Spiegel – Teufelszeug oder doch nützlich?

Spiegel werden in der Raumpsychologie Feng Shui oft recht kontrovers diskutiert, speziell dann wenn es sich um welche im Schlafzimmer handelt. Die abstrusesten Argumente werden genannt, wieso Spiegel schlecht sind und verbannt werden müssen.

Aber nicht nur die Schlafzimmerspiegel sind Gegenstand dieser Diskussionen, auch in anderen Räumen des Hauses werden sie kontrovers gesehen. So gibt es schon mal Kunden, die ganz verzweifelt anrufen, weil sie sich gerade einen tollen Spiegelschrank fürs Badezimmer gekauft und dann irgendwo gelesen haben, dass dies weiterlesen …


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Altes Feng Shui und neue Möbel

alte chinesische Möbel

Wirklich alte chinesische Möbel im Yu-Garten, Shanghai

Das Thema Möbel in Bezug auf die chinesische Raumpsychologie Feng Shui lässt mich offenbar nicht los. Wir hatten das Thema kürzlich schon hier und hier.

Nun erreichte mich eine Anfrage zu diesem Thema. Die Dame wollte wissen, wie es denn zu vereinbaren sein, eine viele tausend Jahre alte Methode auf moderne Wohnstile und Möbel anzuwenden. Das könne doch unmöglich funktionieren und chinesische Möbel möchte sie keinesfalls verwenden.

Nun denn, erstens ist Feng Shui nicht annähernd so alt, wie oft behauptet. Die frühesten Aufzeichnungen stammen etwa von 500 v. Chr. und damals war Feng Shui noch bei weitem nicht das, was wir heutzutage darunter verstehen.

Die Aussage, Feng Shui seit 5000 oder gar 7000 Jahre alt, ist allenfalls ein Marketinggag von hyper-traditionellen Beratern, die oftmals in der Praxis gar nicht so traditionell vorgehen. Zuweilen findet man die weiterlesen …


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Mal wieder was Raumpsychologisches

Ja, der Frühling ist da. Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen und gar nicht genug Gartenbücher vorstellen. Dennoch haben wir erst März und wenn die Sonne weg ist, ist es noch empfindlich kalt.

Also Zeit genug, sich noch ein wenig um die Wohnung zu kümmern, hie und da ein paar Kleinigkeiten zu verbessern, ein paar neue Möbel anzuschaffen oder noch besser eine Feng Shui Beratung zu buchen. Wenn schon, dann doch gleich richtig, deshalb auch kürzlich die Buchvorstellung von „Elegant und zeitlos wohnen“.

Ein Punkt der hier schon lange nicht mehr angesprochen wurde ist, wie man die chinesische Raumpsychologie Feng Shui in die Gestaltung eines Zimmers einbezieht, nehmen wir beispielhaft ein Wohnzimmer.

Die Basis einer jeden Einrichtungsplanung ist natürlich die Grundberechnung des gesamten Hauses oder der Wohnung. Denn ohne beispielsweise das Grundmuster mit Hilfe der „flying stars“ oder des „Pa Chai“ bestimmt zu haben, macht keine Gestaltung wirklich weiterlesen …


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Wohnen, psychologisch betrachtet

Wohnen, psychologisch betrachtet Wie schon das zuvor vorgestellte Buch Architektur psychologisch betrachtet, beschäftigt sich auch das zweite Buch der Autorin mit den psychologischen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt, nur dieses Mal speziell bezogen auf Wohnumwelten.

Es handelt sich um Wohnen psychologisch betrachtet, dessen Vorwort den Feng Shui Berater neugierig macht, denn es soll auch einen Teil zum Thema Feng Shui geben.

Zuerst geht es allerdings um die Grundlagen der Wohnung-Mensch Beziehung und einer kurzen Definition was Wohnen für den Menschen eigentlich bedeutet. Die Autorin zeigt auf, wie Menschen mit ihrem Wohnumfeld umgehen können, welche Wohnbedürfnisse sie haben und wie diese erfüllbar sind.

Die Themen Mobilität und gemeinschaftliches Wohnen, sowohl mit anderen Menschen als auch mit Tieren werden angesprochen und natürlich die häufigsten Belastungen denen wir in unseren Wohnungen ausgesetzt sind.

Nun folgt das worauf der Feng Shui Berater gewartet hat, das Kapitel mit den Wohnformen in anderen Kulturen und Epochen. Der Feng Shui Teil fällt allerdings sehr enttäuschend aus, auf ein paar Seiten schreibt die Autorin Dinge, die sich nahe am Unsinn bewegen.

