Diese billigen Shopmöbel …

Onlineshops erfreuen sich in fast allen Branchen und Produktbereichen rasant wachsender Beliebtheit. Es gibt kaum noch etwas, das sich nicht online bestellen lässt, die zahlreichen Hinweise in den Beiträgen auf dieser Seite belegen das.

Aber offenbar haben Onlineshops nicht bei jeder Zielgruppe einen so guten Ruf. Gerade von Liebhabern hochwertiger Einrichtung und Innenarchitektur hört man immer wieder Abfälliges darüber.

„Billige Möbel aus dem Onlineshop kommen mir nicht ins Haus“, ist noch einer der netteren Kommentare. Offenbar haben Möbel aus dem Internet einen ähnlichen Ruf wie die aus dem Billigdiscounter.

Oft natürlich zu Recht, denn wer Schränke, Tische und Betten zum Dumpingpreis und in riesigen Stückzahlen an den Mann oder die Frau bringt, der kann kaum noch Qualität liefern. Das weiterlesen …


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Dem Trend folgen?

Wer mit seinen Klamotten der Mode folgen möchte, der muss sich nahezu jedes Frühjahr und jeden Herbst komplett neu einkleiden. Denn zumindest die Modefarben ändern sich alle paar Monate, da muss neu gekauft werden, ansonsten ist man out.

In Sachen Einrichtung sieht es mittlerweile ähnlich aus, auch wenn die Intervalle zum Glück noch etwas länger ausfallen. Aber während früher die meisten Möbel nicht nur ein ganzes eigenes Leben lang in der Wohnung standen, sondern auch noch vererbt wurden, geht das heutzutage leider gar nicht weiterlesen …


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Lust auf wohnen

Holly becker und Joanna Copestick: Lust auf wohnenDie eigene Wohnung besitzt in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und natürlich nicht nur in unserer. Nicht umsonst haben die Chinesen schon Methoden wie die Raumpsychologie Feng Shui entwickelt, als bei uns unter „wohnen“ noch das Hausen in Höhlen verstanden wurde.

Heutzutage ist unsere Wohnung aber auch bei uns nicht mehr nur ein Dach über dem Kopf, sondern ein Ort der Zuflucht, der Ruhe und des Sammelns. Zahllose Einrichtungsgeschäfte und Möbelhäuser bieten die passenden Produkte an und noch viel mehr Bücher und Ratgeber gibt es zu diesem Thema.

Ein ganz besonders schöner ist „Lust auf Wohnen“ von Holly Becker, einer bekannten Interieurdesignerin. Sie möchte mit ihrem Buch Ideen liefern, wie sich die eigenen vier Wände so perfektionieren lassen, dass sie uns und unsere Persönlichkeit optimal unterstützen.

So beginnt sie erst einmal damit, wie man denn seinen eigenen Stil überhaupt findet und ihn anschließend umsetzt. Dabei geht es ihr weniger um Stilrichtungen und vorgefertigte Geschmacksmuster, sondern mehr weiterlesen …


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Wohnen mit Holz

Wim Pauwels und Simona Heuberger: Wohnen mit HolzHolz ist wieder in! Während manche Menschen Eckbänke und Parkettböden noch als spießig und altmodisch bezeichnen, machen sich Designer und Hersteller schon seit einigen Jahrzehnten daran, den Plastikwahn gewisser vergangener Jahrzehnte wieder rückgängig zu machen und Holzmöbel wieder zu dem zu machen was sie einst waren.

Wohnen mit Holz ist nämlich nicht nur modern, sondern auch noch ökologisch, zumindest wenn es unbehandelt oder allenfalls noch geölt oder gewachst ist. Holz ist eben ein warmer und gemütlicher Werkstoff, es vermittelt Geborgenheit und Stabilität, lässt sich leicht verarbeiten und hält fast ewig. Die richtige Pflege vorausgesetzt.

Was man damit so alles anstellen kann, ist nur durch die Vorstellungskraft des Planenden begrenzt. Und um der ein wenig auf sie Sprünge zu helfen, ist das vorliegende Buch perfekt geeignet.

