Der Nährungszyklus der fünf Wandlungen ein Naturgesetz

Neulich bei der Gartenarbeit ist es mir wieder aufgefallen: das abgemähte Gras lag auf einem Haufen, gesammelt sozusagen zum Abtransport. Es lag mehrere Tage, weil ich einfach auch keine Zeit hatte es zur Kompostierung zu bringen. Als ich es dann schließlich von Hand in die Schubkarre geladen habe, war der Grashaufen innen ganz heiß, obwohl es draußen eher kühl war. Das lag an dem einsetzenden Fäulnisprozess. Da war er wieder, der Kreislauf: Wasser ließ das Gras wachsen, Feuer (Hitze )entsteht beim Faulen / Gähren und wenn das Gras genügend verrottet ist, wird es zu Erde usw. Ergo: der Elementezyklus ist ein Naturgesetz und keine chinesisch/ taoistisch/ konfuzianische Philosophie

Auch für den Kontrollzyklus gibt es Beispiele aus dem Leben. Neuerdings ist in Mode gekommen, den Dachfirst mit Kupferblechen zu verkleiden, damit das Dach sauber bleibt. Sauber bleibt? Es wächst kein Moos mehr auf den Dachziegeln. Metall kontrolliert Holz !

Man muß seine Umgebung nur beobachten und schon findet man unzählige Beispiele für eben diese Wandlungen und Gehweisen.

Bernhard Steinert
www.feng-shui-zentrum-süd.de
(Gastautor)


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