Funkwecker und Co – wie sind Funkanwendungen baubiologisch zu bewerten?

Immer wieder werde ich bei Elektrosmoguntersuchungen von meinen Kunden gefragt, wie gefährlich eigentlich die Funkwecker seien. Gemeint sind dann in der Regel batteriebetriebene Uhren, die sich per Funksignal automatisch auf die geltende Zeit einstellen.

Es ist dann immer leicht, Entwarnung zu geben: Diese Funkwecker und -Uhren sind passive Empfänger, die selber weder elektromagnetische Strahlung aussenden, noch, wegen des Gleichstrombetriebs mit Batterien, elektrische Wechselfelder emittieren.

Das Funksignal, welches die Zeitmesser empfangen, hat sogar einen Namen, es heißt DCF77 und wird seit 1978 auf der Frequenz 77,5 kHz als Zeitinformation in kodierter Form ausgestrahlt. Es wird mit Hilfe von Atom-Uhren bei der Physikalisch- Technischen Bundesanstalt in Braunschweig erzeugt und über Langwellenantennen aus Mainflingen bei Frankfurt/Main über fast ganz Europa ausgestrahlt. Die Reichweite beträgt etwa 2000 km im Umkreis um Frankfurt.

Eine negative Auswirkung auf Organismen wurde seit weiterlesen …


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Intelligente Stromzähler – ist das wirklich intelligent?

Smartmeter sind neuartige Stromzähler, deren Einbau in neuen Häusern und neu erstellten Stromverbraucheranlagen seit kurzem in Deutschland verpflichtend ist.

Die Geräte enthalten Mikrochips mit der Fähigkeit mit dem Ableser bzw. dem Stromlieferanten zu kommunizieren. Dazu erzeugen drahtlose, sogenannte intelligente Strommesser = auf englisch “smart meter“, in der Regel atypische, relativ leistungsfähige und sehr kurze gepulste Hochfrequenz-/Mikrowellen, deren biologische Wirkungen nie vollständig getestet wurden.

Sie emittieren diese Millisekunden langen HF-Bursts im Durchschnitt 9600 mal pro Tag mit einem Maximum von 190.000 täglichen Übertragungen (sie senden also etwa alle 0,4 bis alle 10 Sekunden).

Menschen in der Nähe eines Smartmeters sind Risiken einer weiterlesen …


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Die Hauselektrik. Mal allgemein betrachtet

Wer heutzutage baut, der muss einen Bereich des Bauens berücksichtigen, der erst Mitte des 19. Jahrhunderts überhaupt bekannt wurde. Und zwar das Thema Elektrizität. Und selbst damals war elektrischer Strom allenfalls in Stadthäusern der Bessergestellten anzutreffen und auch dort nur rudimentär.

Elektrisches Licht und vielleicht noch ein paar Steckdosen, das war alles. Später möglicherweise ein Telefon und dabei blieb es lange Zeit. Klar, die Elektrogeräte wurden mehr, Herd, Fernseher, Türklingel und so weiter kamen dazu.

Aber die Hauselektrik bleib lange das was sie von Anfang an war, ein Netz aus Kabeln das Lichtquellen und Steckdosen speiste. In den letzten weiterlesen …


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Magnetfelder – eine unterschätzte Gefahr

Elektrischer Strom wird bedenkenlos benutzt, weil man ihn nicht unmittelbar spürt und nur seine technische Wirkung bemerkt. Aber durch die Wechselspannung entstehen zwei physikalische Felder, die organische Wirkungen haben können.

Das eine sind elektrische Wechselfelder, die alleine schon dann existieren, wenn auf einer Leitung Spannung anliegt. Das andere Phänomen sind die magnetischen Wechselfelder, die entstehen, sobald Strom fließt. Diese Felder sind umso stärker, je höher die Leistung des Gerätes ist, welches eingeschaltet ist.

Die meisten Menschen unterschätzen die Stärke und die Wirkungen dieser magnetischen Felder. Sie werden zum Teil von außen in die weiterlesen …


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Die Matratze – eine Wissenschaft für sich?

Kaum ein Einrichtungsgegenstand wird so kontrovers diskutiert wie die Matratze. Die einen schwören auf die Unterlage, die sie seit 20 Jahren verwenden, die anderen brauchen alle paar Jahre eine neue hochmoderne, wieder andere sind sowieso Fans von Wasserbetten.

Sicher scheint nur zu sein, dass jeder Mensch andere Vorlieben hat und eine für ihn exakt passende Matratze benötigt. Das dürfte auch der Grund für die riesige Vielfalt an Bauformen und Materialien sein, die am Markt angeboten werden. Und es kommen laufend neue Varianten dazu.

Während es in früheren Zeiten Naturmaterialien weiterlesen …


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Der Strom im Haus

Elektrizität ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und fester Bestandteil einer jeden Hausplanung. Viel zu oft wird damit aber recht sorglos umgegangen, klar Strom ist billig und die Installation fällt auch nicht so sehr ins Gewicht.