Entweder ist die Autorin nicht über das Stadium der Wohnratgeber hinausgekommen oder sie will nicht tiefer einsteigen. Sie führt die Konzepte des Qi und der fünf Elemente an, kritisiert sie allerdings, da sie physikalisch nicht nachweisbar wären. Was natürlich stimmt, aber seit wann kann man Denkmodelle physikalisch nachweisen?

Das ist schade, denn wie ihr letztes Buch handelt auch dieses genau genommen zu 100% von Feng Shui, nur unter dem Begriff der Psychologie. Allerdings haftet dem Begriff Feng Shui auch immer noch etwas sehr esoterisches an – den vielen Esoterikverkäufern sei Dank – und das ist in der Welt der Wissenschaft natürlich ein Problem, möglicherweise ist das der Grund für die enttäuschenden Ausführungen zum Feng Shui

Davon einmal abgesehen ist das vorliegende Buch aber ein sehr gutes Fachbuch, wenn man seinen Horizont in Richtung Psychologie erweitern möchte. Die paar Seiten zum Feng Shui kann man ja überlesen, der ausgebildete Berater weiß es ohnehin besser.

Die Autorin:

Dr. Antje Flade ist Diplompsychologin und war nach ihrer Tätigkeit an der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Frankfurt in der Grundlagenforschung tätig. Seit 2006 widmet sie sich dem Ziel, Erkenntnisse der Wohn-, Architektur- und Stadtpsychologie weiter zu geben.


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Antje Flade .
Wohnen psychologisch betrachtet
2006. 262 Seiten
Format 21,6 x 14 x 1,4 cm
€ [D] 19,95
ISBN-10: 3456843046
ISBN-13: 978-3456843049


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Architektur, psychologisch betrachtet

Architektur, psychologisch betrachtetDie chinesische Raumpsychologie Feng Shui basiert auf einer Vielzahl psychologischer Zusammenhänge, die hierzulande nicht unbekannt sind. Lediglich in der Art der Kommunikation unterscheidet sich das chinesische Feng Shui von den Ansätzen der westlichen Psychologie.

Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem westlich-wissenschaftlichen Ansatz der Architekturpsychologie, ohne allerdings den asiatischen Ansatz zu erwähnen.

Den Einstieg in das Thema findet die Autorin über die Grundlagen der Architekturpsychologie und ihre Herkunft. Das Ziel der Architekturpsychologie ist, der Autorin zufolge, psychologische Zusammenhänge zwischen Mensch und Architektur zu analysieren und diese Erkenntnisse gezielt einzusetzen um Umwelten menschlicher zu gestalten.

Zunächst erörtert sie die Schwierigkeiten die beim Zusammentreffen der unterschiedlichen Positionen, einerseits praxisorientierter Architekten, andererseits eher theoretisch arbeitender Psychologen und schließlich den Bauherren ergeben.

Nun steigt die Autorin in die eigentliche Psychologie ein. Begriffe wie Individualität und Einheitlichkeit werden erläutert, sowie das Spannungsfeld das sich zwischen beiden Zielvorstellungen in der Praxis ergibt. Abgerundet werden diese theoretischen Erläuterungen durch Beispiele aus Lübeck, Berlin und Hamburg.

Die Probleme die sich aus unterschiedlichen Betrachtungsweisen von Frauen und Männern ergeben werden erläutert. Ebenso die Architektur und ihr Umgang mit alter und neuer Baukultur. Wie passt man moderne Gebäude in alte Umgebungen ein und worauf kommt es an.

Überlegungen zur Stellung der Natur innerhalb gebauter Umgebungen und die Architektur aus künstlerischer Sicht in Literatur und Malerei runden dieses Kapitel ab.

Nun geht es in die Theorie der Architekturpsychologie, warum existieren überhaupt Theorie und theoretische Modelle? Die üblichen Forschungsmethoden der Psychologie werden erklärt, erst allgemein dann speziell in Bezug auf die Architekturpsychologie.


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In Kapitel 4 geht die Autorin über, zu den Mensch- Umwelt Beziehungen und den dabei ablaufenden psychologischen Prozessen. Von der Orientierung des Menschen im Raum über seine Umweltwahrnehmung, Emotionen, ästhetische Faktoren, Territorialverhalten in Bezug zu Raum- und Landschaftsstrukturen, Umweltkontrolle, Ortsbindung bis hin zu Stress auslösenden Faktoren, werden alle wichtigen Raum-Mensch-Interaktionen beschrieben und anschaulich dargestellt.

