Das Haus der Zukunft

Futuristisches HausBlicke in die Vergangenheit und in die Zukunft scheinen uns Menschen großen Spaß zu bereiten. Besonders die in die Zukunft, lässt sich dabei doch trefflich fantasieren und manchmal auch träumen.

So auch, wenn es um das Haus der Zukunft geht, ein Thema das besonders bei Bauherren und Eigenheimbesitzern hoch im Kurs steht und sogar das eine oder andere Bundesministerium beschäftigt. Dabei gibt es DAS Haus der Zukunft gar nicht, das zeigt jede Diskussion die auch nur annähernd in diese Richtung geht ganz schnell auf.

Denn jeder Mensch scheint andere Vorstellungen davon zu haben, was sich künftig in Sachen Haus zu tun hat. Architekten gehen dabei sicherlich neue Wege in puncto Design, entwerfen noch gewagtere Formen und noch ausgefallenere Konzepte. Oder orientieren sich kompromisslos an der Natur und bauen Baumhäuser, Erdhöhlen oder sphärische Formen die zu weiterlesen …


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Die Architektenleistungen im Überblick

Die neun Leistungsphasen der HOAI:

Wer den Hausbau plant, wird sehr wahrscheinlich auch Dienstleistung eines Architekten beanspruchen. Somit wird ein Hausbau-Interessent auch mit dem Architektenrecht im Allgemeinen und der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) im Besonderen konfrontiert.

Hier erfahren Sie, welche neun Leitungsphasen die HOAI für Architektenleistungen vorsieht:

1. Grundlagenermittlung
Es erfolgt die Festlegung der Größe und des groben Zuschnitts der Immobilie.

2. Vorplanung
Mehrerer Entwürfe einschließlich Schätzung der Baukosten werden erstellt.
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Architekturstudenten in der Praxis

Auf dieser Seite wurde ja schon viel über Architekten und ihre Vergehen an der gebauten Umwelt geschimpft, wobei dazu natürlich immer nur die wenigen Ausrutscher der Szene zur Sprache kamen und selten die viele guten Werke dieser Zunft.

In der Praxis ist es für einen Architekten nämlich nicht immer ganz leicht, allen Anforderungen gerecht zu werden. Da sind einmal die Bauherren, die ganz bestimmte Vorstellungen haben, dann wäre da der Standort der nicht immer alles zulässt.

Zahlreiche Gesetze und Verordnungen spielen auch eine Rolle und dann kommt da noch die Notwendigkeit hinzu, sich einen Namen in der Szene zu machen. Das weiterlesen …


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Architektur und Feng Shui im Web

Seit dieses Portal seinen Themenbereich vom reinen Feng Shui auf Baubiologie, Geomantie und Architektur erweitert hat, kommen zunehmend auch Leser die mit dem Feng Shui alleine nicht so viel anfangen können.

Oftmals sind die natürlich getäuscht durch den ganzen Esoterikkram der immer noch unter der Bezeichnung Feng Shui vermarktet wird. Dabei hat die Methode an sich schon längst auch Einzug in die Architekturszene gefunden, nur oft nicht unter der Bezeichnung Feng Shui.

Es wird angewandt, aber nicht als solches kommuniziert. Die Bezeichnung Raumpsychologie hört man da schon öfter, manchmal wird auch vom ganzheitlichen weiterlesen …


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Häuser des Jahres

Gerhard Matzig und Wolfgang Bachmann: Häuser des JahresDie Architektur ist die einzig wahre Möglichkeit, ein gesellschaftlich tragbares Heim zu erschaffen. Architekten sind die Hüter des guten Geschmacks und ein sinnvolles Ergebnis entsteht nur durch das totale Ignorieren des Bauherren. Das vermittelt so mancher Architekt und – mit leicht ironischem Unterton – das Vorwort zu diesem Buch.

In der Praxis läuft es oft genau so, aber eben nicht immer. Was sich deutlich am Ergebnis zeigt, denn nur das perfekte Zusammenspiel von Architekt und Bauherr ergibt am Schluss ein gutes Ergebnis.

Genau das haben die Macher der 50 im vorliegenden Buch vorgestellten Häuser geschafft, die sich alle auf einem architektonisch sehr hohen Niveau bewegen, aber in Zusammenarbeit mit dem Bauherren entstanden sind und nicht gegen ihn.

