Feng Shui im Zirkus

Feng Shui - Chinesischer Nationalcircus

Feng Shui – Chinesischer Nationalcircus

Die chinesische Raumpsychologie Feng Shui beschäftigt sich normalerweise mit der Planung von Gebäuden und Landschaften, bzw. mit deren Analyse. Mit einem Zirkus würde man sie eher nicht in Verbindung bringen, es sei denn dieser machte sich die Mühe, sein Zelt nach Feng Shui Aspekten auszurichten.

Dennoch gibt es bald eine Verbindung, denn der chinesische Nationalzirkus hat sich dem Thema Feng Shui angenommen und eine ganze Show dazu kreiert. „Feng Shui. Balance des Lebens“ wird sie heißen und die Premiere ist am 14. Dezember 2012 im Europapark in Rust.

Produziert wird das Spektakel von Raoul Schoregge, Chefchoreographin ist Sun Qing Qing und musikalisch wird das Ganze von Liedermacher Konstantin Wecker untermalt, der für jede Nummer ein Extra-Stück geschrieben hat.

Insgesamt 30 Artisten sind an der zweistündigen Aufführung beteiligt, einige von ihnen leben in Deutschland, andere kommen extra aus Tianjin, Hefei und Weihai in China. Der Zirkus möchte damit dem stetig wachsenden Interesse an den Geheimnissen Chinas gerecht werden, so steht es auf der Homepage.

Die ausgeklügelte Akrobatik soll dabei als Metapher dienen um die Grundlagen der Balance des Lebens darzustellen. Der Artist der weiterlesen …


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FAQ 19: In der Feng Shui Literatur findet man immer wieder die Aussage, dass …

… in China Norden und Süden vertauscht sind. Muss ich die gemessenen Himmelsrichtungen nun vertauschen? Die Himmelsrichtungen sind in China die gleichen wie hier auch.

Hierzulande hat man sich irgend wann darauf geeinigt, auf Landkarten den Norden immer oben zu platzieren. Es macht unsere Landkarten halt übersichtlicher, wenn sie alle die gleiche Ausrichtung haben.

In China hat man das ebenfalls gemacht, nur dass man dort eben den Süden oben hinschreibt. Der Hintergrund dieser Überlegung war die Position der Sonne. Diese steht 1. im Süden und 2. oben. Also fand man es wohl logisch den Süden oben zu platzieren.

Es ist also lediglich die Darstellung anders. Die Himmelsrichtungen selbst sind gleich. Auch in China zeigt die Kompassnadel nach Norden. Die Bezeichnungen Nord, Süd, West und Ost sind also in China und hierzulande identisch.

In der Feng Shui Literatur hat man sich natürlich an chinesischen Texten orientiert und die Schreibweise mit dem Süden oben übernommen. Das führt zwar bei Feng Shui Einsteigern oft zu Verwirrung, man gewöhnt sich aber schnell daran.


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Der seidene Fächer

Der seidene FächerDie Dichtkunst ist eine wichtige Grundlage der chinesischen Kultur und wird seit über 3000 Jahren kontinuierlich gepflegt. Entsprechend viel Text gibt es zu übersetzen und zu interpretieren.

Schon Konfuzius (551-479 v. Chr.) war der Ansicht, dass nur der über eine Sprache verfüge, der das „Buch der Lieder“ verstehe, seine früheste Sammlung chinesischer Gedichte.

Es wurde damals sogar ein eigenes Ministerium aufgebaut, dessen Aufgabe die Sammlung und Auswertung der Gedichte des Volkes war. Diese wurden nämlich nur mündlich überliefert, da das Volk kaum lesen und schreiben konnte.

Dennoch waren die Gedichte ein wichtiger Indikator für die Stimmung im Volk und so übernahmen eben die Gelehrten das Sammeln und Dokumentieren.

Während der Tang-Dynastie (618-907) erlebte die Dichtkunst in China einen gewaltigen Aufschwung, während die Berührungspunkte zwischen den meist gelehrten Beamtendichtern und dem Volk nach wie vor wenige blieben.

So handeln die heute bekannten Gedichte fast ausnahmslos von politischen oder kulturellen Themen und man merkt deutlich dass sie nicht aus dem Volk stammen sondern von Gelehrten.

Oft nutzten diese das Dichten um angestauten Frust oder die eine oder andere Enttäuschung auszudrücken.

Die hier vorgestellte Gedichtsammlung basiert auf der berühmten Anthologie der „dreihundert Tang-Gedichte“ welche wiederum nach dem Vorbild des „Buches der Lieder“ von Konfuzius entstanden ist.

Die im Buch niedergeschriebenen Strophen der acht großen Dichter Meng Haoran, Wang Wei, Lo Bo, Du Fu, Bo Juyi, Liu Zonhyuan, Du Mu und Li Shangyin sind also nicht einfach irgendwelche Gedichte, sondern sie gehören zum allgemeinen Bildungsgut in China.

