Türen und Tore – doch nicht so banal?

Einfache Holztüre

Nicht alle Türen sind so einfach aufgebaut wie diese …

Haustüren und Garagentore sind feste Bestandteile eines jeden Einfamilienhauses. Auf den ersten Blick banal, sind das bei näherer Betrachtung aber Bauteile die jede Menge Know-how und Technik beinhalten.

Alleine schon aus Sicht der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui gibt es eine ganze Reihe von Aspekten die bei der Platzierung und Gestaltung von Ein-, Aus- und Durchgängen zu beachten sind. Angefangen beim Energiefluss innerhalb und ausserhalb eines Hauses über gestalterische Aspekte bis hin zur Beeinflussung komplexer Berechnungen wie die der Flying Stars. Ein Feng Shui Berater wird sich diesem Thema entsprechend intensiv widmen, zumindest sollte er das.

So eine Haustür muss also nicht einfach nur ein Loch in der Mauer schließen. Sie muss dazu noch Einbrecher fernhalten, gegen Wärme und Kälte isolieren, Brandschutzanforderungen erfüllen, hübsch aussehen und sich leicht öffnen und schließen lassen. Möglicherweise beinhaltet sie sogar aktive Bestandteile einer Alarmanlage.

Ähnlich sieht es bei Garagentoren aus. Auch die weiterlesen …


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Wenn das Alte erst weg muss

abrissDie viel beschworene „Generation Erben“, die auf die Grundstücke und Häuser ihrer Vorfahren zurückgreifen kann hat es leicht. Diese Menschen müssen nur warten, bis die Eltern oder Großeltern verstorben sind und ihnen ein tolles Haus mit Grundstück hinterlassen haben.

Zumindest hat es oft den Anschein, als sei es so leicht. Dummerweise sind die Häuser, die oft gleich nach dem Krieg erbaut wurden, heutzutage kaum noch sinnvoll nutzbar. Selbst wenn die Raumaufteilung und die Bausubstanz gut sind, so hapert es doch an den energetischen Fähigkeiten.

Isolierungen kannte man damals noch gar nicht und ein altes Haus nachträglich in Styropor einzuwickeln, bringt mehr Nach- als Vorteile. Dazu kommen überalterte Installationen und marode Dächer. In vielen Fällen bleibt da nur ein Abriss und anschließender Neubau.

Immerhin ist das Grundstück schon weiterlesen …


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Ausblicke … die Fenster

Wer in einer Mietwohnung lebt, oder ein eigenes Haus bewohnt dass er schon lange besitzt, geerbt oder gekauft hat, der macht sich über seine Fenster nur dann Gedanken, wenn sie mal wieder geputzt werden müssen.

Ansonsten ist das Thea Fenster eher ein theoretisches, es sei denn sie sind undicht und im Winter zieht es durch. Das treibt dann die Heizkosten in die Höhe, da ärgert man sich gewaltig und versucht vielleicht mit Klebestreifen abzudichten oder legt zusammengerollte Wolldecken davor.

So richtig in die Materie tauchen weiterlesen …


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Im Brandschutz mangelhafte Wärmedämmung – Teil 3

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Noch ein Hinweis zu den Verarbeitungsempfehlungen des Systemherstellers:

Vielfach orientieren sich Unternehmer/Auftragnehmer bei der Bauausführung an den jeweiligen Herstellerempfehlungen. Letztere erfüllen sicherlich nicht die Anforderungen an technische Regelwerke, welche die aaRdT wiedergeben, denn die Interessenlage des Produktherstellers steht im Vordergrund, wobei nicht verkannt wird, dass den Herstellern eines Bauproduktes daran gelegen ist, durch ihre Verarbeitungsempfehlungen eine dauerhafte und funktionierende Werkleistung zu erreichen, weshalb ihnen nicht abgesprochen werden kann, nicht auch die Interessenlage eines Bestellers/Auftraggebers zu berücksichtigen.

Die Missachtung von Herstellervorschriften bei der Verarbeitung von Produkten führt nur insoweit zu einem Werkmangel, als weiterlesen …


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Im Brandschutz mangelhafte Wärmedämmung – Teil 1

Wärmegedämmte Fassaden in der Brandschutzklasse B 2 = normal entflammbar sind in der Regel auch dann mangelhaft, wenn sie bauordnungsrechtlich nicht zu beanstanden sind.

WDVS mit einer Dämmstoffschicht aus Steinwolle erreichen die Baustoffklasse A 2 nach DIN 4102-1. Sie haben die Eigenschaft „nichtbrennbar“. Sie dürfen daher ohne Höhenbeschränkung angebracht werden.

Besondere Beachtung erfordern WDVS mit Dämmstoffplatten aus Polystyrol-Partikelschaum (auch als EPS-Hartschaum bezeichnet, besser bekannt unter der Bezeichnung „Styropor“).

WDVS aus Polystyrol-Partikelschaum sind gewöhnlich „schwerentflammbar“, bis zu einer Dämmstoffdicke von 10 cm ohne weiterlesen …


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