Farbmodelle, Farbdarstellungen und Farbkreise Teil 2

Fortsetzung von Teil 1 der Farbmodelle



Wilhelm von Bezold

Wilhelm von Bezold (1837-1907), Professor für Meteorologie, wollte dem Kunstgewerbe ein System der Farben bieten, trotz seines eigentlich wissenschaftlichen Hintergrundes.

Er stellt sein Farbsystem in Form eines Kegels vor, auf dessen Außenseite die vollkommen gesättigten Farben liegen. Sie werden in unterschiedlichen Helligkeitsstufen dargestellt und zur Spitze hin dunkler.

Der Basiskreis ist in zwölf unterschiedlich große Sektoren aufgeteilt so dass Grün den größten Raum einnimmt und Rot den kleinsten. Weiß befindet sich in der Mitte des Basiskreises, Schwarz an der Spitze des Kegels.

Die unterschiedliche Größe der einzelnen Farbsegmente rührt daher, dass sich bei gleichmäßiger Verteilung sich der Ton im Bereich von Blau und Grün viel langsamer zu ändern scheint als in dem von Purpur und Violett. Dieses gleicht er aus, indem er die Größe der Bereiche anpasst.

Wilhelm Wundt

Der Physiologe und Psychologe Wilhelm Maximilian Wundt (16. August 1832 – 31. August 1920) führte zwei verschiedene Farbmodelle ein. Er beschäftigte sich mit den Farben, um mehr über den Prozess der Wahrnehmung und Empfindung zu verstehen

Zum einen entwarf er ein kugelförmiges System und zum anderen einen Kegel. Auf der Kugel liegen die Grundfarben auf dem Äquator, die Pole sind Weiß und Schwarz. Der Kegel basiert auf einem Kreis mit den sechs Farben Gelb, Grün, Blau, Purpur, Rot und Orange, weiß befindet sich in der Mitte des Grundkreises, Schwarz an der Spitze des Kegels.

Ewald Hering

Der Physiologe Ewald Hering (1834-1918) war der Meinung, dass es nicht drei sondern vier elementare Farbempfindungen geben müsse, Rot, Grün, Gelb und Blau. Hinzu nahm er noch Schwarz und Weiß um die Helligkeit einbeziehen zu können.

Charles Blanc

Der Kunstschriftsteller Charles Blanc (1813-1882) erstellte einen Farbkreis, der aus sechs Farbdreiecken bestand. Diese beinhalten Rot, Gelb, Blau, Orange, Grün und Violett. Schwarz und Weiß sind nicht vorhanden.

Nicholas Odgen Rood

Der Physiker und Maler Nicholas Odgen Rood (1831-1902) beschäftigte sich aus wissenschaftlicher und künstlerischer Sicht mit den Farben und stellte zwei verschiedene Systeme vor, mit denen er die Farben ordnen wollte.

Das künstlerische System basiert auf konzentrischen Farbkreisen die auf den Primärfarben Rot, Grün und Blau aufbauen. Schwarz und Weiß kommen hinzu, wenn man aus der Scheibe einen Zylinder macht.

Das wissenschaftliche System basiert auf der Farbscheibe von James C. Maxwell.

Charles Lacouture

Der Botaniker und Naturwissenschaftler Charles Lacouture (1832 -1908) baute sein Farbsystem auf den drei Grundfarben Rot, Blau und Gelb auf und bringt sie in eine annähernd dreieckige Form. Die Besonderheit an seinem System war, dass er um unterschiedliche Farnuancen zu produzieren nicht die Farbe der Tinte änderte sondern die Anzahl und Stärke der gezeichneten Linien

Alois Höfler

Der Pädagoge und Philosoph Alois Höfler (1853-1928) stellte zwei Doppelpyramiden, basierend auf einem Dreieck bzw. Quadrat vor. Oben liegt jeweils Weiß, unten Schwarz, dazwischen Grau.