Es zeigt nämlich, zu was Holz im Inneren eines Hauses fähig ist. Nach einer kurzen Einführung in die Entwicklungsgeschichte einiger bekannter Designklassiker aus Holz werden 14 höchst unterschiedliche Wohnungen vorgestellt. Sie alle sind mit Holz gestaltet und von spießig oder altmodisch Lichtjahre entfernt.

Natürlicher Werkstoff, kombiniert mit handwerklicher Perfektion und modernstem Design beschreibt das Szenario eher. Und damit man als Holzlaie weiterlesen …


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Wohnen mit Holz

Holz ist der wichtigste Werkstoff, wenn es um die Produktion von Möbeln geht. Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Denn Holz ist ein warmes und gemütliches Material, es vermittelt Geborgenheit und Stabilität, lässt sich leicht verarbeiten und hält fast ewig. Die richtige Pflege vorausgesetzt.

Auch wenn es in den letzten Jahrzehnten immer wieder Phasen gab, in denen die Designer das Holz durch Kunststoff zu ersetzen oder zu kaschieren versuchten, Holz war und ist beliebt. Auch der Einzug der billigen Spanplatte hat das massive Holz zu verdrängen gesucht, dieses Ziel aber zum Glück nicht erreicht.

Im Zuge eines gesteigerten ökologischen Verantwortungsgefühls ist Holz in einer unbehandelten und handwerklich gefertigten Form wieder auf dem Vormarsch, auch wenn es zuweilen zur Massenware gewisser schwedischer Möbelhäuser verkommt.

Aber Möbeldesigner wären keine Möbeldesigner, wenn sie dieses Problem nicht durch Kreativität und Einfallsreichtum für sich nutzen könnten.

Wie sie das machen, zeigt das vorliegende Buch, das sich mit dem Thema Wohnen mit Holz beschäftigt. Quer durch die Jahrzehnte, zeigt es klassische Entwürfe von bekannten Designern, allesamt aus Holz und allesamt bahnbrechend.

Gleich im Anschluss daran, werden vierzehn Wohnungen vorgestellt, die sich das Holz zum Thema gemacht haben. Sie zeigen was man mit diesem Werkstoff alles erreichen kann, vom Fußboden über Wände und Decken bis zum Möbel. Ohne dabei jedoch altbacken oder gar spießig zu wirken.

Nachdem das Buch damit über viele Seiten hinweg Lust auf Holz gemacht hat, schließt sich ein Fachteil an. Dieser beschäftigt sich mit den verschiedenen Holzarten, ihrer Verarbeitung und Oberflächenbehandlung.

Pflegetipps finden sich ebenso wie die wichtigsten Muster die sich für Parkettböden eignen.

Fazit:

Für Gestalter, Einrichter, Innenarchitekten, Baubiologen und Feng Shui Berater ist dieses Buch nicht nur eine Sammlung von Anregungen und Inspiration, sondern auch ein praktischer Ratgeber. Gerade für nicht-Schreiner bietet es einen schnellen und übersichtlichen Einstieg in die Materie Holz, der die Kommunikation mit dem ausführenden Handwerker durchaus erleichtert.

Die Autoren:

Wim Pauwels und sein Team haben seit 1995 über 30 erfolgreiche Bücher in den Bereichen Wohnen und Garten herausgegeben. Erstmals ist nun einer ihrer Titel in deutscher Sprache erhältlich.

Simona Heuberger studierte Kunstgeschichte, wurde danach u.a. Redakteurin bei AD Architectural Digest und arbeitet heute als freie Autorin und Journalistin, u.a. für Designausgaben des SZ-Magazins.


