Baubiologie, Geomantie, Feng Shui und Architektur

Drei Dinge sind an einem Gebäude zu beachten: dass es am rechten Fleck stehe, dass es wohlgegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei.

Das bemerkte schon Goethe im 9. Kapitel seiner Wahlverwandtschaften. Und Recht hat er, denn unser Lebens- und Arbeitsraum entscheidet maßgeblich über unser Verhalten, unsere Ausstrahlung, unseren Erfolg.

Sowohl die unbewussten Raum-Mensch Beziehungen, als auch geomantische und baubiologische Aspekte nehmen in dieser Interaktion einen wichtigen Platz ein.

Die chinesische Raumpsychologie Feng Shui und die Geomantie wurden entwickelt um diese Beziehungen berechenbar und damit beeinflussbar zu machen, die Baubiologie kümmert sich um die Gebäude in denen wir uns aufhalten.

Dieses Portal soll eine Plattform sein, regelmäßig und unabhängig über Sachliches, Wissenswertes, Aktuelles und Interessantes zum Thema Feng Shui aber auch Geomantie und Baubiologie zu informieren.

Wohnen & Einrichten

Hausbauplanung im Alter – das gilt es zu beachten

Bauen im AlterDer Wunsch nach einem Eigenheim lässt sich manchmal erst in den späteren Lebensjahren erfüllen. Gründe für die späte Entscheidung können vielfältig sein. Während die einen erst im zweiten Frühling den passenden Partner für diesen Schritt gefunden haben, warten die anderen bis sie ihren Traum vom Haus ohne einen Kredit finanzieren können. Viele Menschen mögen es nicht, noch im hohen Alter Schulden zu haben. Je älter die Bauherren, umso entscheidender ist die Planung des Hausbaus.

Ist es ungewöhnlich im Alter zu bauen?

Die Bezeichnung Alter ist relativ. Menschen mit einem festen Job und gutem Einkommen gruppieren sich meist in den Lebensjahren Ende 40, Anfang 50. Für viele der perfekte Zeitpunkt, um zu bauen. Die Kinder sind aus dem Haus, ein plötzlicher Wechsel der Arbeitsstelle ist nicht vorgesehen und die Bedürfnisse sind klar definiert. Was könnte perfekter sein als nun das gemeinsame Traumhaus zu bauen?

Neubau oder Umbau? – Das ist hier die Frage

Die Planung oder der Kauf eines Hauses stellt in allen Lebensaltern eine Herausforderung dar. Junge Menschen schwanken zwischen der Entscheidung – kleines Haus für ein Paar oder steht eine Familienplanung zur Diskussion? Im Alter fallen die zu klärenden Fragen im Wesentlichen anders aus: Wie viele Treppen gibt es? Ist das Haus ebenerdig? Wie kostspielig wäre ein behindertengerechter Umbau im Ernstfall?

Nicht alle Häuser sind für das Wohnen im Alter vorgesehen. So schön die ebenerdige Dusche sein mag, im Obergeschoss nützt sie recht wenig. Treppen, enge Winkel und schmale Räume erfordern viel Umbauten oder nur wenig Bewegungsfreiheit.

Der Hausbau selbst würde ein geringeres Problem darstellen. Durch die realistische Einbeziehung der möglichen Altersgebrechen in die Planung ergibt sich ein einfacher Grundriss mit klaren Bedürfnissen.

Große Räume und ebene Übergänge zwischen den Zimmern sowie viel Bewegungsfreiheit lassen sich mit dem Architekten planen. Hier gilt zu bedenken, dass ein Haus ohne Geschosse mehr Platz auf der Grundfläche einnimmt und allgemein teurer werden kann.

Gibt es Probleme mit der Finanzierung?

Die Erfahrung zeigt, dass Hausbauwillige über 50 meist mit einem besseren Eigenkapital in die Finanzierung starten. Die Raten lassen sich höher kalkulieren und die Schuldenfreiheit ist bis zur Rente erreichbar. Lediglich zusätzliche Versicherungen, die den Bau selbst und die Finanzierung absichern, sollten überdacht sein. Sie tritt dann ein, wenn unvorhergesehene Kosten den Bauprozess verhindern würden.

Wie sollte sich der Aufbau des Hauses gestalten?

BauplanIn der Planungsphase ist es wichtig nicht nur die eigenen Wünsche zu bedenken, sondern auch die möglichen Veränderungen, die sich in den kommenden Jahren ergeben könnten.

Hausgröße

Obwohl die Bauherren meist nur für zwei Personen planen müssen, gilt es zu bedenken, dass später Räumlichkeiten zur Pflege oder für die Unterbringung einer Pflegekraft nützlich sein könnten. Bis zur eigentlichen Nutzung dienen diese Einheiten als Gästezimmer. Alternativ gibt es Optionen in Form von Modulen, die sich wie ein Baukastensystem am Haus nachrüsten lassen.

Standort

Natürlich ist es wünschenswert, dass die Mobilität bis ins hohe Alter erhalten bleibt. Dennoch kann Autofahren oder Laufen bald ein Problem werden. Umso besser ist eine Wohngegend, die sich in einer belebten Gegend befindet. Unweit von Ärzten, Einkaufsmöglichkeiten oder Nahverkehrshaltestellen, um möglichst lang trotz Einschränkungen selbstständig bleiben zu können.

Vorrichtungen

Neben einer barrierefreien Wohnfläche mit großzügigen Eingangstüren gibt es schon heute Anbieter, die langfristig für ihre Kunden im Fertighausbau-Segment denken. Sie legen nicht nur die Wohnräume großzügig an, sondern sehen auch einen Schacht vor, der später die schnelle Nachrüstung eines Aufzuges ermöglicht. So lassen sich Obergeschosse auch im Alter und mit Bewegungseinschränkungen nutzen.

Wohnen im Alter muss nicht altbacken sein und lässt sich modern gestaltet. Durch Lichtleisten in der Wand oder am Boden ist eine bessere Orientierung in der Nacht gewährleistet. Die Fußbodenheizung erspart sperrige Heizkörper und minimiert potenzielle Sturzrisiken.

Mehrgenerationen Wohnen – Hausbau im Alter mal anders

Eine Alternative zum Hausbau im Alter stellt ein Zusammenschluss mit den Kindern und deren Partnern dar. Leben mehr Generationen in einem Haus gestaltet sich eventuell die Planung schwieriger, um alle Ansprüche bedienen zu können. Dennoch ergeben sich viele Vorteile daraus:

  • Die Finanzierung ist leichter in einem höheren Bereich anpeilbar.
  • Ältere Menschen haben die Angehörigen und somit direkte Hilfe im Haus.
  • Kinder bzw. Enkel profitieren vom Zusammenleben und sind gleichsam Profit für ältere Menschen, da sie sich meist aktiver und gebrauchter fühlen.
  • Allgemein kann das Zusammenleben entspannter für alle sein durch gegenseitige Unterstützung.

Dabei ist lediglich zu beachten, dass alle Parteien ausreichend Freiraum haben und Rückzugsorte besitzen. Ebenso sollten vor dem gemeinsamen Projekt die Erwartungen aller Parteien geklärt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

Fazit

Hausbau im Alter ist definitiv möglich und bedarf ausschließlich einiger Überlegungen, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Dadurch lassen sich Aufwand und Zeit beim Bau, aber auch beim späteren Leben im Haus in Grenzen halten.

Feng Shui

Die Fassade gestalten – Ansätze des Feng Shui

Die Fassade eines Hauses ist wesentlich für seinen optischen Eindruck verantwortlich. Nach der Lehre des Feng Shui geht der Einfluss jedoch über die visuelle Wahrnehmung hinaus. So ist die Fassade maßgeblich für die Stimmung verantwortlich, die das Innere des Hauses später dominieren. Doch welche Grundsätze lassen sich sinnvoll in die Planung einbeziehen, um zu dem gewünschten Resultat zu kommen?

Die Grundsätze der Lehre

Zunächst lohnt es sich, einen Blick auf die grundlegenden Faktoren des Feng Shui zu werfen. Dabei spielt der Eindruck der Bauform eine erste wichtige Rolle. Dabei stellt sich die Frage, welche Elemente die allgemeine Gestaltung des Hauses dominieren. Häuser mit großem Fundament werden in der Regel als „erdig“ bezeichnet. Auch die Menge des verbauten und von außen sichtbaren Holzes spielt bei der Einschätzung eine wichtige Rolle. Architektonisch spielt vor allem die Linienführung eine wichtige Rolle, die mit der Fassade in Einklang gebracht werden sollte.

Sehr häufig entscheiden sich Anhänger des Feng Shui für den sonnig-kräftigen Anstrich. Dabei spielen klar sichtbare Gelbtöne eine wesentliche Rolle, die das Haus sogleich von anderen abgrenzen. Ein Yin-Charakter wäre derweil mit sanften Blautönen zu erreichen, die das Haus umgeben.

Weltliche Einflüsse beachten

Natürlich sollten Bauherren über das Feng Shui die praktischen Einflussfaktoren nicht aus den Augen verlieren. So spielt etwa der Schutz vor der Witterung eine wesentliche Rolle. Darüber hinaus muss eine gute Wärmedämmung gewährleistet sein, in der sich die aktuellen technischen Standards wiederspiegeln. Wer seine Fassaden innovativ gestalten möchte, kann auf die Hilfe führender Unternehmen setzen, die sich in der Vergangenheit in diesem Bereich hervortun konnten.

Nach wie vor beliebt ist die Holzfassade, welche die Lehre des Feng Shui ebenfalls genau beschreibt. Sie kann für einen Yan-Charakter des Hauses sorgen und dadurch mit einer erdigen Bauform harmonisieren. In der Regel werden Kiefer, Lärche und Meranti als witterungsbeständige Holzarten in Betracht gezogen, um die Fassade zu errichten.

Die Fassade allein reicht nicht

Wer sich etwas genauer mit der Welt des Feng Shui beschäftigt, wird durchaus erkennen, dass es mit der bedachten Wahl der Fassade noch nicht getan ist. Vielmehr sind weitere Schritte notwendig, um die Stimmungen des Hauses perfekt abzustimmen. Dabei spielt etwa die Aufteilung der Räume im Inneren eine wesentliche Rolle. Wer über einen Architekten verfügt, der ebenfalls in der Welt des Feng Shui bewandert ist, kann auf eine Übereinstimmung mit den Grundsätzen setzen.

Darüber hinaus lässt sich das Feng Shui des Hauses auch nach der Fertigstellung weiter beeinflussen. Dies geht etwa auf die Inneneinrichtung zurück, der eine große Bedeutung zugeschrieben wird. Auch hier ist es wichtig, den Grundstein für die lang ersehnte Harmonie zu legen und die eigenen vier Wände damit zu dem Rückzugsort zu machen, der sie eigentlich sein sollen. Natürlich ist Feng Shui hier kein Muss, doch die Gestaltung der Wohnräume erlaubt einige positive Einflüsse.

Am Ende ist es die Kombination all dieser Einflussfaktoren, die eine genaue Abstimmung der Wohnräume zulässt. Die Fassade bietet bereits in der Bauphase die Gelegenheit, alle wichtigen Weichen zu stellen.

Baubiologie

Sein eigenes Zuhause clever einrichten – ein Überblick zum Thema LED Beleuchtung smart eingesetzt

Smart Home GlühbirneIn der heutigen Zeit geht es beim Einrichten nicht mehr nur darum, die passenden Möbel zum eigenen Stil zu finden, sondern die eigenen vier Wände so gemütlich wie möglich zu gestalten. Hier kommt das System des Smart Homes zu tragen. Gerade technisch affine Personen genießen die immer größer werdende Auswahl der hochwertigen, technischen Möglichkeiten. Neben den automatisch steuerbaren Rollos oder dem Wetterbericht auf Sprachbefehl, gehört auch die LED Beleuchtung, die von überall aus gesteuert werden kann, dazu. Viele weitere Informationen zu diesen cleveren Systemen erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Was können Hausbesitzer von modernen Beleuchtungssystemen erwarten?

Moderne Lampen können nicht mehr nur per Knopf ein- und ausgeschaltet werden. Viele der smarten Beleuchtungssysteme hören auf das Wort des Bewohners. Das ist ein echter Luxus – doch in der heutigen Zeit gehört dies bereits zum modernen Wohnen dazu. Die Auswahl der Lampen wird immer größer, so ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Egal, ob das Haus oder die Wohnung von einem modernen oder eher minimalistischen Stil geprägt ist. Außerdem dient das smarte Beleuchtungssystem auch zum Energiesparen.

Wie funktionieren die smarten Leuchten?

Die Beleuchtung ist allesamt miteinander verbunden, sodass alle Leuchten von einer zentralen Steuerung aus bedient werden können. Das heißt, dass nicht mehr die Lichtschalter bedient werden müssen, um das Licht einzuschalten, sondern es reicht aus, die Lampe per App zu steuern. Das ist nicht nur bequem, sondern zudem ideal zum Stromsparen – gerade für Menschen, die zu faul sind, von der Couch aufzustehen, um die Lichter ein- und auszuschalten.

Damit dieses System wunderbar funktioniert, braucht es Lampen, die mit dieser Technik verknüpft werden können. Unter gluehbirne.de finden Neugierige eine große Auswahl an LED Lampen, die mit diesem System vereinbar sind. Daneben muss im Haus oder in der Wohnung ein funktionstüchtiges WLAN installiert sein. Am Ende braucht es noch ein Gerät (Funkbrücke), die alle Komponenten miteinander verbindet. Die Lichter können nur von einem zentralen Lichtschalter oder vom Smartphone aus gesteuert werden. Durch die clevere Verbindung haben Hausbesitzer auf der App Zugriff auf alle Leuchten im Haus.

Welche Highlights gibt es bei der Installation dieses Systems?

Wer sich für die smarte LED Beleuchtung entscheidet, der wird sich wundern, welche Möglichkeiten es heutzutage gibt. Menschen, die morgens schwer aus dem Bett kommen, können einstellen, dass ab einer gewissen Zeit ein gedämmtes Licht im Schlafzimmer einschaltet. Ganz automatisch – Bewohner müssen nichts dafür tun, außer es zu Beginn einstellen. Dann kann der Morgen in aller Ruhe und mit einem warmen Licht gestartet werden. Wer möchte, der kann sich auch für eine indirekte Beleuchtung unter dem Bett oder hinter dem Schminktisch entscheiden, die beispielsweise automatisch angeht, wenn das Bett verlassen wird. Diese LED Lampen funktionieren dann mit Bewegungsmeldern.

Diese Technik kann natürlich auch in anderen Räumen eingesetzt werden. Wenn man beispielsweise bei der Haustür reinkommt, kann eingestellt werden, dass sich das Licht im Flur automatisch einschaltet. Wer möchte, der kann dieses System für jedes einzelne Zimmer einstellen. So braucht niemand mehr nachts im Dunkeln tappen, da die Lichter vollautomatisch eingestellt sind.

Angst im Urlaub: Einbrechern die Anwesenheit vortäuschen

Viele Menschen, die in den wohlverdienten Urlaub fahren, haben Angst, dass in dieser Zeit die Einbrecher in die eigenen vier Wände eindringen. Einbrecher sind abgeschreckt, wenn sie das Gefühl haben, dass Menschen zu Hause sind. Während es früher schwierig war, diese Situation zu simulieren (außer, wenn man Freunde oder Familie, um Besuche in der Wohnung gebeten hat), ist dies heute kein Problem mehr. Mithilfe der modernen LED Beleuchtung und dem smarten System können Urlauber ganz einfach die Lichter ein- und ausschalten. Auch, wenn sie in Wirklichkeit Hunderte Kilometer entfernt sind.

Das könnte Neugierige zum Thema Clever wohnen auch interessieren: https://www.haus-bau-planung.de/2020/04/07/modern-wohnen-und-leben-clevere-konzepte-und-loesungen/.

Fazit

Wer sein zu Hause smart beleuchten möchte, der kann sich natürlich für ein komplettes Lichtsystem entscheiden. Wenn das aber zu viel oder zu teuer ist, dann können auch WLAN-fähige Lampen besorgt werden, die mit einer App steuerbar sind. Das ist praktisch und reicht zu Beginn meist aus. Die Lichter schalten sich ein, wenn eine Person in die Nähe kommt, oder wenn man es per Einstellung fixiert hat. Das Smart Home hat mit den richtigen Tools auch das Potenzial intelligent Energie zu sparen.

News & Termine

Die EU verkauft unser Wasser!

Wasser ist die Grundlage unseres Lebens und einige der wenigen Dinge die der Mensch immer und zu jeder Zeit zur Verfügung haben muss. Nicht umsonst wurde der freie Zugang zu Wasser von der UN zum Menschenrecht erklärt.

