Wenn Momiji im Herbst Japan durchzieht

Garten Manshu in Tempel in Kyoto

Garten Manshu in Tempel in Kyoto

„Momiji“: die japanische Bezeichnung für das herbstlich gefärbte Ahornblatt sowie für die Herbstfärbung an sich. Zeitgleich bezeichnet es einen jahreszeitlichen Höhepunkt voller Festivitäten, eine Saison, die nicht nur Wälder, sondern auch Gärten in leuchtende Farben taucht. Und wer kennt nicht die grandiosen Herbstfärbungen der unzähligen Ahornsorten oder des Ginkgo?

„Momiji“ ist aber auch etwas, das Japan durchwandert. Wie auch andernorts zieht die Herbstfärbung vom Norden in die südlicheren Bereiche. Somit kann man diesem Schauspiel der Natur zu dieser Jahreszeit nachreisen. „Momiji-gari“ ist die Bezeichnung für „Herbstlaubschau“ und das aktive Aufsuchen von Natur und Gärten, um dort diese Jahreszeit in ihrer Pracht zu erleben.

Im Frühling gibt es ein gegenläufiges Phänomen dazu: „Sakura“ – die Kirschblüte. Diese zieht in umgekehrter Richtung und bezeichnet gleichfalls eine jahreszeitliche Höhephase.

Als wir Anfang November nach Japan kamen, betrachteten wir ungläubig Postkarten mit unreal erscheinender Herbstfärbung. Für weiterlesen …


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Hedwigs Duft-Garten

Hedwigs Duft-GartenVor ein paar Tagen erreichte mich eine Mail mit dem Betreff „Anfrage kostenfreier Rat“. „Ach herrje, nicht schon wieder“, war mein erster Gedanke. Die Bitten um kostenfreie Ratschläge kennt man als Berater zu Genüge. Da soll man mal schnell über eine Hausplanung „drüberschauen“ oder mal eben ein Farbkonzept aus dem Ärmel schütteln. Kostenlos natürlich, macht ja auch kaum Arbeit sowas …

Diese Anfrage war allerdings anders, denn es ging um ein gemeinnütziges Projekt und um ein ganz nettes noch dazu.

Die Interessengemeinschaft „Hedwigs Garten“ möchte in der Gemeinde Kurort Hartha, etwa 20 km südwestlich von Dresden entfernt, einen etwa 2000 m² großen gemeinnützigen generationsübergreifenden Garten gründen.

Rollstuhltauglichkeit, Hochbeete, Düfte und Harmonie waren die genannten Stichpunkte und auch Feng Shui soll eine Rolle spielen, deshalb ja auch die Anfrage an mich.

Gebeten wurde ich um ein paar Tipps im Vorfeld, was natürlich nicht viel Sinn macht, denn ich kenne noch nicht einmal die Gemeinde um die es geht, geschweige denn das Grundstück. Dresden ist für eine Spritztour auch zu weit weg, wenn auch eine Reise wert und Beratungen mache ich weiterlesen …


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Halskrausen, Pompons, Semikakteen und der Schlosspark Hellbrunn

Dahliengarten Schloss Hellbrunn: Semikaktus Dahlie Biedermannsdorf

Dahliengarten Schloss Hellbrunn: Semikaktus Dahlie Biedermannsdorf

Die Dahlien – Blumensorten mit vielen verschiedenen Beinamen wie beispielsweise Halskrausen-Dahlie, Pompon-Dahlie und Semikaktus-Dahlie. In vielen Beeten bereichern sie die spätsommerlich – herbstliche Gartenwelt. Alljährlich kann man zu erwähnter Jahreszeit viele Sorten von ihnen im wundervollen Ambiente des Salzburger Schlossparks Hellbrunn bewundern und ihre üppige Blütenpracht genießen.

Als Kind mochte ich sie im Grunde ganz und gar nicht. Noch gut erinnere ich mich an das Dahlienbeet im Garten meiner Eltern. Die kunterbunte Mischung von unterschiedlichsten Dahlienblüten in den Farben Lila, Gelb, Weiß und Rot entlockte immer wieder Ausrufe des Entzückens bei Nachbarn und zufälligen Passanten.

