Die Wellnessoase und das Feng Shui

Wenn die Tage wieder kürzer und die Nächte länger werden, wenden sich die Menschen traditionell wieder mehr dem Inneren der Wohnung zu. Jetzt ist wieder die Zeit der liebevollen Dekoration, man verbringt wieder mehr Zeit drinnen als draußen.

So manchem Hausbesitzer juckt es zunehmend in den Fingern, Pläne werden geschmiedet, Umbauten und Renovierungen stehen an. Dazu den Winter zu nutzen ist nur logisch, denn draussen lässt sich eh kaum noch etwas machen, mal abgesehen von der Beseitigung des Laubes falls Laubbäume vorhanden sind.

In der Radio- und Fernsehwerbung vermehren sich auf wundersame Weise die Angebote für Möbel aller Art, neben dem Dauerbrenner Küche sind es vor allem die Bäder die angepriesen werden. Auch als krisensichere Geldanlage. Nicht ganz ohne Grund, denn wer wünscht sich keine private Wellnessoase, wenn er nach stundenlangem Laubrechen durchgefroren nach Hause kommt?

Auch bei den Feng Shui Beratern häufen sich im Winter die Anfragen mit dem Hintergrund einer geplanten Sanierung, Renovierung oder eines Umbaus. Manche Kollegen haben sich sogar schon auf das Feng Shui im Bad spezialisiert, was meiner Meinung nach ein wenig übertrieben ist.

Denn aus Feng Shui Sicht ist das Bad ein Nutzraum, dem zwar eine gewisse Aufmerksamkeit gebührt, aber eben nicht zu viel davon. Bei der Planung eines Hauses wird das Badezimmer gerne in einen der nicht so optimalen Sektoren verbannt. Denn auch wenn der Hausbesitzer sehr ausgiebig badet, duscht oder sauniert, so hält er sich doch vergleichsweise kurz darin auf.

Das Hauptaugenmerk bei der Renovierung eines Bades liegt also nicht so sehr auf dem perfekten Feng Shui, sondern eher auf der perfekten Gestaltung. Die kann sich durchaus am Feng Shui orientieren, sollte das auch, aber es darf nicht zu dogmatisch angewandt werden.

Dem Badplaner, so denn ein solcher engagiert werden soll, darf also ein entsprechend großer Gestaltungsspielraum eingeräumt werden. Es ist kaum zu glauben, was ein Profi dann selbst aus einem kleinen Bad herausholen kann.

Erlaubt der Geldbeutel keine Komplettsanierung oder befindet sich das Bad in einer Mietwohnung, lässt sich auch schon viel mit Accessoires machen und mit Dingen die bezahlbar und wieder entfernbar sind, wie hochwertige Armaturen, Möbel oder auch Waschbecken und Toilette. Auch eine Wellnessdusche lässt sich oft mit wenig Aufwand realisieren, zu beachten ist hierbei nur, dass die verwendeten Armaturen hochwertig sind.

Hier hilft natürlich wieder das Internet, gerade wenn es um hochwertige Armaturen geht, hält der Shop von nettesBad eine große Auswahl bereit. Daneben sind es natürlich die Fachgeschäfte und mit Vorbehalt auch die Baumärkte die geeignetes Material anbieten.


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