Kleine, aber wirksame Hilfen zur Vermeidung elektrischer Wechselfelder

Viele Menschen sind sich der Belastungen durch elektrische Wechselfelder bewusst und wollen sich irgendwie davor schützen. Die wenigsten dieser Leute lassen sich aber von einem Baubiologen eingehend beraten, weil sie oft gar nicht ahnen, wie komplex die Thematik sein kann.

Deswegen hier ein kleiner Exkurs aus der Praxis

Um Belastungen in Eigenregie zu reduzieren, werden Verlängerungskabel mit abschaltbaren Steckdosenleisten oder gleich Funksteckdosen benutzt. Auch die gute alte Methode des Steckerziehens ist noch gelegentlich vorzufinden. Die bietet von allen drei Möglichkeiten am meisten Schutz, denn was nicht mit der Stromleitung verbunden ist, kann auch keine Felder weitertragen.

Aber sie ist unbequem, weil man die Stecker für jede Benutzung der Geräte wieder einstecken muss. Deswegen greifen die meisten Leute zu den vermeintlich eleganteren Lösungen: Die Stecker bleiben in den Steckdosen weiterlesen …


Ähnliche Artikel:

Magnetfelder – eine unterschätzte Gefahr

Elektrischer Strom wird bedenkenlos benutzt, weil man ihn nicht unmittelbar spürt und nur seine technische Wirkung bemerkt. Aber durch die Wechselspannung entstehen zwei physikalische Felder, die organische Wirkungen haben können.

Das eine sind elektrische Wechselfelder, die alleine schon dann existieren, wenn auf einer Leitung Spannung anliegt. Das andere Phänomen sind die magnetischen Wechselfelder, die entstehen, sobald Strom fließt. Diese Felder sind umso stärker, je höher die Leistung des Gerätes ist, welches eingeschaltet ist.

Die meisten Menschen unterschätzen die Stärke und die Wirkungen dieser magnetischen Felder. Sie werden zum Teil von außen in die weiterlesen …


Ähnliche Artikel:

Der Strom im Haus

Elektrizität ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und fester Bestandteil einer jeden Hausplanung. Viel zu oft wird damit aber recht sorglos umgegangen, klar Strom ist billig und die Installation fällt auch nicht so sehr ins Gewicht.

Da werden dann mal eben möglichst viele Wände mit möglichst vielen Steckdosen zugepflastert, weiß man ja schließlich nie ob man sie nicht irgendwann braucht und die Kabel verschwinden ja eh in der Wand.

Alles andere wird irgendwie automatisiert, gigantische Bussysteme werden verlegt und alles kann nicht nur ferngesteuert, sondern auch noch über das Internet aus dem Urlaub heraus geschalten und überwacht werden. Alles schön und gut, nette Spielerei, aber was weiterlesen …


Ähnliche Artikel: