Baubiologie, Geomantie, Feng Shui und Architektur

Drei Dinge sind an einem Gebäude zu beachten: dass es am rechten Fleck stehe, dass es wohlgegründet, dass es vollkommen ausgeführt sei.

Das bemerkte schon Goethe im 9. Kapitel seiner Wahlverwandtschaften. Und Recht hat er, denn unser Lebens- und Arbeitsraum entscheidet maßgeblich über unser Verhalten, unsere Ausstrahlung, unseren Erfolg.

Sowohl die unbewussten Raum-Mensch Beziehungen, als auch geomantische und baubiologische Aspekte nehmen in dieser Interaktion einen wichtigen Platz ein.

Die chinesische Raumpsychologie Feng Shui und die Geomantie wurden entwickelt um diese Beziehungen berechenbar und damit beeinflussbar zu machen, die Baubiologie kümmert sich um die Gebäude in denen wir uns aufhalten.

Dieses Portal soll eine Plattform sein, regelmäßig und unabhängig über Sachliches, Wissenswertes, Aktuelles und Interessantes zum Thema Feng Shui aber auch Geomantie und Baubiologie zu informieren.

Wohnen & Einrichten

Terrassenüberdachungen: Unsere Top-Tipps zu Auswahl und Aufbau

Terrassenüberdachungen bieten jede Menge Vorteile. Sie schützen unter anderem vor Sonneneinstrahlung, Wind und Regen. Somit wird die Terrasse zu einem neuen Lebensraum umgestaltet und lädt dazu ein, es sich darunter, unabhängig vom Wetter, gemütlich zu machen. Der folgende Beitrag gibt interessante Tipps zum Thema Auswahl und Aufbau.

Warum ist es sinnvoll, eine Terrasse zu überdachen?

In bestimmten Situationen dachte so mancher Gartenfreund schon einmal darüber nach, sich eine Überdachung für die Terrasse anzulegen. Vor allem aufgrund der hoch stehenden Sonne, welche im Hochsommer stark auf den Kopf scheint und es nahezu unerträglich macht. Sonnenschirme spenden nur bedingt Schatten und müssen nach einiger Zeit verschoben werden. Auch Regen und Wind können den Kaffeekranz oder das gemütliche Abendessen schnell verderben, wenn sich das Wetter ändert und Regenwolken aufziehen. Eine Terrassenüberdachung schützt in diesem Falle.

Verschiedene Überdachungen passen zu jeder Terrasse

Bei der Suche nach einer passenden Terrassenüberdachung erhalten Interessenten viele verschiedene Ausführungen zur Auswahl. Des Weiteren ist die Frage, aus welchem Material die Überdachung bestehen und welche Größe sie haben soll. Ein Händler für Terrassenüberdachungen bietet für jede Terrasse die entsprechende Lösung an. Soll das Modell eher schlicht ausfallen, empfiehlt sich beispielsweise eine Terrassenüberdachung aus Holz. Moderne Anbauten sind aus Aluminium gefertigt und bestehen neben dem Konstrukt häufig aus Glasschiebetüren als Abgrenzungen. Somit lässt sich die Terrasse wahlweise komplett öffnen oder verschließen und zu einem kleinen Wintergarten umfunktionieren.

Folgende Merkmale gilt es bei der Suche nach einer Terrassenüberdachung zu überprüfen:

  • Größe
  • Material
  • Farbe
  • Bauweise (freistehend oder an der Wand montiert)
  • Art vom Dach (Flachdach, Satteldach oder Pultdach)
  • Weitere Extras (Verglasung, Regenrinne)

Wahlweise freistehende oder an der Wand montierte Terrassenüberdachungen

Prinzipiell stehen zwei verschiedene Bauweisen zur Auswahl: Freistehende und an der Wand montierte Modelle. Die freistehende Variante bietet den Vorteil, dass sie sich überall positionieren lässt. Wünschen Kunden ein höheres Terrassendach als das des Hauses, ist dies in diesem Falle möglich. Ist die Überdachung an der Wand montiert, schließt Sie direkt mit dem Haus ab. Diese Variante ist allerdings nur möglich, wenn das Gebäude über ein festes Mauerwerk verfügt.