Ebenso gut erinnere ich mich, wie meine Mutter immer wieder einige Dahlien als Schnittblumen vom Beet in eine Bodenvase wandern lies. Wurde das Blumenwasser nicht laufend gewechselt, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit einen äußerst unangenehmer Fäulnisgeruch – genau aus diesem Grund mochte ich Dahlien damals nicht.

Jedoch inzwischen? Jetzt freue ich mich jedes Jahr aufs Neue darauf, in den Salzburger Schlosspark Hellbrunn zu spazieren, um dort in die weiterlesen …


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Urban. 33 Gärten in der Stadt

Kommt das Thema Gärten auf den Tisch, denkt man sofort an ländliche Gegenden, große Häuser mit weitläufigen Flächen oder zumindest an Reihenhäuser in der Vorstadt. Dort kann man sich gestalterisch noch austoben, Gemüsebeete, Bäume, Rasenflächen für die Kleinen und so weiter und so fort.

Dass es auch mitten in der Stadt Gärten gibt, vergisst man dabei recht gern. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, denn Stadtgärten fallen wesentlich weniger auf als großzügige Landhausgärten.

Dabei zeigt der Trend deutlich, dass es immer mehr Menschen in die Stadt zieht. Die Vorteile sind klar, der Arbeitsweg ist kürzer, das kulturelle Angebot größer, man ist am Puls der Zeit.

Nur mit dem eigenen Garten wird es schwierig, denn Platz ist logischerweise Mangelware und nicht jeder kann sich mitten in der Stadt ein Gartengrundstück leisten, selbst wenn es eines gäbe.

Man muss also erfinderisch sein und damit man nicht ganz alleine dasteht, gibt es dieses Buch. Es stellt 33 Gärten vor, vom klassischen Garten über Dachterrassen und Balkone bis hin zur Fläche künstlerischer Betätigung.

Den Anfang macht auch gleich ein recht häufig anzutreffendes Gartenrevier, ein Hinterhofgarten. Ursprünglich eine triste Betonfläche, hat die Besitzerin ihn zu einem blühenden Paradies gemacht. Das kann jeder nachmachen, denn triste Hinterhöfe gibt es gerade in Großstädten mehr als genug.

Andere Stadtmenschen legen einen Bambuswald inmitten von Wohnblocks an, oder einen Staudengarten auf der Dachterrasse. Kleine Höfe werden zu zusätzlichen Zimmern, Flachdächer zu Terrassen,

So mancher Hobbygärtner gestaltet dabei nicht nur seinen eigenen Grund und Boden, oft genug werden sie zu Guerillagärtnern und bepflanzen einfach den Innenhof, der zuvor nur als Lagerplatz für verrostete Fahrräder diente.

Ein erfindungsbegabter Grundstückspächter hat sich sogar einen Wohnwagen gebaut, da er ein festes Gartenhaus nicht genehmigt bekam. Ebenfalls nicht fest verankert sind Hausboote, die sich in Städten mit Kanälen großer Beliebtheit erfreuen. Auch auf ihnen lässt sich so etwas wie ein Garten anlegen, genug Kreativität vorausgesetzt.

Fazit:

Gerade für Stadtmenschen, die eine gewisse Sehnsucht nach ländlicher Gartenromantik haben, aber auf keinen Fall auf dem Land wohnen wollen, dürfte das Buch die Lösung präsentieren.

Aber auch für alle, die planerisch oder gestalterisch tätig sind, vom Architekten bis zum Feng Shui Berater, liefert es wertvolle Anregungen, die auch so manches Kundenproblem lösen dürften.

Die Autoren:

Nik Barlo jr. ist Gründer und Direktor des GLOBAL ARTS MUSEUM und studierte Freie Kunst und Visuelle Kommunikation an der Universität Kassel. Zahlreiche Publikationen im Bereich Garten und Landschaft weisen ihn als großen Meister seines Faches aus. Er lebt im nordhessischen Grebenstein.

