Häuser des Jahres

Gerhard Matzig und Wolfgang Bachmann: Häuser des JahresDie Architektur ist die einzig wahre Möglichkeit, ein gesellschaftlich tragbares Heim zu erschaffen. Architekten sind die Hüter des guten Geschmacks und ein sinnvolles Ergebnis entsteht nur durch das totale Ignorieren des Bauherren. Das vermittelt so mancher Architekt und – mit leicht ironischem Unterton – das Vorwort zu diesem Buch.

In der Praxis läuft es oft genau so, aber eben nicht immer. Was sich deutlich am Ergebnis zeigt, denn nur das perfekte Zusammenspiel von Architekt und Bauherr ergibt am Schluss ein gutes Ergebnis.

Genau das haben die Macher der 50 im vorliegenden Buch vorgestellten Häuser geschafft, die sich alle auf einem architektonisch sehr hohen Niveau bewegen, aber in Zusammenarbeit mit dem Bauherren entstanden sind und nicht gegen ihn.

Entstanden ist die Zusammenstellung durch einen Wettbewerb, der vom Deutschen Architekturmuseum, dem InformationsZentrum Beton, dem Baumeister, der Welt am Sonntag sowie dem Callwey Verlag veranstaltet wurde.

Aus gut 200 Einreichungen wählte die Jury 50 Projekte aus und aus diesen gingen dann ein Preisträger, drei Auszeichnungen und 15 Anerkennungen hervor – und dieses Buch.

Darunter sind nicht nur großzügige Villen und moderne Kuben aus Beton und Glas, sondern auch gemütliche Stadthäuser, Holzhäuser und sogar ein umgebauter weiterlesen …


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Häuser des Jahres

Der Traum vom eigenen Haus ist so etwas wie ein Urwunsch der Menschheit. Oft aus finanziellen Gründen nicht verwirklicht, aber doch latent vorhanden. Menschen die sich diesen Traum verwirklichen gibt es dennoch mehr als genug und deshalb auch Berufe die ihnen dabei behilflich sind.

Allen voran natürlich die Architekten, dicht gefolgt von Baubiologen, Innenarchitekten, Feng Shui Beratern, Geomanten und vielen mehr. Sie alle arbeiten im Idealfall Hand in Hand mit dem Bauherren und erschaffen sein ganz persönliches Paradies.

Denn nur das perfekte Zusammenspiel von Architekt und Bauherr ergibt am Schluss ein gutes Ergebnis. Oft kommt dabei sogar ein herausragendes Projekt heraus und diese zu finden bzw. zu prämieren haben sich das Deutschen Architekturmuseum, das InformationsZentrum Beton, der Baumeister, die Welt am Sonntag sowie der Callwey Verlag vorgenommen.

Von einer Jury, bestehend aus Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM), Sebastian Finckh (J. Mayer H. Architects, Berlin), Dr.-Ing. Wolfgang Bachmann (Herausgeber Baumeister), Prof. Dr.-Ing. Paul Kahlfeldt (Professor der TU Dortmund), Thomas Kaczmarek (InformationsZentrum Beton) und Prof. Gerhard Matzig (Journalist, Kritiker und Buchautor) wurden im April 2011 aus rund 200 Einsendungen, 50 Projekte ausgewählt.

Daraus wurden dann ein Preisträger, drei Auszeichnungen und 15 Anerkennungen – und ein Buch. Großer Wert wurde bei der Auswahl der Häuser auf Nachhaltigkeit, innovativen Einsatz von Materialien, kreativen Umgang mit der baulichen Situation und auf konsequente Ausführung gelegt.

Die 50 Bauprojekte werden Vorgestellt, zahlreiche großformatige Fotos, detaillierte Beschreibungen der Bauvorhaben, Pläne und teilweise auch Preisangaben finden sich zu jedem der Häuser.

Darunter sind nicht nur ultramoderne Kuben aus Beton, obwohl die auch ihren Reiz haben, sondern auch gemütliche Holzhäuser, ein umgebauter Stall, großzügige Villen und kleine Stadthäuser. Letztendlich ein Abriss der Geschmäcker, so dass sich vermutlich fast jeder Leser dieses Buches mit wenigstens einem der vorgestellten Projekte identifizieren kann.

