Trockenbauwände und einhergehende Probleme mit Elektrosmog und Schimmelbefall

Immer öfter werden Trockenbauwände auch in Privatwohnungen erstellt. Früher waren solche Leichtbauwände nur in Büroräumen zu finden, aber die leichte und schnelle Verarbeitung verleitet zunehmend Heimwerker und Hobbyhandwerker dazu, sich so etwas auch ins eigene Heim zu bauen.

Entweder werden alte Mauerwerksflächen verkleidet, oder es werden zusätzliche Wände in vorhandene Räume eingezogen. Erstellt wurden diese Wände mit Gipskartonplatten oder Gipsfaserplatten früher auf einem Ständerwerk aus Holzlatten, aber seit einigen Jahren und immer mehr zunehmend auch mit Hilfe von verzinkten Blechprofilen, die miteinander verschraubt werden.

Die verwendeten Materialien werden gewählt, weil sie leicht und schnell zu verarbeiten sind und das sogar von Laien, weil sie kaum zusätzliche Feuchtigkeit auf die Baustelle bringen und vor allem, weil sie in jedem Baumarkt verfügbar sind. Gerne werden innerhalb der hohlen Wandkonstruktionen Elektrokabel weiterlesen …


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Das Haus der Zukunft

Futuristisches HausBlicke in die Vergangenheit und in die Zukunft scheinen uns Menschen großen Spaß zu bereiten. Besonders die in die Zukunft, lässt sich dabei doch trefflich fantasieren und manchmal auch träumen.

So auch, wenn es um das Haus der Zukunft geht, ein Thema das besonders bei Bauherren und Eigenheimbesitzern hoch im Kurs steht und sogar das eine oder andere Bundesministerium beschäftigt. Dabei gibt es DAS Haus der Zukunft gar nicht, das zeigt jede Diskussion die auch nur annähernd in diese Richtung geht ganz schnell auf.

Denn jeder Mensch scheint andere Vorstellungen davon zu haben, was sich künftig in Sachen Haus zu tun hat. Architekten gehen dabei sicherlich neue Wege in puncto Design, entwerfen noch gewagtere Formen und noch ausgefallenere Konzepte. Oder orientieren sich kompromisslos an der Natur und bauen Baumhäuser, Erdhöhlen oder sphärische Formen die zu weiterlesen …


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Die richtige Wahl eines Anbieters von Baubiologischen Messungen!

Viele Menschen fühlen sich berufen, Belastungen durch Schimmel oder Schadstoffe, durch Elektrosmog oder Erdstrahlenfelder, sogenannte geopathische Felder, zu messen und ihren Kunden dann zu den angeblich besten Abschirmmaßmahmen zu raten.

Solche Menschen nennen sich „Baubiologen“, „baubiologische Gesundheitsberater“, „Geopathologen“, „Fachberater für Geopathologie und Elektrosmog“ und manchmal auch nur schlicht „Rutengänger“. Auch andere Bezeichnungen sind gängig. So vielfältig, wie die Berufsbezeichnungen sind auch die Qualifikationen und die Qualitäten der Messungen bzw. der Ratschläge zur Verbesserung der Belastungssituationen.

Manche haben ein Zwei-Tages-Seminar besucht, andere wurden sogar zwei Wochen geschult, auch mehrmonatige Ausbildungen gibt es und dazu eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten. Sogar Autodidakten bieten ihre Dienste an (die meist nicht einmal schlecht sind). Die Dienstleistungen werden von blutigen Anfängern und auch von Leuten angeboten, die das schon viele Jahre lang tun.

Das Wissen und die Kenntnisse sind also sehr verschieden, vor allem deshalb, weil es keinerlei einheitliche Ausbildungsvorgaben gibt. Alle Berufsbezeichnungen sind vollkommen ungeschützt, sogar jeder Leser weiterlesen …


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Elektrosmog aufgrund Abstrahlungen aus den Stromkabeln durch „Dirty Power“

Unsere moderne elektronische Welt und unsere Konsumentengewohnheiten bringen auch Probleme mit sich, die meist nur in Fachkreisen Anlass bieten für Diskussionen und Besorgnis, jedoch jeden von uns betreffen:

Gemeint sind Oberschwingungen im Stromnetz, sogenannte „Dirty Power“.

