Orte der Kraft, Teil 6: Der universale Informationsträger Wasser

WasserFortsetzung von Teil 5

Zum Schluss möchte ich noch auf ein ganz besonders wichtiges Element in der Geomantie hinweisen: dem Wasser. Diese Substanz, die unser Leben immerwährend begleitet, denn wir bestehen zum größten Teil aus Wasser, ist der bedeutendste Informationsträger für den Menschen aber auch für die Umwelt.

Je nachdem welche informativen Inhalte vom Wasser, das wir trinken „transportiert“ werden, werden wir gesund und wohlbehalten sein oder eben krank und geschwächt. Diese Prozesse können auch über Jahre vor sich gehen bis eine bestimmte Wirkung eintritt.

Die meisten Menschen sind zwar mit ihrem Immunsystem gut geschützt, trotzdem empfiehlt es sich, sehr sorgfältig mit der Auswahl unseres Trinkwassers zu sein, und reines und energetisiertes Wasser zu trinken.

Lange stehendes Wasser, das nach der Quelle nur mehr durch lange Rohre zu uns gelangt hat meist kein Leben mehr in sich und ist nicht in der Lage weiterlesen …


Ähnliche Artikel:

Orte der Kraft, Teil 5: Wildwechsel und Pflanzenwuchs

Abgestorbener BaumFortsetzung von Teil 4

Einige interessante Beobachtungen kann man beim Durchwandern eines Waldes machen. Manche Bäume zeigen einen verdrehten oder eigenartig gewundenen Stammwuchs, dort befindet sich immer eine „Curry“ Kreuzung.

Das „Currygitter“ ist das 2. Globalgitternetz und hat normalerweise 4,5m und 6,5m „Maschenweite“ und verläuft diagonal zur Nord/Süd und Ost/West Richtung und heißt daher auch „Diagonalgitter.

Wenn man mehrere Bäume krank und absterbend in einer Reihe stehend bemerken kann, so ist sicher eine krankmachende Linie an dieser Stelle die Ursache.

Im ersten „Skorpionstein“ im Waldviertel – (aber auch in etlichen anderen Felsbrocken) befindet sich eine mysteriöse Schale mit ca. 50cm Durchmesser, die immer mit Wasser gefüllt ist – auch bei Trockenheit! Genau an der Stelle befindet sich eine „Sakrale Kreuzung“ und ein Baumstamm wächst ganz schräg über den Stein um genau über der Wasserschale wieder senkrecht in den Himmel zu wachsen.

Häufig von weiterlesen …


Ähnliche Artikel:

Orte der Kraft, Teil 4: Heilige Geometrie

Fortsetzung von Teil 3

Nicht erst seit Pythagoras …“ störet meine Kreise nicht“ und Plato werden die mathematischen Zusammenhänge der geometrischen Beziehungen immer weiter untersucht. Zurückgeführt auf die fundamentalen und einfachsten geometrischen Formen schenkte uns Plato die Erkenntnisse seiner „fünf platonischen Körper“:

Würfel – Ikosaeder – Tetraeder – Dodekaeder – Oktaeder.

Alle Körper haben gleich lange Kanten und sind mit ihren Spitzen in eine Kugel einzuschreiben. Der Würfel mit 6 gleichen Quadraten, der Ikosaeder mit 20 gleichen Dreiecken, der Tetraeder mit 4 gleichen Dreiecken, der Dodekaeder wird von 12 Fünfecken gebildet und der Oktaeder hat 8 gleiche Dreiecke.

Das Fünfeck, dem man einen gleichmäßigen Fünfstern einschreiben kann ist ebenfalls überaus bemerkenswert. Neben vielen anderen Beziehungen weiterlesen …


Ähnliche Artikel:

Orte der Kraft, Teil 3: Das Phänomen der Kornkreise

KornkreisFortsetzung von Teil 2

Über die Welt verstreut tauchen jedes Jahr, und seit einigen Jahren gehäuft, sogenannte „Kornkreise“ in den hochstehenden Kornfeldern der Bauern auf.

Dies sind zumeist geometrische Formationen in ungemein genauer Ausführung, was man erst vom Flugzeug aus so richtig beurteilen kann. Auch die Größe ist teilweise enorm, bis zu 1000m Länge wurden schon gemessen.