Prüfung einer möglichen erforderlichen Baugenehmigung

Errichten Hausbesitzer eine derartige Konstruktion, handelt es sich dabei um eine bauliche Maßnahme. Unter bestimmten Umständen ist für den Bau neben der Planung ein Bauantrag für die Terrassenüberdachung erforderlich. Es ist also sinnvoll, vor Beginn eine Auskunft bei der Gemeinde einzuholen. Somit stehen Besitzer auf der sicheren Seite.

Wer montiert eine Terrassenüberdachung?

Handelt es sich bei der Überdachung um einen fertigen Bausatz, legen Hersteller in der Regel eine Bauanleitung bei. Mit ein wenig handwerklichem Geschick lässt sich somit die Terrassenüberdachung mit mehreren Personen problemlos errichten.

Passend dazu gibt es einige Tipps, mit denen die Montage erfolgreich verläuft:

  • Zuerst ist es erforderlich, die Aufschraubstützen wie im Plan beschrieben auszurichten und zu verschrauben.
  • Anschließend die Pfosten mit den Aufschraubstützen verbinden. Nun werden die Pfetten (parallel zum Dach verlaufende Elemente) ausgerichtet und mit den Aufschraubstützen verbunden.
  • Nun ist der hintere Teil der Pfetten an der Hauswand zu befestigen. Hierfür sind vorher Bohrarbeiten notwendig. Alle Schrauben müssen für einen festen und sicheren Halt mit Dübeln in der Wand sitzen.
  • Zum Schluss werden parallel zu den Pfetten alle weiteren Elemente wie Sparren auf die Terrassenüberdachung gesetzt, um die Konstruktion zu vervollständigen. Je nach Modell nun noch die Überdachung anbringen. Dies können beispielsweise Plexiglasscheiben oder andere Platten sein.

Wer sich den eigenhändigen Aufbau dennoch nicht zutraut, der kann sich alternativ immer noch an einen örtlichen Handwerker wenden. Dann steht auch der nächsten Gartenparty bei Regen nichts mehr im Weg.

Feng Shui

Die Fassade gestalten – Ansätze des Feng Shui

Die Fassade eines Hauses ist wesentlich für seinen optischen Eindruck verantwortlich. Nach der Lehre des Feng Shui geht der Einfluss jedoch über die visuelle Wahrnehmung hinaus. So ist die Fassade maßgeblich für die Stimmung verantwortlich, die das Innere des Hauses später dominieren. Doch welche Grundsätze lassen sich sinnvoll in die Planung einbeziehen, um zu dem gewünschten Resultat zu kommen?

Die Grundsätze der Lehre

Zunächst lohnt es sich, einen Blick auf die grundlegenden Faktoren des Feng Shui zu werfen. Dabei spielt der Eindruck der Bauform eine erste wichtige Rolle. Dabei stellt sich die Frage, welche Elemente die allgemeine Gestaltung des Hauses dominieren. Häuser mit großem Fundament werden in der Regel als „erdig“ bezeichnet. Auch die Menge des verbauten und von außen sichtbaren Holzes spielt bei der Einschätzung eine wichtige Rolle. Architektonisch spielt vor allem die Linienführung eine wichtige Rolle, die mit der Fassade in Einklang gebracht werden sollte.

Sehr häufig entscheiden sich Anhänger des Feng Shui für den sonnig-kräftigen Anstrich. Dabei spielen klar sichtbare Gelbtöne eine wesentliche Rolle, die das Haus sogleich von anderen abgrenzen. Ein Yin-Charakter wäre derweil mit sanften Blautönen zu erreichen, die das Haus umgeben.

Weltliche Einflüsse beachten

Natürlich sollten Bauherren über das Feng Shui die praktischen Einflussfaktoren nicht aus den Augen verlieren. So spielt etwa der Schutz vor der Witterung eine wesentliche Rolle. Darüber hinaus muss eine gute Wärmedämmung gewährleistet sein, in der sich die aktuellen technischen Standards wiederspiegeln. Wer seine Fassaden innovativ gestalten möchte, kann auf die Hilfe führender Unternehmen setzen, die sich in der Vergangenheit in diesem Bereich hervortun konnten.

Nach wie vor beliebt ist die Holzfassade, welche die Lehre des Feng Shui ebenfalls genau beschreibt. Sie kann für einen Yan-Charakter des Hauses sorgen und dadurch mit einer erdigen Bauform harmonisieren. In der Regel werden Kiefer, Lärche und Meranti als witterungsbeständige Holzarten in Betracht gezogen, um die Fassade zu errichten.

