Das Haus aus dem Katalog

Ein Holzhaus in Fertigbauweise

Ein Holzhaus in Fertigbauweise

Der klassische Weg, ein Haus zu bauen führt über den Gang zum Architekten. Der plant ganz nach den Wünschen der Bauherren das ideale Haus und kümmert sich danach um die Ausführung durch geeignete Baufirmen.

So weit so gut, auf diese Weise bekommen die Bauherren das perfekte Haus. Zumindest sollte das so sein, die Praxis sieht oft anders aus. Nicht selten sehen sich Architekten als Hüter des guten Geschmacks und erwarten, dass ihre Kunden sich nach dem Ego des Architekten richten anstatt nach ihren Vorstellungen. So musste ich das leider viel zu oft während meiner aktiven Beraterzeit erleben.

Aber auch wenn der Architekt ein guter ist, der günstigste Weg zum Eigenheim ist das nicht, viele Bauherren müssen sich schon aus Kostengründen für ein Fertighaus entscheiden.

Oft mit einem schlechten Gefühl, denn dem Fertighaus haftet immer noch der Geruch des Billighauses aus dem Katalog an. Was aber schon lange nicht mehr stimmt, Fertighäuser weiterlesen …


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Die Architektenleistungen im Überblick

Die neun Leistungsphasen der HOAI:

Wer den Hausbau plant, wird sehr wahrscheinlich auch Dienstleistung eines Architekten beanspruchen. Somit wird ein Hausbau-Interessent auch mit dem Architektenrecht im Allgemeinen und der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) im Besonderen konfrontiert.

Hier erfahren Sie, welche neun Leitungsphasen die HOAI für Architektenleistungen vorsieht:

1. Grundlagenermittlung
Es erfolgt die Festlegung der Größe und des groben Zuschnitts der Immobilie.

2. Vorplanung
Mehrerer Entwürfe einschließlich Schätzung der Baukosten werden erstellt.
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Software für Bauplanung und Projektmanagement

Die Zeiten in denen ein Architekt seine Bauwerke mit Bleistift und Papier skizziert hat, sind vorbei, das dürfte auch dem Laien klar sein. Moderne CAD-Software (computer-aided design) gibt es schließlich schon seit langer Zeit und mittlerweile dürfte auch der letzte Architekt darauf umgestiegen sein.

Schon 1965 wurden erste Vorläufer davon entwickelt, damals noch um im Flugzeugbau Zeichnungen mittels Großrechner verarbeiten, archivieren und auf Papier ausgeben zu können. Was damals keine wirklich Arbeitserleichterung war, hat sich bis Heute dramatisch verändert.

Zeichnungen auf Papier werden nicht mehr nur ersetzt, sondern vor allem mit dreidimensionalen Anwendungen ergänzt. So kann der Kunde sehen, was er hernach bekommt ohne seine Fantasie all zu sehr strapazieren zu müssen. Zudem können Änderungen weiterlesen …


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Fehler beim Bau vermeiden

Der Bau des eigenen Hauses stellt für viele Menschen einen Höhepunkt ihres Lebens dar. Das eigene Heim, exakt so geplant wie es lange Zeit zuvor schon erträumt wurde ist auch eine tolle Sache.

Endlich kein Vermieter mehr, der jeden Monat Geld sehen aber möglichst wenig dafür tun möchte. Endlich ein Haus, das perfekt auf die Familie abgestimmt ist, idealerweise unter Berücksichtigung baubiologischer und raumpsychologischer Faktoren.

Aber von der Idee zum bezugsfertigen weiterlesen …


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Die Checkliste für den Hauskauf

Der Kauf des Traumhauses ist mit vielen Fragen verbunden. Wir haben eine Checkliste erstellt, die Ihnen helfen kann, Ihr Traumobjekt genau zu analysieren.

Wer bezahlt meinen Traum?

Die Finanzierungsfrage muss schon im Vorfeld geklärt werden. Bei den meisten Immobilienobjekten sollten Eigenmittel zwischen 15 und 20 Prozent vorhanden sein, da Finanzdienstleister in der Regel nicht den kompletten Betrag verleihen, sondern auf Reserven bestehen. Dies kann über klassische Wertanlagen, Pensionskassenvorbezüge, Erbdarlehen oder sonstigen Sparguthaben abgedeckt werden. Ein stabiles Jahreseinkommen ist für den Erwerb einer Immobilie zudem wichtig, da Belastungen durch Schuldentilgung und Betriebskosten einkalkuliert werden müssen. Die zur Übertragung einer Immobilie notwendigen Notarkosten und die Eintragung in das Grundbuch sollten auch eingerechnet werden. Beachten Sie, dass diese Gebühren in der Schweiz von Kanton zu Kanton unterschiedlich sind.

Die Lage von Ihrem Traumhaus, Ihrer Traumwohnung

Bereits zu Beginn sollten Sie sich die Frage stellen, warum das Objekt zum Verkauf steht und ob eventuelle Mängel vorhanden sind. Nehmen Sie Kontakt mit den Anwohnern auf und befragen Sie diese hinsichtlich der Immobilie. In einem netten Gespräch können Sie die Nachbarn kennenlernen, erste Kontakte knüpfen und einen Start in Ihr neues Eigenheim erleichtern. Überlegen sie sich, ob Ihre Freizeitaktivitäten/Hobbys in dieser Umgebung ausgeübt werden können.