Der Herausgeber:

Der Herausgeber Dr.Volker Klöpsch, geboren 1948, studierte Germanistik, Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaft in Freiburg, Berlin, Edinburgh und Salamanca. Danach Studium der Sinologie in Peking, Shanghai und Heidelberg.

Er arbeitete als Dozent an der Taiwan-Universität (Taipeh) und am ostasiatischen Seminar der Universität Köln. Volker Klöpsch ist als Übersetzer und Mitherausgeber der „Hefte für ostasiatische Literatur“ tätig und ist stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Chinastudien.


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Dr. Volker Klöpsch
Der seidene Fächer
Klassische Gedichte aus China
2009. 304 Seiten
Format 16,8 x 11,6 x 2,2 cm
€ [D] 9,90
ISBN-10: 3423138157
ISBN-13: 978-3423138154


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Der alte Drachenbart − Märchen aus China

Der alte Drachenbart − Märchen aus ChinaDer Märchenschatz Chinas ist mindestens so riesig wie das Land selber. Es gibt ungezählte Sagen, Märchen und Erzählungen zu Riesen und Zwergen, Königen und Halunken, Geistern, Drachen, Göttern, Helden und zu rettenden Prinzessinnen.

Einige der schönsten uns eindrucksvollsten davon hat der in Feng Shui Kreisen sehr bekannte Sinologe Richard Wilhelm zusammengetragen und übersetzt. Diese Sammlung erschien nun unter dem Namen eines der enthaltenen Märchen „Der alte Drachenbart“.

Chinesische Märchen unterscheiden sich weit weniger von unseren Europäischen Versionen wie man vielleicht annehmen möchte. Auch hier gibt es die Helden die auszogen um die schöne Königstochter aus den Fängen böser Ungeheuer zu befreien, auch chinesische Märchen beinhalten immer eine Moral.

Die Gierigen verlieren alles, während die Bescheidenen am Ende glücklich werden. Raub und Diebstahl lohnen sich auf Dauer nicht, der schlaue Fuchs ist ebenso mit von der Partie wie der Rabe, als alte Männer verkleidete Könige, Götter und geizige Fürsten.

So manche Handlung erinnert stark an die Märchen der Gebrüder Grimm, so unterschiedlich sind unsere Kulturen im Grunde also nicht.

Fazit:

Richard Wilhelm hat es geschafft, fast hundert der schönsten Märchen für alle zugänglich zu machen, die der chinesischen Sprache nicht mächtig sind. Mit großem Einfühlungsvermögen und viel Sachverstand hat er die vorliegende Sammlung zusammengestellt.

Zu empfehlen ist das Buch für alle, die gerne einmal für ein paar Stunden in die Welt der Märchen entfliehen, für Kinder gleichermaßen wie für Erwachsene.

Der Autor:

Richard Wilhelm (1873-1930) entstammte einer ärmlichen württembergischen Familie. Er studierte evangelische Theologie und ging 1899 als Missionar nach China.

Später lehrte er an der Pekinger Universität. 1924 wurde Richard Wilhelm als Honorarprofessor auf den neu gegründeten Stiftungslehrstuhl für Chinesische Geschichte und Philosophie in Frankfurt am Main berufen und 1927 zum ordentlichen Professor ernannt.


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Richard Wilhelm (Übersetzer)
Der alte Drachenbart
Märchen aus China
August 2008, gebundene Ausgabe, 272 Seiten
Format 219 x 13,2 x 2,8 cm
€ [D] 19,95
ISBN-10: 3720530698
ISBN-13: 978-3720530699


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Als das Weltenei zerbrach

Als das Weltenei zerbrachBeschäftigt man sich ernsthaft mit dem Thema Feng Shui, kommt man um die Mythen und Legenden Chinas nicht herum. Denn ohne die Kenntnis der chinesischen Weltvorstellung und die Erkenntnis dass China anders ist als Europa wird man die Lehren nie richtig verstehen.

Das vorliegende Buch soll kein Fachbuch für chinesische Mythologie sein, vielmehr versucht es durch die geeignete Auswahl einiger Legenden ein gewisses Verständnis für die chinesische Kultur zu schaffen.

Von der Entstehung der Welt über die Ordnung derselben bis hin zu den Göttern und deren himmlischen Alltag soll es einen Überblick über die chinesische Weltvorstellung geben.

Der wichtigste Unterschied zu unserem westlichen Weltverständnis ist, dass die chinesische Welt wurde nicht von einem Schöpfer geschaffen wurde, sondern durch den Einfluss vieler mythischer Wesen vom Urzustand in den heutigen Zustand transformiert wurde.

