Wo der Name Feng Shui herkommt

Dass Feng Shui „Wind und Wasser“ heißt und irgendwie alt ist, das wissen die meisten Menschen wohl schon und liegen damit auch genau richtig. Nur wenn es darum geht, wie alt es ist und wann wer wo was entwickelt hat, wird es schwierig.

Manfred Kubny hat ja erst kürzlich ein ganzes Buch dazu geschrieben, im Regal eines Profis sollte das auch keinesfalls fehlen.

Aber zurück zum Thema, der Begriff des Feng Shui ist lange nicht so alt wie man vermuten möchte und lange nicht so alt wie die Technik die er beschreibt. Erstmals erwähnt wurde er zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert und zwar im Zang Shu, dem Buch der Gräber. Der Autor Gou Pu beschrieb darin das Konzept „das Wasser erhalten und den Wind speichern“.

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Feng Shui für die letzte Wohnung

Wie bereits angekündigt, nun der erste Bericht über das Symposium des EFGB. Der logischen Reihenfolge nach beginne ich mit dem ersten Vortrag den ich dort gehört habe.

Es war ein Vortrag von meiner Blog-Kollegin Hedwig Seipel unter der Überschrift „Yin Feng Shui und die deutsche Friedhofskultur – ein Widerspruch?“

Im sog. Yin-Feng Shui geht es nicht darum, ideale Behausungen für lebende Menschen zu finden, sondern für unsere verstorbenen Angehörigen. Das Yin Feng Shui ist eigentlich die ursprünglichere Form des Feng Shui, denn in China war weiterlesen …


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