Überprüfen Sie über die Gemeinde geplante Bauvorhaben in der Umgebung und informieren Sie sich über mögliche Lärmpegel in der Umgebung. Im Altlastenverdachtsflächen-Kataster erhalten Sie Auskunft über einen allfälligen Verdacht der Schadstoffbelastung auf dem Grundstück. Ausserdem sollte überprüft werden, ob die öffentlichen Verkehrsmittel gut erreichbar sind und wie weit Einkaufsmöglichkeiten, soziale Einrichtungen und Behörden entfernt sind.

Im Traumhaus – in der Traumwohnung

Damit der Makler gezielt auf Ihre Wünsche eingehen kann, sollten Sie ihm ihr Anforderungsprofil definieren. Jolanda Hirt, Ratgeberin für den Hauskauf, gibt zu bedenken, dass beispielsweise der Standort ganz unterschiedliche Kriterien erfüllen muss für Familien mit Kindern oder einem berufstätigen Ehepaar. Haben Sie die Wahl getroffen, überprüfen Sie, ob es Mängel hat oder ob Sie noch grössere Investitionen oder Umbauten zu tätigen haben, die zum Kaufpreis dazu kalkuliert werden müssen.

Diese Liste soll Ihnen als roter Faden dienen, damit Sie ohne Umwege zu Ihrer Traumimmobilie kommen. Die Aufzählung ist nicht abschliessend und sicherlich kann Ihnen eine Fachperson mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit der Traum von einer eigenen Immobilie auch noch nach Jahren lebt. Sie erhalten weiterführende Informationen und fachliche Beratung unter www.trustimmobilien.ch

Checkliste für den Immobilienkauf

1. Finanzierung
Wie soll der Kauf der Traumimmobilie finanziert werden.

a) Wie viel Eigenkapital ist vorhanden? Normalerweise reichen 20% des Kaufpreises.
b) Welche jährlichen Kosten hat eine Fremdfinanzierung zur Folge inkl. Amortisation der Hypothek?
c) Wie hoch sind die Betriebs-/Heizkosten der Immobilie?
d) Wie hoch sind die Gebühren des Notariates?

2. Lage der Liegenschaft
Wie ist die Lage der Immobilie?

a) Warum steht das Objekt zum Verkauf?
b) Sind Bauvorhaben in der Umgebung geplant oder besteht die Möglichkeit, dass die aktuelle Aussicht verbaut werden kann?
c) Wie hoch ist der Lärmpegel in der Umgebung?
d) Ist die Liegenschaft im Altlasten Verdachts-Kataster eingetragen? Bestehen andere Einschränkungen wie z.B. Unterschutzstellung?
e) Sind die öffentlichen Verkehrsmittel gut erreichbar?

3. Bausubstanz und Grösse
Wie ist das Haus gebaut?

a) Hat die Liegenschaft Unterhaltsbedarf (Heizung, Geräte etc.)? Wie alt sind die Geräte? Wie ist die Liegenschaft isoliert?
b) Wie viel Zimmer oder Wohnfläche werden benötigt?
c) Welche Kosten verursachen Renovationen und bauliche Veränderungen an der Liegenschaft


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Ein Umzug ohne Geld?

Umziehen ist eine mühsame Angelegenheit und oftmals mit hohen Kosten verbunden. Auch wenn man keinen ganz so extremen Umzug plant wie diesen hier ist eine gute Planung und viel Hilfe nötig.

Speziell dann, wenn man kein Geld dafür ausgeben kann oder will. Umzugsunternehmen sind auf den ersten Blick teuer, die meisten Menschen wünschen sich aber nach der ganzen Schlepperei doch, eines beauftragt zu haben.

Aber es gibt viele Umziehende, die weiterlesen …


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Bauherrenseminar: Vom Traum zum Haus

Unter dem Motto „Vom Traum zum Haus“ finden Anfang September die „Bauherrenseminare“ in Winterberg statt.

Eine Vorstellung vom persönlichen Traumhaus besitzt so ziemlich jeder, doch wie wird die Vorstellung richtig umgesetzt? In den „Bauherrenseminaren“, die am 6. September in Winterberg (Hochsauerlandkreis) stattfinden, gibt es viel Wissenswertes zum Bau des Traumhauses. Bauherren und Menschen mit Interesse an Bau und Sanierung können sich über den Planungsprozess bis hin zur Umsetzung des Baus informieren und Ratschläge einholen.

Mit ihren „Bauherrenseminaren“ möchte weiterlesen …


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Wenn Träume wahr werden

Wer träumt nicht davon, eines Tages in den eigenen vier Wänden wohnen zu können? Doch damit dieser Traum Wirklichkeit werden kann, muss erst einmal gründlich geplant und kalkuliert werden. Schließlich lässt sich der Hausbau nicht aus der Portokasse finanzieren, sondern bedeutet eine finanzielle Verpflichtung für viele Jahre.