Kapitel 5 beschäftigt sich konkret mit der Gestaltung von Umwelten für die verschiedensten Anwendungsszenarien. Vom Büro bis zu Lernumgebungen für Kinder und Erwachsene.

Kapitel 6 handelt von der Umgebungsgestaltung für bestimmte Zielgruppen. Menschen mit Behinderungen wird dabei ein großer Raum eingeräumt, die Notwendigkeit barrierefreier Gestaltung wird hervorgehoben.

Umwelten für alte Menschen werden ebenfalls behandelt, es folgen Überlegungen zu Person-Umwelt Modellen im Alter mit Vorstellung möglicher Lösungsansätze. Diese allerdings ohne tiefere Betrachtung raumpsychologischer Einflüsse, sondern nur auf Basis der physischen Anforderungen älterer Menschen.

Fazit:

Reines Feng Shui, nur unter einem wissenschaftlichen Begriff. Es scheint für jede noch so unwichtig erscheinende Mensch-Umwelt Interaktion bereits Studien und Fachbegriffe zu geben. Schade nur, dass diese lediglich einem kleinen Kreis von Psychologen zugänglich sind und diese wiederum keine Parallelen zum schon lange existierenden Feng Shui sehen.

Dabei sind die im Buch beschriebenen raumpsychologischen Interaktionen genau das was auch das chinesische Feng Shui zu ergründen sucht, lediglich die Begrifflichkeiten sind anders und die Architekturpsychologie wurde noch nicht so durch den Esoterik-Kakao gezogen wie das ach so spirituelle Feng Shui. Allerdings kommen meiner Meinung nach, die unbewussten Wirkungen unserer Umgebung in der westlichen Wissenschaft noch zu kurz.

Ich kann dieses Buch nur jedem Feng Shui Berater und Anwender ans Herz legen, wenn er einmal über seinen Tellerrand hinaus und in die elitäre Welt der Wissenschaft hinein schauen möchte.

Die Autoren:

Dr. Antje Flade ist Diplompsychologin und war nach ihrer Tätigkeit an der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Frankfurt in der Grundlagenforschung tätig. Seit 2006 widmet sie sich dem Ziel, Erkenntnisse der Wohn-, Architektur- und Stadtpsychologie weiter zu geben.

Prof. Dr. Friedrich Dieckmann ist Diplom-Psychologe und begleitet als Sozialplaner für Behindertenhilfe und in Forschungsprojekten zahlreiche Bauvorhaben. Seit 2003 lehrt der Psychologie im Fachbereich Sozialwesen an der katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen in Münster.

Dipl. Ing. Richard Röhrbein war in leitenden Stellungen im Bereich der Stadtplanung in Lübeck, Berlin und Potsdam tätig.

Dr. Manfred Sack ist ein bekannter Architekturkritiker und war bis 1997 Redakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“.


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Antje Flade unter Mitarbeit von Friedrich Dieckmann und Richard Röhrbein. Mit einem Vorwort von Manfred Sack.
Architektur psychologisch betrachtet
2008. 334 Seiten
Format 21,8 x 14 x 1,8 cm
€ [D] 24,95
ISBN-10: 3456846126
ISBN-13: 978-3456846125


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Psychologie

Wer oder was bestimmt wohl darüber, wie wir uns an einem Ort verhalten, wie wir uns fühlen? Nahezu jede Kultur hat darauf eine Antwort, in den meisten Fällen lässt sich das durch psychologische Zusammenhänge erklären und steuern.

Die westlich-wissenschaftliche Psychologie hat in den letzten Jahrzehnten auch damit begonnen, diese Zusammenhänge zu analysieren. Zwar etwas spät, wenn man bedenkt wie alt raumpsychologische Techniken wie das Feng Shui, die Geomantie oder das noch ältere indische Vastu schon sind.

Aber nichtsdestotrotz leistet unsere Psychologie wertvolle Arbeit, derartige Zusammenhänge auch für den westlich denkenden Menschen begreifbar zu machen. Folgend einige Bücher aus diesem Themenfeld, die wir für gut befunden haben und empfehlen möchten.


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Architektur, psychologisch betrachtet

Die chinesische Raumpsychologie Feng Shui basiert auf einer Vielzahl psychologischer Zusammenhänge, die hierzulande nicht unbekannt sind. Lediglich in der Art der Kommunikation unterscheidet …

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Wohnen, psychologisch betrachtet

Wie schon das zuvor vorgestellte Buch Architektur psychologisch betrachtet, beschäftigt sich auch das zweite Buch der Autorin mit den psychologischen Wechselwirkungen zwischen Mensch und …

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So wie innen – als auch außen – so wie außen als auch innen

das ist der Titel eines Gastbeitrages, der mich soeben von einer Kollegin erreicht. Er beschäftigt sich mit der Wechselwirkung zwischen Umgebung und Mensch, wie es in einem Feng Shui Blog ja nicht anders zu erwarten ist.

