Nicht nur Förderprogramme fürs Eigenheim nutzen

Wer sich den Traum der eigenen Immobilie verwirklichen, möchte, egal ob nun ein eigenes Haus oder eine Wohnung, der muss zwangsläufig über die Finanzierung nachdenken. Wobei es natürlich genug Menschen gibt, die sich ein Haus einfach so kaufen können, aber die breite Masse braucht dazu die Hilfe der Banken.

Und nicht nur für den Kauf des Hauses, sondern auch für die Sanierung, speziell die energetische Sanierung. Denn die ist im Zuge der ständig steigenden Energiepreise groß in Mode und in der Regel auch sinnvoll. Nicht alle Immobilienbesitzer und -käufer können diese Belastungen schultern und so gibt es von Seiten des Staates zahlreiche Fördermöglichkeiten.

Einige Personengruppen bekommen beispielsweise staatlich geförderte zinsgünstige Darlehen, Familien mit Kindern haben da große Vorteile oder Bauherren mit eher niedrigem Einkommen. Wobei niedrig natürlich relativ ist, denn wer beispielsweise im Münchner Raum schon das Grundstück mit 200-300 Tausend Euro finanzieren muss, kommt mit einem wirklich niedrigen Einkommen nicht all zu weit.

Auch energetische Sanierungen werden gefördert, ob sie nun sinnvoll sind oder nicht, aber das ist ein anderes Thema. So beschäftigen sich (künftige) Immobilieneigentümer meist intensiv mit dem Thema der staatlichen Förderung.

Banken mit attraktiven Förderprogrammen gibt es in jedem Bundesland, in Baden-Württemberg ist das beispielsweise die L-Bank, hier finden sich die zuständigen Ansprechpartner. Für alle anderen Bundesländer hilft google, sie hier alle aufzulisten macht an dieser Stelle keinen Sinn.

Weitere Möglichkeiten

Aber es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, die Kosten fürs eigenen Haus niedrig zu halten. Möglichkeiten auf die viele Bauherren gar nicht kommen, weil sie nicht so stark beworben werden wie die Kredite der Banken.

Viele Gemeinden bieten vergünstigte Grundstücke an, für Bürger die bereits eine gewisse Zeit dort leben. So werden beispielsweise neu ausgewiesene Baugebiete seitens der Gemeinden zu einem vergleichsweise günstigen Preis nur an Bewerber abgegeben, die seit mindestens fünf oder manchmal auch mehr Jahren dort leben.

Das verschafft den Bauherren eine gewisse Entlastung, speziell in Regionen mit hohen Grundstückpreisen und für die Gemeinden für weniger Fluktuation innerhalb der Einwohnerschaft.

Ein weiterer Punkt wird ebenfalls noch nicht immer beachtet, macht er die Bauplanung doch erst einmal teurer und das ist das Hinzuziehen von Fachleuten. Damit ist jetzt nicht der Architekt gemeint, sondern der Baubiologe und auch der Feng Shui Berater. Beide kosten erst einmal Geld, aber beide sorgen sie dafür, dass das Haus hernach die Bedürfnisse der Bewohner optimal befriedigt.

Der Baubiologe vermeidet Probleme durch Schadstoffe, Schimmel, Elektrosmog etc. und der Feng Shui Berater kümmert sich um die raumpsycholgischen Aspekte und damit beispielsweise darum, dass die Familie erfolgreich genug bleibt um die hohen Belastungen schultern zu können. Unglaublich viele Immobilien werden z.B. nur zwangsversteigert, weil sich deren Besitzer getrennt haben. Ein Aspekt, der sich auf raumpsychologischen Wege deutlich minimieren lässt.


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