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Wim Pauwels und Simona Heuberger
Wohnen mit Holz
Callwey Verlag, 2011, 256 Seiten
Format: 30,4 x 23,8 x 2,8 cm
ISBN-10: 3766719084
ISBN-13: 978-3766719089


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BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2011 / 12

BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2011 / 12Wie jedes Jahr erscheint auch in 2011 wieder das Jahrbuch des BDIA (Bund Deutscher Innenarchitekten). Das Vorwort des Handbuch Innenarchitektur 2011 / 12 vom Präsidenten des BDIA, scheint dieses Mal in eine ganz andere Richtung zu gehen als es in den letzten Ausgaben der Fall war.

Während in den letzten Jahren zumindest andeutungsweise der Mensch und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt wurde, scheint es dieses Mal wieder stark in Richtung bloße Inszenierung zu gehen.

Der Trend geht immer mehr in Richtung eines medialen Gigantismus, hin zur praktisch grenzenlosen Vernetzung privater und öffentlicher Räume, zu mehr Schein als Sein. So inszenieren mittlerweile viele Unternehmen und zunehmend auch Privatleute ihre Räumlichkeiten. Weg von den Wurzeln und hin zu einer Scheinwirklichkeit.

Aber Halt! Schon in nächsten Absatz ist die Rede vom drohenden Zusammenbruch der digitalen Bühnenshow. Während auf der einen Seite unser Energiekonsum immer maßloser wird, werden auf der anderen Seite die Möglichkeiten der nachhaltigen Energieerzeugung immer weniger, je mehr Automkraft & Co. in die Schusslinie geraten.

Das passt nicht zusammen und so wird es vielleicht bald eine Kehrtwende geben. Wieder weg von der totalen Vernetzung und zurück zu den Ursprüngen des Wohnens. Die Innenarchitektur wird vielleicht endlich mal das leisten was sie schon lange möchte, nämlich den Mensch als solchen zu unterstützen, anstatt ihn lediglich zu inszenieren. Vielleicht sogar ganz ohne Strom und Flachbildschirmen an allen Ecken?


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Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Handbuch Innenarchitektur 2011 / 12



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BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2011 / 12

BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2011 / 12Der Berufsverband der Innenarchitekten in Deutschland, BDIA, gibt ein Mal im Jahr das Handbuch Innenarchitektur heraus. Voll mit wertvollen Anregungen, immer am Puls der Zeit, werden Jahr für Jahr herausragende innenarchitektonische Kompositionen führender Fachleute vorgestellt.

Wer sich beruflich als Architekt, Innenarchitekt, Feng Shui Berater oder Baubiologe mit diesem Themenfeld beschäftigt, für den ist die Lektüre dieser Reihe unverzichtbar. Für Privatleute enthält es wertvolle Anregungen für die eigenen vier Wände.

Das Vorwort der Ausgabe 2011 / 2012 von Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Schricker, dem Präsidenten des BDIA, geht dieses Mal in eine ganz andere Richtung als es in den letzten Ausgaben der Fall war. Während die letzten Male zumindest andeutungsweise der Mensch und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt wurden, geht es dieses Mal wieder stark in Richtung Inszenierung.

Medialer Gigantismus, praktisch grenzenlose Vernetzung privater und öffentlicher Räume, mehr Schein als Sein. So inszenieren zunehmend auch Privatleute ihre Räumlichkeiten. Weg von den Wurzeln, hin zu einer Scheinwirklichkeit.

Aber halt! Schon in nächsten Absatz ist die Rede vom drohenden Zusammenbruch der digitalen Bühnenshow. Während wir nämlich in Sachen Energiekonsum immer maßloser werden, werden gleichzeitig immer mehr Stimmen laut, gegen die konventionelle Form der Energieerzeugung.

Das passt nicht zusammen und so wird es vielleicht bald eine Kehrtwende geben. Wieder weg von der totalen Vernetzung und zurück zu den Ursprüngen des Wohnens. Die Innenarchitektur wird vielleicht endlich mal das leisten was sie schon lange möchte, nämlich den Mensch als solchen zu unterstützen, anstatt ihn lediglich zu inszenieren. Vielleicht sogar ganz ohne Strom und Flachbildschirmen an allen Ecken.

