Einfache Lampen oder hochwertige Lichtobjekte?

Während der Einrichtung oder Einrichtungsplanung für ein neues Haus müssen unzählige Dinge beachtet werden. Böden, Wandgestaltung, Möbel und das alles nicht nur im Sinne eines guten Geschmacks, sondern auch unter Beachtung baubiologischer Aspekte und der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui.

Ein Aspekt kommt dabei oft zu kurz und zwar die Beleuchtung. Nicht selten sieht man als Berater Wohnungen die zwar an sich fertig eingerichtet sind, an der Decke hängen aber immer noch nackte Glühbirnen.

Hell machen die natürlich auch und auch dem Feng Shui ist weiterlesen …


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Wandtattoo als Gestaltungsmittel im Feng Shui

Das Thema Wandtattoos und Wandaufkleber hatten wir hier schon öfter, aber da in der Praxis eines Feng Shui Beraters immer wieder die Frage nach kostengünstigen Gestaltungsmöglichkeiten speziell für Mietobjekte auftaucht, ist das Thema nach wie vor brandaktuell.

Ergeben sich aus einer raumpsychologischen Analyse nämlich Veränderungsvorschläge, die gestalterisch umzusetzen sind, müssen beispielsweise bestimmte Wandlungsphasen eingebracht werden, stellt sich stets die Frage nach der Umsetzung.

Oft ist es leider nicht mit dem Aufhängen einiger Bilder und dem Umstellen von Möbeln getan, sondern es müssen größere Umgestaltungen erfolgen. Einen Maler möchte man nicht immer engagieren, gerade in weiterlesen …


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Kaminöfen und Feuer aus Sicht des Feng Shui

brennholzMit stetig steigenden Energiepreisen steigt auch die Beliebtheit von Holzöfen aller Art, während man in den letzten Jahrzehnten alles daran gesetzt hatte, sie zu vermeiden. Öl, Gas und Strom waren billig und bequem, in alten Häusern mauerte man die Kamine zu, in neueren gab es schon gar keine mehr.

Sehr zum Leidwesen derer, die jetzt auf der Suche nach einer Wohnung mit Kaminzug für einen Holzofen sind. Neubauten, zumindest im Bereich der Einfamilienhäuser besitzen Heute zum Glück wieder mindestens einen zusätzlichen Kamin, denn der Traum vom Holzofen im Wohnzimmer ist nicht mehr nur romantisch sondern auch finanziell lohnend.

Aber wie ist das nun aus Sicht des Feng Shui? Feuer ist eine starke Wandlungsphase und sollte schließlich mit Bedacht eingesetzt werden. Zumal Kamine und Öfen oft im Zentrum eines Hauses stehen und sich somit auf das komplette Gebäude auswirken und nicht nur weiterlesen …


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Feuer im Feng Shui

Feng Shui Wandlungsphase Feuer

Wandlungsphase Feuer

Feuer spielt nicht nur in der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui als Wandlungsphase eine Rolle, sondern auch in vielen anderen Bereichen unseres Lebens.

Immerhin ist Feuer schon lange fast so lebensnotwendig geworden wie Wasser.

So verwundert es natürlich nicht, dass es nach wie vor eine große Anziehungskraft ausübt, vorausgesetzt es wird kontrolliert eingesetzt.

Wobei es ja auch Menschen geben soll, die unkontrolliertes Feuer lieben, aber von denen soll hier nicht die Rede sein.


Aber was versteht man nun unter „Feuer“ im Sinne des Feng Shui?

Das Konzept der fünf Wandlungsphasen ist ein Denkmodell, dass es dem Fachmann erlaubt, bestimmte Aspekte unserer Umgebung in Beziehung zueinander zu setzen und daraus eine verwendbare Aussage abzuleiten.

So lassen sich beispielsweise die Wechselwirkungen zwischen Richtungsqualitäten wie sie aus der Berechnung der fliegenden Sterne resultieren, landschaftlichen weiterlesen …


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Die fünf Elemente

Die 5 Elemente, auch fünf Wandlungsphasen oder Gehweisen genannt, sind neben dem Konzept von Yin und Yang eine der Grundtechniken des klassischen Feng Shui. Sie geht mindestens bis auf das 3. Jahrhundert v. Chr. zurück, ihre Wurzeln liegen vermutlich noch weiter in der Vergangenheit.