Entstanden ist die Zusammenstellung durch einen Wettbewerb, der vom Deutschen Architekturmuseum, dem InformationsZentrum Beton, dem Baumeister, der Welt am Sonntag sowie dem Callwey Verlag veranstaltet wurde.

Aus gut 200 Einreichungen wählte die Jury 50 Projekte aus und aus diesen gingen dann ein Preisträger, drei Auszeichnungen und 15 Anerkennungen hervor – und dieses Buch.

Darunter sind nicht nur großzügige Villen und moderne Kuben aus Beton und Glas, sondern auch gemütliche Stadthäuser, Holzhäuser und sogar ein umgebauter weiterlesen …


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Häuser des Jahres

Der Traum vom eigenen Haus ist so etwas wie ein Urwunsch der Menschheit. Oft aus finanziellen Gründen nicht verwirklicht, aber doch latent vorhanden. Menschen die sich diesen Traum verwirklichen gibt es dennoch mehr als genug und deshalb auch Berufe die ihnen dabei behilflich sind.

Allen voran natürlich die Architekten, dicht gefolgt von Baubiologen, Innenarchitekten, Feng Shui Beratern, Geomanten und vielen mehr. Sie alle arbeiten im Idealfall Hand in Hand mit dem Bauherren und erschaffen sein ganz persönliches Paradies.

Denn nur das perfekte Zusammenspiel von Architekt und Bauherr ergibt am Schluss ein gutes Ergebnis. Oft kommt dabei sogar ein herausragendes Projekt heraus und diese zu finden bzw. zu prämieren haben sich das Deutschen Architekturmuseum, das InformationsZentrum Beton, der Baumeister, die Welt am Sonntag sowie der Callwey Verlag vorgenommen.

Von einer Jury, bestehend aus Peter Cachola Schmal (Direktor des DAM), Sebastian Finckh (J. Mayer H. Architects, Berlin), Dr.-Ing. Wolfgang Bachmann (Herausgeber Baumeister), Prof. Dr.-Ing. Paul Kahlfeldt (Professor der TU Dortmund), Thomas Kaczmarek (InformationsZentrum Beton) und Prof. Gerhard Matzig (Journalist, Kritiker und Buchautor) wurden im April 2011 aus rund 200 Einsendungen, 50 Projekte ausgewählt.

Daraus wurden dann ein Preisträger, drei Auszeichnungen und 15 Anerkennungen – und ein Buch. Großer Wert wurde bei der Auswahl der Häuser auf Nachhaltigkeit, innovativen Einsatz von Materialien, kreativen Umgang mit der baulichen Situation und auf konsequente Ausführung gelegt.

Die 50 Bauprojekte werden Vorgestellt, zahlreiche großformatige Fotos, detaillierte Beschreibungen der Bauvorhaben, Pläne und teilweise auch Preisangaben finden sich zu jedem der Häuser.

Darunter sind nicht nur ultramoderne Kuben aus Beton, obwohl die auch ihren Reiz haben, sondern auch gemütliche Holzhäuser, ein umgebauter Stall, großzügige Villen und kleine Stadthäuser. Letztendlich ein Abriss der Geschmäcker, so dass sich vermutlich fast jeder Leser dieses Buches mit wenigstens einem der vorgestellten Projekte identifizieren kann.

Fazit:

Das vorliegende Buch ist aber nicht nur ein Bilderbuch für Häuslebauer, sondern viel mehr ein gutes Stück Inspiration und eine Planungshilfe für Architekten, Bauherren oder beratende Berufe wie Geomanten, Baubiologen und Feng Shui Berater.

Sowohl aus Sicht der Raumpsychologie als auch aus Sicht gewöhnlicher Wohnender sind die vorgestellten Häuser sicher nicht alle gleich gut. Manche dürften für die Bewohner eine ganze Menge Probleme bereithalten, andere dagegen scheinen wirklich das zu halten, was die Architektur verspricht.

Aber letztendlich ist es ohnehin der Bauherr, der das Sagen hat und nicht nur der Architekt.

Die Autoren:

Gerhard Matzig ist Journalist, Architekturkritiker und Buchautor.