Ganz am Anfang steht deshalb eine gründliche Analyse darüber, was der künftige Bauherr auch wirklich braucht. Wer beispielsweise keinen Keller weiterlesen …


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Hanneke Louwerse: 50 kleine Gärten

Hanneke Louwerse: 50 kleine GärtenKleine Gärten. Das ist ein Stichwort, dass viele Menschen aufhorchen lässt. Denn nicht die großen weitläufigen Gartenanlagen sind der Ausgangspunkt der meisten Gartenliebhaber, sondern winzige Reihenhausgärten, Innenhöfe und Vorgärtchen.

Zumeist ist der Platz einfach begrenzt, denn in unserem kleinteiligen städtischen Lebensraum sind große Flächen kaum machbar. So mancher Gartenbesitzer würde ja gerne sein Fleckchen Erde gestalten, aber mit wenig Platz scheint das kaum möglich.

Dass es doch geht, möchte die Journalistin und Gartenliebhaberin Hanneke Louwerse in ihrem Buch aufzeigen. Denn das enthält nicht nur größere Gärten sondern auch richtig kleine mit weniger als 20 Quadratmetern.

Da sind streng geometrische Anlagen mit Buchsbaumhecken und klaren Grenzen und Wegen dabei, schön hineingeplant in einen von Mauern umgebenen Hof. Oder ein durchgestalteter formaler Garten auf gerade mal 78 Quadratmetern Fläche, so viel wie eine Dreizimmerwohnung.

Ein nur 35 Quadratmeter großer Garten, eigentlich nur ein Beet mit einem Weg und einer Pergola, der aber viel größer wirkt als er …


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Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: 50 kleine Gärten



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50 kleine Gärten

Hanneke Louwerse: 50 kleine GärtenKleine Gärten. Das ist ein Stichwort, dass viele Menschen aufhorchen lässt. Denn nicht die großen weitläufigen Gartenanlagen sind der Ausgangspunkt der meisten Gartenliebhaber, sondern winzige Reihenhausgärten, Innenhöfe und Vorgärtchen.

Zumeist ist der Platz einfach begrenzt, denn in unserem kleinteiligen städtischen Lebensraum sind große Flächen kaum machbar. So mancher Gartenbesitzer würde ja gerne sein Fleckchen Erde gestalten, aber mit wenig Platz scheint das kaum möglich.

Dass es doch geht, möchte die Journalistin und Gartenliebhaberin Hanneke Louwerse in ihrem Buch aufzeigen. Denn das enthält nicht nur größere Gärten sondern auch richtig kleine mit weniger als 20 Quadratmetern.

Da sind streng geometrische Anlagen mit Buchsbaumhecken und klaren Grenzen und Wegen dabei, schön hineingeplant in einen von Mauern umgebenen Hof. Oder ein durchgestalteter formaler Garten auf gerade mal 78 Quadratmetern Fläche, so viel wie eine Dreizimmerwohnung.

Ein nur 35 Quadratmeter großer Garten, eigentlich nur ein Beet mit einem Weg und einer Pergola, der aber viel größer wirkt als er ist. Oder ein Jahreszeitengarten auf 66 Quadratmetern und schließlich das absolute Highlight. Ein 18 Quadratmeter Garten in einem Innenhof, sogar mit Teich.

Die Grundstücksformen sind ebenso unterschiedlich wie die Größen. Vom Handtuchgarten bis zur L-Form oder einem schiefen Trapez ist alles dabei. Sogar Teiche und Sitzgruppen bekommen die Gartenbesitzer unter und wenn die Fläche noch so klein ist. Es kommt eben auf die richtige Planung an.

Auch an Pflanzen ist vom Moos über Gras, Blumen und Kräutern bis hin zu Büschen und Bäumen alles dabei. Ein kleiner Garten scheint nahezu keine Einschränkungen zu kennen, machbar ist offenbar alles, wenn man nur korrekt plant.

Alle Beispiele sind angereichert mit detaillierten Plänen die einem zum Nachahmen förmlich auffordern und natürlich mit wunderschönen und großformatigen Bildern.

Fazit:

Das Buch ist geeignet für alle, die nur einen kleinen Garten zur Verfügung haben oder für alle Planer, Architekten und Feng Shui Berater die Kunden mit kleinen Gärten beraten möchten. Denn es liefert genau die Ideen, die auch die Besitzer solcher Grundstück händeringend suchen.


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Die Autorin:

Hanneke Louwerse ist Journalistin und veröffentlicht regelmäßig Reportagen über Einrichtung, Pflege sowie Pflanzen in einer holländischen Gartenzeitschrift. Sie ist zudem leidenschaftliche Gärtnerin und zieht mit ihrem „Blomhof“ in Kaatsheuvel, Niederlande zieht sie zahlreiche Besucher an.

Hanneke Louwerse
50 kleine Gärten
Callwey, 2012, 192 Seiten
Format: 28,4 x 22,4 x 2,2 cm
ISBN-10: 3766719483
ISBN-13: 978-3766719485


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