Mit den richtigen Baustoffen zum eigenen Massivhaus

Ein jeder, der beschließt ein Haus zu bauen, beschäftigt sich mit der Frage: Welche Steine sind am besten dafür geeignet? Gleichzeitig ist die Entscheidung schwer zwischen den richtigen Baustoffen zu wählen.

Bau eines Massivhauses gelingt am besten mit Porenbeton, Ziegel und Co.

Steine, die für den Massivbau gut geei

gnet sind, sind Kalksandstein, Porenbeton und Ziegel. Diese Baustoffe eignen sich unterschiedlich gut, wenn es um den Schallschutz und die Wärmedämmung geht. Warum soll es denn unbedingt ein Massivhaus sein? Die Antwort ist klar: Es gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Bauweisen. Jetzt muss noch der passende Baustoff her, damit das Haus endlich gebaut werden kann. Das Gute an den verschiedenen Baustoffen ist, dass sie alle den Schallschutz, den Komfort sowie die Wärmedämmung mit sich bringen. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den jeweiligen Materialien.

Die Ziegel sind die Nummer eins unter den Baustoffen!

Ziegel oder auch Backsteine genannt werden von den Bauherren heiß begehrt. Sie sind sehr robust und ermöglichen aufgrund ihrer Eigenschaft Feuchtigkeit zu regulieren ein gutes Raumklima. Gleichzeitig dämmen sie die Wärme innerhalb des Hauses. Wie jeder Stoff haben auch die Ziegel ihren Nachteil. Sie bestehen aus Ton, welches bei 1000 Grad hergestellt wird. Das ist auch der Grund weshalb sie so schwer sind. Bei der E

ntscheidung für ein Massivhaus und die Ziegel, sollte demnach nicht selbst Hand angelegt werden!

Als zweites dient der Leichtbeton, der für eine gute Dämmung sorgt. Hierbei wird entweder mit Blähton oder mit Bimssteinen gebaut. Besonders bei der Herstellung wird zudem Energie gespart, da Leichtbeton aus Zement und Wasser hergestellt wird. Hinzu kommen dann entweder Bims oder Blähton, welche für die gute Dämmung und die Druckfestigkeit verantwortlich sind. Da dieser Baustoff so leicht ist, bauen die Bauherren gerne selbst damit.

Keine Lust auf Lärm und Temperaturen? Mit Kalksandstein passiert das nicht

In der Natur ist dieser Baustoff zu finden. Für ein Massivhaus wird es allerdings industriell hergestellt. Es besteht dann aus Sand, Wasser und Kalk. Die sogenannten Rohlinge werden daraufhin unter Dampfdruck bei 200 Grad verhärtet. Kalksandstein bringt viele gute Eigenschaften mit sich. Erstens schützt er vor Lärm, ist dicht und demnach druckfest und gleicht die Temperatur aus, was besonders im Sommer und Winter angenehm sein kann. Gleichzeitig bietet dieser Baustoff Schutz vor Feuer. Die Dämmung ist allerdings schlechter als bei anderen Stoffen, da bei der Verwendung von Kalksandstein eine zusätzliche Dämmung notwendig ist. Aufgrund der geringen Wandstärke bieten sich weitere Dämmmöglichkeiten.

Zu guter Letzt ist der Porenbeton dran, welches aus Zement und Kalk besteht sowie Wasser und feinen Quarzsand. Durch das Aluminiumpulver bekommt der Stoff sein Volumen. Bei 200 Grad im Wasserdampf wird er verhärtet. Wieso heißt der Beton nun Porenbeton? Weil durch die Herstellung Poren entstehen, die ihm seine gute Dämmung ermöglichen. Außerdem ist sein Gewicht ein Leichtes und die Qualität bei Bauherren ebenfalls beliebt und das nicht nur wegen des Gewichts sondern auch weil das Beton genauer zugeschnitten werden kann. Für den Selbstbau sind sie sehr geeignet!

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