Der Kreislauf der Elemente, man unterscheidet den generierenden, den schwächenden und den kontrollierenden Kreislauf (siehe weiter unten), beschreibt nichts geringeres als das Funktionsprinzip unserer Welt und unseres Lebens.



Die Elemente stellt man sich dabei weniger als real existierende Materie vor, sondern eher als Energiequalitäten, die in bestimmten Wechselbeziehungen zueinander stehen. Diese Wechselbeziehungen lassen sich über die materiellen Entsprechungen der Elemente auf unser Umfeld und unser Leben übertragen.

Das Studium dieser Wechselwirkungen, die man auch als Energiebewegungen sehen kann, gibt dem Feng Shui Praktiker ein wirksames Werkzeug in die Hand um im Zusammenspiel mit den Berechnungsmethoden des Feng Shui die energetischen Qualitäten unseres Umfeldes zu bestimmen und zu beeinflussen.

So kann man den 5 Elementen Personen, Gegenstände, Jahreszeiten, Farben, Schwingungen und vieles mehr zuordnen. Welche Elemente welche Entsprechung besitzen, finden Sie weiter unten.

Deutlich zu erkennen ist der Kreislauf der Wandlungsphasen im Lauf der Jahreszeiten. Im Frühling geht alles aus sich heraus und fängt an zu wachsen, strebt nach oben (Holz). Im Sommer herrscht die größte Hitze, ein Maximum an Yang Energie (Feuer). Im Herbst sinkt alles wieder in sich zusammen, die Energie sammelt sich in der Erde (Metall). Im Winter ist das Minimum an Energie erreicht, alles konzentriert sich im Zentrum (Wasser). Die Übergänge zwischen den Jahreszeiten werden vom Element Erde repräsentiert, welches durch seine seitwärts gerichtete Kraft die Jahreszeiten zusammenhält und steuert.

Die Wandlungsphasen kommen dabei nicht nur im Feng Shui zur Anwendung, auch in der chinesischen Astrologie, der traditionellen chinesischen Medizin, im Qimen Dunjia und vielen weiteren Naturwissenschaftlichen oder philosophischen Systemen sind die ein wichtiger Bestandteil.

Die Kreisläufe:

Die Kreisläufe der Elemente sind Beschreibungen der Interaktion der Wandlungsphasen untereinander. Jedes der Elemente steht in Wechselwirkung mit den anderen Elementen, stärkt oder kontrolliert diese und wird selbst gestärkt oder kontrolliert.

Der generierende Kreislauf
Er wird auch Hervorbringungskreislauf oder Entstehungszyklus genannt und beschreibt die Anordnung der Wandlungsphasen in der sie sich gegenseitig stärken.

Im chinesischen heißt diese Beziehung „sheng“ was in etwa gebären bedeutet. Den Begriff „sheng“ findet man auch im Sheng Qi dem Sammelbegriff für positive Energie.

Die verwendeten Bezeichnungen und deren Zusammenhänge sind zwar aus dem Leben gegriffen, dürfen aber nicht zu wörtlich genommen werden. Man sollte nicht aus den Augen verlieren dass es sich bei den Wandlungsphasen nicht um materielle Gegenstände sondern um Energien oder abstrakte Zusammenhänge handelt. Die folgenden Entsprechungen sind also eher als Eselsbrücken zu verstehen.

In diesem Kreislauf gibt es die folgenden Zusammenhänge:

Wasser stärkt Holz: Das findet sich auch im wirklichen Leben, ohne Wasser keine Pflanze (Holz).
Holz stärkt Feuer: Auch das kennt jeder, der schon einmal ein Lagerfeuer gemacht hat.
Feuer stärkt Erde: Man denke an die Asche (Erde) die nach einem Feuer zurückbleibt. Der Zusammenhang hinkt zwar etwas, da ja vom Feuer an sich nichts übrig bleibt, sondern vom Holz. Um sich den Kreislauf zu merken taugt der Vergleich aber allemal.
Erde stärkt Metall: Metall wird für gewöhnlich aus der Erde gefördert und aus Erz (Erde) geschmolzen.
Metall stärkt Wasser: Dieser Zusammenhang ist etwas abstrakter als die anderen, man kann ich sich dennoch gut merken wenn man an einen Wasserhahn (Metall) denkt aus dem man Wasser entnehmen kann.