Die Fassade allein reicht nicht

Wer sich etwas genauer mit der Welt des Feng Shui beschäftigt, wird durchaus erkennen, dass es mit der bedachten Wahl der Fassade noch nicht getan ist. Vielmehr sind weitere Schritte notwendig, um die Stimmungen des Hauses perfekt abzustimmen. Dabei spielt etwa die Aufteilung der Räume im Inneren eine wesentliche Rolle. Wer über einen Architekten verfügt, der ebenfalls in der Welt des Feng Shui bewandert ist, kann auf eine Übereinstimmung mit den Grundsätzen setzen.

Darüber hinaus lässt sich das Feng Shui des Hauses auch nach der Fertigstellung weiter beeinflussen. Dies geht etwa auf die Inneneinrichtung zurück, der eine große Bedeutung zugeschrieben wird. Auch hier ist es wichtig, den Grundstein für die lang ersehnte Harmonie zu legen und die eigenen vier Wände damit zu dem Rückzugsort zu machen, der sie eigentlich sein sollen. Natürlich ist Feng Shui hier kein Muss, doch die Gestaltung der Wohnräume erlaubt einige positive Einflüsse.

Am Ende ist es die Kombination all dieser Einflussfaktoren, die eine genaue Abstimmung der Wohnräume zulässt. Die Fassade bietet bereits in der Bauphase die Gelegenheit, alle wichtigen Weichen zu stellen.

Baubiologie

Mit den richtigen Baustoffen zum eigenen Massivhaus

Ein jeder, der beschließt ein Haus zu bauen, beschäftigt sich mit der Frage: Welche Steine sind am besten dafür geeignet? Gleichzeitig ist die Entscheidung schwer zwischen den richtigen Baustoffen zu wählen.

Bau eines Massivhauses gelingt am besten mit Porenbeton, Ziegel und Co.

Steine, die für den Massivbau gut geei

gnet sind, sind Kalksandstein, Porenbeton und Ziegel. Diese Baustoffe eignen sich unterschiedlich gut, wenn es um den Schallschutz und die Wärmedämmung geht. Warum soll es denn unbedingt ein Massivhaus sein? Die Antwort ist klar: Es gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Bauweisen. Jetzt muss noch der passende Baustoff her, damit das Haus endlich gebaut werden kann. Das Gute an den verschiedenen Baustoffen ist, dass sie alle den Schallschutz, den Komfort sowie die Wärmedämmung mit sich bringen. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den jeweiligen Materialien.

Die Ziegel sind die Nummer eins unter den Baustoffen!

Ziegel oder auch Backsteine genannt werden von den Bauherren heiß begehrt. Sie sind sehr robust und ermöglichen aufgrund ihrer Eigenschaft Feuchtigkeit zu regulieren ein gutes Raumklima. Gleichzeitig dämmen sie die Wärme innerhalb des Hauses. Wie jeder Stoff haben auch die Ziegel ihren Nachteil. Sie bestehen aus Ton, welches bei 1000 Grad hergestellt wird. Das ist auch der Grund weshalb sie so schwer sind. Bei der E

ntscheidung für ein Massivhaus und die Ziegel, sollte demnach nicht selbst Hand angelegt werden!

Als zweites dient der Leichtbeton, der für eine gute Dämmung sorgt. Hierbei wird entweder mit Blähton oder mit Bimssteinen gebaut. Besonders bei der Herstellung wird zudem Energie gespart, da Leichtbeton aus Zement und Wasser hergestellt wird. Hinzu kommen dann entweder Bims oder Blähton, welche für die gute Dämmung und die Druckfestigkeit verantwortlich sind. Da dieser Baustoff so leicht ist, bauen die Bauherren gerne selbst damit.

Keine Lust auf Lärm und Temperaturen? Mit Kalksandstein passiert das nicht

In der Natur ist dieser Baustoff zu finden. Für ein Massivhaus wird es allerdings industriell hergestellt. Es besteht dann aus Sand, Wasser und Kalk. Die sogenannten Rohlinge werden daraufhin unter Dampfdruck bei 200 Grad verhärtet. Kalksandstein bringt viele gute Eigenschaften mit sich. Erstens schützt er vor Lärm, ist dicht und demnach druckfest und gleicht die Temperatur aus, was besonders im Sommer und Winter angenehm sein kann. Gleichzeitig bietet dieser Baustoff Schutz vor Feuer. Die Dämmung ist allerdings schlechter als bei anderen Stoffen, da bei der Verwendung von Kalksandstein eine zusätzliche Dämmung notwendig ist. Aufgrund der geringen Wandstärke bieten sich weitere Dämmmöglichkeiten.