Hier in Deutschland und fast überall in der EU wird die Wasserversorgung von den Kommunen geleistet, das Trinkwasser gehört der Allgemeinheit, bezahlt wird lediglich für die Bereitstellung. Denn dazu ist ja mehr oder weniger Technik nötig.

EU will unser Menschenrecht verkaufen

Lobbyisten haben sehr lange dafür gekämpft und vermutlich auch Unsummen dafür bezahlt. Die EU plant nun eine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung, angeblich um leere Staatskassen zu füllen. Was natürlich nur weiterlesen …

Geomantie

Kraftplatz – eine Einführung

In den letzten Jahren wurden sogenannte „Kraftplatzwanderungen“ sehr populär. Die Teilnehmer werden dabei an bestimmte Plätze in der Landschaft geführt wo man dann „etwas spüren“ kann. Was man da spürt und warum man etwas spürt dazu gibt es von den Veranstaltern oft keinerlei oder nur sehr unbefriedigende Auskünfte.
Deshalb möchte ich in diesem kurzen Artikel mal darlegen was denn nun ein Kraftplatz wirklich sein kann.

Ich möchte hier ganz bewusst alle Bereiche zum Thema Wasseradern, Gitterlinien, Leylines und dergleichen mal beiseite lassen. Ich will hier ein Phänomen beschreiben das bisher noch nicht wirklich in das Bewußtsein der Menschen vorgedrungen ist.

Vorwegschicken muß ich folgende Unterscheidung:

Ein Kraftplatz ist kein Ort der Heilung! Ein Kraftplatz ist ein Ort an dem sich bestimmte Energien konzentrieren. Egal um welche Energien es sich dabei handelt, immer geht es um den Austausch von Energien der Erde weiterlesen …

Strategie & Analyse

Devisenhandel ist auch mit Qimen Dunjia nicht leicht

Seit ich einen Klienten mittels der Strategietechnik des Qimen Dunjia bei seinen Spekulationen unterstütze, interessiere auch ich mich für den Handel mit Devisen. Auch wenn ich nicht der Typ zum daytraden bin, ist das Themenfeld doch hoch interessant.

Vor allem weil letztendlich aus Nichts Vermögen generiert werden kann, alleine durch das Wetten auf Kursentwicklungen von Wertpapieren, hinter denen noch nicht einmal ein greifbarer Wert stehen muss. Wer sich das mal genauer durch den Kopf gehen lässt, der versteht, warum die nächste Finanzkrise nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Denn wenn man ständig aus einer finanziellen Seifenblase die nächste generiert, muss man sich nicht wundern, wenn dieser Weg auch irgendwann wieder rückwärts beschritten wird.

Nichtdestotrotz ist und bleibt der Finanzmarkt spannend und mein Klient verdient damit sein täglich Brot. Er ist natürlich ein Profi und weiß was er tut. Zudem hat er jetzt mich mit im Boot und mit mir das Qimen Dunjia.

Das kann zwar ebenso wenig in die Zukunft sehen weiterlesen …

Allgemein

In 10 Schritten zum Eigenheim

Bevor man den Schlüssel für sein Eigenheim bekommt, gibt es ein paar Faktoren, die unbedingt berücksichtigt werden sollten.

Schritt Nummer 1: Die Budgetplanung

Zu Beginn geht es um die Prüfung der persönlichen finanziellen Möglichkeiten. Damit man einen Überblick bekommt, wie viel Geld im Monat zur Verfügung steht bzw. wie hoch die Ausgaben sind, ist es ratsam, eine über mehr

ere Monate gehende Ein- wie Ausgaben-Liste zu führen. Eine derartige Aufstellung wird auch von der Bank verlangt werden, damit ungefähr eingeschätzt werden kann, wie hoch die monatliche Kreditbelastung ausfallen darf.

Schritt Nummer 2: Eigenkapital einplanen

Natürlich kann man sich das gesamte Haus finanzieren lassen. Jedoch fallen bei jedem Kauf auch Nebengebühren an. Des Weiteren gibt es noch eine Einrichtung, die ebenfalls Geld kostet. Ratsam ist daher, wenn man seine Eigenmittel nutzt, um sodann nicht auch noch die Kaufnebenkosten finanzieren zu müssen.