Wolfgang Bachmann ist der Herausgeber der Architekturzeitschrift Baumeister.


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Gerhard Matzig und Wolfgang Bachmann
Häuser des Jahres
Callwey Verlag, 2011, 272 Seiten
Format: 30,2 x 23,6 x 3 cm
ISBN-10: 3766719017
ISBN-13: 978-3766719010


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Schöner Wohnen: Das Fertighausbuch

Schöner Wohnen: Das FertighausbuchDas Fertighaus hat in manchen Kreisen immer noch einen etwas schlechten Ruf. Speziell bei den Bauherren, die vor 30 oder 40 Jahren gebaut haben und das Fertighaus noch so kennen, wie es damals war.

Grundrisse aus dem Katalog, Standarddesign, kaum flexibel und der deutschen Denkweise vom „Haus für die Ewigkeit“ nicht gewachsen. Das war damals das Fertighaus.

Heute sieht das schon ganz anders aus, mittlerweile ist das Fertighaus, speziell wenn es um Holzhäuser geht, dem Stein-auf-Stein Bau oft überlegen. Sowohl was die Geschwindigkeit beim Bau und Flexibilität bei der Planung angeht als auch bei Aspekten wie Ökologie, Nachhaltigkeit und natürlich Preis.

Längst sieht man Holz nicht mehr nur als heimeligen Baustoff für gemütliche Hütten sondern als Baustoff der Zukunft, der Wohngesundheit mit Klimaschutz vereint. Auch bei Aspekten wie Brandschutz und Schallschutz steht das Holzhaus seinen Kollegen aus Stein in nichts mehr nach, ja übertrumpft sie zuweilen sogar.

Was Holz im Fertighausbau so alles leisten kann, erfährt der Leser in diesem Buch. Es stellt nicht nur 45 einzigartige Holz-Fertighäuser vor, es liefert auch eine ganze Menge Hintergrundwissen und Ausblicke in die Zukunft des Fertighausbaus.


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Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Das Fertighausbuch



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Schöner Wohnen: Das Fertighausbuch

Schöner Wohnen: Das FertighausbuchDas Fertighaus hat in manchen Kreisen immer noch einen schlechten Ruf. Speziell bei den Bauherren, die vor 30 oder 40 Jahren gebaut haben und das Fertighaus noch so kennen, wie es damals war.

Grundrisse aus dem Katalog, Standarddesign, kaum flexibel und der deutschen Denkweise vom „Haus für die Ewigkeit“ nicht gewachsen. Dafür aber deutlich günstiger und schneller erstellt als ein Stein-auf-Stein Haus. Das war damals das Fertighaus.

Die Vorteile haben sich bis Heute erhalten, die Nachteile sind allerdings komplett verschwunden. Heute werden Fertighäuser genauso individuell geplant wie alle anderen Häuser auch, sie werden nur nicht vor Ort gebaut, sondern in der Werkstatt. Und das mit höchster Qualität, speziell wenn es um Holzhäuser geht.

Denn die sind seit einigen Jahren schon absolute Innovationsmotoren. Kaum ein Jahr vergeht in dem nicht unzählige Neuheiten in der Verarbeitung von Holz herauskämen oder sich Architekten in neuen Superlativen gegenseitig übertrumpfen. Längst gibt es Entwürfe für Hochhäuser aus Holz und für riesige Hallen.

Längst sieht man Holz nicht mehr nur als heimeligen Baustoff für gemütliche Hütten sondern als Baustoff der Zukunft, der Wohngesundheit mit Klimaschutz vereint. Auch bei Aspekten wie Brandschutz und Schallschutz steht das Holzhaus seinen Kollegen aus Stein in nichts mehr nach, ja übertrumpft sie zuweilen sogar.

Was Holz im Fertighausbau so alles leisten kann, sieht der Leser bei den 45 im Buch vorgestellten Landhäusern, Stadthäusern und Villen. Jedes individuell geplant und für sich gesehen ein Schmuckstück.

Vom Familienhaus in grüner Wiese mit ausladendem Satteldach über futuristische Kuben an Hängen mit Blick über Täler oder das Vorstadthaus mit Zeltdach. Vom kleinen Haus für Singles bis hin zu 400-Quadratmeter-Anwesen.