Zu guter Letzt ist der Porenbeton dran, welches aus Zement und Kalk besteht sowie Wasser und feinen Quarzsand. Durch das Aluminiumpulver bekommt der Stoff sein Volumen. Bei 200 Grad im Wasserdampf wird er verhärtet. Wieso heißt der Beton nun Porenbeton? Weil durch die Herstellung Poren entstehen, die ihm seine gute Dämmung ermöglichen. Außerdem ist sein Gewicht ein Leichtes und die Qualität bei Bauherren ebenfalls beliebt und das nicht nur wegen des Gewichts sondern auch weil das Beton genauer zugeschnitten werden kann. Für den Selbstbau sind sie sehr geeignet!

News & Termine

Die EU verkauft unser Wasser!

Wasser ist die Grundlage unseres Lebens und einige der wenigen Dinge die der Mensch immer und zu jeder Zeit zur Verfügung haben muss. Nicht umsonst wurde der freie Zugang zu Wasser von der UN zum Menschenrecht erklärt.

Hier in Deutschland und fast überall in der EU wird die Wasserversorgung von den Kommunen geleistet, das Trinkwasser gehört der Allgemeinheit, bezahlt wird lediglich für die Bereitstellung. Denn dazu ist ja mehr oder weniger Technik nötig.

EU will unser Menschenrecht verkaufen

Lobbyisten haben sehr lange dafür gekämpft und vermutlich auch Unsummen dafür bezahlt. Die EU plant nun eine Zwangsprivatisierung der Wasserversorgung, angeblich um leere Staatskassen zu füllen. Was natürlich nur weiterlesen …

Geomantie

Kraftplatz – eine Einführung

In den letzten Jahren wurden sogenannte „Kraftplatzwanderungen“ sehr populär. Die Teilnehmer werden dabei an bestimmte Plätze in der Landschaft geführt wo man dann „etwas spüren“ kann. Was man da spürt und warum man etwas spürt dazu gibt es von den Veranstaltern oft keinerlei oder nur sehr unbefriedigende Auskünfte.
Deshalb möchte ich in diesem kurzen Artikel mal darlegen was denn nun ein Kraftplatz wirklich sein kann.

Ich möchte hier ganz bewusst alle Bereiche zum Thema Wasseradern, Gitterlinien, Leylines und dergleichen mal beiseite lassen. Ich will hier ein Phänomen beschreiben das bisher noch nicht wirklich in das Bewußtsein der Menschen vorgedrungen ist.

Vorwegschicken muß ich folgende Unterscheidung:

Ein Kraftplatz ist kein Ort der Heilung! Ein Kraftplatz ist ein Ort an dem sich bestimmte Energien konzentrieren. Egal um welche Energien es sich dabei handelt, immer geht es um den Austausch von Energien der Erde weiterlesen …

Strategie & Analyse

Devisenhandel ist auch mit Qimen Dunjia nicht leicht

Seit ich einen Klienten mittels der Strategietechnik des Qimen Dunjia bei seinen Spekulationen unterstütze, interessiere auch ich mich für den Handel mit Devisen. Auch wenn ich nicht der Typ zum daytraden bin, ist das Themenfeld doch hoch interessant.

Vor allem weil letztendlich aus Nichts Vermögen generiert werden kann, alleine durch das Wetten auf Kursentwicklungen von Wertpapieren, hinter denen noch nicht einmal ein greifbarer Wert stehen muss. Wer sich das mal genauer durch den Kopf gehen lässt, der versteht, warum die nächste Finanzkrise nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Denn wenn man ständig aus einer finanziellen Seifenblase die nächste generiert, muss man sich nicht wundern, wenn dieser Weg auch irgendwann wieder rückwärts beschritten wird.

Nichtdestotrotz ist und bleibt der Finanzmarkt spannend und mein Klient verdient damit sein täglich Brot. Er ist natürlich ein Profi und weiß was er tut. Zudem hat er jetzt mich mit im Boot und mit mir das Qimen Dunjia.

