Gartenwetter oder Winter?

terrasse-dachDieses Jahr stellt sich diese Frage tatsächlich, denn Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt sind für den Februar doch recht ungewöhnlich. Viele von uns warten ja darauf, dass der Winter doch noch kommt, aber die Chancen dafür stehen doch eher schlecht.

Da treibt es so manchen Gartenbesitzer schon jetzt ins Freie. Im Garten ist zu dieser Jahreszeit trotz relativer Wärme noch nicht so viel zu tun, aber was hindert einen daran, auf der Terrasse schon einmal den Grill anzuwerfen oder zumindest die Gartenstühle aus dem Keller zu holen?

Lediglich der nervige Schneeregen, der gelegentlich vom Himmel fällt, kann das Vergnügen zunichte machen. Weshalb man immer häufiger überdachte Terrassen sieht. Die halten Regen oder Schnell ab, sind aber dennoch offen genug um das Gartenfeeling ungetrübt genießen zu können.

Anders als beispielsweise weiterlesen …


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Sonnenschirme …

Mürrische Zeitgenossen werden jetzt mit düsterem Blick zum Himmel die Frage stellen, wozu es gerade jetzt an dieser Stelle einen Artikel über Sonnenschirme geben sollte? Wären doch Regen- oder gar Schneeschirme aktuell viel passender. Aber das Wetter wird ja nicht ewig so grau bleiben, die Sonne kommt auch bei uns in Deutschland früher oder später wieder heraus. Also doch Sonnenschirme.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre ein solcher Artikel reichlich kurz geworden, kannte man doch damals genau eine Bauform des Sonnenschirms. Eine Stange in der Mitte und darüber, ähnlich aufgebaut wie ein klassischer Regenschirm, eine aufklappbare Haube.

Dabei sind Sonnenschirme schon sehr lange weiterlesen …


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Neue Impressionen durch Außenleuchten

Als Bauherrin oder Bauherr arbeiten Sie Tag für Tag eine riesige To-Do-Liste ab, um Ihr neues Heim so perfekt wie möglich nach Ihren Vorstellungen, Wünschen und Träumen zu erschaffen. Dabei sind viele Stunden der Planung am sogenannten Grünen Tisch ebenso notwendig wie ausführliche Gespräche mit dem Architekten. Schließlich kommen die Besprechungen mit den einzelnen Handwerksunternehmen hinzu, um Ihre Ideen in die Tat umzusetzen.

Mit den Elektroinstallateuren beratschlagen Sie nicht nur, wie Leitungen im Haus verlegt werden sollen, sondern auch, welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um eine Vielzahl von Außenleuchten anbringen zu können, damit Ihr neues Eigenheim auch bei weiterlesen …


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Terrassen und Sitzplätze

Mascha Schacht: Terrassen und SitzplätzeEin Garten gehört für die meisten Hausbesitzer einfach zum Glück dazu, weshalb sollte man sich sonst ein eigenes Haus kaufen, wenn es nicht inmitten eines schönen Gartens steht?

Und zu einem Garten gehört in den meisten Fällen eine Terrasse oder zumindest ein Platz zum Sitzen. Dort genießt man dann laue Sommerabende, grillt mit Freunden oder macht es sich mit einem guten Buch bequem.

Möglichkeiten eine solche Terrasse anzulegen gibt es unzählige, kaum hat man sich einen Überblick verschafft, kommen schon wieder neue Produkte auf den Markt, wird schon wieder ein neuer Stil modern.

Deshalb gibt es ja auch immer wieder neue Bücher zum Thema, wie das Vorliegende beispielsweise. Die Autorin beginnt ganz klassisch mit Erläuterungen wie man an die Planung einer Sitzgruppe oder einer Terrasse überhaupt herangeht.

Was möchte man, wie viele Personen sind zu erwarten, wie ist das Platzangebot? Welcher Stil passt zu Personen und Haus? Sind …


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Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Terrassen und Sitzplätze



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Terrassen und Sitzplätze

Mascha Schacht: Terrassen und SitzplätzeEin Garten gehört für die meisten Hausbesitzer einfach zum Glück dazu, weshalb sollte man sich sonst ein eigenes Haus kaufen, wenn es nicht inmitten eines schönen Gartens steht?