Von Innenarchitektur auf Krankenschein ist gar die Rede, von therapeutischen Konzepten die den Menschen gesundheitlich unterstützen, ihn weiterbringen. Aha, was die chinesische Raumpsychologie schon seit 2500 Jahren macht, möchte nun auch die Innenarchitektur endlich umsetzen? Nun ja, davon ist aber schon seit Jahren die Rede, mal sehen ob es endlich mal gemacht wird.

Aber wie immer geht es im Handbuch Innenarchitektur nicht um ein tolles Vorwort sondern um die Vorstellung toller Projekte. Und wie immer gelingt das auch nahezu perfekt.

Die 22 vorgestellten Objekte sind ein Augenschmaus und regen an, einmal neue Wege zu gehen oder alte Wege neu zu interpretieren. Da wird schon mal ein altes Kutschenhaus so saniert, dass es dem alten Flair eine komplett neue Dimension gibt.

Das kühle, nüchterne Design der VIP-Longe von Audi für die IAA steht dabei neben gemütlichen Ladengeschäften, puritanischen Spa-Anlagen, Konferenzräumen und sogar dem Rathaus in Camburg. Kindertagesstätten sind dabei, Lofts in Bestlagen, Arztpraxen und vieles mehr.

Fachbeiträge namhafter Innenarchitekten runden den Inhalt des Werkes ab. Ein großer Teil des Buches besteht aus den Adressen der Verbandsmitglieder, wer also einen Innenarchitekten sucht, kann das Handbuch Innenarchitektur auch als Telefonbuch nutzen.

Der Herausgeber:

Der Berufsverband der Innenarchitekten in Deutschland, BDIA, fördert und festigt den Berufsstand und die Berufsausübung der Innenarchitekten. Dabei setzt er sich als Berufsvertretung seiner Mitglieder für deren Belange in der Öffentlichkeit und gegenüber Wirtschaft und Politik ein. Darüber hinaus arbeitet der BDIA auf europäischer und internationaler Ebene mit.

Die offizielle Website findet sich unter www.bdia.de


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BDIA
Handbuch Innenarchitektur 2011 / 12
Callwey, 2011, 198 Seiten
Format 23,8 x 23 x 1,2 cm
ISBN-10: 3766718797
ISBN-13: 978-3766718792


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BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2008 / 09

BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2008 / 09Der Berufsverband der Innenarchitekten in Deutschland, BDIA, gibt ein Mal im Jahr das Handbuch Innenarchitektur heraus. Voll mit wertvollen Anregungen, immer am Puls der Zeit, werden Jahr für Jahr herausragende innenarchitektonische Kompositionen führender Fachleute vorgestellt.

Wer sich beruflich als Architekt, Innenarchitekt, Feng Shui Berater oder Baubiologe mit diesem Themenfeld beschäftigt, für den ist die Lektüre dieser Reihe unverzichtbar. Für Privatleute enthält es wertvolle Anregungen für die eigenen vier Wände.

Das Vorwort der Ausgabe 2008 / 2009 von Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Schricker, dem Präsidenten des BDIA, ist bereits überaus interessant.

Zeitgemäße Innenarchitektur muss den Bedürfnissen der dort lebenden Menschen gerecht werden, gesund halten und Menschen in Würde leben lassen. Kurz zusammengefasst fordert er, die Bedürfnisse der Menschen in der Architektur und Innenarchitektur mehr zu beachten. Nur warum bleibt diese Forderung so oft graue Theorie?

20 Objekte werden folgend eindrucksvoll bebildert vorgestellt, richtig tolle Kompositionen sind darunter. Dabei keinesfalls abgehoben oder unbewohnbar, es sind Entwürfe von Menschen für Menschen. Davon dürfte es ruhig mehr geben. Büros sind ebenso darunter wie Wohnräume und Praxen.

Fachbeiträge namhafter Innenarchitekten runden den Inhalt des Werkes ab. Ein großer Teil des Buches besteht aus den Adressen der Verbandsmitglieder, wer also einen Innenarchitekten sucht, kann das Handbuch Innenarchitektur auch als Telefonbuch nutzen.