Ursula Barth ist Landschaftsarchitektin und beschäftigt sich mit der Planung von privaten und öffentlichen Freiräumen. Sie hat bereits mehrere Bücher zur Gartengestaltung geschrieben, lebt und arbeitet in Auerbach bei Nürnberg.


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Nik Barlo jr. und Ursula Barth
Urban. 33 Gärten in der Stadt
Deutsche Verlags-Anstalt, 2011, 184 Seiten
Format: 28,6 x 23,6 x 2 cm
ISBN-10: 3421037833
ISBN-13: 978-3421037831


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Die Symbiose von Garten und Ewigkeit: der Jahangir Garten

Jahangir Garten, Foto: Dieter Rachbauer

Jahangir Garten, Foto: Dieter Rachbauer

Auch diesmal befinden wir uns? – In Lahore. Derjenigen Stadt Pakistans, in der zahlreiche historische Gärten aus der Herrschaftszeit der Mogulen vorzufinden sind. Der Jahangir Garten, auch Jehangir Garten genannt, gehört zu den exzellenten Beispielen orientalischer Gartenkunst, in der sich Garten und Grabmal in höchster Kunstform verbinden.

Nimmt man es genau, heißt der Ort mit Vorstadtcharakter, in der sich dieser Garten befindet, Shahdara. Ursprünglich wurde der Garten für Nur Jahan errichtet, eine der wichtigsten und einflussreichsten Ehefrauen des Mogul-Kaiseres Jahangir. Damals trug den Namen ‚a garden that pleased the hearts’. Nach dem Tod des Herrschers im Jahr 1627 errichtete sein Sohn Shah Jahan innerhalb dieser Gartenanlage ein Mausoleum für seinen Vater Jahangir.

Dieses wurde 1637 fertig gestellt. Man nimmt an, es sei von der Witwe Nur Jahan entworfen worden, die dort wie auch ihr Bruder Asif Khan ebenfalls ihre letzte Ruhestätte fand. Die Verbindung von Begräbnisstätte und Garten ist ein Konzept, das in vielen Mogulen-Gärten wichtig war. Shah Jahan errichtete in seiner eigenen Herrschaftszeit später für seine Ehefrau in der indischen Stadt Agra ein weitaus berühmteres Beispiel eines Mausoleums weiterlesen …


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Abseits traditionsreicher Wege – ein Seitenblick

Gletschergarten Karakorum-Highway

Gletschergarten Karakorum-Highway

Wir alle kennen das – man betritt ein Stückchen Landschaft und denkt sich: eigentlich sieht das aus wie ein wunderschöner Garten!

Solche durch die Natur erschaffenen Bereiche sind wundervolle gestalterische Inspirationsquellen. Und von solch einem Fleckchen Landschaft, von einem, das vermutlich noch nie an ihr Ohr gedrungen ist, von so einem will ich Ihnen heute erzählen.

Der Karakorum-Highway: als eine der vielen alten Seidenstraßenrouten verbindet er Pakistan über den Khunjerab Pass mit China. Trockene Gebirgshänge säumen die eine Wegseite, während zeitgleich die tosenden Wasser des Indus oder anderer Oberlaufflüsse die andere Wegseite begleiten.

Nur menschliche Siedlungsräume unterbrechen dieses Bildnis, mit Oasen, die durch die Bewässerung der Felder und Gärten entstanden. Einen Teilabschnitt davon bildet das geschichtsträchtige Hunza-Tal, und von diesem wiederum zweigt ein Seitental ab, in welchem die Ortschaft Hoper liegt.

Von Hoper ausgehend führt eine Trekkingroute zum Rush Phari See. Innerhalb des ersten halben Tages quert man zwei Gletscher namens Bualtar weiterlesen …


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Ein Garten in Baltistan

Ein Garten in Baltistan

Ein Garten in Baltistan

Falls Sie sich gerade fragen, wo Baltistan liegt, nun – das ist schnell erklärt. Baltistan ist eine Provinz im nördlichen Teil Pakistans und wird auch „little Tibet“ genannt.