Schritt Nummer 3: Die Suche nach dem richtigen Haus

Möchte man eine bereits bestehende Immobilie kaufen oder sich ein Haus bauen lassen? Geht es darum, sich ein Haus bauen zu lassen, so benötigt man auch das entsprechende Grundstück. Zudem gilt im Vorfeld zu klären, ob es sich um ein Haus, geplant von einem Architekten, handeln soll, oder um ein Haus von einem Fertigteilhausanbieter. Hier gibt es in beiden Fällen Vor- wie Nachteile, die unbedingt im Vorfeld zu berücksichtigen sind.

Schritt Nummer 4: Der Kreditvergleich

Hat man für sich selbst schon einen Plan gemacht, wie teuer das Vorhaben werden soll, so geht es in weiterer Folge darum, die für sich passende Finanzierung zu finden. Hier ist es ratsam, Gespräche mit den Banken zu führen. Wichtig ist, dass man hier ganz offen über seine finanzielle Situation plaudert und auch seine Ziele wie Vorstellungen klar definiert. Aufgrund der Tatsache, dass es unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten gibt, sollte ein Vergleich unbedingt durchgeführt werden, damit man das für sich beste Produkt findet.

Schritt Nummer 5: Alle Unterlagen zur Verfügung stellen

Damit der Kreditantrag zügig bearbeitet werden kann, sind einige Unterlagen erforderlich. So benötigt man etwa die Gehaltsnachweise der Kreditnehmer sowie auch Informationen über allfälliges Vermögen oder im Hintergrund befindliche Sicherheiten. Damit es hier nicht zu einer Verzögerung kommt, ist es ratsam, die erforderlichen Unterlagen schon im Vorfeld zu sammeln, zu kopieren und sodann zur Verfügung zu stellen.

Schritt Nummer 6: Die Frage nach der Sondertilgung

Wer einen Kredit abschließt, der eine Laufzeit von über 30 Jahren hat, wird mitunter damit spekulieren, hin und wieder eine Sondertilgung vornehmen zu wollen, damit es zu einer Reduzierung der Laufzeit kommt. Hier ist im Vorfeld zu klären, ob diese Möglichkeit von Seiten der Bank überhaupt zur Verfügung gestellt wird.

Schritt Nummer 7: Nebenbei investieren

 Man sollte nicht das gesamte Geld in den Kredit stecken bzw. in das Haus pumpen, sondern auch einen Teil in Veranlagungen fließen lassen. So beispielsweise, um für das Alter vorzusorgen oder auch um Sondertilgungszahlungen aufbauen zu können. Wichtig ist, dass man bei riskanten Veranlagungen, so etwa, wenn man mit Bitcoin Profit arbeitet, nur frei verfügbares Kapital investiert, das im schlimmsten Fall auch weniger werden darf, ohne dabei die Geduld zu verlieren.

Schritt Nummer 8: Vorsichtig bleiben

Wer übermütig an die Sache rangeht, der kann durchaus stolpern und auf die Nase fliegen. Wichtig ist, dass man eine Kreditrate wählt, die man sich auch leisten kann. Wer meint, auf den Cent genau zu kalkulieren, kann etwa in eine finanzielle Schieflage geraten, wenn unerwartet hohe Rechnungen – etwa eine Nachzahlung des Stromanbieters – oder teure Reparaturen anfallen.

Schritt Nummer 9: Mitarbeiten

Man kann auch beim Hausbau Geld sparen. So etwa, wenn man mitarbeitet. Viele Firmen stellen nämlich die sogenannte Bauherrenmithilfe in Aussicht, um so einen nicht zu unterschätzenden Betrag einsparen zu können.

Schritt Nummer 10: Immer an die Zukunft denken

Man muss letztlich auch an die Zukunft denken. Das heißt, was passiert, wenn man den Job verliert oder die Ehe doch nicht hält? Wichtig ist daher, immer einen Plan B zu haben, den man zwar hoffentlich nie brauchen wird, aber zumindest weiß man, dass es ihn gibt.

Bilderquellen:
https://pixabay.com/de/illustrations/eigenheim-schl%C3%BCssel-schl%C3%BCsselbund-589068/
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