Der Baustoffhandel als Komplettdienstleister?

schutzhelm-baustelleWer baut, renoviert oder einen Garten anlegt, der benötigt eine Menge Material das er zuvor beschaffen muss. Für Kleinmengen, hier und da mal ein paar Platten und Steine oder etwas Holz für einen Pavillon ist der Gang in den Bau- und Heimwerkermarkt die naheliegendste Lösung. Nicht nur für Laien, auch Profis sieht man oft genug dort, für ein paar Kleinteile auf die Schnelle lohnt sich der Gang zum Fachhändler meistens nicht.

Wer aber ein größeres Projekt plant, vielleicht gar ein ganzes Haus baut, ob nun für sich selbst oder als Fachfirma für andere, der landet früher oder später in einem Baustoffhandel. Dort findet er nahezu alle Baumaterialien die er braucht, vom Zement über Ziegelsteine und Bauholz bis hin zu Fenstern, Böden und Isoliermaterial und alles natürlich in baustellenüblichen Mengen.

Für viele Bauherren ist ein Baustoffhandel so etwas wie ein Heimwerkermarkt für Profis, es gibt eben alles in deutlich größeren Mengen. Aber dabei entgeht ihnen was ein guter Baustoffhandel zusätzlich zu leisten vermag. Denn dieser ist bei weitem nicht „nur“ ein Händler weiterlesen …


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Integralsysteme im Passivhaus

haus-kauf-wohnung-mieteDie Energiepreise explodieren was moderne Fenster- und Hochleistungsdämmsysteme in den Fokus der Bauherren rückt. Niedrigenergie- und Passivhäuser benötigen eine Klimatisierung die durchdacht ist. Ideal dazu sind Integralsysteme, sie vereinen kompakte Technik, sind echte und kostensparende Alleskönner und die optimale Wahl in einem Energie- und Passivhaus.

Ein Integralsystem vereint Heizung, Lüftung und die Warmwasserbereitung in einem Passivhaus. Das System wird betrieben mit einer Lüftungswärmepumpe die bis zu 90 % Abluftwärme zurückgewinnt. Integralsysteme gelten als umweltfreundlich, kraftvoll und sparsam und vereinen drei Funktionen miteinander: das Be- und Entlüften von Wohnräumen, die Beheizung des Passivhauses und die zentrale Warmwasserversorgung.

Viel Komfort wird geboten durch die Automatisierung der Klimatisierung, eine starke Leistung und eine große Umweltverträglichkeit stehen ebenfalls im Mittelpunkt. Sonnenbetriebene Systeme weiterlesen …


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Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Wer sich sein neues Haus von einem Bauträger bauen lässt oder mit einem fähigen Architekten zusammenarbeitet, für den stellt sich die Frage nach der Beschaffung der Materialien und der Technik eher nicht. Das wird alles von den Profis erledigt, im Idealfall muss man als Hausbesitzer nur noch ins schlüsselfertige Heim einziehen und allenfalls noch ein paar Möbel und die passenden Vorhänge besorgen.

Wobei die Gestaltung an sich durchaus auch eine Aufgabe sein kann, wohl dem, der bereits im Vorfeld Unterstützung angefordert hat. In Form eines Feng Shui Beraters beispielsweise, der ja nicht nur die Hausplanung unterstützt, sondern auch ein Einrichtungs- und Gestaltungskonzept liefert.

Aber wer sein Haus selber baut, bzw. ausbaut der muss sich natürlich schon Gedanken machen, wo er das Material, die Werkzeuge und Maschinen, sowie die Haustechnik herbekommt. Ebenso natürlich die ausführenden Unternehmen, von der Baufirma bis zum Installateur.

Denn Lieferanten für Produkte rund um Haus und weiterlesen …


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Anhänger mieten oder kaufen?

Wer ein Haus baut und selber mit anpacken möchte, der wird früher oder später vor der Frage stehen, wie er das Transportproblem löst. Klar, kann er sich alle Baumaterialien liefern lassen, aber das verursacht Kosten und verringert die Flexibilität.

Mal eben schnell im Baustoffhandel etwas für den Garten mitnehmen geht dann nicht, es sei denn man kann sich vor Ort einen Anhänger ausleihen. Manche Baumärkte bieten das an, aber nicht alle und zu den Stoßzeiten des Hausbaus muss eine gute Portion Glück im Spiel sein um einen freien Hänger zu ergattern. Das alles ist Aufwand und macht unflexibel.

Ein richtiger Heimwerker braucht ein passendes Transportmittel. Das kann natürlich der klassische VW-Bus sein, aber den hat nicht jeder. Und wer ihn hat, der rauft sich vermutlich die Haare, wenn die erste Palette mit Pflastersteinen die Türverkleidung ruiniert oder der erste Farbkübel undicht geworden ist.