Fazit:

Das vorliegende Buch ist aber nicht nur ein Bilderbuch für Häuslebauer, sondern viel mehr ein gutes Stück Inspiration und eine Planungshilfe für Architekten, Bauherren oder beratende Berufe wie Geomanten, Baubiologen und Feng Shui Berater.

Sowohl aus Sicht der Raumpsychologie als auch aus Sicht gewöhnlicher Wohnender sind die vorgestellten Häuser sicher nicht alle gleich gut. Manche dürften für die Bewohner eine ganze Menge Probleme bereithalten, andere dagegen scheinen wirklich das zu halten, was die Architektur verspricht.

Aber letztendlich ist es ohnehin der Bauherr, der das Sagen hat und nicht nur der Architekt.

Die Autoren:

Gerhard Matzig ist Journalist, Architekturkritiker und Buchautor.

Wolfgang Bachmann ist der Herausgeber der Architekturzeitschrift Baumeister.


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Gerhard Matzig und Wolfgang Bachmann
Häuser des Jahres
Callwey Verlag, 2011, 272 Seiten
Format: 30,2 x 23,6 x 3 cm
ISBN-10: 3766719017
ISBN-13: 978-3766719010


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Die besten Einfamilienhäuser 2011

Bettina Hintze und Hanno Rauterberg Die besten EinfamilienhäuserWer sich mit Architektur beschäftigt, entweder als Architekt, als Bauherr oder in einem der baubegleitenden Berufe, der hat natürlich immer mindestens ein Auge auf alles, was die Szene so hervorbringt. Insbesondere auf die Schöpfungen, die Preise und Auszeichnungen gewinnen konnten, den HÄUSER AWARD beispielsweise.

Der Architekturwettbewerb HÄUSER AWARD ist zu seinem zehnjährigen Jubiläum einer der bedeutendsten jährlich verliehenen Architekturpreise seines Genres geworden. Dieses Jahr lautete sein Thema „Simply the best“.

Von den insgesamt 226 eingereichten Bauwerken werden im vorliegenden Buch nun die 24 besten vorgestellt, jeweils mit großformatigen Bildern, Plänen und sämtlichen relevanten Daten.

Vom ganz normalen Einfamilienhaus über Mehrgenerationenhäuser, Umbauten und sogar ein Hausboot ist hier alles mögliche vertreten. So wird das Buch schnell zu einer wertvollen Quelle der Inspiration und zur konkreten Planungshilfe für Bauherren, Hauskäufer, Architekten und allen die sonst beruflich oder privat mit Häusern zu tun haben.


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Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Die besten Einfamilienhäuser 2011



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Der Architekturwettbewerb HÄUSER AWARD ist zu seinem zehnjährigen Jubiläum einer der bedeutendsten jährlich verliehenen Architekturpreise seines Genres geworden. Dieses Jahr lautete sein Thema „Simply the best“.

Das Ergebnis des Wettbewerbs wird in diesem Buch zusammengefasst, neben Platz eins bis drei plus Sonderpreis finden sich hier die 20 besten von insgesamt 226 eingereichten Bauwerken. Jeweils detailliert dargestellt mit großformatigen Bildern, Plänen und sämtlichen relevanten Daten.

Die Ideenvielfalt ist dabei genauso groß wie die Art der an die Architekten gestellten Aufgaben. Vom Stadthaus auf engstem Raum bis zur großzügigen Villa, vom Umbau bis zum Neubau, von traditionell bis ultramodern ist alles vertreten. Hauptsache es erfüllt die Bedürfnisse des Bauherrn oder zumindest das was dieser für seine Bedürfnisse hält.

Dabei wird dem Wohnbau in der Einleitung zum Buch gar keine große Zukunft mehr zugestanden. Den meisten Architekten scheint es zu langweilig zu sein, schnöde Wohnungen zu entwerfen. Zudem gibt es die klassische Familie mit Hausfrau, arbeitendem Vater und Kind schon fast nicht mehr, in den Ballungsräumen dominieren längst die Singles. Kein gutes Vorzeichen für die Planung von Einfamilienhäusern.