Das Basisviereck besteht aus den Farben Gelb, Rot, Blau und Grün. Das Basisdreieck aus Gelb, Cyan und Purpur. Er wollte mit seinen Konzepten die Relation zwischen dem Sehen von Farben und ihrer psychologischen Wirkung ausdrücken.

Hermann Ebbinghaus

Der deutsche Wahrnehmungspsychologe Hermann Ebbinghaus (1850-1909) stellt sein Farbsystem in Form einer Doppelpyramide vor, deren Grundquadrat auf den vier Farben Rot, Gelb, Grün und Blau basiert. Schwarz und Weiß liegen auf den Spitzen der Pyramide. Das Besondere am System von Ebbinghaus ist, dass das Grundquadrat schief in der Pyramide liegt, so dass das relativ helle Gelb näher an der weißen Spitze zu liegen kommt und das dunkle Blau näher am Schwarz.

Zudem rundet er die Ecken ab, da die Wendepunkte der Farben nicht scharf definiert sind.

Robert Ridgway

Der Ornithologe und Botaniker Robert Ridgway (1850 -1929) baut sein Farbsystem auf einem Kreis auf, der dem Empfinden nach gleichmäßig in 36 reine Farben unterteilt ist. Aus diesem Kreis konstruierte er einen Doppelkegel. Der Kreis stellt den Äquator dar, auf der zentralen Achse liegen die grauen Farben von Weiß bis Schwarz.

Die Farben des Kreises nehmen zum Zentrum hin an Sättigung ab, während der Farbton unverändert bleibt. So entstehen durch fünf Abstufungen 159 Farben auf dem Basiskreis die durch jeweils drei Abstufungen in Richtung schwarzer bzw. weißer Spitze auf insgesamt 1113 Kombinationen ausgeweitet werden.

Zusammen mit den Spitzen ergeben sich so 1115 Farben, mit denen Ridgway die Farben der Vögel identifizieren wollte.

Albert Henry Munsell

Der Maler Albert Henry Munsell (1858-1918) konstruierte eines der am meisten genutzten Farbsysteme in einer recht eigenwilligen Form. Um eine im Zentrum senkrecht stehende Farbsäule mit den Grautönen gruppierte er einen zehnteiligen Farbkreis, der allerdings einen unregelmäßigen Umriss aufwies. Gegenüberliegende Farbpaare mischen sich zu Unbunt.

Wilhelm Ostwald

Der Chemiker Wilhelm Ostwald (1853-1932) näherte sich dem Thema Farben aus Sicht der Harmonie. Er wollte eine Gesetzmäßigkeit finden, die erklärte warum manche Farben als angenehm und andere als unangenehm empfunden werden.

Er baut sein Farbsystem auf einem Doppelkegel mit weißer und schwarzer Spitze auf, dessen Basiskreis in 24 Vollfarben eingeteilt ist. Der Begriff Vollfarbe bezeichnet dabei eine Farbe, die weder Weiß- noch Schwarzanteile enthält, also nur theoretisch vorhanden ist.

Michel Jacobs

Der Bildhauer und Maler Michel Jacobs (1877-1958) lässt seinen Farbenkreis auf den drei Farben Rot, Grün und Violett basieren, denen die Sekundärfarben Gelb, Blau und Karminrot gegenüberstehen.

Ihm ging es vor allem darum, Kunststudenten ein Werkzeug zu geben, mit dem sie den Umgang mit Farben lernen konnten.

Max Becke

Der Chemiker und Kolorist Max Becke, stellte einen Farbwürfel vor, der an seinen acht ecken acht Farben trägt. Der Würfel steht auf der schwarzen Spitze, oben kommt Weiß zu liegen. Von der weißen Spitze laufen die Kanten zu Reingelb, Reinblau und Reinpurpur, von der schwarzen Spitze her zu Vollgrün, Vollviolett und Vollscharlach

Arthur Pope

Der Erzieher und Kunsttheoretiker Arthur Pope (1880-1974) konstruierte einen Farbkörper, basierend auf den drei Grundfarben auf Rot, Gelb und Blau die er zu einem ungewöhnlichen aber recht hübschen Farbkörper um eine Schwarz-Weiß Achse herum zusammensetzt.