Der Herausgeber:

Der Berufsverband der Innenarchitekten in Deutschland, BDIA, fördert und festigt den Berufsstand und die Berufsausübung der Innenarchitekten. Dabei setzt er sich als Berufsvertretung seiner Mitglieder für deren Belange in der Öffentlichkeit und gegenüber Wirtschaft und Politik ein. Darüber hinaus arbeitet der BDIA auf europäischer und internationaler Ebene mit.

Die offizielle Website findet sich unter www.bdia.de


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BDIA
Handbuch Innenarchitektur 2008 / 09
Callwey, 2008, 200 Seiten
Format 23,8 x 23 x 1,4 cm
ISBN-10: 3766717421
ISBN-13: 978-3766717429


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BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2009 / 10

BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2009 / 10Der Berufsverband der Innenarchitekten in Deutschland, BDIA, gibt ein Mal im Jahr das Handbuch Innenarchitektur heraus. Voll mit wertvollen Anregungen, immer am Puls der Zeit, werden Jahr für Jahr herausragende innenarchitektonische Kompositionen führender Fachleute vorgestellt.

Wer sich beruflich als Architekt, Innenarchitekt, Feng Shui Berater oder Baubiologe mit diesem Themenfeld beschäftigt, für den ist die Lektüre dieser Reihe unverzichtbar. Für Privatleute enthält es wertvolle Anregungen für die eigenen vier Wände.

Das Vorwort der Ausgabe 2009 / 2010 von Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Schricker, dem Präsidenten des BDIA, macht schnell klar, die Innenarchitektur wird erwachsen, sie tritt nicht mehr hinter der allgegenwärtigen und übergroßen Architektur zurück, sie ist ebenbürtig geworden.

Dennoch kommt sie auch mit einer gesunden Portion Selbstkritik daher und stellt sich selbst die Frage: Wollen wir eigentlich weitermachen wie bisher? Oder müssen in Hinblick auf Ökologie, Demographie und neuen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen auch unseren Lebensraum neu definieren?

Innenarchitektur wird künftig nicht mehr nur Prestigeprojekte für Reiche produzieren müssen, sondern innovative Konzepte für alte und kranke Menschen, flexible Konzepte für berufstätige Singles oder gar Schulen und Bildungseinrichtungen.

Aber den eigentlichen Teil des Buches machen keine gesellschafts- oder branchenkritischen Fragen aus, sondern die Vorstellung von 22 real existierenden Projekten. Vom schön renovierten Wohnhaus im Schwarzwald, über einen edlen Weinladen in München bis zu einer Zahnarztpraxis ist alles da, aber immer noch recht konventionell.

Restaurants, Apotheken, Ladengeschäfte sind ebenso vertreten wie einige Wohnhäuser der gehobenen Klasse. Sogar ein Gäste-WC ist als eigenständiges Projekt dabei, immerhin mal etwas aussergewöhnliches. Nicht das WC an sich, sondern die Tatsache dass sich ein Designer so intensiv mit einem Raum befasst hat, der normalerweise eher stiefmütterlich behandelt wird.

Fachbeiträge namhafter Innenarchitekten runden den Inhalt des Werkes ab. Ein großer Teil des Buches besteht aus den Adressen der Verbandsmitglieder, wer also einen Innenarchitekten sucht, kann das Handbuch Innenarchitektur auch als Telefonbuch nutzen.

Der Herausgeber:

Der Berufsverband der Innenarchitekten in Deutschland, BDIA, fördert und festigt den Berufsstand und die Berufsausübung der Innenarchitekten. Dabei setzt er sich als Berufsvertretung seiner Mitglieder für deren Belange in der Öffentlichkeit und gegenüber Wirtschaft und Politik ein. Darüber hinaus arbeitet der BDIA auf europäischer und internationaler Ebene mit.