Entstanden ist alles aus dem Chaos, das ja schon in der Lehre von Yin und Yang als Wu Ji eine Rolle spielt. Durch den Einfluss unterschiedlicher Kräfte wurde das Chaos in unseren jetzigen Lebensraum verwandelt.

Von der Entstehung unseres jetzigen Lebensraumes aus dem Chaos mit Hilfe der Kaiser des Süd- und des Nordmeeres und des Riese Pangu, über die Göttin Nüwa bis hin zu heutigen Vorbildern und den Göttern des täglichen Gebrauchs spannt sich der Bogen der Legenden.

Es wird erklärt, warum die Menschen sind wie sie sind, wieso der Himmel nicht herab fällt und wo der Herdgott hergekommen ist. Aber nicht nur Legenden aus alter Zeit sondern auch recht moderne Vorbilder wie z.B. die Legende Lei Feng aus der Zeit Maos werden im Buch behandelt.

Denn es ist in China nach wie vor so, dass man sich gerne nach großen Vorbildern richtet, die nach einiger Zeit durchaus den Status eines Gottes erhalten können.

Fazit:

Will man sich ein wenig näher mit der Mythologie Chinas beschäftigen um die Grundlagen der chinesischen Philosophie und Wissenschaft zu verstehen, für den ist das vorliegende Buch genau richtig.

Auf unterhaltsame Weise lernt man die wichtigsten Legenden von der Entstehung der Welt bis zur heutigen Zeit kennen. Die Erläuterungen der beiden Autoren zwischen den Geschichten lesen sich zwar manchmal etwas trocken, aber alles in allem ist es ein sehr gelungenes Werk

Die Autoren:

Astrid Zimmermann, Jahrgang 1962, studierte Sinologie und Ethnologie und reist seit fast 20 Jahren als Studienreiseleiterin durch China.

Andreas Gruschke, Jahrgang 1960, studierte Geographie, Ethnologie und Sinologie. Mehrmals im Jahr besucht er das Reich der Mitte zu Forschungszwecken. Seit 2004 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Sonderforschungsbereich der Universitäten Leipzig und Halle.


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Astrid Zimmermann und Andreas Gruschke
Als das Weltenei zerbrach
Mythen und Legenden Chinas
März 2008. 256 Seiten
Format 12,8 x 19,2 cm. Gebunden mit Schutzumschlag
€ [D] 19,95; € [A] 20,60; SFr 36.-
ISBN-10: 3720530523
ISBN-13: 9783720530521


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Kultur & Philosophie

Die raumpsychologischen Methoden, allen voran das Feng Shui aber auch die Geomantie lassen sich nur dann vollständig verstehen, wenn man gewisse Grundkenntnisse über Kultur und Weltsicht besitzt.

Bei der Geomantie stammen diese Grundlagen wenigstens noch aus unserem Kulturkreis, während das Feng Shui aus China uns somit einer auf den ersten Blick sehr fremden Welt kommt. Wobei sich Europa und China gar nicht so arg unterscheiden, je mehr man sich mit den beiden Kulturen beschäftigt, desto mehr Gemeinsamkeiten wird man finden.

Folgend möchten wir einige empfehlenswerte Bücher zu allen möglichen Kulturkreisen vorstellen, die dabei helfen ein tieferes Verständnis für die Möglichkeiten der Raum-Mensch-Analyse zu entwickeln.


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Das wahre Buch vom südlichen Blütenland (Nan Hua Zhen Jing)

Der Herr der gelben Erde sprach: „Nichts sinnen, nichts denken: so erkennst du den SINN; Nichts tun und nichts lassen: so ruhst du im SINN; keine Straße wandern: so erlangst du den SINN …

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Handbuch Buddhismus

Bereits Vorwort und Inhaltsübersicht dieses Buches versprechen umfassende Informationen über den Buddhismus. Von seinen Anfängen in Indien bis zu seinen heutigen Existenzformen …

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Die großen Götter Indiens

Wer sich mit der Raumpsychologie Feng Shui und ihrer asiatischen Herkunft beschäftigt, dem sind die religiösen Strömungen dieses Kulturkreises meist auch nicht fremd. Oftmals ist es allerdings …

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Der alte Drachenbart − Märchen aus China

Der Märchenschatz Chinas ist mindestens so riesig wie das Land selber. Es gibt ungezählte Sagen, Märchen und Erzählungen zu Riesen und Zwergen, Königen und Halunken, Geistern, Drachen, Göttern, Helden …

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Der seidene Fächer

Die Dichtkunst ist eine wichtige Grundlage der chinesischen Kultur und wird seit über 3000 Jahren kontinuierlich gepflegt. Entsprechend viel Text gibt es zu übersetzen und zu interpretieren …

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Der Hexenhammer

Der Hexenhammer ist ein wichtiger Basistext zum Verständnis abendländischer Geistes- und Kulturgeschichte und ein umfangreiches Grundlagenwerk zur Hexenverfolgung im Mittelalter …

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Feng Shui oder die Rudimente der Naturwissenschaft in China

Feng Shui oder die Rudimente der Naturwissenschaft in ChinaEiner der absoluten Klassiker für Feng Shui Profis. Nicht weil das Buch so viele Informationen liefern würde, sondern weil es das erste in Europa erschienene Feng Shui Buch ist und wie kein anderes Werk die immer noch bestehenden Vorurteile unserer westlichen Welt gegenüber China aufzeigt.

