Feng Shui oder die Rudimente der Naturwissenschaft in China

Feng Shui oder die Rudimente der Naturwissenschaft in ChinaEiner der absoluten Klassiker für Feng Shui Profis. Nicht weil das Buch so viele Informationen liefern würde, sondern weil es das erste in Europa erschienene Feng Shui Buch ist und wie kein anderes Werk die immer noch bestehenden Vorurteile unserer westlichen Welt gegenüber China aufzeigt.

Erschienen ist es erstmals 1873 in London.

Es wurde geschrieben von Missionar E. J. Eitel, der nach China entsandt wurde um herauszufinden, was an diesem seltsamen Feng Shui dran ist und vor allem wie man den Chinesen die Feng Shui Flausen austreiben könne.

Standen damals doch nicht selten (angebliche oder echte) Feng Shui Gründe dem von den Engländern gewollten Fortschritt im Wege.

Einige Abschnitte dieses Buches lesen sich recht spannend, andere hingegen sind trockene Aneinanderreihungen von

Fakten. Aber immer scheint der damals übliche, herablassende Umgang mit der vermeintlich minderwertigen asiatischen Kultur durch.

Für Einsteiger ist dieses Buch nicht geeignet, da man zu seinem korrekten Verständnis schon einiges über Feng Shui wissen sollte. Aber dem Profi liefert es ein recht gutes Bild über damalige und heutige Vorurteile gegenüber Feng Shui.


feng-shui-oder-die-rudimente-der-naturwissenschaft-in-china-100
Dieses Buch gleich online kaufen bei Amazon.de



Zurück zur Übersicht … >>

E. J. Eitel
Feng Shui oder Die Rudimente der Naturwissenschaft in China
Hübner, Lehrte, 2002, 120 Seiten
Format 19,2 x 13,4 x 0,8 cm
ISBN-10: 3927359106
ISBN-13: 978-3927359109


Ähnliche Artikel:

Der Nährungszyklus der fünf Wandlungen ein Naturgesetz

Neulich bei der Gartenarbeit ist es mir wieder aufgefallen: das abgemähte Gras lag auf einem Haufen, gesammelt sozusagen zum Abtransport. Es lag mehrere Tage, weil ich einfach auch keine Zeit hatte es zur Kompostierung zu bringen. Als ich es dann schließlich von Hand in die Schubkarre geladen habe, war der Grashaufen innen ganz heiß, obwohl es draußen eher kühl war. Das lag an dem einsetzenden Fäulnisprozess. Da war er wieder, der Kreislauf: Wasser ließ das Gras wachsen, Feuer (Hitze )entsteht beim Faulen / Gähren und wenn das Gras genügend verrottet ist, wird es zu Erde usw. Ergo: der Elementezyklus ist ein Naturgesetz und keine chinesisch/ taoistisch/ konfuzianische Philosophie

Auch für den Kontrollzyklus gibt es Beispiele aus dem Leben. Neuerdings ist in Mode gekommen, den Dachfirst mit Kupferblechen zu weiterlesen …


Ähnliche Artikel: