Die Vorteile eines Carports auf einem Blick

Wer sein Auto im Trocknen stehen hat, ist immer auf der Gewinnerseite. Schließlich verzeiht ein Auto nicht, wenn es über Jahre hinweg bei Wind und Wetter draußen stehen muss nicht so leicht. Irgendwann zeigen sich erste Verschleißerscheinungen und der Rost lässt nicht lange auf sich warten. Besser ist es daher grundsätzlich, das Fahrzeug immer überdacht parken und abstellen zu können. Garagen sind hierbei gute Methoden – und auch die sichersten. Doch wer keine Möglichkeiten für den Bau einer Garage hat, kann durchaus auf ein simples Carport zurückgreifen und heimst dabei sogar noch einige Vorteile ein, die ein solcher Überdachter Unterstellplatz zu bieten hat. Denn grundsätzlich ist das Carport ebenso ein sicherer Hafen fürs geliebte Auto.

Trocken und gut durchlüftet

Der große Vorteil eines Carports gegenüber einer Garage ist, dass das Auto immer einer guten Luftzirkulation ausgesetzt ist. Dies bedeutet, dass selbst das vom Regen nass gewordene Fahrzeug bei der Fahrt, dort abgestellt werden kann, ohne sich dabei Gedanken zu machen, ob es auch gut abtrocknen kann. In einer Garage, die auch noch verschlossen ist, sieht das mit dem Abtrocknen schon etwas anders aus. Hier dauert dieser Prozess des Trocknens nicht nur deutlich länger, sondern die Feuchtigkeit an den Fahrzeugen besonders im unteren Bereich nagt systematisch meist unbemerkt am Fahrzeuggestell. Roststellen sind dann nur noch eine Frage der Zeit. Unter dem Carport trocknet das Fahrzeug binnen kürzester Zeit wie von selber, oberhalb und unterhalb vollständig. Hagel, Regen, Schnee und Hitze können dem Fahrzeug unter dem Carport nichts anhaben und es ist somit wunderbar davor geschützt.

Kostengünstig und vielfältig

Das Carport ist gegenüber einer massiven Garage deutlich kostengünstiger. Denn nicht nur die Anschaffungskosten sind relativ gering, sondern auch das Fundament zum Aufstellen des Carports ist sehr preiswert. Lediglich vier Pfosten oder Stahlkonstruktionen, die in den Boden eingesetzt werden müssen, um den vier Eckpfeilern des Carports Halt geben zu können, sind schlussendlich nötig. Der Untergrund kann unterschiedlich sein, sollte aber am besten aus Beton, Pflastersteinen und Verbundsteinen bestehen. Sobald diese ersten Aufgaben erledigt sind, kann es mit der Bestellung des Carport losgehen. Die Anlieferungen bis vor die Haustüre gehören dabei ebenso dazu, wie auch Beratungen und auch Hilfen beim Aufbau. Carports können zudem an Hauswänden angebaut werden und gut in das Gesamtbild integriert werden. So ist zumindest schon eine Seite massiv und windgeschützt und trotzdem kann noch genügend Frischluft fürs Abtrocknen des Fahrzeuges sorgen. Binnen weniger Stunden schon kann das Carport schon benutzt werden, da es sich relativ leicht aufbauen lässt. Die Dächer sind aus unterschiedlichen Materialien und auch das Design eines Carport ist verschieden.

Design und Modelle

Carports gibt es in unzähligen verschiedenen Variationen und Konstruktionsmodellen. Wer sein Carport an der Hauswand anbauen und integrieren möchte, benötigt ein sehr stabiles Dachsystem, welches sich einfach an der Hauswand fixieren lässt. Auch hier gibt es unterschiedliche Variationen in Design und Konstruktion. Dächer aus Glas, Stahl und Holz, sowie der Verbindung und Mischung zwei verschiedener Komponenten, wie Holz und Kunststoff beispielsweise. Auch die Form des Daches kann unterschiedlich sein. Wobei ein Spitzdach nur selten bei der Anbringung an der Hauswand infrage kommt. Denn Flachdächer lassen sich in dieser Anbringungsweise am besten fixieren und befestigen.

Freistehende Carports

Die freistehenden Carports müssen besonders bei Sturm und Wind, Hagel und Schneemassen ihren Mann stehen können. Denn eines ist klar: Steht das Auto einmal unter dem Carport, sollte es auch bestmöglich geschützt sein vor allen wechselnden Wettereinflüssen und Schwankungen, mit denen wir aufgrund des Klimawandels uns immer häufiger auseinandersetzen müssen. Tornados sind da keine Seltenheit mehr. Das Carport muss im Erdreich fest und gut professionell verankert sein. Die vier Eckstreben und Balken bilden an den Außenseiten das Fundament und sichern somit die Statik. Das Dach muss gut fixiert werden und sollte ebenfalls nach Vorschrift verankert werden. Die individuelle Bauweise der Carports, wie sie beispielsweise bei Designo erhältlich sind, ermöglicht eine sehr schöne Symbiose aus guten Materialien und einem sehr anspruchsvollen Design.

Je nach Wunsch und Vorgabe lässt sich fast jedes Carport anpassen und einfügen ins Gesamtbild der Umgebung. Das Aufstellen vor Ort wird von den meisten Anbietern freigestellt und als Zusatz-Bonbon angeboten. Wandmodelle können aus unterschiedlichen Materialien gebaut sein, wie Holz, Putzwand,Stahlwelle, Edelstahl-Seilen, Acrylglas oder auch Leichten Stein- oder auch Kunststoffplatten. Die Farbpalette hierbei ist in der Regel meist riesig. Die Dachblenden können mit Dachrinnen integriert geliefert und gebaut werden und selbst das Fallrohr kann je nach Wunsch überall Anbetracht werden.

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