Die offizielle Website findet sich unter www.bdia.de


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BDIA
Handbuch Innenarchitektur 2009 / 10
Callwey, 2009, 206 Seiten
Format 24 x 23,2 x 1,4 cm
ISBN-10: 3766717936
ISBN-13: 978-3766717931


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BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2010 / 11

BDIA: Handbuch Innenarchitektur 2010 / 11Der Berufsverband der Innenarchitekten in Deutschland, BDIA, gibt ein Mal im Jahr das Handbuch Innenarchitektur heraus. Voll mit wertvollen Anregungen, immer am Puls der Zeit, werden Jahr für Jahr herausragende innenarchitektonische Kompositionen führender Fachleute vorgestellt.

Wer sich beruflich als Architekt, Innenarchitekt, Feng Shui Berater oder Baubiologe mit diesem Themenfeld beschäftigt, für den ist die Lektüre dieser Reihe unverzichtbar. Für Privatleute enthält es wertvolle Anregungen für die eigenen vier Wände.

Dem Vorwort der Ausgabe 2010 / 2011 von Prof. Dipl.-Ing. Rudolf Schricker, dem Präsidenten des BDIA, ist schon zu entnehmen, wohin die Reise der Innenarchitektur gehen soll. Tatsächlich scheint man erkannt zu haben, dass es komplexe Raum-Mensch Beziehungen gibt, die beachtet werden müssen.

Ein Zuhause ist in erster Linie dazu da, darin zu leben und nicht nur um einen festen Wohnsitz zu haben. Ein Unternehmen dient nicht nur der Umsetzung von Arbeitskraft in Geld, es muss ebenfalls den Mensch unterstützen. Die Gestaltung einer Wohnung, eines Hauses oder eines Geschäftsgebäudes, bedeutet deshalb nicht einfach nur Gegenstände zu drapieren, sondern Leben zu gestalten.

Und zwar im engen Zusammenhang zwischen Raum und Mensch, denn wir Menschen leben keinesfalls so unabhängig von unserer Umgebung wie wir das seit Beginn des Industriezeitalters glauben.

Schon vor langer Zeit haben Menschen damit begonnen, diese Raum-Mensch Interaktionen zu analysieren, in China gibt es erste Aufzeichnungen zur Raumpsychologie dazu schon mindestens seit 500 v. Chr. Um so schöner dass der Gedanke zumindest im Vorwort dieses Buches seinen Raum findet.

Der Hauptteil des Buches befasst sich mit 21 herausragenden innenarchitektonischen Kompositionen, von der DocMorris Apotheke in Limburg mit ihrem kühlen, funktionalen Design über ein Bio-Restaurant, einen Messestand, das Geschäftsgebäude der Roche Pharma AG bis hin zum exklusiven Sommerhaus des Schlosses Augustenburg.

Dem Vorwort entsprechen die Objekte sicher nicht alle, denn das Leben von Menschen steht hier nicht immer im Vordergrund. Zu sehr noch orientieren sich heutige Architekten am eigenen Prestige und zu wenig denken Sie an ihre Klienten.

Fachbeiträge namhafter Innenarchitekten runden den Inhalt des Werkes ab. Ein großer Teil des Buches besteht aus den Adressen der Verbandsmitglieder, wer also einen Innenarchitekten sucht, kann das Handbuch Innenarchitektur auch als Telefonbuch nutzen.

Der Herausgeber:

Der Berufsverband der Innenarchitekten in Deutschland, BDIA, fördert und festigt den Berufsstand und die Berufsausübung der Innenarchitekten. Dabei setzt er sich als Berufsvertretung seiner Mitglieder für deren Belange in der Öffentlichkeit und gegenüber Wirtschaft und Politik ein. Darüber hinaus arbeitet der BDIA auf europäischer und internationaler Ebene mit.

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BDIA
Handbuch Innenarchitektur 2010 / 11
2010. 203 Seiten
Format 24 x 23,2 x 1,4 cm
€ [D] 29,95
ISBN-10: 3766718339
ISBN-13: 978-3766718334


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