Und zu einem Garten gehört in den meisten Fällen eine Terrasse oder zumindest ein Platz zum Sitzen. Dort genießt man dann laue Sommerabende, grillt mit Freunden oder macht es sich mit einem guten Buch bequem.

Möglichkeiten eine solche Terrasse anzulegen gibt es unzählige, kaum hat man sich einen Überblick verschafft, kommen schon wieder neue Produkte auf den Markt, wird schon wieder ein neuer Stil modern.

Deshalb gibt es ja auch immer wieder neue Bücher zum Thema, wie das Vorliegende beispielsweise. Die Autorin beginnt ganz klassisch mit Erläuterungen wie man an die Planung einer Sitzgruppe oder einer Terrasse überhaupt herangeht.

Was möchte man, wie viele Personen sind zu erwarten, wie ist das Platzangebot? Welcher Stil passt zu Personen und Haus? Sind diese Fragen geklärt geht es an die Auswahl des Platzes, sofern der nicht ohnehin schon durch das Haus vorgegeben ist.

Aspekte wie Sonneneinstrahlung, und Art der Sitzgruppe kommen ins Spiel und langsam aber sicher kristallisiert sich ein Konzept heraus. Nun geht es um Auswahl und Einsatz von Bodenbelägen, Einfassungen, Wasserspielen, Grillplätzen, Aufbewahrungsmöglichkeiten für Sitzkissen und Gartengeräte, Pflanzenkübel, Sonnenschirmen und was sonst noch in einem Garten seinen Platz finden muss.

Anschließend folgen zahlreiche Beispiele gelungener Umsetzungen von Terrassen, Sitzgruppen und lauschigen Bänken im saftigen Grün. Allesamt angereichert mit wunderschönen großformatigen Bildern.

Fazit:

Ob das Buch nun tatsächlich ein neues Standardwerk zum Thema Terrasse geworden ist, wie es im Pressetext beworben wird, bleibe mal dahingestellt. Aber es liefert eine Menge Informationen für Gartenbesitzer, Architekten, Gestalter und natürlich auch für Feng Shui Berater, sofern sie Gärten gestalten.


Mascha Schacht: Terrassen und Sitzplätze
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Die Autorin:

Mascha Schacht ist Dipl.-Ing. für Gartenbau und von daher mit den Themen Garten und Gartengestaltung bestens vertraut. Sie gewann schon einen Gartenbuchpreis und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitschriften, beispielsweise „Mein schöner Garten“ und „Wohnen&Garten“.

Mascha Schacht
Terrassen und Sitzplätze
Callwey, 2012, 176 Seiten
Format: 28,4 x 25,8 x 1,8 cm
ISBN-10: 3766719475
ISBN-13: 978-3766719478


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Automatische Jalousien bieten mehr Komfort

Früher dienten Rollläden nur dem Sonnenschutz, heute helfen sie beim Energiesparen und sorgen für mehr Sicherheit im Haus. Darüber hinaus lassen sich die Jalousien durch ihren integrierten Motor bequem und einfach per Knopfdruck bedienen – egal, ob man gerade im Bett, in der Wanne oder auf der Couch liegt.

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Sonnenschutz von Somfy mithilfe einer Zeitschaltuhr zu aktivieren, falls man gerade oder über einen längeren Zeitraum nicht zu Hause ist. Dadurch schützt man die Räume nicht nur gleichermaßen vor Hitze und Kälte, sondern auch die Fenster vor Einbrechern. Im Folgenden werden die weiterlesen …


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Urban. 33 Gärten in der Stadt

Kommt das Thema Gärten auf den Tisch, denkt man sofort an ländliche Gegenden, große Häuser mit weitläufigen Flächen oder zumindest an Reihenhäuser in der Vorstadt. Dort kann man sich gestalterisch noch austoben, Gemüsebeete, Bäume, Rasenflächen für die Kleinen und so weiter und so fort.

Dass es auch mitten in der Stadt Gärten gibt, vergisst man dabei recht gern. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, denn Stadtgärten fallen wesentlich weniger auf als großzügige Landhausgärten.

Dabei zeigt der Trend deutlich, dass es immer mehr Menschen in die Stadt zieht. Die Vorteile sind klar, der Arbeitsweg ist kürzer, das kulturelle Angebot größer, man ist am Puls der Zeit.