Unser Wechselstromnetz in den Stromkabeln und Wohnhäusern beinhaltet Strom mit einer Spannung von 230 Volt oder 400 Volt und einer Frequenz von 50 Hertz. Früher hatten wir alle elektrische Verbraucher wie Glühlampen, Kondensatoren, Elektroherde und Elektromotore, die in der Regel lineare Verbraucher waren, das heißt, sie verwendeten den Strom, wie er aus der Steckdose kam.

Heute haben wir alle eine Unmenge von elektronischen Produkten, Computer und Nebengeräten, Fernseher, Handies usw. In den Häusern stehen Induktionsherde, leuchten Energiesparbirnen und LED-Lampen, gehören Dimmer, Gleichrichter, diverse Netzteile und Ladegeräte zum Standard. Auf den Dächern liegen zudem Solarzellen und die Landschaft ist vollgestellt mit Windkraftanlagen, die allesamt Wechselrichter oder elektronische Transformatoren brauchen.

Alle diese modernen Geräte und Anlagen zerhacken den gleichförmig getackteten Strom aus dem Netz und erzeugen dadurch Vielfache der Grundschwingung von 50 Hertz bis in den Megahertz -und sogar Gigahertz-Bereich hinein, also 100, 150,.. 1000, 1500 Hertz etc.

Man kann sich das vorstellen, wie bei einem Weiher bei Windstille: Wirft weiterlesen …


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Rolladen mit oder ohne Elektroantrieb?

Rollläden sind eine praktische Sache, das ist keine Frage. Sie schirmen nicht nur Licht und all zu viel Hitze ab, sie sind auch ein guter Schutz gegen Einbrecher. Und wenn sie richtig montiert werden gibt es auch kaum Wärmeverluste über die Rollladenkästen.

Hoch und runter gezogen werden sie in der Regel über ein Gurtband, mit mehr oder weniger Kraftaufwand. Moderne Rollläden lassen sich spielend leicht bewegen, ältere Modelle erfordern nicht selten einiges an Kraft.

Für junge Menschen ist aber auch das kein Problem, nur wie sieht es aus wenn man älter wird? Plötzlich werden elektrisch bedienbare Rollläden verlockend, aber sind die auch immer sinnvoll?

Einige Vorteile haben sie natürlich schon. Wie schon erwähnt entfällt die allmorgendliche Kraftanstrengung zum Öffnen. Bei einem oder zwei Fenstern kein Thema, aber weiterlesen …


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7. EMV-Tagung des Verband der deutschen Baubiologen VDB in München

Nach sechs Jahren Pause führte der VDB seine Fortbildungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) weiter und es hat sich gelohnt. Der Autor dieser Zeilen war als Teilnehmer dabei.

Der VDB ist als Berufsverband der Baubiologen und Veranstalter von fachlich anspruchsvollen Tagungen und Kongressen allgemein anerkannt. Die technische Entwicklungen bei der Stromversorgung in Deutschland aufgrund der Zunahme der regenerativen Energieerzeugung und beim Mobilfunk mit drahtlosem Datenverkehr machen es für alle Baubiologen nötig, sich damit zu befassen und ihre Messtechnik entsprechend anzupassen.

Themen der Tagung am Freitag waren die Vorstellung eines nichtmetallischen, magnetisch nicht wirksamen Bewehrungsmaterials für Betonbauteile, aktuelle politische Entwicklungen beim öffentlichen Umgang mit Mobilfunktechnologien, ein Überblick über weiterlesen …


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Abschirmungen gegen Mobilfunkstrahlung und / oder niederfrequente elektrische Felder – sind Billigprodukte oder Eigenmessungen sinnvoll?

Die Arbeit eines Baubiologen besteht teilweise darin, bei Kunden Belastungen durch Mobilfunk und elektrische Felder zu messen. Diese Dienste werden gekauft von Menschen, die ein Haus neu bauen oder eines kaufen wollen, manchmal auch von solchen, die einfach nur unbelastet in ihren eigenen vier Wänden wohnen möchten. Die Messungen sind nicht ganz einfach und es gibt sehr viele beachtenswerte Umstände (stimmt die Erdung, aus welcher Richtung kommen die Felder, wie beeinflussen sich verschiedene Stromkreise gegenseitig, wie sind die Nutzungsbedingungen, welche Messgeräte sind für welche Messung geeignet etc.).