Der schwächende Kreislauf

zerstoerungszyklusEr stellt das Gegenteil des generierenden Kreislaufs dar und beschreibt die Anordnung der Wandlungsphasen in der sie sich gegenseitig schwächen.

Die verwendeten Bezeichnungen und deren Zusammenhänge sind zwar aus dem Leben gegriffen, dürfen aber nicht zu wörtlich genommen werden. Man sollte nicht aus den Augen verlieren dass es sich bei den Wandlungsphasen nicht um materielle Gegenstände sondern um Energien oder abstrakte Zusammenhänge handelt. Die folgenden Entsprechungen sind also eher als Eselsbrücken zu verstehen.

In diesem Kreislauf gibt es die folgenden Zusammenhänge:

Holz schwächt Wasser: Wasser gibt Energie an das Holz ab und verliert dadurch an Kraft.
Feuer schwächt Holz: Man denke an einen brennenden Dachstuhl. Das Feuer schwächt das Holz, bis dieses nachgibt.
Erde schwächt Feuer: Feuer gibt Energie an die Erde ab und verliert selbst an Kraft.
Metall schwächt Erde: Metall wird aus Erz (Erde) geschmolzen bis das Erz seine Struktur verliert.
Wasser schwächt Metall: Im Falle von rostigem Eisen in der Praxis zu beobachten.

Der kontrollierende Kreislauf

kontrollzyklusEr wird auch zerstörender Kreislauf genannt und beschreibt die Anordnung der Wandlungsphasen in der sie sich gegenseitig kontrollieren oder zerstören.

Dieser Kreislauf ist im Feng Shui dann wichtig, wenn ein bestimmter energetischer Einfluss kontrolliert werden soll. Das ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Jede Art der Kontrolle erzeugt ein gewisses Konfliktpotential das sich im Zweifelsfall gegen einen selbst richtet.

Die verwendeten Bezeichnungen und deren Zusammenhänge sind zwar aus dem Leben gegriffen, dürfen aber nicht zu wörtlich genommen werden. Man sollte nicht aus den Augen verlieren dass es sich bei den Wandlungsphasen nicht um materielle Gegenstände sondern um Energien oder abstrakte Zusammenhänge handelt. Die folgenden Entsprechungen sind also eher als Eselsbrücken zu verstehen.

In diesem Kreislauf gibt es die folgenden Zusammenhänge:

Feuer kontrolliert Metall: Das lässt sich beim schmelzen und bearbeiten von Metall gut beobachten. Je nach Ausführung muss dieser Zusammenhang nicht unbedingt negativ bewertet werden. Aus Metall lassen sich mit Hilfe von Feuer viele nützliche Dinge herstellen.
Metall kontrolliert Holz: Werkzeuge um Bäume zu fällen und Holz zu bearbeiten sind zumeist aus Metall. Auch das kann durchaus ein positives Ergebnis bringen.
Holz kontrolliert Erde: Eine keimende Pflanze (Holz) bricht die Erde über sich auf um wachsen zu können.
Erde kontrolliert Wasser: Man denke an einen Staudamm.
Wasser kontrolliert Feuer: Man könnte einen Feuerwehrmann fragen, ob er diese Beziehung kennt.

Die Entsprechungen der Elemente:

Jedem der Wandlungsphasen lassen sich Dinge und Eigenschaften zuordnen. Diese Zuordnungen haben teilweise praktische Bedeutung, wenn z.B. ein bestimmtes Element durch ein anderes gestärkt werden soll. Teilweise ist die Bedeutung aber rein theoretischer Natur und wird einem erst dann richtig klar, wenn man tiefer in die chinesische Mythologie einsteigt.