Praktischer ist in dem Fall ein Anhänger, denn weiterlesen …


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Ungewöhnliche Bauanleitungen finden

Wer handwerklich begabt ist oder sich zumindest dafür hält und die Zeit dazu hat, der kann beim Bau seines Hauses oder der späteren Pflege selbst Hand anlegen. Das geht hin bis zum kompletten Eigenbau oder zumindest der Wahl eines Haus-Bausatzes.

Sehr beliebt sind auch sog. Ausbauhäuser, bei dieser Art des Bauens, stellt der Bauunternehmer nur den Rohbau auf und der Bauherr macht den Innenausbau selber. Aber auch wenn nur Kleinigkeiten selbst in Angriff genommen werden, wie das Verlegen von Böden oder der Ausbau des Dachbodens, lassen sich Kosten sparen, wenn man weiß wie es geht.

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn die nötige Erfahrung fehlt. Denn schnell wird der Aufwand handwerklicher Tätigkeiten unter- und die eigenen Fähigkeiten überschätzt. Neben dem normalen Vollzeitjob noch ein Haus zu bauen schafft nicht jeder, speziell dann nicht, wenn die Übung fehlt und die Arbeiten langsamer gehen als erwartet. Und der Faktor Zeit spielt durchaus eine Rolle, denn je länger das Haus braucht bis es fertig ist, desto länger muss die Miete für die weiterlesen …


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Neubau im Kleinen: Das Gartenhaus

Der Bau eines Hauses zieht in der Regel den Bau eines weiteren nach sich. Keines weiteren Wohnhauses, sondern den eines Gartenhauses. Denn irgendwo müssen die Gartengeräte vom Spaten bis zum Rasenmäher schließlich untergebracht werden.

Dazu kommen die Gartenmöbel, die den Winter über geschützt gelagert werden wollen, ganz besonders die empfindlichen Polster. Dann wären da noch der Brennholzvorrat für den gemütlichen Kachelofen, die Grillkohle für den Sommer, Spielzeuge der Kinder und so weiter.

Während am Anfang vielleicht noch von einem kleinen Schuppen ausgegangen wird, wird die Planung immer umfangreicher, bis hin weiterlesen …


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Lohnt sich Eigenleistung beim Hausbau?

Der Traum vom eigenen Haus – um ihn in die Wirklichkeit umzusetzen, sind einige Kosten fällig. Viele Bauherren stoßen bei der Suche nach Sparoptionen früher oder später auf die Möglichkeit, beim Bau des Hauses selbst Hand anzulegen. Gerade Hobbyhandwerker sehen die Errichtung des Eigenheims als ein spannendes Projekt an, schließlich macht nichts stolzer, als auch bautechnisch Anteil an den fertigen vier Wänden zu haben.

Die interessantesten Fragen lauten: Welche Möglichkeiten bestehen in Sachen Eigenleistung? Wie groß fällt die Ersparnis aus? Was gibt es zu beachten? Im Folgenden sollen die wichtigsten Aspekte geklärt weiterlesen …


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Wie man den passenden Akkuschrauber findet

Für viele ist die Do-It-Yourself-Bewegung mehr als nur ein Trend. Vielmehr ist das Hämmern, Stricken und Kochen in Eigenregie ein Bekenntnis zur eigenen Individualität. Es geht um produzieren statt konsumieren. Etwas Nachhaltiges schaffen in der heutigen Wegwerf-Gesellschaft.

Leidenschaftliche Bastler und Heimwerker haben es geschafft, dem verstaubten Image des Selbermachens neuen Glanz zu verleihen.

Das DIY-Fieber geht um und packt auch so manch einen Hobby-Handwerker. Der Bau von neuen Gartenmöbeln ist kein Problem, ein neues weiterlesen …


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Die Irrtümer der Baufinanzierung

Aus Fehlern lernt man. Das stimmt in den meisten Fällen, allerdings gibt es Fehler die einem keinen zweiten Versuch erlauben. So ein Fehler kann eine mangelhafte Baufinanzierung sein, denn dabei geht es um Summen die die meisten Menschen nur ein mal im Leben aufbringen können.

Da werden sich die Bauherren also sehr genau informieren, bevor sie sich bis ans Lebensende verschulden, möchte man meinen. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus, da werden die abstrusesten Finanzierungsmodelle gewählt und hopplahopp irgendwelche Sparverträge abgeschlossen weil man bei der Bank gerade so gut beraten wurde.

Bankangestellte scheinen da immer weiterlesen …


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Die Checkliste für den Hauskauf

Der Kauf des Traumhauses ist mit vielen Fragen verbunden. Wir haben eine Checkliste erstellt, die Ihnen helfen kann, Ihr Traumobjekt genau zu analysieren.

