Die Haustierhaltung mal ungewöhnlich

Kommt die Sprache unter Hausbesitzern und Wohnungsmietern auf das Thema Haustiere sind in erster Linie Hunde und Katzen gemeint. Dicht gefolgt von Vögeln, Hasen, Meerschweinchen und Hamstern, seltener mal eine Ratte oder Mäuse.

Diskutiert wird kontrovers, besonders zwischen Vermietern und Mietern. Während die Vermieter am liebsten weder Tiere noch Kinder noch überhaupt Lebewesen in ihren Wohnungen dulden, wollen sich die Mieter frei entfalten und ihre geliebten Haustiere natürlich nicht hergeben.

Zahllose Gerichtsurteile gibt es bereits zu diesem Thema, Kleintiere die in Käfigen leben, darf der Vermieter gar nicht verbieten und bei Hunden und Katzen gibt es eine Reihe von Bedingungen und Ausnahmen. Am Besten ist es immer noch, gleich vor dem Einzug darüber zu reden, das erspart hernach viel Ärger.

In einigen Mietverträgen steht, dass die Haltung weiterlesen …


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Hunde und Katzen in der Mietwohnung

Mieter haben es schon nicht leicht. Da zahlt man Unsummen an Miete, mittlerweile auch Unsummen an Nebenkosten und muss sich dennoch zahllosen Regelungen und Vorschriften unterwerfen.

Einige davon beziehen sich auf die Möglichkeit, Haustiere in der Wohnung zu halten. Deswegen gibt es immer wieder Streit mit dem Vermieter und oft müssen sich die Gerichte damit herumschlagen. Denn es gibt zwar gesetzliche Regelungen aber die müssen doch immer wieder auf die jeweilige Situation ausgelegt werden.

Es gibt grundsätzlich folgende Szenarien die sich mit Hunde- bzw. allgemein Tierhaltung in der weiterlesen …


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FAQ 51: In einem Buch habe ich gelesen, dass Katzen …

… geopatische Störfelder aufsuchen. Meine Katze hält sich bevorzugt auf meinem Bett auf. Wie kann ich herausfinden, ob der Schlafplatz für mich ungünstig ist?

Katzen suchen tatsächlich bevorzugt Plätze mit geopatischen Störzonen auf. Ob das auf Ihren Schlafplatz auch zutrifft sollen Sie ggf. von einem Geomanten überprüfen lassen.


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Vorsicht Katzenbesitzer – Abmahnung droht, wegen der Pfoten

Mal nebenbei etwas von außerhalb der Feng Shui Szene, ein gelungenes Beispiel wie man sein Unternehmen mitsamt seiner Marke so richtig in den Dreck ziehen kann.

Es geht um die Outdoor-Marke Jack Wolfskin, die mit den komischen Tatzen auf den Produkten. Die haben kürzlich eine Hobbynäherin abgemahnt, die zwei Taschenspiegel mit Stoff-Pfötchen verkauft hatte. Die Abmahnung ging mit einer Kostennote in Höhe von 991 Euro einher, das Honorar für den Anwalt.

Mehr dazu findet sich beispielsweise hier: news.magnus.de/inte…esaster.html

Nun frage ich mich, wie ich künftig verhindern soll, dass mir weiterlesen …


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