Die Kunst der Sympathie

Die Kunst der SympathieDen einen Menschen fragen wir jederzeit gerne um Rat, andere meiden wir wie die Pest. Die einen haben ständig Erfolg und können sich vor Freunden gar nicht retten, während die anderen alleine sind. Weniger kluge Menschen bekommen einen Job, Sie nicht. Kompetenz scheint also nicht zu entscheiden, aber was dann? Der Sympathie-Faktor entscheidet.

Eine Zehntelsekunde reicht uns nach wissenschaftlichen Erkenntnissen aus, um jemanden Sympathisch zu finden oder nicht. Dabei ist Sympathie laut dem Autor nicht angeboren und unveränderlich, sie kann trainiert werden.

Das Buch verspricht ein systematisches Lernprogramm, dass uns lehrt wie wir sympathisch werden.

1. Erkennen wie Sympathien oder Antipathien entstehen

Menschen tun die unmöglichsten Dinge um bekannt zu werden. Wer allerdings allgemein beliebt ist, hat das nicht nötig. Sympathische Menschen bekommen stets die Unterstützung ihrer Mitmenschen, unsympathischen Menschen bleibt dies versagt. Aber wer ist sympathisch und wer nicht?

Tests haben bewiesen, dass Sympathie mit Ähnlichkeit zu tun hat. Das Wort Sympathie leitet sich ab vom altgriechischen „Sym“= gemeinsam oder zusammen und „Pathos“=Begeisterung und Leidenschaft.

Wer uns ähnlich ist, den finden wir sympathisch. Das kann eine äußerliche, soziale oder subjektive Ähnlichkeit sein. Wer uns ähnlich ist und wer nicht, entscheidet unser Gehirn indem es auf bekannte Verhaltensmuster reagiert.

Das erste Kapitel dieses Buches zeigt auf, wie Sympathie zustande kommt und durch welche Merkmale sie entsteht.

2. Testen Sie Ihre Sympathiewerte:

Nach Aussage des Autors trägt jeder von uns die Möglichkeit in sich, beliebt zu sein. Jeder von uns strebt auch danach.

Das Zweite Kapitel beinhaltet einen Test mit 20 Fragen, der die Beliebtheit des Lesers bestimmen soll.

3. Experte, Anführer oder guter Freund, finden Sie die richtige Balance

Studien und die eigenen Erfahrung lehren uns, dass Sympathie oft wichtiger ist als Können. Die beliebten Kollegen fragen wir um Rat, nicht immer die mit dem meisten Wissen.

Es gibt eine Vielzahl von Quellen, aus denen Beliebtheit entstehen kann oder eben nicht. Einige davon werden in Kapitel 3 genannt.

Es werden sieben vermeidbare Sympathiebremsen aber auch fünf Trümpfe starker Anführer aufgeführt und erläutert.

4. Beseitigen Sie Kontaktbarrieren.

Eines der größten Probleme unserer Gesellschaft ist unsere Schüchternheit. Sie verhindert das offene Zugehen auf unsere Mitmenschen und damit das Entstehen von Sympathie. Dicht gefolgt von ständigen negative Gedanken über sich selbst oder den potentielle Gesprächspartner oder die Angewohnheit jeden Fremden erst einmal als Feind zu sehen.

An dieser Stelle werden 15 Übungen vorgestellt um vom Kontaktmuffel zum Kontaktprofi zu werden.

5. Ein Sympathieimage aufbauen

Hat man die ersten Kontaktschwierigkeiten erst einmal überwunden, geht es an den nächsten Schritt, nämlich den eigenen Namen mit Sympathie zu verknüpfen.

Über das Herausfinden eigener Stärken und deren gezieltem Einsatz schaffen wir es, uns ein Sympathieimage aufzubauen.

Ein zusätzlicher Faktor ist der Aufbau eines großen Bekanntenkreises, das erhöht die Chancen. Nicht weil man dadurch sympathischer wird, sondern weil man einfach mehr Menschen zur Auswahl hat.

7. Körpersprache optimieren

Hat man genügend Kontakte gesammelt und ist sich darüber im klaren wie man Sympathiepunkte sammeln möchte, geht es an die Details.

Stil, Gesichtsausdruck, Stimme, Gesten und Haltung sind hier wichtig, das Buch liefert die Tipps zur Optimierung

8. Führen Sie das Sympathiegespräch

Ist man im Gespräch, geht es darum es so zu führen, dass Gemeinsamkeiten herausgestellt und Gegensätze möglichst nebensächlich werden.

Gespräch- und Streittechniken, konstruktiver und destruktiver Streit und diverse Diskussionstechniken werden vorgestellt

9. Sympathiehürden überwinden

So gut man auch vorbereitet sein mag, peinliche Situationen lassen sich nie ganz vermeiden. Es kommt nur darauf an, sie möglichst sympathisch zu überwinden.

Tipps zum Umgang mit Unsympathischen Menschen, Schwarzsehern, Besserwissern und schlecht gelaunten oder rücksichtslosen Leuten runden die Informationen des Buches ab.

10. Sympathie im Alltag entfalten

Kapitel 10 enthält schließlich das ultimative zwei Wochen Sympathie Einsteigerprogramm. Hier werden Tag für Tag die gelernten Techniken angewandt, auf das der Leser sympathisch werde.

Fazit

Das Buch ist geeignet für Menschen, die sich mit dem Thema Sympathie im allgemeinen beschäftigen und einen Einstieg in die Thematik suchen. Es gibt es sicherlich einige gute Hinweise wie man das Thema angehen kann.

Gerade für Berufsgruppen die viel mit Kunden zu tun haben also Verkäufer oder eben Feng Shui Berater, liefert das vorliegende Buch einige wertvolle Hinweise. Das Lesen alleine wird allerdings nichts verändern, nur die Umsetzung der Tipps in die Praxis und ständige Übung werden den Erfolg bringen.

Wer ernsthafte Probleme mit dem Kontakt zu Mitmenschen hat, wird sie alleine mit diesem Buch sicherlich nicht lösen.

Zu bekommen ist das Buch im lokalen Buchhandel oder bei Amazon.de (Werbung):

Die Kunst der Sympathie. Die Selbstbewusste Art, sich beliebt zu machen (Sachbuch)

Roland Steiner

www.feng-shui-direkt.de


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