Aber dennoch entstehen sie noch, allerdings anders als früher. Die Einteilung in verschiedene Räume verschwindet zusehends, Offenheit dominiert und auch der Übergang zwischen Innen und Außen wird durchlässiger. Große Fensterfronten sind im Kommen, jeder kann gucken, die Interaktion mit den Nachbarn ist nicht mehr nur möglich sondern gewollt, ja kaum noch zu vermeiden.


Die besten Einfamilienhäuser
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Der erste Preis des Award entfällt auf ein zeitlos schönes Einfamilienhaus im ländlichen Dornbirn, das laut Jury nicht nur als Lösungsansatz für die solitäre Bebauung in den grünen Ausläufern der Stadt gilt, sondern auch mit ortsüblichen Baustoffen und hoher ökologischer Effizienz erbaut wurde.

Den zweiten Preis erhält ein Stadthaus, auf schwierigem Grundstück aber mit dennoch überschaubaren Baukosten gebaut und den dritten Preis ein Stadthaus in der Nähe von Dublin. Alle drei Häuser sehr offen, mit riesigen Fensterfronten und fließenden Grundrissen. Wenn das kein Trend ist, was dann.

Aber nicht nur Einfamilienhäuser sind unter den ausgezeichneten Werken, es gibt auch Mehrgenerationenhäuser, Umbauten und sogar ein Hausboot.

Fazit:

Das Buch ist eine wertvolle Quelle der Inspiration und konkrete Planungshilfe für Bauherrinnen und Bauherren, Hauskäufer, Architekten, Architekturstudenten und allen die sonst beruflich oder privat mit Häusern zu tun haben.

Schade ist nur, dass raumpsychologische Aspekte in der heutigen Architektur keine Rolle zu spielen scheinen. Zumindest hat es nach der Lektüre dieses Buches nicht den Anschein, denn eine der wichtigsten Funktionen eines Hauses, die Schutzfunktion wird zusehends ausgehebelt. Das wird sich rächen, früher oder später.

Die Jury für den HÄUSER AWARD 2011 setzte sich zusammen aus der Wiener Architektin Elke Delugan-Meissl, Thomas Kaczmarek (Geschäftsführer InformationsZentrum Beton), Thomas Penningh (Vorsitzender des Vorstands des VPB), Michael Frielinghaus (Präsident des Bundes Deutscher Architekten) und HÄUSER-Chefredakteur Wolfgang Nagel.

Die Autoren:

Bettina Hintze ist Architektin und arbeitet als Fachautorin in München. Sie hat unter anderem bereits an den Bestsellern der Häuser Awards 2004 bis 2010 mitgearbeitet. Sie hat die Darstellung der Projekte verfasst.

Dr. Hanno Rauterberg ist promovierter Kunsthistoriker und arbeitet als Architektur- und Kunstkritiker im Feuilleton der Wochenzeitung DIE ZEIT.


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Bettina Hintze und Hanno Rauterberg
Die besten Einfamilienhäuser
Callwey, 2011, 175 Seiten
Format: 29 x 22,4 x 2,3 cm
€ 59,95
ISBN-10: 376671872X
ISBN-13: 978-3766718723


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Die besten Einfamilienhäuser aus Beton

Die besten Einfamilienhäuser aus BetonDunkel und grau, feucht und ungesund das Raumklima und weit entfernt von gutem Feng Shui, so stellt man sich allgemein Betonhäuser vor. Der Baustoff Beton hat hierzulande immer noch einen faden Beigeschmack, all zu lang wurde er für triste Bürogebäude oder Industrieanlagen verwendet.

Dabei wird das Potential was in ihm steckt oft verkannt, das zeigt das vorliegende Buch „Die besten Einfamilienhäuser aus Beton“ aus dem Hause Callwey. Mit etwa 80 Millionen Kubikmetern alleine in Deutschland ist Beton immerhin der am weitesten verbreitete Baustoff überhaupt, wenn auch noch selten beim Bau von Einfamilienhäusern.

Dass sich das bald ändern könnte, zeigt das Buch in dem es 28 der schönsten und ausgefallensten Wohnhäuser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorstellt, die allesamt aus Beton erbaut wurden. Vom einfachen Einfamilienhaus auf überschaubarem Grund bis hin zur weitläufigen Gebäudeanlage, vom reinen Wohnhaus bis hin zur Kombination von Leben und Arbeiten ist alles dabei.