Die vielen Möglichkeiten der Fehlmessungen bzw. Fehlinterpretationen sind einige der Gründe, weshalb niemand solche Messungen selber durchführen sollte. Wenn das dann womöglich noch mit unzureichenden Messgeräten geschieht, die nur die halbe Wahrheit zeigen oder wenn das Messgerät einfach nur falsch benutzt wird, dann sind korrekte Messungen eher nur zufällig machbar! Aufgrund solcher unzureichend erhobener Daten ein Minimierungskonzept für die gefundenen Belastungsfelder zu erstellen, das dürfte selbst einem Profi sehr schwer fallen.

In der Regel führen die Amateurmessungen zu nicht ausreichenden, manchmal weiterlesen …


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Die Finanzierung kleiner Projekte

Über die Finanzierung eines Hausbaus oder eines Immobilienkaufs bringen wir hier in regelmäßigen Abständen ausführliche Artikel. Jedem Leser dürfte klar sein, das zum Kauf eines Hauses oder einer Wohnung oder gar für den Bau eines Hauses ein Kredit notwendig ist.

Nur wenige Menschen sind in der Lage, ein solches Projekt aus dem vorhandenen Vermögen zu realisieren. So denken Bauherren und Käufer in der Regel gar nicht darüber nach, ob sie finanzieren müssen, denn es bleibt ihnen gar nichts anderes übrig.

Ganz anders sieht es allerdings bei kleineren Projekten aus. Sei es ein Umbau, ein Anbau, eine neue Garage, ein Gartenhaus oder die Maßnahmen die ein Feng Shui Berater oder Baubiologe vorgeschlagen hat. Solche Dinge kosten oft ein paar Tausend Euro, zu viel um sie mal eben so zu zahlen, aber zu wenig um einen Kredit aufzunehmen.

Möchte man meinen, aber dem ist schon lange nicht weiterlesen …


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Exklusive Immobilien stehen hoch im Kurs

Die drohende Euro-Krise ist in aller Munde, wobei die wenigsten Menschen das gesamte Ausmaß der derzeitigen Lage begriffen zu haben scheinen. Noch geht es uns sehr gut, auch wenn die Arbeitslosen mehr werden und auch die Löhne in vielen Branchen drastisch sinken.

Offenbar betrifft das bislang aber nur die Unter- und allenfalls die Mittelschicht, denn exklusive Immobilien gehen derzeit weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. In beliebten Städten wie München, Berlin oder Hamburg ist der Immobilienmarkt wie leergefegt, Neubauprojekte sind oft schon ausverkauft, bevor der erste Bagger anrückt.

Auf solide Bausubstanz müssen die Bauherren gar nicht mehr achten, Baubiologie oder gar Feng Shui sind in der Regel Fehlanzeige. Denn stimmt die weiterlesen …


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Uwe Dippold

Uwe DippoldSeit 1983 Beschäftigung mit Baubiologie und Schadstoffen sowie Schadeinflüssen aller Art. Autodidaktisches Studium aller Baubiologischer Literatur seitdem. 2003 Aufgabe der Arbeit als Krankenpfleger nach 25 Jahren im Beruf wegen Sinnlosigkeit.

Aufnahme der Tätigkeit als Baubiologe, um die gesundheitsschädlichen Einflüsse an der Wurzel zu bekämpfen. Seitdem ständige Weiterbildung im eigenen Interesse und dem der Kunden!

Aus- und Fortbildung:

Autodidaktische Ausbildung zum Baubiologen seit 1983 (ist nie zu Ende)
Baubiologe IBN
Sachverständiger und Gutachter bei Schimmelpilzschäden in Innenräumen (TÜV-zert.)
Desinfektor, staatlich geprüft nach § 17/3 Infektionsschutzgesetz
Zertifizierter Probennehmer für Trinkwasser nach Trinkwasserverordnung
Sachkundiger gem. BGR 128 Anhang 6A: Umgang mit Altlasten
Fachkundiger gem. TRGS 524 Anlage 2A: Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen
Sachkundiger gem. TRGS 519 Anlage 3: ASI-Arbeiten mit Asbest
Sachkundiger gem. TRGS 521: Künstliche Mineralfasern und Faserstäube

Mitglied in den Berufsverbänden Verband Baubiologie VB und
Verband der deutschen Baubiologen VDB

Alles zu Uwe Dippold inkl. Kontakt: Uwe Dippold … >>


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