Nicht nur Landschaftselemente erinnern an Tibet, immerhin gehörte diese Region im 8. und 9. Jhdt zum tibetischen Reich, dessen Einflüsse sich heute noch in der regionalen Sprache der Balti wieder finden.

Die kulturelle Prägungen des Buddhismus reichten bis ins 15. Jhdt., seither gehört die Region zum islamischen Kulturraum.

Bergbegeisterte wissen wahrscheinlich, dass unweit des Hauptortes Skardu die Trekkingroute in Richtung K2 Basislager startet. Am Weg dorthin, ca. 30 km von Skardu entfernt, liegt die Ortschaft Shigar. Wie auch andere Ortschaften der Region wirkt Shigar gleich einer von Menschenhand geschaffene Oase, inmitten einer kargen Berglandschaft am Oberlauf des Indus.

Im Herzen dieser Oase befindet sich das Shigar Fort. ‚Das Fort am Felsen’ auf dem es im 17. Jhdt. erbaut wurde, wird auch ‚Fong Khar’ genannt und gehörte weiterlesen …


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Vom Glanz vergangener Zeiten: der Shalimar Garten, Lahore

Shalimar-Garten, Eingangsbereich oberste Terrasse

Shalimar-Garten, Eingangsbereich oberste Terrasse

Begleiten Sie mich ein Stück des Weges, in das pakistanische Lahore, und dort wiederum in einen Garten aus der Zeit der Moghulen: den Shalimar Garten.

Die unter Shah Jahan zwischen 1641 und 1642 errichtete weitläufige Anlage entspricht der baulichen Tradition orientalischer Gärten:

Wasserachsen mit Fontänen bilden die zentralen Elemente, Pavillons oder bauliche Abschlüsse bündeln den Blick an den Achsenenden.

Auf dem dazwischen geformten Rasterflächen befindet sich ein ansehnlicher Altbaumbestand.

Darunter Rasen mit vereinzelten Parkbänken, die einen Gesamteindruck von parkähnlichem Charakter entstehen lassen. Seit 1981 zählt das ca. 16 ha große Gelände zum Weltkulturerbe und wird mitunter auch Shalamar Garten genannt.

Umgeben von hohen Ziegelmauern, runden Ecktürmen und Gebäuden an den Achsenenden liegt die Gartenanlage über drei Ebenen an einem Hang. Die oberste sowie die unterste Terrasse formen Quadrate, dazwischen liegt in Rechtecksform die mittlere Ebene mit einem großen weiterlesen …


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Ein Garten zum Wohnen

Nik Barlo jr. und Ursula Barth: Ein Garten zum WohnenNoch ist die Gartensaison nicht vorbei, auch wenn manche von uns schon den Winter kommen sehen. Aber genug Regen ist für einen Garten ebenso wichtig wie genug Sonne. Ersteres gab es die letzten Wochen reichlich, zweiteres momentan fast zu viel.

Zeit genug also, sich doch noch ein wenig mit dem Thema Garten zu beschäftigen und wenn es regnet, dann eben mit Büchern über den Garten. In diesem Fall mit einem Buch über einen ganz speziellen Garten, gelegen im hessischen Örtchen Hoheneiche. Auf rund 6000 Quadratmetern haben die Besitzer Siegrid und Klaus-Ulrich Helmert ein bezauberndes Gartenreich erschaffen, das zahlreiche Besucher aus aller Welt anzieht.

Ein wahrer Blickfang ist schon das alte Fachwerkhaus, erbaut im Jahre 1633. Hier ist Frau Helmert aufgewachsen und als sie die Gelegenheit bekam, das alte Familienanwesen zu übernehmen, fiel die Entscheidung dafür recht schnell.

Der Garten bedurfte freilich einer Menge Arbeit, denn er wurde zuvor lange Zeit als reiner Nutzgarten und für die Hühnerhaltung genutzt. Es musste also eine komplette Umgestaltung her, die die beiden Besitzer alleine, ohne Hilfe von Gartenarchitekten oder einer Gartenbaufirma durchführten.

Wie sie das geschafft haben und was daraus geworden ist, findet sich im Buch „Ein Garten zum Wohnen“.