Gemeinsam haben alle Projekte, dass sie weder kühl noch abweisend sondern überaus wohnlich wirken. Einige der Gebäude unterscheiden sich gar nicht so arg von dem, was wir alle in der Nachbarschaft sehen, aber auch Gebäude die einer fernen Zukunft zu entstammen scheinen sind darunter.

Abgerundet werden die Ausführungen durch ein wenig Hintergrundwissen zum Beton, seine grundlegenden Eigenschaften wie Schall-, Brand-, Feuchte- und Wärmeschutz, seine Zusammensetzung und natürlich seine historische Entwicklung.

Die wichtigsten Bautechniken werden erläutert, sowie Möglichkeiten der Kombination mit anderen Baustoffen und der optischen Gestaltung von Betonoberflächen.

Das Buch ist eine wertvolle Anregung für jeden Feng Shui Berater, Bauherren oder Architekten der einmal über seinen Tellerrand hinaus schauen möchte. Ein Buch zum Blättern, Lesen und inspirieren lassen.

Der Autor:

Professor Friedrich Grimm ist Architekt in Stuttgart und Autor zahlreicher Publikationen zu Konstruktions- und Gestaltungsthemen, darunter auch der im Callwey Verlag erschienenen Bücher „Einfamilienhäuser unter 250.000 Euro“, „Familienhäuser“, „Die besten Einfamilienhäuser aus Holz“ und „Die besten Einfamilienhäuser aus Beton“.

Als Honorarprofessor an der Universität Stuttgart lehrt er das Fach „Innovative Technologien im Stahlbau“ und ist Inhaber mehrerer Patente zu Stahlbaukonstruktionen.


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Friedrich Grimm
Die besten Einfamilienhäuser aus Beton
2009. 160 Seiten, ca. 200 farbige Abbildungen
Format 21,5 x 28 cm
€ [D] 59,95
ISBN-10: 3766717979
ISBN-13: 9783766717979


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Traumhäuser unter 200.000 Euro

Christian Tröster: Traumhäuser unter 200.000 Euro Eine der Hauptaufgaben eines Feng Shui Beraters ist sicherlich die Planung von Häusern nach Feng Shui Kriterien. In Zusammenarbeit mit dem Architekten oder Bauträger und natürlich dem Bauherrn entwickeln wir den optimalen Grundriss, das optimale Haus.

Oft bewegen wir uns da in Kreisen bei denen die Immobilien Finanzierung nicht die ganz große Rolle spielt, gerade dann wenn das Haus individuell von einem Architekten geplant wird. Ganz allgemein scheint sich die Annahme gefestigt zu haben, dass Architektenhäuser teuer sind.

Dass das nicht immer so sein muss, zeigt der Autor in seinem Buch „Traumhäuser unter 200.000 Euro“, die sind nämlich alle vom Architekten geplant, alles andere als Standard und damit höchst individuell.

Anhand von 30 Beispielen zeigt er Häuser für Singles, für Familien mit Kindern oder für ältere Menschen. Einige davon scheinen sogar bewohnbar zu sein.


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Peter Wippermann und Bettina Hintze: Die besten Einfamilienhäuser des 21. Jahrhunderts

Peter Wippermann und Bettina Hintze: Die besten Einfamilienhäuser des 21. JahrhundertsDas 21. Jahrhundert, unendliche Weiten. Zumindest in den Häusern unserer Zeit, denn offene Räume sind ultramodern. Nicht mehr nur Wohnzimmer und Küche wachsen zusammen, auch das Schlafzimmer fusioniert mit dem Bad oder das Erdgeschoss mit dem Dachgeschoss.

In wie weit das alles aus Sicht des Feng Shui gut oder schlecht ist, muss natürlich individuell geklärt werden, zumindest mit dem offenen Zentrum scheint man heutzutage kein Problem mehr zu haben. Eher mit der fehlenden Rückendeckung, aber auch die bekommt man hin und wenn die Räume noch so offen sind.

Genau genommen ist das alles aus Feng Shui Sicht ein Schritt „back to the roots“, denn chinesische Häuser aus grauer Vorzeit bestanden auch nur aus einem Raum.