Erschienen ist es erstmals 1873 in London.

Es wurde geschrieben von Missionar E. J. Eitel, der nach China entsandt wurde um herauszufinden, was an diesem seltsamen Feng Shui dran ist und vor allem wie man den Chinesen die Feng Shui Flausen austreiben könne.

Standen damals doch nicht selten (angebliche oder echte) Feng Shui Gründe dem von den Engländern gewollten Fortschritt im Wege.

Einige Abschnitte dieses Buches lesen sich recht spannend, andere hingegen sind trockene Aneinanderreihungen von

Fakten. Aber immer scheint der damals übliche, herablassende Umgang mit der vermeintlich minderwertigen asiatischen Kultur durch.

Für Einsteiger ist dieses Buch nicht geeignet, da man zu seinem korrekten Verständnis schon einiges über Feng Shui wissen sollte. Aber dem Profi liefert es ein recht gutes Bild über damalige und heutige Vorurteile gegenüber Feng Shui.


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E. J. Eitel
Feng Shui oder Die Rudimente der Naturwissenschaft in China
Hübner, Lehrte, 2002, 120 Seiten
Format 19,2 x 13,4 x 0,8 cm
ISBN-10: 3927359106
ISBN-13: 978-3927359109


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44444

Ein Chinese hätte sich vermutlich mehr als unwohl gefühlt, bei einem Tachostand von genau 44444 Kilometern. Mir ist er auch unangenehm aufgefallen, neulich als ich auf dem Weg zu einem Kunden war.

Allerdings nicht wegen der Ziffer Vier sondern weil er mir ein mal mehr die Vergänglichkeit meines Autos vor Augen geführt hat. Das ist nämlich erst 1,5 Jahre alt und hat schon weit über 40tkm auf dem Tacho.

Dafür, dass ich mich eigentlich aus dem aktiven Beratungsgeschäft zurückziehen möchte, fahre ich immer noch zu ziemlich vielen Kunden. So ganz kann ich mich wohl doch noch nicht auf die reine Onlinetätigkeit konzentrieren.

Aber wie auch immer, es hat mich auch an die derzeit sehr häufigen Anfragen erinnert die mich zur Ziffer Vier erreichen. Gut, ich habe auf meiner Website einige weiterlesen …


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Feng Shui Index an der Börse in Hongkong

Dass Feng Shui längst die Aktienmärkte erreicht hat, wissen wir ja. Aber in Hongkong gibt es jetzt auch einen Feng Shui Index, wie man in einem Artikel in Spiegel Online lesen kann.

Demnach werden der 7., 16., 25. Mai und 3. Juni 2010 Horrortage für jeden Aktienbesitzer sein, 17. November, 8. Dezember 2010 und 16. Januar 2011 besonders vielversprechend.

Nachdem die Bewegungen des Aktienmarktes weniger mit Logik als vielmehr mit Psychologie zu tun haben, können wir davon ausgehen, dass – zumindest in Asien – diese Vorhersagen sicherlich eintreffen werden.

Birgit Geistbeck
Feng Shui Beraterin mit Aktiendepot
www.fengshui-geistbeck.de


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China. Die Geschichte der neuen WeltmachtNicht nur Feng Shui Berater interessieren sich heute für China, die ganze Welt tut es. Mehr oder weniger freiwillig denn nicht jeder sieht den rasanten Aufstieg des Landes positiv. Dabei kommt der alles andere als überraschend, ist China doch schon lange ein starker Drache.

Schon 200 vor Christus entstehen in China mächtige Bauten. Die große Mauer wächst auf 4000 Kilometer Länge, der erste Kaiser lässt sich die weltgrößte Grabanlage bauen. Heute bekannt als Terracottaarmee.

Während in Europa das römische Reich zerfällt und kaum eine Stadt größer ist als heute ein Dorf, erreicht Chang’an über eine Million Einwohner. Bereits damals machten Jugendliche mit kahl rasierten Köpfen Ärger, beherrscht wird das Land von einer Frau – 1300 Jahre vor Frau Merkel.

Während Europa gerade aus dem finstersten Mittelalter herauskommt, bauen die Chinesen schon Bohrtürme oder installieren ein erstes Netz aus Gasrohren zum Betrieb von weiterlesen …


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