Wer bezahlt meinen Traum?

Die Finanzierungsfrage muss schon im Vorfeld geklärt werden. Bei den meisten Immobilienobjekten sollten Eigenmittel zwischen 15 und 20 Prozent vorhanden sein, da Finanzdienstleister in der Regel nicht den kompletten Betrag verleihen, sondern auf Reserven bestehen. Dies kann über klassische Wertanlagen, Pensionskassenvorbezüge, Erbdarlehen oder sonstigen Sparguthaben abgedeckt werden. Ein stabiles Jahreseinkommen ist für den Erwerb einer Immobilie zudem wichtig, da Belastungen durch Schuldentilgung und Betriebskosten einkalkuliert werden müssen. Die zur Übertragung einer Immobilie notwendigen Notarkosten und die Eintragung in das Grundbuch sollten auch eingerechnet werden. Beachten Sie, dass diese Gebühren in der Schweiz von Kanton zu Kanton unterschiedlich sind.

Die Lage von Ihrem Traumhaus, Ihrer Traumwohnung

Bereits zu Beginn sollten Sie sich die Frage stellen, warum das Objekt zum Verkauf steht und ob eventuelle Mängel vorhanden sind. Nehmen Sie Kontakt mit den Anwohnern auf und befragen Sie diese hinsichtlich der Immobilie. In einem netten Gespräch können Sie die Nachbarn kennenlernen, erste Kontakte knüpfen und einen Start in Ihr neues Eigenheim erleichtern. Überlegen sie sich, ob Ihre Freizeitaktivitäten/Hobbys in dieser Umgebung ausgeübt werden können.

Überprüfen Sie über die Gemeinde geplante Bauvorhaben in der Umgebung und informieren Sie sich über mögliche Lärmpegel in der Umgebung. Im Altlastenverdachtsflächen-Kataster erhalten Sie Auskunft über einen allfälligen Verdacht der Schadstoffbelastung auf dem Grundstück. Ausserdem sollte überprüft werden, ob die öffentlichen Verkehrsmittel gut erreichbar sind und wie weit Einkaufsmöglichkeiten, soziale Einrichtungen und Behörden entfernt sind.

Im Traumhaus – in der Traumwohnung

Damit der Makler gezielt auf Ihre Wünsche eingehen kann, sollten Sie ihm ihr Anforderungsprofil definieren. Jolanda Hirt, Ratgeberin für den Hauskauf, gibt zu bedenken, dass beispielsweise der Standort ganz unterschiedliche Kriterien erfüllen muss für Familien mit Kindern oder einem berufstätigen Ehepaar. Haben Sie die Wahl getroffen, überprüfen Sie, ob es Mängel hat oder ob Sie noch grössere Investitionen oder Umbauten zu tätigen haben, die zum Kaufpreis dazu kalkuliert werden müssen.

Diese Liste soll Ihnen als roter Faden dienen, damit Sie ohne Umwege zu Ihrer Traumimmobilie kommen. Die Aufzählung ist nicht abschliessend und sicherlich kann Ihnen eine Fachperson mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit der Traum von einer eigenen Immobilie auch noch nach Jahren lebt. Sie erhalten weiterführende Informationen und fachliche Beratung unter www.trustimmobilien.ch

Checkliste für den Immobilienkauf

1. Finanzierung
Wie soll der Kauf der Traumimmobilie finanziert werden.

a) Wie viel Eigenkapital ist vorhanden? Normalerweise reichen 20% des Kaufpreises.
b) Welche jährlichen Kosten hat eine Fremdfinanzierung zur Folge inkl. Amortisation der Hypothek?
c) Wie hoch sind die Betriebs-/Heizkosten der Immobilie?
d) Wie hoch sind die Gebühren des Notariates?

2. Lage der Liegenschaft
Wie ist die Lage der Immobilie?

a) Warum steht das Objekt zum Verkauf?
b) Sind Bauvorhaben in der Umgebung geplant oder besteht die Möglichkeit, dass die aktuelle Aussicht verbaut werden kann?
c) Wie hoch ist der Lärmpegel in der Umgebung?
d) Ist die Liegenschaft im Altlasten Verdachts-Kataster eingetragen? Bestehen andere Einschränkungen wie z.B. Unterschutzstellung?
e) Sind die öffentlichen Verkehrsmittel gut erreichbar?

3. Bausubstanz und Grösse
Wie ist das Haus gebaut?

a) Hat die Liegenschaft Unterhaltsbedarf (Heizung, Geräte etc.)? Wie alt sind die Geräte? Wie ist die Liegenschaft isoliert?
b) Wie viel Zimmer oder Wohnfläche werden benötigt?
c) Welche Kosten verursachen Renovationen und bauliche Veränderungen an der Liegenschaft


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