Elektrisch heizen

Bei dieser Artikelüberschrift bekommt so mancher Hausbesitzer Schweißperlen auf der Stirn. Insbesondere dann, wenn er an die aktuellen Strompreise denkt und an das, was er vielleicht von früher noch als Elektroheizung kennt.

Beispielsweise diese unsäglichen Radiatoren, die den Stromzähler ähnlich heiß laufen ließen wie sie nach geraumer Anheizzeit dann selber wurden. Da hatte man dann zwar 3000 Watt Heizleistung im Raum stehen, musste aber schon eine Viertelstunde warten, ehe nur die Heizung warm wurde.

Bis dann auch noch das Zimmer und die Wände angenehm kuschelig waren, dauerte es eine gefühlte Ewigkeit. Das Anheizen eines Holzofens erscheint dagegen deutlich verlockender.

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Die Winterzeit ist die gemütlichste Zeit des Jahres. Während es draußen friert und schneit, kann man drinnen die kuschelige Wärme bei Kerzenschein, Lebkuchen und Tees mit feinen Aromen genießen.

Das hört sich doch gar nicht so schlecht an, aber wer diese schöne Wärme haben möchte, wird wohl auch ordentlich heizen müssen. Bei den steigenden Preisen für Öl und Gas ist die Freude an der gemütlichen Wärme schon gar nicht mehr so groß, wenn die erste Rechnung oder Nebenkostennachzahlung kommt.

Doch gibt es einige Einrichtungstricks, wie man durch Gestaltung ein wärmeres Raumgefühl simulieren kann.

Zunächst einmal sorgen entsprechende Materialien für ein besseres Wärmeempfinden. Fließen und Naturstein sind den „kalten“ Materialien zugeordnet, während Holzböden und Teppichböden eher für ein warmes Raumgefühl sorgen. Denken Sie nur an die mit Fließen und Stein gestalteten Häuser im Süden, die vor der Hitze schützen, und die gemütlichen Holzhütten in den Bergen, die viel Wärme und Behaglichkeit weiterlesen …


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