Holz:

wandlungsphase holzUnter den 5 Elementen ist Holz das einzige das ein Eigenleben besitzt, zumindest in Form von echten Bäumen und Pflanzen. Holz hat große Kraft und ist bestrebt sich zu verbreiten und zu wachsen. Holz ist die Phase in der etwas neues entsteht.


Material: Papier, Pflanzen, Holz als Baumaterial, Holzmöbel
Farbe: Grün
Form: Gerade, aufrecht, mehr hoch als breit
Eigenschaft: Wächst nach oben und ist ausdauernd. Steht somit für, Kreativität, schöpfende Kräfte, Zielstrebigkeit, Wachstum und Entwicklung, materieller Wohlstand.
Jahreszeit: Frühling
Richtung: Osten
Zahlen: 3 und 4
Geschmack: sauer
Geruch: ranzig
Organ: Leber

Feuer:

Wandlungsphase FeuerDas einzige der Elemente dass von uns Menschen erzeugt werden muss. Zudem kann man es nicht aufbewahren. Feuer symbolisiert ein Maximum an Yang Energie und ist nur sehr schwer wieder unter Kontrolle zu bringen wenn es einmal eine gewisse Größe erreicht hat. Es ist bestrebt ein Maximum an Energie zu erreichen, danach verringert sich seine Energie wieder.


Material: echtes Feuer
Farbe: Rot, Orange
Form: Spitze, gezackte und dreieckige Formen
Eigenschaft: Verbreitet sich in alle Richtungen, heiß und energiegeladen. Steht für Emotionen, Ruhm und Anerkennung, aktives Handeln, Erfolg.
Jahreszeit: Sommer
Richtung: Süden
Zahlen: 9
Geschmack: bitter
Geruch: verbrannt
Organ: Herz

Erde:

Wandlungsphase ErdeErde ist die Basis der Elemente, so wie unser Planet Erde auch die Basis unseres Lebens ist. Erde ist überall vorhanden. Erde bewegt sich kontinuierlich seitwärts und wirkt steuernd auf die übrigen Elemente und deren Zusammenhänge ein.


Material: echte Erde, Ton, Stein, Keramik, Porzellan, Steinfußboden
Farbe: Braun, Beige, Ocker, Gelb
Form: Breite, massive Formen. Eher breit als hoch.
Eigenschaft: Wirkt anziehend und verdichtend, symbolisiert Beständigkeit und Stabilität. Steht für Konservierung und Bewahrung, Bodenständigkeit und Zuverlässigkeit.
Jahreszeit: Die Übergangszeit zwischen den Jahreszeiten ist der Erde zueordnet.
Richtung: Mitte
Zahlen: 2, 5 und 8
Geschmack: süß
Geruch: duftend
Organ: Magen

Metall:

Wandlungsphase MetallMetall ist ein sehr dichtes, massives Element. Es verkörpert Reichtum und Geld aber auch Kampf und Unnachgiebigkeit. Es ist ein zähflüssiges Element, dass die Bestrebung hat sich zusammenzuziehen.


Material: Alle Metalle, besonders Gold und Silber
Farbe: Silber, Gold, metallische Effektlacke, Weiß
Form: Runde Formen, speziell Kugelförmige Gegenstände.
Eigenschaft: Dringt nach innen, zieht sich zusammen. Steht für Fortschritt aber auch Einsamkeit.
Jahreszeit: Herbst
Richtung: Westen
Zahlen: 6 und 7
Geschmack: scharf
Geruch: verrottet
Organ: Lunge

Wasser:

Wandlungsphase WasserWasser ist das stärkste und Wandelbarste Element. Ein stilles Wasser gilt als Inbegriff des Yin. Ein tosender Wasserfall ist dagegen Yang. Wasser ist das einzige Element dass der Mensch nicht dauerhaft kontrollieren kann. Es steht für die Phase des Zyklus in der die stärkste Konzentration und Ruhe erreicht ist.


