Mal wieder was Raumpsychologisches

Ja, der Frühling ist da. Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen und gar nicht genug Gartenbücher vorstellen. Dennoch haben wir erst März und wenn die Sonne weg ist, ist es noch empfindlich kalt.

Also Zeit genug, sich noch ein wenig um die Wohnung zu kümmern, hie und da ein paar Kleinigkeiten zu verbessern, ein paar neue Möbel anzuschaffen oder noch besser eine Feng Shui Beratung zu buchen. Wenn schon, dann doch gleich richtig, deshalb auch kürzlich die Buchvorstellung von „Elegant und zeitlos wohnen“.

Ein Punkt der hier schon lange nicht mehr angesprochen wurde ist, wie man die chinesische Raumpsychologie Feng Shui in die Gestaltung eines Zimmers einbezieht, nehmen wir beispielhaft ein Wohnzimmer.

Die Basis einer jeden Einrichtungsplanung ist natürlich die Grundberechnung des gesamten Hauses oder der Wohnung. Denn ohne beispielsweise das Grundmuster mit Hilfe der „flying stars“ oder des „Pa Chai“ bestimmt zu haben, macht keine Gestaltung wirklich Sinn, jedenfalls nicht aus Sicht des Feng Shui.

Gehen wir also davon aus, dass diese Grundanalyse durchgeführt wurde und sowohl die Position des Wohnzimmers innerhalb des Hausgrundrisses feststeht, als auch die einzelnen Bereiche des Zimmers auf ihre Verwendung hin analysiert wurden.

Wir wissen also, welcher Teil des Zimmers für die Couch, Liegen und Chaise Longues und die Kuschelecke geeignet ist, welcher für den Esstisch und wo der Fernseher seinen Platz bekommt. Nun kann es natürlich sein dass diese Vorgaben schon gar keinen weiteren Handlungsspielraum mehr zulassen. Ist das nicht der Fall, kommen weitere Aspekte zum Tragen.

Einige davon sind wirklich trivial, der Sitzbereich sollte z.B. eine solide Rückendeckung aufweisen (eine Wand) und den Blick sowohl zur Tür als auch zu den Fenstern zulassen. Geht das nicht, muss eben ein Mittelweg gefunden werden.

Andere sind nicht ganz so trivial, die passende farbliche Gestaltung beispielsweise. Hier kommt das Konzept der fünf Wandlungsphasen zum Einsatz um die Ergebnisse der „flying stars“ mit den Bewohnern, dem Konzept und allen anderen Einflüssen in Zusammenhang zu bringen.

Hinzu kommen noch die persönlichen Vorlieben der Bewohner, die jeweils guten oder nicht so guten Blickrichtungen und vorhandene Möbel die ja auch irgendwie integriert werden sollen. Letztendlich setzt sich so eine Wohnzimmergestaltung aus vielen verschiedenen Aspekten und Bausteinen zusammen, eine eher asiatische Denkweise im „sowohl als auch“ ist dem europäischen „entweder-oder“ Prinzip deutlich überlegen.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: Die guten und günstigen fashion4home Sitzmöbel jeglicher Bauart und natürlich alles andere fürs traute Heim finden sich im Onlineshop von www.fashion4home.de

Roland Steiner


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