Das kann zwar ebenso wenig in die Zukunft sehen weiterlesen …

Allgemein

Professionelle Baumaschinen mieten für den Heimwerker

kleiner BaggerDie Miete von Baumaschinen ist im Trend und in Zukunft wird es wohl noch viel mehr Menschen geben, die darauf zurückgreifen. Sogar Heimwerker nutzen zunehmend Baumaschinen für die unterschiedlichsten Zwecke. Angesichts der vorliegenden Vorteile ist das aber auch nicht verwunderlich. Dass das Mieten von Baumaschinen eine gute Alternative zum Kauf darstellt, steht außer Frage. Nicht nur Bauunternehmen können von einer Miete profitieren.

Heimwerker realisieren mit Baumaschinen die unterschiedlichsten Projekte. Unter anderem der Eigenbau eines Pools gestaltet sich mithilfe von Baumaschinen um einiges einfacher. Doch das ist nur ein Beispiel. Die Möglichkeiten sind weitaus vielfältiger.

Wo Baumaschinen gemietet werden können

Professionelle Baumaschinen zu mieten, ist in unserer heutigen Zeit gar nicht so schwierig. Moderne Baumaschinenvermieter finden sich inzwischen auch über das Internet. Einige Unternehmen haben sich sogar ausschließlich auf den Baumaschinenverleih beziehungsweise die Baumaschinenvermietung spezialisiert. Baumaschinen bei einem solchen Anbieter zu mieten, wäre eine denkbare Option. Sie können unter einem Produktportfolio zwischen den gängigen Baumaschinen wählen. Wählen Sie einfach die Baumaschine aus, die sich für das gewünschte Bauvorhaben eignet.

Vorteile der Miete von Baumaschinen
Baumaschinen bei einem entsprechenden Verleih zu mieten, bringt einige Vorteile mit sich. In vielen Situationen ist eine Miete sinnvoller als ein Kauf. Als Faustregel macht eine Miete immer dann Sinn, wenn eine Baumaschine nicht mehr als 1.000 Stunden pro Jahr ausgelastet ist. Bei Heimwerkern dürfte diese Zahl wohl kaum überschritten werden. Es lassen sich also eine Menge Kosten beim Hausbau oder anderen Bauvorhaben einsparen. Wirtschaftlich wäre ein Kauf erst dann, wenn die jeweiligen Baumaschinen wie oben beschrieben längere Zeit im Einsatz sind. Schließlich sind die Anschaffungskosten von professionellen Baumaschinen sehr hoch.

Außerdem ist das Mieten von Baumaschinen eine flexible Alternative zum Kauf. Die Maschinen kommen nur dann zum Einsatz, wenn sie auch gebraucht werden. Es werden lediglich Kosten für die Mietdauer fällig. Zudem muss der Mieter sich nicht um mögliche Ausfälle kümmern. Sollten Wartungs- oder Reparaturarbeiten anstehen, werden diese in der Regel von dem jeweiligen Baumaschinenverleih geregelt. Die Flexibilität einer Miete zeigt sich auch daran, dass Heimwerker theoretisch erst mit einer bestimmten Maschine arbeiten und diese auf Wunsch wieder austauschen können. Schließlich geht nur Geld für die Mietkosten verloren. Bei einem Kauf ist das selbsterklärend nicht so ohne weiteres möglich. Dafür sind die Anschaffungskosten einfach zu hoch.

Außerdem können Mieter davon ausgehen, dass sie bei einem Baumaschinenverleih sowohl ein großes Angebot als auch eine hohe Verfügbarkeit geboten bekommen. Es dürfte also kein Problem sein eine Maschine zu finden, die sich für das jeweilige Bauvorhaben eignet. Ganz zu schweigen davon, dass bei einer professionellen Baumaschinenvermietung fast ausschließlich hochwertige Maschinen angeboten werden. Das Angebot ist in der Regel herstellerneutral. Vor allem die Qualität steht im Vordergrund. Der Kunde kann zwischen verschiedenen Maschinen wählen und hat dabei auch eine große Auswahl an verschiedenen Marken. Bezüglich der Praxistauglichkeit brauchen Sie sich ohnehin keine Gedanken zu machen. Ein guter Baumaschinenverleih prüft seine Baumaschinen regelmäßig auf deren Einsatztauglichkeit. Sie können also direkt mit Ihrem Bauvorhaben loslegen. Achten Sie lediglich darauf, dass die Baumaschine sich für das gewünschte Einsatzgebiet auch wirklich eignet.