Orte der Kraft, Teil 6: Der universale Informationsträger Wasser

WasserFortsetzung von Teil 5

Zum Schluss möchte ich noch auf ein ganz besonders wichtiges Element in der Geomantie hinweisen: dem Wasser. Diese Substanz, die unser Leben immerwährend begleitet, denn wir bestehen zum größten Teil aus Wasser, ist der bedeutendste Informationsträger für den Menschen aber auch für die Umwelt.

Je nachdem welche informativen Inhalte vom Wasser, das wir trinken „transportiert“ werden, werden wir gesund und wohlbehalten sein oder eben krank und geschwächt. Diese Prozesse können auch über Jahre vor sich gehen bis eine bestimmte Wirkung eintritt.

Die meisten Menschen sind zwar mit ihrem Immunsystem gut geschützt, trotzdem empfiehlt es sich, sehr sorgfältig mit der Auswahl unseres Trinkwassers zu sein, und reines und energetisiertes Wasser zu trinken.

Lange stehendes Wasser, das nach der Quelle nur mehr durch lange Rohre zu uns gelangt hat meist kein Leben mehr in sich und ist nicht in der Lage uns zu stärken. Besonders für Babys sind belebte Wasser von großer Bedeutung. Wasser in Flaschen verliert durch Transporte und langes Lagern zunehmend an Kraft. Wenn diese Flaschen aus Kunststoff sind gibt dies auch noch diese zusätzliche petrochemische Information weiter.

Wasser sollte in unserer Umgebung auch fließend vorkommen, als Metapher für das „Lebendige“ und auch für den materiellen Wohlstand… es ist ein Synonym für Geld…Gelder fließen…ich bin heute nicht flüssig…usw., sagt der Volksmund. Da sind (Zimmer-) Brunnen, Quellen, Fischteiche, kleine Wasserläufe im Garten oder Bäche eine große energetische Aufwertung.

In der philosophischen Betrachtung, dass ein Fluss ständig mit neuen Wassertropfen gespeist sein muss um als Fluss mit Namen genannt zu werden, liegt eine große Bedeutung für unser Leben an sich. Kein einziger Wassertropfen kann mehr von sich behaupten der Fluss zu sein, als ein anderer Wassertropfen. Der Fluss ist also niemals ein fassbares Ganzes, obschon wir ihn als solches sehen: er ist so wie wir auch, niemals gleich, ständig im Wandel, niemals vollendet.

Schlussbetrachtung:

Die Arbeit des Geomanten ist sehr komplex und erreicht verschiedene Ebenen des Seins und erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen in eine bestimmte Situation und in die Menschen, die dort leben. Der Mensch ist der stärkste Energieträger überhaupt und kann seine Umgebung zu jeder Zeit verwandeln. Da es sichtlich keine, gänzlich unbelastete Orte gibt steht die Aufgabe an, anstatt unbelastete Orte zu suchen, die belasteten Orte durch Geomantische Heilung in „Kraftplätze“ zu verwandeln.

Architekt
Dipl. Ing. Werner Vogl
Staatlich beeideter und befugter Ziviltechniker
www.architektur-und-geomantie.at


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