Wenn es nicht mehr möglich ist, selber im eigenen Haus zu wohnen

Viele Menschen streben in ihrem Leben an, einmal wenigstens ein eigenes Haus zu besitzen. Möglichst frei zu sein und sich nicht von anderen abhängig manchen, ist hier vielen wichtig. Auch nicht immer auf andere Wohnparteien Rücksicht nehmen zu müssen und einfach mehr Raum auch einen Garten zu haben, ist ein schönes Ziel. In dieses Ziel müssen oft viel Geld und Zeit investiert werden. So manch einer hat dabei sein Haus sogar mit den eigenen Händen und viel Fleiß selber aufgebaut.

Natürlich werden auch Häuser von Generation zu Generation immer weiter gereicht. Solche Immobilien stecken voller Erinnerungen von vielen Menschen, die es bewohnen konnten. Doch auch wenn es für so viele erstrebenswert ist, sich ein Haus anzuschaffen oder eben zu erhalten, kommt so mancher auch in die Situation, dass er dieses Haus nicht selber weiter bewohnen kann. Manchmal spielt die Trennung vom Partner eine Rolle oder man muss aus beruflichen Gründen den Wohnort wechseln, vielleicht sogar ins Ausland gehen. So etwas muss dann nicht für immer sein. Oft sind gerade Auslandsaufenthalte auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. So kann sich um ein paar Monate oder auch um ein paar Jahre handeln.

Was macht man in dieser Zeit mit dem Haus?

Dann stellt sich für diese Menschen die oft sehr schwere Frage, was man mit dem Eigenheim anfangen soll. Bei einer Trennung lässt es sich nicht immer vermeiden, dass das Haus verkauft werden muss, damit beide Parteien ihren gerechten Anteil erhalten können. Nicht jeder kann dem Expartner den zustehenden Teil auszahlen. Wenn jedoch keine Trennung vorliegt, sondern nur ein Wohnortwechsel stattfindet, muss man sich schon überlegen, ob man verkaufen, leer stehen lassen oder vielleicht doch vermieten möchte. Gerade dann, wenn man sich noch nicht sicher ist, ob man wirklich auf Dauer alle Brücken hinter sich abbrechen möchte.

Das Haus über einen längeren Zeitraum einfach unbewohnt zu lassen ist dabei die eher schlechtere Möglichkeit. Der Zustand wird dadurch nicht besser und es kann schneller zu Schäden an der Bausubstanz kommen. Somit scheint die Vermietung doch die bessere Wahl zu sein. Zum einen kann dadurch das Haus im eigenen Besitz bleiben und man kann es auch selber wieder bewohnen und zum anderen ist das Haus eben nicht unbewohnt und man erhält zusätzlich monatlichen Mieteinnahmen.

Den richtigen Mieter finden

Wer sich dafür entschieden hat, sein Eigentum zu vermieten, muss jetzt nur noch den geeigneten Mieter dafür finden. Dabei ist vor allem zu berücksichtigen, wie lange vermietet werden soll: Eher dauerhaft oder direkt zeitlich begrenzt?

Auch wen man als Mieter bevorzugt, spielt eine Rolle. Ob Familie, Single, Senioren oder eine Wohngemeinschaft. Vom Prinzip her kann auch die Vermietung an ein Gewerbe eine sinnvolle Option sein – hier lassen sich möglicherweise höhere Einnahmen erzielen und darüber hinaus kann die Bonität von Firmen genauer durchleuchtet werden. Das alles kann aber unter Umständen seine Zeit lang dauern. Schließlich möchte man dafür seriöse, ordentliche und zuverlässige Leute finden. Der größte Albtraum wäre wohl, man hätte auf einmal sogenannten Mietnomaden oder Messies ins Haus geholt. Auch wenn es sich im Nachhinein herausstellt, dass es sich bei den Mietern um völlig unsympathische Menschen handelt, kann das zukünftig auch sehr problematisch werden. Um das eigene Risiko dabei möglichst gering zu halten, sollte man zur Sicherheit über eine Rechtsschutzversicherung für Vermieter nachdenken. Denn wenn es sich trotz gründlicher Überlegung herausstellt, dass gravierende Probleme mit dem Mieter auftauchen, kann ein Rechtsschutz speziell für diesen Bereich sehr hilfreich sein und zu einer schnellen Klärung führen.


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Idealerweise berücksichtigt man Feng Shui Aspekte bereits bei der Planung eines Gebäudes. Besteht das Objekt aber schon und soll verkauft werden, oder handelt es sich um ein noch unbebautes Gelände, bietet es sich an, es einer Feng Shui Bewertung zu unterziehen.

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