Orte der Kraft, Teil 5: Wildwechsel und Pflanzenwuchs

Abgestorbener BaumFortsetzung von Teil 4

Einige interessante Beobachtungen kann man beim Durchwandern eines Waldes machen. Manche Bäume zeigen einen verdrehten oder eigenartig gewundenen Stammwuchs, dort befindet sich immer eine „Curry“ Kreuzung.

Das „Currygitter“ ist das 2. Globalgitternetz und hat normalerweise 4,5m und 6,5m „Maschenweite“ und verläuft diagonal zur Nord/Süd und Ost/West Richtung und heißt daher auch „Diagonalgitter.

Wenn man mehrere Bäume krank und absterbend in einer Reihe stehend bemerken kann, so ist sicher eine krankmachende Linie an dieser Stelle die Ursache.

Im ersten „Skorpionstein“ im Waldviertel – (aber auch in etlichen anderen Felsbrocken) befindet sich eine mysteriöse Schale mit ca. 50cm Durchmesser, die immer mit Wasser gefüllt ist – auch bei Trockenheit! Genau an der Stelle befindet sich eine „Sakrale Kreuzung“ und ein Baumstamm wächst ganz schräg über den Stein um genau über der Wasserschale wieder senkrecht in den Himmel zu wachsen.

Häufig von Wild begangene Wildwechsel finden immer auf bestimmten radiästhetischen Linien statt. So kann man ohne die Spuren zu kennen das jeweilige Wild mit der Wünschelrute erkennen. Bestimmte (Heil)-Pflanzen wachsen auf denselben radiästhetischen Gegebenheiten. Hartmannkreuzungen und Currykreuzungen deuten immer auf Beeinflussung der Vegetation hin, besonders wenn dort auch Wasseradern kreuzen.

Manche Pilze suchen solche Kreuzungen, vor allem, wenn sie giftig sind. Ein weites Feld, mit dem sich manche Waldfexe und Kräuterhexen besonders gut auskennen und viel darüber berichten können.

Weiter zu Teil 6

Architekt
Dipl. Ing. Werner Vogl
Staatlich beeideter und befugter Ziviltechniker
www.architektur-und-geomantie.at


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