Der Zwölfteilige Farbkreis nach Itten

Auf den drei Primärfarben Rot, Gelb und Blau ist der Zwölfteilige Farbkreis des Bauhaus-Lehrers Johannes Itten (11. November – 25. Mai 1967) aufgebaut. Der Anlass zur Entwicklung dieses Farbkreises war die Suche nach Richtlinien und Harmonien für das Maler- und Kunsthandwerk.

Die Anordnung Ittens wurde auf Basis der Erfahrungen in der Kunstpädagogik entwickelt und soll die Beziehungen von Farben untereinander darstellen. Die entstehenden Mischfarben sollen durch eigenes Abmischen der Grundfarben praktisch erfahrbar werden und dem Schüler so ein tieferes Farbverständnis vermitteln.

Der Aufbau des Farbkreises von Itten ist so simpel wie logisch. In der Mitte befinden sich die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau als Farben erster Ordnung.

Durch Mischung zweier Grundfarben entstehen die Farben zweiter Ordnung Orange, Violett und Grün die um die Grundfarben herum angeordnet werden.

Mischt man je eine Farbe zweiter Ordnung mit ihrer benachbarten Farbe erster Ordnung, erhält man die Farben dritter Ordnung in sechs Zwischenstufen. Diese sind in einem dritten Ring um die Farben erster und zweiter Ordnung dargestellt.

Die Farben zweiter Ordnung untereinander gemischt, ergeben Tertiärfarben in Braun- und Olivtönen. Gegenüberliegende Komplementärfarben ergeben zusammen ein Grau.

In der Praxis ergab sich das Problem, dass die in Ittens Lehrbüchern abgebildeten Farbkreise durch den Druck verfälscht wurden. Die praktische Anwendung ergab also nie die von der Theorie her erwarteten Ergebnisse, es musste also etwas herumprobiert werden.

Hat man den Farbkreis korrekt abgestimmt, lassen sich daraus sehr harmonische Farbkompositionen bestimmen, in dem man geometrische Grundmuster darüber legt. Mittels gleichseitiger Dreiecke lassen sich harmonische Farbdreiklänge erstellen, weitere geometrische Muster bis hin zum Zwölfeck kamen zur Anwendung.

Nicht immer ergaben sich daraus automatisch harmonische Kompositionen, da die menschliche Farbwahrnehmung zu vielen Einflüssen unterliegt als dass man sich im Vorfeld exakt berechnen könnte. Das Geschick des jeweiligen Künstlers spielte also dennoch eine große Rolle.

Der Farbstern nach Itten

Ebenfalls von Johannes Itten stammt der Farbstern, der eine Projektion der Farbkugel nach Runge darstellt. Im Zentrum liegt die weiße Mitte, im ersten Kreis die zwölf Farben des Farbkreises, die nach Außen hin je Feld mit etwas mehr Schwarz abgetönt werden.

Edwin G. Boring

Der Psychologe Edwin G. Boring näherte sich den Farben auf phänomenologische Art und konstruierte eine Doppelpyramide mit weißer und schwarzer Spitze. Das Basisviereck zeigt an den Ecken die vier Urfarben der Psychologie, Rot, Gelb, Grün und Blau. Von den Ecken geht jeweils eine Verbindungsachse zum Zentralen Grau ab.

CIE-1931-System

Dieses mathematisch konstruierte Farbsystem dient dazu, die Farbbestimmung auf präzisem und objektivem Wege zu ermöglichen und ohne Farbmuster auszukommen. Die CIE (Commission Internationale d’Eclairage) wurde beauftragt, ein solches System zu erstellen.

R. Luther, N. D. Nyberg

Die beiden Physiker R. Luther und N. D. Nyberg wollten herausfinden welchen Körper die realen Pigmentfarben im idealen Farbenraum einnehmen und näherten sich dieser Frage mathematisch.

CIE – S. Rösch

Der deutsche Mineraloge S. Rösch erweiterte das CIE Modell um eine dritte Dimension, der Helligkeit der Optimalfarbe. Es entsteht der sog. Farbenberg.

CIE – D. L. MacAdam

Auch der Farbkörper von Douglas L. MacAdam basiert auf der bereits vorgestellten CIE-Normfarbtafel, ist aber weitaus komplexer. Er soll einen Versuch darstellen, die Geometrie des Farbenraumes aufzuzeigen.

CIE – Walter S. Stiles

Auch der Amerikaner Walter S. Stiles versuchte auf Basis des CIE Systems eine Metrik im Farbenraum zu kreieren, die Farbempfindungsunterschiede beschreiben sollte.

Faber Birren

Der Autor Faber Birren (1900-1988) beschäftigte sich wieder aus künstlerischer Sicht mit den Farben. er unterschied zwischen warmen und kalten Farben und gab den warmen Farben zwischen Rot und Gelb mehr Raum auf seinem Farbkreis als den kalten.

Tryggve Johansson

Das Farbmodell von Tryggve Johansson (1905-1960), das sich rein aus der Sinneswahrnehmung ableiten sollte basiert auf den vier Grundfarben Rot, Grün, Gelb und Blau. Schwarz bildet eine flächige Basis, während Weiß nur eine Spitze darstellt.

Aemilius Müller

Aemilius Müller (1901-1989) stellte zwei Farbsysteme vor. Einmal einen Farbwürfel, dessen Ecken die Farben Gelb, Rot, Blau, orange, Violett, Grün, Schwarz und Weiß trugen und einen Doppelkegel, der an die Tradition von W. Ostwald anknüpft.

Alfred Hickethier

Alfred Hickethier stellte einen Farbwürfel vor, der 1000 Farben abbildete. Er sollte vor allem für den Druck mit drei Farben und für die Farbfotografie mit drei Schichten hilfreich sein. Die Basisfarben Gelb, Magenta-Rot und Cyan-Blau liegen an drei Ecken dieses Würfels, die übrigen Ecken beinhalten Rot, Violett-Blau, Grün, Schwarz und Weiß.

Sven Hesselgren

Sven Hesselgren ging davon aus, dass Farbeindrücke auf die sechs Farben Weiß, Schwarz, Gelb, Rot, Grün und Blau zurückzuführen sind. Die Basis für sein System ist ein Farbenkreis der in 24 Bereiche unterteilt ist.

Hesselgren entwickelte zudem Farbatlanten, die Architekten und anderen Berufsgruppen halfen, die mit der Gestaltung von Innen- und Außenräumen zu tun hatten.

DIN – System

Das Deutsche Institut für Normung abgekürzt DIN entwickelte ein Farbsystem, das in der Praxis leichter zu handhaben war als das von Ostwald. Es basiert auf einem 24teiligen Farbtonkreis und arbeitet mit den Variablen Farbton, Sättigung und Helligkeit.

ISCC-NBS-System

Dieses von den Amerikanern K. L. Kelly und Deane B. Judd entwickelte System, versucht den Farben eindeutige und logische Bezeichnungen zuzuordnen. Es basiert auf dem System von A. H. Munsell.

OSA-System

Dieses System, welches vor allem auf Günter Wyszecki zurückzuführen ist, basiert auf der geometrischen Form eines sog. Kubo-Oktaeders. Einem Gebilde mit einem Zentrum und 12 Eckpunkten.

In diese Struktur sind die Farben nach Farbton, Sättigung und Helligkeit eingebunden. Es dient dazu, Farbunterschiede zu analysieren oder Farbharmonien zu finden.

NCS-System

Dieses aus Schweden stammende System basiert auf einem Doppelkegel mit Schwarz und Weiß an den Spitzen und den Farben Gelb, Rot, Blau und Grün auf dem Basiskreis. es sollte dazu dienen, jedem der über die normale Fähigkeit zum Farbensehen verfügt eine Möglichkeit zu geben, ohne technische Hilfsmittel oder Farbmuster eine Farbbestimmung durchzuführen.

Coloroid-System

Dieses System wurde an der Technischen Universität von Budapest unter der Leitung von Antal Nemcsics entwickelt und sollte Architekten ein Hilfsmittel bieten, exakte Farbplanungen vornehmen zu können.

Es basiert auf den drei Parametern Farbton, Sättigung und Helligkeit und einem 48teiligen Farbkreis über dem sich ein Zylinder erhebt der die Helligkeit darzustellen vermag.

J. Frans Gerritsen

Der Holländer J. Frans Gerritsen beschäftigte sich damit, Farben nach der Farbempfindung zu ordnen. Er verwendet die drei Variablen Farbton, Helligkeit und Sättigung sowie die sechs Buntfarben Gelb, Rot, Magenta, Blau, Cyan und Grün.

Diese liegen in einer Wellenlinie auf der Außenseite eines Zylinders, der unten Schwarz und oben Weiß ist.

CIE-L*A*B*-System

Dieses System wurde entwickelt um Farbunterschiede, speziell bei industriellen Anwendungen, genau bestimmbar zu machen. Es ist eine Weiterentwicklung des CIE-Systems, welches dazu eben nicht in der Lage war.

Farbunterschiede bei farbigen Produkten können mit dem neuen System numerisch bestimmt werden

ACC-System

Das ACC-System (Acoat Color Codification ) wurde von der holländischen Firma Sikkens GmbH entwickelt und dient der Beschreibung von Farboberflächen. Die Darstellung erfolgt in Form eines Zylinders, basierend auf einem Grundkreis mit 24 Farbsegmenten.

HLS-System

Die Buchstaben HLS stehen für Hue (Farbton), Luminance (Helligkeit) und Saturation (Sättigung). Das System will das System von A. H. Munsell auf durch Phosphoreszenz erzeugte Farben anwendbar machen.

RGB-System

Das Bild auf einem Bildschirm entsteht durch farbige Lichtpunkte, die für Gewöhnlich entweder Rot, Grün oder Blau sind. Daraus werden die darzustellenden Farben gemischt. Das RGB System ist nach diesen drei Grundfarben benannt und dient hauptsächlich im Bereich von Bildschirmdarstellungen der Bezeichnung von Farben.

Michel Albert-Vanel

Der Franzose Michel Albert-Vanel entwarf ein Farbsystem, das nicht nur die physikalischen oder künstlerischen Aspekte der Farben mit aufnimmt, sondern die Interaktion der Farbwahrnehmung mit anderen Farben oder der Umgebung der Farben. Denn Farben werden vom Menschen nie isoliert wahrgenommen sondern immer in Interaktion mit dem Ganzen.

Er stellt seinen Ansatz als Planeten-Farbsystem dar, dessen Grundlage vier Planeten für die Grundfarben Gelb, Rot, Grün und Blau sind. diese Planeten werden von Monden mit den Sekundärfarben umkreist.

Neue Parameter neben den gewohnten Farbton, Helligkeit und Sättigung werden eingeführt. Es kommen Kontrast und Material hinzu.

CMN-System

Das italienische CMN-System will die Art und Weise darstellen, in denen Farben erscheinen, sich wandeln oder verschwinden.

Harald Küppers

Der deutsche Forscher Harald Liebedank Küppers (1928) entwickelte die Farbensonne als didaktisches Hilfsmittel. Ihm ging es primär darum, eine exakte Farbreproduktion zu ermöglichen und orientiert sich dabei an Physikalischen Faktoren.



Eine sehr gute Website mit näheren Informationen zu den hier vorgestellten Personen und Systemen finden Sie unter: www.colorsystem.com



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