Ob mit Holzfassade, verputzt oder verklinkert, so dass niemand auf die Idee käme ein Holzhaus vor sich zu haben. Fast alles Denkbare ist dabei und fast alle Preisklassen ebenfalls. Denn so ein Holz-Fertighaus muss weder teuer noch billig sein, auch das bleibt den Wünschen und dem Geldbeutel der Bauherren überlassen.

Vorgestellt werden alle Objekte mit großformatigen Bildern, beschreibenden Texten, technischen Daten und natürlich Grundrissen.

Um den Leser an dieser Stelle nicht mit seinen, sicher aufkeimenden Visionen vom neuen Holzhaus alleine zu lassen, folgt nun eine Menge Wissen, verpackt in mehreren Essays und Fachartikeln.

Albert Einsteins Sommerhaus wird beispielsweise vorgestellt, das bereits 1929 ein Holzfertighaus war und bis Heute wegweisend für die Fertighausarchitektur ist. Weiter geht es mit Berichten zur Geschichte des Fertighausbaus, zu Architekturwettbewerben, Hochhäusern aus Holz, architektonischen Meisterwerken und Skulpturen, neuen und innovativen Holzwerkstoffen und Fertigungsverfahren, Trends und natürlich Ökologie.

Neue Werkstoffe, wie beispielsweise Brettsperrholz, Furnierschichtholz oder Brettstapelholz werden bei dieser Gelegenheit ebenso vorgestellt wie neue Konzepte zu Verarbeitung und Nutzung des Werkstoffes Holz.

Fazit:

Auf alle die sich beruflich als Architekt, Baubiologe, Geomant oder Feng Shui Berater oder privat als Bauherr mit dem Thema Hausbau beschäftigen wird das vorliegende Buch schnell eine große Faszination ausüben.

Zeigt es doch deutlich, was alles möglich ist und wohin die Reise des Holzhausbaus noch gehen wird. Es zeigt, dass Holz die perfekt Symbiose aus Behaglichkeit und Wohngesundheit auf der einen Seite und Ökologie und Nachhaltigkeit auf der anderen Seite möglich macht.


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Schöner Wohnen
Das Fertighausbuch
Callwey, 2011, 215 Seiten
Format: 27 x 23,6 x 2,2 cm
ISBN-10: 3766719319
ISBN-13: 978-3766719317


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Wir planen und bauen unser Haus

Beate Bühl, Bettina Seeger und Matthias Ullmann: Wir planen und bauen unser HausDas eigene Haus ist der Traum vieler Menschen und sicherlich ein Traum fast aller Leser dieses Portals. Die grundsätzliche Entscheidung ein Haus zu bauen fällt meist relativ schnell, insbesondere dann, wenn man in Gegenden mit hohen Mietpreisen lebt.

Alles was nach dieser Entscheidung kommt ist allerdings nicht mehr ganz so schnell erledigt, von der ersten Planung über die Finanzierung bis zur Fertigstellung vergehen schon mal Jahre und es existieren zahllose Möglichkeiten große Fehler zu begehen. Damit das nicht passiert gibt es das folgend vorgestellte Buch.

Die Autorin Beate Bühl beginnt ihre Ausführungen mit einigen grundlegenden Überlegungen zu Vor- und Nachteilen eines Eigenheims. Wobei sie klar die Vorteile überwiegen lässt, schließlich geht es ja ums Bauen.

Es folgt die …

… Für angehende Bauherren ist das Buch so etwas wie eine Schritt für Schritt Anleitung ins Glück. Kaum etwas gibt es, das hier nicht erwähnt wird. Bis auf die Notwendigkeit einer Raumpsychologischen und Geomantischen Untersuchung, aber daran sind wir ja gewöhnt.

Wer mit dem Gedanken spielt, ein eigenes Haus zu bauen oder bauen zu lassen, für den dürfte das Buch jedenfalls die nahezu perfekte Einstiegslektüre darstellen. Zumal nicht nur technische Aspekte zu finden sind, sondern auch finanzielle. Von den Grundstückspreisen bis hin zu Baumaterial wird fast alles behandelt, in diesem Buch findet man sogar für Kleinkläranlagen Preise.


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Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Wir planen und bauen unser Haus


Roland Steiner


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Feng Shui Beratung für gewerbliche Neubauprojekte

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