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Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Ein Garten zum Wohnen



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Ein Garten zum Wohnen

Nik Barlo jr. und Ursula Barth: Ein Garten zum WohnenWer sich beruflich als Architekt, Geomant, Feng Shui Berater oder privat für die Gestaltung von Gärten interessiert, der ist vor allem darauf angewiesen immer neue Anregungen und Ideen dafür zu entwickeln.

Eine schier unerschöpfliche Quelle der Inspiration sind natürlich bestehende Gärten, bzw. Bücher die solche Gärten vorstellen. Denn nicht jeder hat die Zeit sich selbst auf die Reise zu machen und nicht jeder Garten ist öffentlich zugänglich.

Das folgend vorgestellte Buch beschäftigt sich mit einem ganz speziellen Garten, gelegen im hessischen Örtchen Hoheneiche. Auf rund 6000 Quadratmetern haben die Besitzer Siegrid und Klaus-Ulrich Helmert ein bezauberndes Gartenreich erschaffen, das zahlreiche Besucher aus aller Welt anzieht.

Ein wahrer Blickfang ist schon das alte Fachwerkhaus, erbaut im Jahre 1633. Hier ist Frau Helmert aufgewachsen und als sie die Gelegenheit bekam, das alte Familienanwesen zu übernehmen, fiel die Entscheidung dafür recht schnell.

Der Garten bedurfte freilich einer Menge Arbeit, denn er wurde zuvor lange Zeit als reiner Nutzgarten und für die Hühnerhaltung genutzt. Es musste also eine komplette Umgestaltung her, die die beiden Besitzer alleine, ohne Hilfe von Gartenarchitekten oder einer Gartenbaufirma durchführten.

Mehr als zwei Jahrzehnte haben die beiden viel Enthusiasmus, Gartenwissen sowie Respekt vor dem Bestehenden investiert und so ein gärtnerisches Kleinod geschaffen. Ein Staudenbeet das in jeder Jahreszeit etwas neues zu bieten hat und nie langweilig wird, ist ebenso vorhanden, wie ein Gartenhaus das aus altem Baumaterial selber konstruiert wurde.

Wunderbare und seltene Rosenarten sind ebenso dabei wie allerhand Kräuter, Bäume und Sträucher. Dazwischen finden sich immer wieder gemütliche Sitzplätze in verwunschenen Ecken, sowie zahlreiche Sammlerstücke, die bei unzähligen Flohmarktbesuchen hängengeblieben sind.

Selbst im Winter, verborgen unter einer tiefen Schneedecke, strahlt der Garten durch seine vollendeten Formen noch eine Kraft aus, die ihn unwiderstehlich macht.

Fazit:

Obwohl das Buch „nur“ einen einzigen Garten vorstellt, liefert es doch zahllose Anregungen und Ideen für eigene Gärten oder Projekte von Kunden. In großformatigen Bildern werden nicht nur die Hintergründe der Gestaltung und Struktur verdeutlicht, sondern auch die Stimmung transportiert, die der Garten erzeugt.

Solche Bücher sind nicht nur ein Schmuck im Bücherregal sondern ganz konkrete Hilfen bei der Planung und Gestaltung von Gärten.


Ein Garten zum Wohnen
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Die Autoren:

Nik Barlo jr. ist Gründer und Direktor des GLOBAL ARTS MUSEUM und studierte Freie Kunst und Visuelle Kommunikation an der Universität Kassel. Zahlreiche Publikationen im Bereich Garten und Landschaft weisen ihn als großen Meister seines Faches aus. Er lebt im nordhessischen Grebenstein.

Ursula Barth ist Landschaftsarchitektin und beschäftigt sich mit der Planung von privaten und öffentlichen Freiräumen. Sie hat bereits mehrere Bücher zur Gartengestaltung geschrieben, lebt und arbeitet in Auerbach bei Nürnberg.

Nik Barlo jr. und Ursula Barth
Ein Garten zum Wohnen
Deutsche Verlags-Anstalt, 2011, 96 Seiten
Format: 26 x 19,6 x 1,8 cm
ISBN-10: 3421037841
ISBN-13: 978-3421037848


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