Das Wort zum Sonntag – Zum sterben zu laut

ObermenzingMakro Feng Shui, oder wie sich ein ganzer Stadtteil vom Rest der Welt unterscheidet …

Als wir vor eineinhalb Jahren in unsere jetzige Wohnung gezogen sind, ich berichtete, hatten wir ein gutes Gefühl und freuten uns auf den neuen Standort im grünen Stadtteil Obermenzing in München.

Obermenzing kann man sich in etwa als großen alten Eichenwald vorstellen, den man irgendwann in riesige Grundstücke unterteilt hat. Auf jedem dieser Grundstücke hat man dann in der Mitte ein kleines Haus draufgesetzt.

Einige davon wurden mittlerweile durch repräsentative Wohnblocks ersetzt, andere wurden wunderschön saniert. So manche Prominenz wohnt hier gleich ums Eck, irgendwo muss ein Nest für Autos weiterlesen …

Wenn ihr einen 500 € Konsumgutschein bekämt…

… auch wenn das nie passieren wird, und ihr extra noch 200 € Eigenleistung erbringen müsstet. Was würdet ihr euch kaufen?

Das fragt Sebastian Flemig in seinem Blog und hat aus der Frage gleich eine Blogparade gemacht. Da so eine Frage ganz gut zu meinen Sonntäglichen Bloggewohnheiten passt, greife ich sie eben auf.

Diese Gutscheinaktion war im Gespräch um die durch die böse Finanzkrise fürchterlich angeschlagenen Konzerne vor dem sicheren Ruin zu retten. Um nicht ganz so offensichtlich Steuergelder in die weiterlesen …

Das Wort zum Sonntag – warum kaufen Menschen?

Mal ehrlich, wie viele der Produkte die wir kaufen brauchen wir?

Warum kaufen wir Dinge, die wir gar nicht brauchen nur weil wir sie haben wollen?

Was entscheidet darüber welche Dinge wir haben wollen obwohl wir sie nicht brauchen?

Was entscheidet darüber wo wir diese Dinge kaufen?

Fragen über Fragen …

Roland Steiner
Fragender Feng Shui Berater
www.feng-shui-direkt.de

Das Wort zum Sonntag – Bodenständig

Feng Shui ist mir zu abgehoben, zu esoterisch, zu spirituell. So oder so ähnlich hört man es immer wieder direkt oder zwischen den Zeilen wenn man über das Thema Feng Shui spricht.

Dabei ist Feng Shui die bodenständigste Sache der Welt. Sehen wir uns nur einmal an, wie es entstanden ist. Damals, in der Zeit der Besiedelung Chinas, hat man sich zwangsweise Gedanken gemacht wo und wie man am besten Siedeln sollte.

Schutz vor Wind, Wetter und Feind musste da sein, denn die Zeiten waren rau. Wasser brauchte man, aber vor Hochwasser musste der Standort geschützt sein. Platz für Weiden und Ackerbau wurde ebenso benötigt wie Brennholz und Jagdgebiete.

Wie alle Siedler auf weiterlesen …

Das Wort zum Sonntag: Die verstehen das Prinzip schon nicht

Mein Bekanntenkreis scheint nur aus Feng Shui Skeptikern zu bestehen, zumindest habe ich manchmal das Gefühl. Mittlerweile werde ich zwar ernst genommen, warum das so ist habe ich ja schon einmal erzählt www.haus-bau-planung.de/20…person

Aber so ganz trauen sie dem Feng Shui doch noch nicht. Warum das so ist, ist auch immer wieder Gegenstand ausgedehnter Grübeleien. Besonders dann, wenn ich wieder an meiner Website oder an Werbetexten für Kollegen (ja, so was mach ich auch gelegentlich) arbeite und mir überlege wie ich dem Skeptiker in kurzen, klaren Worten beibringen kann was Feng Shui ist.

