Das Arbeitszimmer gestalten … mal ganz anders

BürohausEin angemessener Arbeitsplatz ist wichtig, das haben nicht nur Raumpsychologen schon längst erkannt, auch Architekten, Planer und ab und zu sogar Chefs sehen es ein. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, dem fällt seine Arbeit leichter wenn der Arbeitsplatz seinen Bedürfnissen entspricht.

Ansätze dazu gibt es eine ganze Menge. Angefangen bei der Raumpsychologie, die dafür sorgt dass die Wechselwirkung zwischen Raum und Mensch möglichst optimal für den Menschen ausfällt. Wie raumpsychologische Methoden angewandt werden, wurde hier auf haus-bau-planung.de schon vielfach dargestellt. Es geht dabei um strukturelle Aspekte, viele davon müssten allerdings schon lange vor Bezug eines Büros bedacht werden.

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Elektrosmog am Arbeitsplatz

Viele Menschen haben zu Hause Schlafplätze ohne Elektrosmog, sie haben Netzabkoppler installieren lassen oder vielleicht Abschirmfarben gegen hochfrequente Funkstrahlungen an die Wände gestrichen.

Aber stark belastende Computerarbeitsplätze daheim und an ihren Arbeitsplätzen nehmen sie oft hin, weil ihnen unbekannt ist, dass man etwas dagegen tun kann.
Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die elektrischen und magnetischen Wechselfelder, die hochfrequenten Belastungen und elektrostatische Aufladungen auch am Arbeitsplatz zu minimieren oder ganz zu vermeiden.

Am Besten lässt man durch einen erfahrenen Baubiologen erst mal den besagten Arbeitsplatz ausmessen, ob solche Felder vorhanden sind, wie stark sie sind und vor allem, aus welchen Richtungen sie kommen bzw. welche Geräte oder Umstände die Quellen sind.

Die einfachste Möglichkeit der Minimierung ist die, jedes Gerät nur dann mit dem Stromnetz zu verbinden, wenn man es braucht – das geht mit der Stecker-Zieh-Methode oder besser mit einem zweipolig schaltenden Zwischenschalter. Nutzbringend ist es auch, wenn man sich nicht rundherum umgibt mit den Elektrogeräten, sondern den Schreibtisch so gestaltet, dass man wenigstens im Rücken keine weiterlesen …


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Feng Shui und Kennzeichnung

Zwei Themen die auf den ersten Blick mal gar nichts miteinander zu tun haben. Aber der aufmerksame Leser weiß, dass wir hier auf haus-bau-planung.de oft die seltsamsten Dinge in Bezug zueinander setzen und zwar so, dass sie hernach eben doch einen Sinn ergeben.

Ein Thema des Arbeitsschutzes ist die Kennzeichnung von Gefahren, Fluchtwegen und Arbeitsbereichen wie man sie beispielsweise beim Bundesinstitut für Risikobewertung findet. Speziell in Industrie- und Produktionsbetrieben finden sich solche Kennzeichnungen Zuhauf und da wir hier kürzlich schon weiterlesen …


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Büromöbel und Feng Shui?

Vor einiger Zeit beschäftigten wir uns hier mit der Frage, ob man Feng Shui Möbel braucht, bzw. was hinter dem Konzept von Feng Shui Möbeln steckt … >>

Auch das richtige Sitzen und die richtigen Sitzpositionen war ein Thema … >>

Klar ist also, dass es nicht nur im Feng Shui viel mehr auf die richtige Position im Raum ankommt als auf die Möbel an sich. Ebenfalls wichtig ist die Platzierung des Arbeitsraumes innerhalb des Gebäudegrundrisses, denn nicht jeder Raum eines Hauses eignet sich zum Arbeiten und nicht jeder Arbeitsplatz ist für jede Person gleichermaßen geeignet.

Solche Dinge analysiert man im Feng Shui mit Methoden wie den „fliegenden Sternen“ oder dem „Pa Chai“, immer in Kombination mit weiteren Analyseverfahren und natürlich immer in Bezug zum jeweiligen Menschen. Auch die verwendeten Farben und Materialien lassen weiterlesen …


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Augenschädigung durch Computerbildschirme

© Innovative Eyewear

Die meisten Computernutzer können ein Lied davon singen. Bei längeren Sitzungen „vor der Röhre“ sind Kopfschmerzen keine Seltenheit, man fühlt sich abgespannt und ausgelaugt.

Neben Flackerlicht und der meist fehlenden Augenbefeuchtung durch das Starren auf die Bildfläche ist das von den Bildschirmen wiedergegebene Lichtspektrum eine der Hauptursachen für Unwohlsein, Erschöpfung und Nachlassen der Sehstärke.

Dabei ist es völlig unerheblich ob sog. Röhrenmonitore, LED-Bildschirme oder TFT-Flachbildschirme zum Einsatz kommen. Bei beiden Systemen weist die Lichtstrahlung einen sehr hohen Blauanteil auf, wobei der „modernere“ LED-Schirm sogar noch höhere Anteile aufweist und weiterlesen …


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Der Hawthorne-Effekt im Feng Shui

Als Hawthorne-Effekt bezeichnet man ein Phänomen, das in den 1920er Jahren bei Experimenten in den Hawthorne-Werken (Illinois, USA) beobachtet wurde.

Zwischen den Jahren 1924 und 1932 wurden in der Hawthorne-Fabrik der Western Electric Company in Chicago (USA) mehrere Studien durchgeführt, mit denen man herausfinden wollte wie sich die Arbeitsleistung der dortigen Arbeiter steigern ließe.

Damals war man noch der Auffassung, dass man Arbeitsabläufe in kleinste Teilschritte zerlegen und diese dann separat optimieren müsse um Verbesserungen zu erreichen. So begann man damit, die Auswirkung der Beleuchtungsstärke auf die Arbeiter zu testen.

Tatsächlich stieg deren weiterlesen …


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Burnout vermeiden mit Feng Shui

Ein Beitrag auf dem work.innovation Blog hat mich auf dieses Thema gebracht. Das Thema Burnout.

Gerade in Branchen mit hohem Arbeitsaufkommen, bei Freelancern und Selbstständigen ist der Burnout seit Jahren ein absolutes IN-Thema. Immer mehr Menschen scheinen sich ausgebrannt und krank zu fühlen, führen das auf zu viel Stress und Druck am Arbeitsplatz zurück.

Unzählige Ratgeber gibt weiterlesen …


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