Anzeige:

Wem einfaches Wasser zu fade ist …

VitaJuwel 5 Elemente Stab… für den habe ich hier einen Tipp der es in sich hat. Das Thema Energetisierung von Wasser ist ja eigentlich ein alter Hut. Seit den 30er Jahren gibt es intensive Forschungen die längst belegt haben, dass es neben Materie und Energie noch mindestens „Information“ gibt und dass die sich in fast allen Materialien speichern lässt.

Geradezu prädestiniert dafür ist Wasser. Dieses so einfach erscheinende H2O legt zuweilen Eigenschaften an den Tag die selbst den hartgesottensten Quantenphysiker an den Rand seines Wissens bringt.

Aber hier soll es nicht um Physik gehen sondern um ein Produkt das altes Wissen, moderne Erkenntnisse und einfaches Handling miteinander vereint und zwar die Produktreihe der Firma VitaJuwel.

Kennen gelernt habe ich die Produkte während des letzten Seminars von Jürgen Schnitzler durch meinen Kollegen Wolfgang Walter.

Die Firma VitaJuwel macht sich die Eigenschaften von Heilsteinen zu Nutze, mit denen sich ja schon seit Urzeiten sog. Edelsteinwässer ansetzen lassen. Dabei gehen die spezifischen Informationen der jeweiligen Mineralien in das Wasser über und verändern Geschmack, Wirkung und sogar physikalische Parameter wie pH-Wert und Leitfähigkeit.

Da es aber recht aufwändig ist, die Steine erst ins Wasser zu geben, sie danach wieder herauszufischen und da manche Steine auch schlicht giftige Beimengungen enthalten, hat VitaJuwel das alles etwas vereinfacht.

Man hat die Steine in elegante Glasstäbe verpackt, die man nur noch ins Wasser tauchen muss. Zwei davon habe ich gestern bekommen und natürlich sofort ausprobiert, die sog. „Grundmischung“ die das Wasser aus der Leitung zu frischem Quellwasser machen und den „5-Elemente-Stab“, der dem Körper die jeweils fehlenden Elemente geben soll.

Zuerst habe ich die Grundmischung ausprobiert. Skeptisch war ich ja schon, gibt es doch am Markt eine ganze Reihe von Produkten zur Wasserenergetisierung und nicht alle taugen was. Aber probieren kann mans ja mal und so habe ich die zugehörige Karaffe gefüllt, den Stab hineingestellt und etwa 10 Minuten gewartet.

Irgendwie macht sich die Karaffe mit dem Stab auch ganz gut auf dem Schreibtisch.

Vitajuwel

Das Ergebnis war atemberaubend. Während es mich beim „Genuss“ unseres Leitungswassers manchmal fast gewürgt hat, offenbar gibt es in unserem Haus einige sehr alte Rohre, schmeckte das Wasser nach der Stabbehandlung tatsächlich um Welten besser. Den direkten Vergleich mit frischem Quellwasser hatte ich zwar nicht, aber die Verbesserung war nicht zu leugnen.

Das Ding funktioniert also schon mal, Grund genug den 5-Elemente-Stab zu probieren. Dieser hat die Besonderheit, dass man beim Genuss des Wassers genau das Element heraus schmeckt das der Körper gerade braucht. Interessant, denn dann müsste ein und dasselbe Wasser bei verschiedenen Personen ja unterschiedlich schmecken.

Was es auch tat, bei mir war es bitter (Feuer) meine Frau schmeckte Salz (Wasser) und zwar derart stark dass wir beide erst mal das Gesicht verzogen haben.

So weit der erste Bericht, weitere werden folgen. Zu bekommen sind die Stäbe bei VitaJuwel oder direkt bei mir. Wer Fragen hat, die Dinger mal live sehen oder bestellen möchte der kann sich gerne an mich wenden.

Übrigens eignen sich die Dinger auch prima als Weihnachtsgeschenk, insbesondere der Weinstab könnte da echt interessant sein.

