Wie gelingt eine optimale Erdung in einem Neubau?

Ein gutes altes Metallwasserrohr

Ein gutes altes Metallwasserrohr

Wer eine Immobilie besitzt, stellt sich vielleicht früher oder später die Frage, wie eine gute Erdung erreicht werden kann. Diese Frage beantwortet die Fachgruppe Hausuntersuchung FGHU Urs Raschle, die als Partner der Schweizerischen Interessengemeinschaft Baubiologie/Bauökologie SIB gilt.

Verschiedene Berufsgruppen bewerten die Erdung anders. Worauf kommt es also bei einem Neubau an? Vor allem bei Umbauten kommt es zu Veränderungen an den vorhandenen Erdungen. Häufigstes Beispiel: Das wasserliefernde Werk erstellt eine neue Hauszuleitung, wobei die Leitung dann aus Kunststoff ist. Doch ohne die vorhergehende Eisenleitung kann es passieren, dass die gesamte Anlage ohne Erdung ist und so verbleibt. Doch der Eigentümer kann das nur dann wissen, wenn er von den Wasser- und Elektrowerken die entsprechenden Informationen erhalten hat. Für eine gute Erdung von Gebäuden müssen deshalb viele unterschiedliche Gruppen und Faktoren weiterlesen …


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Elektrosmogarme Elektroinstallation aus baubiologischer Sicht

Die meisten Elektrosmogfelder in unseren Wohnbereichen sind „hausgemacht“. Bei der üblichen Installation auf der Basis von Wechselstromspannung entstehen elektrische Wechselfelder. Diese werden von jeder Stromleitung, Schalter, Steckdose und eingesteckten Geräten bei anliegender Spannung in die Umgebung abgegeben. Bei Gerätenutzung, also wenn Strom fließt, entstehen zusätzlich magnetische Felder.

Mit einer optimierten, baubiologisch geplanten Elektroinstallation ist es aber mit meist einfachen Maßnahmen möglich, die üblicherweise vorhandenen technischen Störfelder gering zu halten.Baubiologische Elektroinstallationen für Wohngebäude sollen elektrische, magnetische und elektromagnetische Feldausbreitungen reduzieren. Die Installationen sollten dem aktuellen Standard der Baubiologischen Messtechnik entsprechen.
Bei einem Neubau kann durch gezielte Planung der Elektroinstallation die Elektrosmog- Auswirkung insbesondere für die Wohn- und Schlafräume vermieden werden. Aber weiterlesen …


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Die Elektroinstallation selber machen?

Wer ein Haus baut oder renoviert, der versucht in der Regel die Kosten niedrig zu halten. Eine beliebte Möglichkeit ist die Eigenleistung. Denn für alles was man selber macht, kommt hernach keine Rechnung vom Handwerker. Wobei das Material natürlich trotzdem gekauft werden muss, aber die Arbeitszeit muss eben nicht bezahlt werden.

Viele Dinge sind vom Heimwerker auch problemlos selber zu schaffen, ein großer Diskussionspunkt ist aber immer wieder die Elektroinstallation. Kaum ein Heimwerker schreckt davor zurück, mal eben selber eine Steckdose anzuschließen oder eine Lampe inklusive Schalter. Zumal das Installationsmaterial in jedem Baumarkt oder im Web bei Anbietern wie der Kabelscheune erhältlich ist.

Schwer ist das auch nicht, man muss eigentlich nur wissen, welcher Draht in welches Loch gehört. Aber darf man das denn auch? Hier scheiden sich die Geister, der Elektrofachbetrieb schreit natürlich sofort Nein! Der ambitionierte Laie sieht das nicht so eng und pocht auf sein gutes Recht als Hausherr und seine weiterlesen …


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