Man weiß trotz größter Bemühungen und wissenschaftlicher Untersuchungen immer noch nicht, wie diese entstehen. Die offizielle Meinung dazu ist, dass es einfache „Lausbubenstreiche“ sind, die von diesen bei Nacht und Nebel hergestellt werden.

Tatsächlich versuchten Menschen, mit viel Aufwand von Menschenhand gemachte Kornkreise herzustellen. Diese Versuche sind in ihren Ergebnissen weder in Exaktheit der Ausführung, kreativer Aussage und mathematischer Überraschung mit den „unerklärlich Entstandenen“ zu vergleichen.

Zum Beispiel sind sogenannte „echte“ Kornkreise immer in sehr kurzer Zeit, in wenigen Minuten oder Stunden entstanden. Neben dem Zeichen gibt es keinerlei verletztes Feld, kein Halm geknickt…wie kamen die „Hersteller“ zu ihrer Baustelle? Wie also sind die irdischen „Lausbuben“ an den weiterlesen …


Ähnliche Artikel:

Orte der Kraft, Teil 2

Kraftberg in SüdtirolFortsetzung von Teil 1

Über die Welt verstreut sind alle großen Berge Kraftplätze, die für ihre Umgebung sehr wichtige Energieträger sind, an vorderster Stelle der Mount Everest als höchster Berg der Welt mit 8848m, wenn man von einer mittleren Meereshöhe ausgeht.

All diesen natürlichen Kraftplätzen und noch einigen weiteren ist eins gemeinsam: sie werden durch zuviel sensationsgierigen Tourismus fortwährend entkräftet. Die richtige Achtung und die rechte Annäherung findet nicht mehr statt und somit werden diese Plätze langsam in einem materiellem Umformungsprozess ihrer ursprünglichen Macht und Spiritualität beraubt und verkommen zu ausbeutbaren Touristenattraktionen.

Leider machen wir diese Erfahrungen auch bei uns in Österreich, zum Beispiel mit der wunderbaren Altstadt von Salzburg, der die Anerkennung als Weltkulturerbe auch nichts mehr helfen wird. Oder dem Großglockner auf dem fast schon so viel Müll abgeladen wurde wie am Mt. Everest. Trotzdem gibt es auch in Österreich noch unversehrte Kraftplätze wie zum Beispiel der Michelberg bei Korneuburg, oder einige fast vergessene Plätze im Waldviertel, wie die Skorpionsteine bei Kautzen. Diese erhielten ihren Namen durch große Steinblöcke im Wald, verhältnisgleiche Lage in Abstand und Verteilung, wie die Anordnung der Sterne im Zeichen des Skorpions am Firmament.

Der Totenkopfstein und Drachenstein bei Ysper, die eine monumentale Felsformation von gewaltigen Dimensionen sind. Der Wachtstein in Traunstein, die weiterlesen …


Ähnliche Artikel:

Orte der Kraft, Teil 1

Berge, Orte der KraftKraftplätze, was ist das eigentlich? Immer wieder hört man von „Orten der Kraft“ wo geheimnisvolle Energien auf den Menschen wirken, die scheinbar nur von Eingeweihten wahrgenommen werden können, und wir auf deren Urteil über Beschaffenheit und Qualitäten eines derartigen Platzes angewiesen sind.

Können wir denn gar keine wahrnehmenden Erfahrungen machen und haben wir wirklich keine Möglichkeiten die unterschiedlichen Energien verschiedener Plätze auszumachen?

Keineswegs!

Wir wissen, dass das Universum, von enormen Kräften im Gleichgewicht gehalten wird. Dass die vergleichsweise geringe Zentrifugalkraft der Erde in exakter Übereinstimmung mit der Anziehungskraft der Sonne die Umlaufbahn der Erde um jene bestimmt und auf Zug hält, sodass wir weder ins All geschleudert werden, noch in die Sonne stürzen können. Zumindest derzeit.

Wir wissen auch über das Vorhandensein von „schwarzen Löchern“ und „weißen Riesen“ in deren Bannkreis unvorstellbare Kräfte die jeweiligen Veränderungen bewirken und einem neuen Ausgleich und Balance anstreben. All diese Kräfte sind (mehr oder weniger exakt) wissenschaftlich erforscht und weiterlesen …


Ähnliche Artikel: