Geschichte des Feng Shui in der Qin- bis Tang-Zeit (221 v.Chr. bis 207 v.Chr.)

Qin-Dynastie (221 bis 207 v. Chr.)

Deutlicher wurden die Methoden des Feng Shui ab der Qin-Zeit, der Begriff des Kanyu wurde von Kaiser Qin Shihuangdi als Überbegriff für Langlebigkeitstechniken eingeführt. Die vier Tiere finden sich erstmal auf seinem Sarg.

Das System des Qimen Dunjia wurde von Zhang Liang weiterentwickelt, indem er es von den ursprünglich 72 Konstellationen auf die heute gebräuchlichen 18 reduzierte.



Han-Dynastie (207 v. Chr. bis 265 n. Chr.)

Feng Shui Geschichte altes StadttorIn dieser Zeit begann man damit, die bislang bekannten divinatorischen und wissenschaftlichen Konzepte systematisch aufzuarbeiten. Der Daoismus befand sich auf dem Vormarsch, wurde langsam Herrschaftsfähig und verdrängte zunehmend den Konfuzianismus.

Der Begriff Kanyu wurde ausgeweitet zum Oberbegriff für alle divinatorischen Praktiken, darunter auch das Feng Shui.

Jin-Dynastie (265 bis 420)

Aus dieser Zeit stammt das einzige erhaltene Werk zum Gräber Feng Shui das Zang Shu, geschrieben von Guo Pu der auch westliche klassische Werke kommentierte. In diesem Buch wurde auch erstmal der Begriff des Feng Shui eingeführt.

Die Bedeutung des Begriffes Feng Shui, Wind und Wasser, deutet auf die Verwendung der Methode zur Analyse von Siedlungsplätzen hin. Man musste das Wasser korrekt verteilen und dem Wind ausweichen um überleben zu können.

Südliche und nördliche Dynastien (420 bis 581)

Zu dieser Zeit hatte der Daoismus Hochkunjunktur und es erschienen erstmals die acht Trigramme auf dem Shipan, dem Vorläufer des heutigen Lo Pan.

Einige wichtige Werke zur Betrachtung des Wohnortes, aber auch mit pharmakologischem Inhalt entstanden.

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