Roland Steiner
Berater für chinesische Raum- und Landschaftspsychlogie und jetzt auch Wasserstäbe
www.feng-shui-direkt.de
www.feng-shui-suche.de


Ähnliche Artikel:

Gastautor werden? Möchten Sie gerne einen Gastartikel auf Haus Bau Planung veröffentlichen? Kein Problem, hier finden Sie die nötigen Infos: Gastautoren ... >>

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

6 Kommentare »

  Sven Christeleit schrieb am 17 Dezember 2009 um 22:13 Uhr:

hi Gerhard
Das für mich immer wieder erstaunliche an diesen Produkten ist, dass sie funktionieren. Das ist mit den Wasseraufbereitungsprodukten von Plocher genauso. Wobei ich die Physikalische Idee der Wasserverwirbelung nach Hacheney bevorzuge.
Dazu vielleicht eine Anektote von den dem Feng Shui Lehrer Jes Lim.
1999 führte er eine große Veranstaltung in Kirchzarten durch. Um mich herum viele Menschen auch aus Österreich und der Schweiz. Viele hatten geheimnissvolle Karaffen mit unterschiedlichen Wässern vor sich auf dem Tisch.
Einer der Teilnehmer fragte Jes Lim, welches Wasser er bevorzuge.
Nun sagte er, wenn ich in Nordeuropa bin, bevorzuge ich einfach das Wasser aus der Wasserleitung.
Enttäuschtes Kopfschütteln beim Fragesteller. ( Ich denke Jes Lim hatte bis dato sich noch keine Gedanken darüber gemacht, wieviel Geld er mit Wasserenergetisierun verdienen könnte.)
Das ist eine gute Einstellung finde ich, Wasser aus dem Wasserkran zu trinken. In manchen Gegenden der Erde währen die Menschen froh, einen Wasserkran mit sauberen Wasser pro Dorf zu haben.
Wir haben zwischen 4 und 20 Wasseranschlüsse pro Wohneinheit. Ich finde es o.k. wenn jemand sich sein Wasser mit solchen Produkten veredelt.
Aber bitte spendet den selben Betrag an Brunnenprojekte in Afrika und und sonstwo.

Mit Grüßen

Sven

  Gerhard Zirkel schrieb am 18 Dezember 2009 um 10:03 Uhr:

Hallo Sven,

klar, im Vergleich zu manch anderem Wasser ist das was hier aus der Leitung kommt schon sehr sehr gut. Aber es geht definitiv noch besser. Die Plocher-Produkte kenne ich auch, nur sind die wesentlich teurer als die Vitajuwel Produkte und nicht so vielseitig.

Vorher habe ich auch nur das normale Leitungswasser getrunken und das ging auch – vergiftet wird man hierzulande jedenfalls nicht damit.

Das mit den Brunnenprojekten in Afrika ist ein guter Ansatz, ebenso gut ist der Ansatz mal das virtuelle Wasser zu berechnen das wir so verbrauchen. Das virtuelle Wasser ist das Wasser, das zur Produktion unserer Konsumprodukte verbraucht wird. Da kommt man dann je nach Rechnung auf bis zu 4000 Liter pro Tag und Kopf!

Hier anzusetzen und versuchen zu sparen wäre noch wesentlich effektiver, aber auch wesentlich schwieriger. Die wenigsten Menschen können bislang mit dem Begriff des virtuellen Wassers etwas anfangen – man sieht es ja nicht. Zudem müsste man sein Verhalten überdenken …

Gerhard

  Sven Christeleit schrieb am 18 Dezember 2009 um 18:17 Uhr:

Stimmt.
Zudem müssen die Wasserrechte Allgemeingut sein. Sie gehören nicht in die Hände einzelner Konzerne.

  der lohas-blog » Blog Archive » Wasserverbesserung: Die Stäbe. schrieb am 16 Januar 2010 um 13:57 Uhr:

[…] mehr über seine Erfahrungen und das Procedere wissen will geht auf seinen Blog hier […]

  BIZZLOUNGE LOHAS » Blog Archive » Trinkwasserverbesserung: Die Stäbe. schrieb am 16 Januar 2010 um 14:05 Uhr:

[…] mehr über seine Erfahrungen und das Procedere wissen will geht auf seinen Blog hier […]

  Hanns Hildmann schrieb am 11 Januar 2011 um 14:11 Uhr:

Ja, die Geräte sind fein … hab ich auch in meinem Eso-Shop und die Kunden sind sehr zufrieden damit..

lg Hanns

Ihr Kommentar: Bitte beachten: Regeln für Kommentare

HTML-Tags:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>