Da werden dann mal eben möglichst viele Wände mit möglichst vielen Steckdosen zugepflastert, weiß man ja schließlich nie ob man sie nicht irgendwann braucht und die Kabel verschwinden ja eh in der Wand.

Alles andere wird irgendwie automatisiert, gigantische Bussysteme werden verlegt und alles kann nicht nur ferngesteuert, sondern auch noch über das Internet aus dem Urlaub heraus geschalten und überwacht werden. Alles schön und gut, nette Spielerei, aber was weiterlesen …


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Erdstrahlung und Elektrosmog abschirmen

Wer einen Geomanten oder Baubiologen fragt, wie er am Schlafplatz vorhandene Störzonen wie Wasseradern, Curry- oder Benkergitter, Verwerfungen etc. oder gar Elektrosmog reduzieren kann, so wird die erste Antwort immer damit zu tun haben, diese Einflüsse zu vermeiden oder ihnen auszuweichen.

Was auch logisch ist, hat man eine Wasserader unter dem Bett, stellt man das Bett eben an einen Platz ohne Störzone, ist der Elektrosmog zu hoch, vermeidet man eben seine Quellen. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus, denn wer hat schon ein Schlafzimmer zur Verfügung, das groß genug ist um mit dem Bett beliebig einer Störzone auszuweichen?

Oftmals erstrecken sich diese unter dem kompletten Zimmer oder in Extremfällen sogar unter der kompletten Wohnung. Und Elektrosmog ist zudem selten lokal begrenzt, Ausweichen fällt also aus dem Pool der Lösungen weg und abschalten geht auch weiterlesen …


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Innovative Feng Shui Lösungen ganz ohne Feng Shui

Wie oft haben wir hier schon über Feng Shui Produkte berichtet, die den Namen Feng Shui allenfalls als Marketinggag benutzen, ansonsten weder mit Raumpsychologie zu tun haben noch irgendeine Verbesserung gegenüber nicht-Feng Shui Modellen aufweisen.

Auch anders herum geht es, zuweilen stößt man auf Produkte, die aus Sicht der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui, der Geomantie oder der Baubiologie durchaus nützlich sind, obwohl der Hersteller das gar nicht beabsichtigt hatte.

Recht häufig finden sich solche Produkte bei den Einrichtungsgegenständen, speziell bei denen für das Schlafzimmer. Das mag daran weiterlesen …


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Auf zur Mobilfunk-Hexenjagd

Gerade eben erschien auf dem Blog meines geschätzten Bloggerkollegen Peer Wandiger ein schöner Artikel zum Thema Elektrosog, verfasst von Barbara Newerla, die hier auch schon etwas geschrieben hat.

Wie nicht anders zu erwarten, tauchten innerhalb kürzester Zeit diverse “Kommentatoren” auf, die auf höchst unseriöse Weise sowohl die Autorin in den Schmutz ziehen möchten, als auch gegen den Artikel wettern.

Ein Phänomen, das sich im Netz immer wieder auf die gleiche Art und Weise abspielt. Auf einem bekannten Blog oder in einem Forum erscheint ein kritischer Kommentar der die Mobilfunkindustrie angreift (funktioniert auch mit anderen Industriezweigen) und innerhalb kürzester Zeit tauchen zahllose Kommentare auf, von Leuten die zuvor noch nie dort gesehen wurden.

Und sie alle nutzen immer die gleiche Strategie, immer die gleichen Formulierungen und immer das gleiche Schema … ein Schelm der Böses dabei denkt. Denn die normalen Stammleser der jeweiligen Portale äußern sich zumeist ganz anders.

Hier gehts übrigens zu besagtem Artikel: https://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/09/28/technik/elektrosmog-die-unsichtbare-gefahr-im-modernen-homeoffice/

Roland Steiner


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Europarat fordert Wende in der Mobilfunkpolitik

handymastenNoch immer glauben viele Menschen, dass die offiziellen Grenzwerte ausreichend vor Funkstrahlung und Elektrosmog schützen. Immer wieder erlebe ich, dass die Menschen mich ungläubig anschauen, wenn ich erzähle, dass ich nach mehrstündiger WLAN-Bestrahlung nachts nicht schlafen kann und mein Körper regelrecht unter Spannung steht. „Das kann nicht sein“, höre ich dann oft.

Das Bewusstsein über die Schädlichkeit der Funkstrahlung hat nachgelassen, die Belastung nimmt mit immer neuen technischen Spielereien und Anwendungen zu – obwohl es viele und immer mehr Studien gibt, die eindeutige Effekte auch unterhalb der geltenden Grenzwerte belegen.

Doch nun hat die Europäische Union endlich reagiert und fordert von den Mitgliedsstaaten ein deutliches Umdenken:

Das höchste beschlussfassende weiterlesen …


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