Dabei war das 21. Jahrhundert vor nicht all zu langer Zeit der Inbegriff der Zukunft schlechthin, keine Spur von irgendeiner Vorzeit. Mittlerweile sind wir mittendrin in dieser Zukunft und Wolfgang Nagel, der Chefredakteur von HÄUSER fragt sich im Vorwort zum Buch, was denn aus den Zukunftsvisionen geworden ist?

Sind die Einfamilienhäuser heutzutage wirklich so anders als die Häuser vor 10 Jahren? Gab es tatsächlich einen Epochensprung? Kurzerhand hat man den jährlichen HÄUSER-Award unter das Motto „Generation 21“ gestellt und hat gezielt die Kinder des 21. Jahrhunderts gesucht.

Die werden nun vorgestellt und wer es genau wissen will, der darf gerne die ganze Rezension lesen. zu finden wie immer beim Buchleser unter: .r-buchleser.de/20…hrhunderts/

Roland Steiner
Berater für neumodische Architekturbücher
www.feng-shui-direkt.de
www.feng-shui-suche.de


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Buchtipp: Grüne Häuser

Grüne Häuser Callwey Verlag

Grüne Häuser Callwey Verlag

Nein, die Farbe Grün spielt bei der folgenden Buchvorstellung eine eher untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es um Einfamilienhäuser, die nicht nur nach wirtschaftlichen und architektonischen Gesichtspunkten geplant wurden sondern auch nach ökologischen.

Denn der Bau eines Hauses erzeugt je nach Bauweise und Baustoff jede Menge Abfall der entsorgt werden muss, es benötigt jeden Tag eine ganze Reihe von Betriebsstoffen die heutzutage rasch knapper werden und es muss irgendwann auch wieder entsorgt werden.

Ein heute erbautes Haus wird mit Sicherheit das Ende der fossilen Brennstoffe erleben, muss aber auch danach noch seine Funktion erfüllen. Von daher macht es durchaus Sinn, sich bereits bei der Planung auch mit ökologischen Aspekten zu beschäftigen, auch wenn das erst einmal unbequem erscheinen mag.

Bereits in der Einleitung wird deutlich auf eine notwendige ganzheitliche Sichtweise der Dinge eingegangen, auch wenn das Thema der Raumpsychologie Feng Shui dabei wieder einmal völlig ausgeklammert wird, warum auch immer?

Dafür wird detailliert weiterlesen …


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Ein Haus ist ein Haus ist ein Haus …

Immer wieder taucht es auf, DAS Feng Shui Haus. Ob es nun Kunden sind, die eines haben wollen, Unternehmen die eines anbieten oder gar Fertighausfirmen die eines im Katalog haben.

Der Bedarf ist definitiv da. Denn um die Belastungen unseres modernen Lebens schadlos überstehen zu können ist halt mehr nötig als ein Dach über dem Kopf. Ein Feng Shui Haus schützt nicht nur vor Regen, es schützt auch vor negativen Einflüssen aus der Umgebung.

Aber was ist ein Feng Shui Haus eigentlich? Primär ein Haus! Ein ganz normales Haus, mit dem Unterschied, dass weiterlesen …


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Die besten Einfamilienhäuser – Werner Sobek und Bettina Hintze

Die besten EinfamilienhäuserIm vorliegenden Buch werden die vier Gewinner des Häuser-Award 2008, sowie 21 weitere innovative Bauten vorgestellt. Der Häuser-Award 2008 steht unter dem Motto „Architektur von heute für das Wohnen von morgen“. Gezeigt werden die 25 besten Einfamilienhäuser.

Für Feng Shui Berater ist das Buch dann interessant, wenn sie mit Planung und Bau von Einfamilienhäusern zu tun haben, was für die meisten unter uns wohl zutrifft. Nicht selten haben die Bauherren noch keine klare Vorstellung von ihrem neuen Heim und noch keinen Architekten.

In diesem Fall ist es sicher sinnvoll auch als Feng Shui Berater ein gewisses Gefühl dafür zu haben was machbar ist und was nicht. Zudem lässt sich mit den passenden Ideen so manche Schwierigkeit umschiffen, denn nicht immer ist das was der Architekt plant auch Feng Shui mäßig umsetzbar.

Vorgestellt werden weiterlesen …


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