Dennoch ist es vielleicht notwendig diesen Kommentar voran zu stellen, denn der Beitrag wirkt für sich gesehen auf den ersten Blick doch gar zu esoterisch, zumal dann auch noch von der Partnerschaftsecke die Rede ist.

Aber nur auf den ersten, denn auf den zweiten Blick erkennt man, wie treffend er doch die psychologischen Zusammenhänge aufdeckt, die zwischen uns und unserer Umgebung bestehen. Deshalb finde ich, hat er seinen Platz hier im Blog absolut verdient.

Der Artikel:

Eine Kundin die sich sehr einsam fühlte, sehnte sich sehr nach einem Partner an Ihrer Seite. Sie beauftragte mich als Feng Shui Beraterin. Ich besichtigte Ihre Wohnung und weiterlesen …


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Raumpsychologie gegen Zwangsversteigerung

Jedes Jahr werden in Deutschland tausende Immobilien zwangsversteigert. Nicht wenige davon nur, weil sich die Eigentümer trennen und die Finanzierung dadurch unmöglich wird.

Da leben Familien jahrelang glücklich in kleinen Wohnungen zusammen um sich das Eigenkapital für ein Haus vom Munde abzusparen. Kaum haben sie sich diesen Traum erfüllt und leben ein paar Jahre im eigenen Haus, geht die Beziehung kaputt, die Finanzen geraten außer Kontrolle und niemand weiß warum?

Da kommt einem doch zwangsläufig der weiterlesen …


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Wohnen psychologisch betrachtet

wohnen-psychologisch-betrachtetNachdem ich vor einiger Zeit schon das Buch „Architektur psychologisch betrachtet“ vorgestellt hatte, nun das zweite Buch aus dieser Reihe von der Autorin Antje Flade, „Wohnen psychologisch betrachtet“. Wieder geht es um die psychologischen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt, nur dieses Mal speziell bezogen auf Wohnumwelten.

Schon das Vorwort macht neugierig auf den Inhalt, denn sogar ein Blick auf das Feng Shui wird versprochen. Was vor allem deshalb interessant ist, da sich ja das ganze Buch um Feng Shui dreht, nur eben unter dem Begriff der Psychologie.

Die Autorin beginnt mit den Grundlagen der Wohnung-Mensch Beziehung, einer kurzen Definition was Wohnen eigentlich bedeutet und auf welche Arten Menschen mit ihrem Wohnumfeld umgehen können.

Sie geht auf Wohnbedürfnisse ein und darauf wie sie erfüllbar sind, sie spricht die Themen Mobilität und gemeinschaftliches Wohnen an. Die auftretenden Belastungen der Menschen durch ihr Wohnumgebungen werden behandelt und Möglichkeiten damit umzugehen.

Nun folgt das Kapitel mit Wohnformen in anderen Kulturen und Epochen mit dem versprochenen Feng Shui und einer gewissen Enttäuschung. Offenbar hat sich die Autorin nicht wirklich intensiv mit dem Thema beschäftigt, denn das was sie über Feng Shui schreibt ist nahe am Unsinn.

Als Argument gegen Feng Shui weiterlesen …


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Architektur psychologisch betrachtet

Feng Shui ist nichts anderes als Raumpsychologie. Zu diesem Schluss kommt man schnell, wenn man sich tiefer und vor allem nicht gar so esoterisch mit der Materie Feng Shui befasst.

Grund genug, einmal die psychologische Seite etwas näher zu betrachten. Den Anfang mache ich mit „Architektur psychologisch betrachtet von Antje Flade“.

Eine etwas ausführlichere Rezension findet sich übrigens hier, an dieser Stelle nur die Kurzfassung:

Die Autorin beginnt mit den Grundlagen der Architekturpsychologie, gefolgt von den Problemen die sich ergeben, wenn Architekten, Psychologen und Bauherren mit ihren unterschiedlichen Ansichten aufeinander treffen.

Gleich im Anschluss steigt das Buch in die Theorie der Architekturpsychologie ein, Begriffe wie Individualität und Einheitlichkeit werden erläutert, unterschiedliche Betrachtungsweisen von Frauen und Männern, bis zur Architektur und ihr Umgang mit alter und neuer Baukultur kommen an die Reihe.
weiterlesen …


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