Dabei komme ich weiterlesen …

Das Wort am Sonntag – Die 8, der CDU/CSU-Stern

Vorsicht, der folgende Beitrag ist meinen Gedanken entsprungen und basiert auf meinen Erfahrungen. Er muss also nicht unbedingt korrekt sein oder gar Sinn ergeben!

Wie viel habe ich hier schon über die 5 geschrieben, jenen geheimnisvollen gelben Kaiser. Verschrien und gehasst, aber bei genauerem Hinsehen gar kein so übler Genosse.

Deshalb ist es jetzt wohl an der Zeit, einmal etwas über das momentane Gegenstück des 5ers zu erzählen. Die 8 ist in der aktuellen Periode 8 so ziemlich das Beste, was man kriegen kann, ist die 8 doch der herrschende Stern.

Reichtum und Erfolg, wenn weiterlesen …

Das Wort zum Sonntag – vom Spinner zur Respektsperson

Als ich vor mittlerweile dreieinhalb Jahren verkündete, mein Geld fortan als Feng Shui Berater verdienen zu wollen, wenn auch vorerst nur nebenberuflich, waren die Reaktionen ziemlich einheitlich. Irgendwo zwischen überheblichem Lächeln bis „so ein Schmarrn“ lagen sie fast alle.

Egal ob Freund, Familie, Bekannter oder damalige Arbeitskollegen, keiner von denen hat auch nur ansatzweise geglaubt dass ich das ernst meine. Feng Shui ist doch eher was für esoterisch-abgehobene Hausfrauen und ich war schon seit langem eher als handwerklich begabter und entsprechend bodenständiger Bastler bekannt. Für viele meiner Mitmenschen brach ein Weltbild auseinander.

Wie dem auch sei, mich weiterlesen …

Das Wort zum Sonntag – Heute: Das Internet, ein fremder Stern

Dass ich Internetmäßig so einiges mache, hat hier der eine oder andere sicher schon mitbekommen. Der Blog steht bei Tante google auf Platz 14 für den Suchbegriff “Feng Shui“, meine Website www.feng-shui-direkt.de belegt aktuell Platz fünf und sechs.

Diverse weitere Projekte laufen auch schon ganz gut, sogar mein Reisebericht https://www.chinareise-2007.de hat mittlerweile 100 – 200 Besucher pro Tag.

Dass man solche Positionen nicht ganz ohne Arbeit erreicht, ist klar. Alleine in meiner weiterlesen …

Wort zum Sonntag – Feng Shui ist überall, es merkt nur keiner!

Kürzlich habe ich im Fernsehen an einer Reportage vorbeigezapped in der von Einkaufszentren und deren gezielten Gestaltung die Rede war.

Unter Anderem wurde berichtet, dass die Sitzbänke innerhalb der Einkaufpassage mit Absicht so platziert wurden, dass man sich darauf unwohl fühlt. Denn die Leute sollen sich nicht auf den Bänken ausruhen, sondern sich ins Cafe oder in eines der Fastfoodrestaurants setzen.

Ob nun tatsächlich mit Absicht oder nicht, die Bänke in diesem Einkaufszentrum, das zufällig in München liegt und mir recht gut bekannt ist, sind wirklich nicht besonders einladend angeordnet. Wobei solche Konsumtempel eh keine große Anziehungskraft auf mich ausüben.

Da soll noch einer weiterlesen …

Wort zum Sonntag – die Sache mit der Wahrheit

“Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.”

Nein, diese Weisheit ist nicht von mir, sondern von Goethe!

Und sie hat nichts an Aktualität verloren, sondern gewinnt sogar noch. Gerade heute in Zeiten der unbeschränkten Informationsbeschaffung per Internet, Fernsehen oder Zeitung in der sich die meisten Menschen überaus gut und vielseitig informiert fühlen, gewinnt Goethes Satz an Bedeutung.

Denn werden wir wirklich weiterlesen …

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