Nur mit dem eigenen Garten wird es schwierig, denn Platz ist logischerweise Mangelware und nicht jeder kann sich mitten in der Stadt ein Gartengrundstück leisten, selbst wenn es eines gäbe.

Man muss also erfinderisch sein und damit man nicht ganz alleine dasteht, gibt es dieses Buch. Es stellt 33 Gärten vor, vom klassischen Garten über Dachterrassen und Balkone bis hin zur Fläche künstlerischer Betätigung.

Den Anfang macht auch gleich ein recht häufig anzutreffendes Gartenrevier, ein Hinterhofgarten. Ursprünglich eine triste Betonfläche, hat die Besitzerin ihn zu einem blühenden Paradies gemacht. Das kann jeder nachmachen, denn triste Hinterhöfe gibt es gerade in Großstädten mehr als genug.

Andere Stadtmenschen legen einen Bambuswald inmitten von Wohnblocks an, oder einen Staudengarten auf der Dachterrasse. Kleine Höfe werden zu zusätzlichen Zimmern, Flachdächer zu Terrassen,

So mancher Hobbygärtner gestaltet dabei nicht nur seinen eigenen Grund und Boden, oft genug werden sie zu Guerillagärtnern und bepflanzen einfach den Innenhof, der zuvor nur als Lagerplatz für verrostete Fahrräder diente.

Ein erfindungsbegabter Grundstückspächter hat sich sogar einen Wohnwagen gebaut, da er ein festes Gartenhaus nicht genehmigt bekam. Ebenfalls nicht fest verankert sind Hausboote, die sich in Städten mit Kanälen großer Beliebtheit erfreuen. Auch auf ihnen lässt sich so etwas wie ein Garten anlegen, genug Kreativität vorausgesetzt.

Fazit:

Gerade für Stadtmenschen, die eine gewisse Sehnsucht nach ländlicher Gartenromantik haben, aber auf keinen Fall auf dem Land wohnen wollen, dürfte das Buch die Lösung präsentieren.

Aber auch für alle, die planerisch oder gestalterisch tätig sind, vom Architekten bis zum Feng Shui Berater, liefert es wertvolle Anregungen, die auch so manches Kundenproblem lösen dürften.

Die Autoren:

Nik Barlo jr. ist Gründer und Direktor des GLOBAL ARTS MUSEUM und studierte Freie Kunst und Visuelle Kommunikation an der Universität Kassel. Zahlreiche Publikationen im Bereich Garten und Landschaft weisen ihn als großen Meister seines Faches aus. Er lebt im nordhessischen Grebenstein.

Ursula Barth ist Landschaftsarchitektin und beschäftigt sich mit der Planung von privaten und öffentlichen Freiräumen. Sie hat bereits mehrere Bücher zur Gartengestaltung geschrieben, lebt und arbeitet in Auerbach bei Nürnberg.


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Nik Barlo jr. und Ursula Barth
Urban. 33 Gärten in der Stadt
Deutsche Verlags-Anstalt, 2011, 184 Seiten
Format: 28,6 x 23,6 x 2 cm
ISBN-10: 3421037833
ISBN-13: 978-3421037831


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Garten und Terrasse, selbermachen ist angesagt

feng-shui-seeNun beginnt sie wieder, die Zeit der Baumärkte, Gartencenter und der kleineren oder größeren Projekte rund um Haus und Garten.

Wer im Frühjahr seinen Garten auf Vordermann bringen möchte, der hat zwei Möglichkeiten. Die erste ist, sich einen Gartenarchitekten zu holen, ihm zu sagen was man haben möchte und entspannt in den Urlaub zu fahren. Kommt man wieder, ist der Garten bereit für die erste Cocktailparty.

Allerdings kann und möchte sich diese Variante nicht jeder leisten und selbst Hand anzulegen macht zudem viel mehr Spaß als nur das Endergebnis zu bewundern. Schließlich lässt sich mit Schaufel, Hammer und Schraubenzieher in der Hand eine viel engere Beziehung zu seinem Umfeld herstellen als nur durch das Beauftragen einer Firma.

So mutieren jedes Jahr im Frühjahr unzählige Bankangestellte, Familienväter, Hausbesitzer und Hobbygärtner zum Heimwerker, oder zur Heimwerkerin, je nachdem.

Neben den regelmäßigen Arbeiten die so weiterlesen …


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