Endlich: Der Umzug ins neue Haus

Nach handwerklichen Strapazen, viel Ärger mit den Handwerkern und einer langen Doppelbelastung zwischen Berufsleben und Hausbau kommt für viele irgendwann endlich der Zeitpunkt des Umzugs in das neue Haus. Und dann hat sich das Warten mit einem Mal gelohnt und man kann endlich in seine geliebten eigenen vier Wände einziehen, in denen man in den letzten Monaten selbst viel Hand angelegt hat.

Und damit auch der letzte Schritt des Umzugs noch reibungslos und günstig über die Bühne geht, haben wir im Folgenden hilfreiche Tipps für Sie zusammengetragen.

Umzugswagen mieten

Richtig ernst in Sachen Umzug wird es, wenn man rund vier bis fünf Wochen vor dem Umzugstermin beginnt, die Anbieter und Preise für einen Umzugswagen zu vergleichen. Dabei sollte man besonders berücksichtigen, ob der Wagen während des Mietzeitraums teil- oder vollkasko versichert ist, wie viele Kilometer im Festpreis inbegriffen sind und ob auch eine „one-way“-Miete möglich ist, sprich: ob es auch möglich ist, den Wagen in Hamburg auszuleihen und in München beim gleichen Anbieter zurückzugeben.

Sind alle gewünschten Kriterien erfüllt, sollte man den Umzugswagen mieten.

Die beliebtesten Modelle

Je nach Größe der ehemaligen Wohnung muss man natürlich auch einen entsprechend großen Umzugswagen mieten. Beliebte Modelle für Umzüge sind der Mercedes-Benz Vito, der Sprinter 211 und der Sprinter 313, wobei Letztgenannter rund 15 Kubikmeter Ladevolumen umfasst. Zudem ist dieses Modell besonders beliebt, da das Be- und Entladen durch die seitliche Schiebetür sowie zwei Doppeltüren am Heck besonders schnell von statten geht und jeder Umzugshelfer einen komfortablen Zugang zum oder in den Wagen erhält. Für kleinere Umzüge reicht auch das Modell des Sprinters 211, der rund 12 Kubikmeter Ladevolumen umfasst.

Umzugstag flexibel wählen

Da die Kosten für den Umzugswagen bei großen Umzügen schnell mal in den vierstelligen Bereich wandern können, sollte man ein flexibles Umzugsdatum wählen. Am Wochenende zieht jeder um, deswegen kann man einige Hundert Euro einsparen, wenn man einen Umzugstag während der Woche wählt. Zwar finden sich dann wahrscheinlich weniger helfende Freunde und Verwandte, doch in diesem Fall kann man auch alternativ auf Nebenjobber zurückgreifen und es kommt immer noch billiger als der Wochenendtarif.

Zudem zieht der Großteil der Menschen am Monatsanfang oder –ende um, weshalb es sich finanziell lohnen kann, einen Umzugstermin zur Monatsmitte zu wählen. Der Einzug ins eigene Haus ist ohnehin flexibel, da man endlich auf keine Nachmieter oder Vermieter mehr angewiesen ist.

Berücksichtigt man diese Tipps und findet einen Anbieter, bei dem man für wenig Geld einen Umzugswagen mieten kann, so steht dem Umzug ins eigene Heim nun wirklich nichts mehr im Wege und die ersten Kisten können endlich gepackt werden! Viel Spaß!


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