Material: Echtes Wasser, Glas und Kunststoff.
Farbe: Blau, manchmal Schwarz.
Form: Unregelmäßige und geschwungene Formen.
Eigenschaft: Fließt abwärts und ist frei. Steht für Weisheit und Liebe, Kommunikation, Ideen und für Glück und Erfolg.
Jahreszeit: Winter
Richtung: Norden
Zahlen: 1
Geschmack: salzig
Geruch: faulig
Organ: Nieren

So weit eine kurze Übersicht über die Wandlungsphasen und ihre Grundsätzlichen Bedeutungen. In der Praxis werden sie niemals isoliert betrachtet sondern immer im Zusammenhang mit weiteren Methoden angewandt.


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Buchtipp: So kocht das Leben

So kocht das Leben Feng Shui KücheDie fünf Elemente Küche hat nichts aber auch gar nichts mit chinesischer Küche zu tun. Das ist die erste und gleichzeitig wichtigste Kernaussage des im folgenden vorgestellten Buches „So kocht das Leben“.

Vielmehr geht es darum, zur richtigen Zeit das richtige zu essen und das sind nun mal heimische Zutaten und zwar dann wenn sie natürlicherweise verfügbar sind. Also eher bodenständig als chinesisch.

Das im folgenden vorgestellte Buch, geschrieben von meinem Feng Shui Beraterkollegen Hans-Peter Berti, Koch und Wirt des www.unterbergerwirt.com, soll nicht nur ein einfaches Kochbuch sein. Vielmehr nimmt es sich vor, die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Natur zu beschreiben und in die tägliche Kochpraxis zu integrieren.

Den Einstieg findet weiterlesen …


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Das Denkmodell der Wandlungsphasen

Viele Zusammenhänge, Begrifflichkeiten und Konzepte des Feng Shui wurden in der Vergangenheit unreflektiert in unseren Kulturkreis übernommen. Egal ob diese nun für die Denkweise eines Europäers verständlich waren oder nicht.

Das hat in der Vergangenheit sicher dazu beigetragen, dass das Feng Shui einen esoterischen Beigeschmack bekam, waren die tieferen Zusammenhänge doch oft unklar. Man musste sich schon sehr intensiv mit der Thematik beschäftigen um zu verstehen, dass die Chinesen mit der Methode Feng Shui nichts anderes beschrieben als psychologische Zusammenhänge zwischen Mensch und Raum.

Oft werden Denk- und Erklärungsmodelle verwendet ohne dass ersichtlich wird dass es sich um ein Modell handelt. Zum Verständnis weiterlesen …


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Die Darstellung der Wandlungsphasen

Die letzten Tage habe ich wieder mal an ein paar Artikeln für die Rubrik Lexikon der Zeitschrift Feng Shui Aktuell gearbeitet. Der Buchstabe F ist an der Reihe und so bringe ich diesmal auch die „Fünf Wandlungsphasen“ oder auch „Fünf Elemente“.

An sich nichts Besonderes, auf meiner Website habe ich das Thema gleich an mehreren Stellen behandelt. Ein paar Gedanken musste ich mir trotzdem machen und zwar zur Darstellung der Elemente.

Die war bislang auch weiterlesen …


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Der Nährungszyklus der fünf Wandlungen ein Naturgesetz

Neulich bei der Gartenarbeit ist es mir wieder aufgefallen: das abgemähte Gras lag auf einem Haufen, gesammelt sozusagen zum Abtransport. Es lag mehrere Tage, weil ich einfach auch keine Zeit hatte es zur Kompostierung zu bringen. Als ich es dann schließlich von Hand in die Schubkarre geladen habe, war der Grashaufen innen ganz heiß, obwohl es draußen eher kühl war. Das lag an dem einsetzenden Fäulnisprozess. Da war er wieder, der Kreislauf: Wasser ließ das Gras wachsen, Feuer (Hitze )entsteht beim Faulen / Gähren und wenn das Gras genügend verrottet ist, wird es zu Erde usw. Ergo: der Elementezyklus ist ein Naturgesetz und keine chinesisch/ taoistisch/ konfuzianische Philosophie

Auch für den Kontrollzyklus gibt es Beispiele aus dem Leben. Neuerdings ist in Mode gekommen, den Dachfirst mit Kupferblechen zu weiterlesen …


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