Häuser des Jahres

Gerhard Matzig und Wolfgang Bachmann: Häuser des JahresDie Architektur ist die einzig wahre Möglichkeit, ein gesellschaftlich tragbares Heim zu erschaffen. Architekten sind die Hüter des guten Geschmacks und ein sinnvolles Ergebnis entsteht nur durch das totale Ignorieren des Bauherren. Das vermittelt so mancher Architekt und – mit leicht ironischem Unterton – das Vorwort zu diesem Buch.

In der Praxis läuft es oft genau so, aber eben nicht immer. Was sich deutlich am Ergebnis zeigt, denn nur das perfekte Zusammenspiel von Architekt und Bauherr ergibt am Schluss ein gutes Ergebnis.

Genau das haben die Macher der 50 im vorliegenden Buch vorgestellten Häuser geschafft, die sich alle auf einem architektonisch sehr hohen Niveau bewegen, aber in Zusammenarbeit mit dem Bauherren entstanden sind und nicht gegen ihn.

Entstanden ist die Zusammenstellung durch einen Wettbewerb, der vom Deutschen Architekturmuseum, dem InformationsZentrum Beton, dem Baumeister, der Welt am Sonntag sowie dem Callwey Verlag veranstaltet wurde.

Aus gut 200 Einreichungen wählte die Jury 50 Projekte aus und aus diesen gingen dann ein Preisträger, drei Auszeichnungen und 15 Anerkennungen hervor – und dieses Buch.

Darunter sind nicht nur großzügige Villen und moderne Kuben aus Beton und Glas, sondern auch gemütliche Stadthäuser, Holzhäuser und sogar ein umgebauter weiterlesen …


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Peter Wippermann und Bettina Hintze: Die besten Einfamilienhäuser des 21. JahrhundertsDas 21. Jahrhundert, unendliche Weiten. Zumindest in den Häusern unserer Zeit, denn offene Räume sind ultramodern. Nicht mehr nur Wohnzimmer und Küche wachsen zusammen, auch das Schlafzimmer fusioniert mit dem Bad oder das Erdgeschoss mit dem Dachgeschoss.

In wie weit das alles aus Sicht des Feng Shui gut oder schlecht ist, muss natürlich individuell geklärt werden, zumindest mit dem offenen Zentrum scheint man heutzutage kein Problem mehr zu haben. Eher mit der fehlenden Rückendeckung, aber auch die bekommt man hin und wenn die Räume noch so offen sind.

Genau genommen ist das alles aus Feng Shui Sicht ein Schritt „back to the roots“, denn chinesische Häuser aus grauer Vorzeit bestanden auch nur aus einem Raum.

Dabei war das 21. Jahrhundert vor nicht all zu langer Zeit der Inbegriff der Zukunft schlechthin, keine Spur von irgendeiner Vorzeit. Mittlerweile sind wir mittendrin in dieser Zukunft und Wolfgang Nagel, der Chefredakteur von HÄUSER fragt sich im Vorwort zum Buch, was denn aus den Zukunftsvisionen geworden ist?

Sind die Einfamilienhäuser heutzutage wirklich so anders als die Häuser vor 10 Jahren? Gab es tatsächlich einen Epochensprung? Kurzerhand hat man den jährlichen HÄUSER-Award unter das Motto „Generation 21“ gestellt und hat gezielt die Kinder des 21. Jahrhunderts gesucht.

Die werden nun vorgestellt und wer es genau wissen will, der darf gerne die ganze Rezension lesen. zu finden wie immer beim Buchleser unter: .r-buchleser.de/20…hrhunderts/

Roland Steiner
Berater für neumodische Architekturbücher
www.feng-shui-direkt.de
www.feng-shui-suche.de


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