verfasst am 1 August 2011 von Bodo Trieb in Kategorie Numerologie
kreativ hatte er werden sollen, der Juli, bunte Zwischentöne hatten wir uns gewünscht. Und engstirnig hätte er idealerweise auch nicht werden sollen.
Eine besondere Form der Kreativität legen jetzt Plagiat-Jäger an der FH Dortmund an den Tag. Etwa 1.000 Dissertationen von Politikern sollen auf dem Prüfstand. “Die spektakulären Plagiatsfälle bei Dissertationen von Politikern haben in den letzten Wochen und Monaten sowohl der Politik als auch den Hochschulen schweren Image-Schaden zugefügt. Mit meiner Aktion möchte ich der Politik einen Weg aufzeigen, um das Thema ein für alle Mal vom Tisch zu bringen”, sagte Projektleiter Professor Dr. Uwe Kamenz. Sehr löblich, Herr Professor. Eine solch herausfordernde Aufgabe gelingt natürlich am effektivsten, wenn die Dissertationen von Computern gelesen werden können. Da aber längst nicht alle Doktorarbeiten in digitaler Form vorliegen, springt die Industrie gerne hilfreich ein und stellt moderne Produktionsscanner zur Verfügung (www.digital-business . . . lupe). weiterlesen …
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verfasst am 1 Juli 2011 von Bodo Trieb in Kategorie Numerologie
war der Juni ein visionärer Monat? Schritten wir mit Schwung und Elan zu Werke? Wie sah es mit den Finanzen aus?
Wenn wir uns die EU anschauen, können wir wahrlich nicht von gesunden Finanzen sprechen. Besonders dann nicht, wenn es um Griechenland geht. Es gab kaum einen Tag, an welchem dieses Thema nicht im Brennpunkt des Interesses stand (www.tagesschau.de . . . html). Vordergründig ist das Land am Mittelmeer pleite, aber . . . Eine sehr aufschlussreiche Zusammenfassung der Hintergründe finden wir unter www.wdr.de . . . pdf.
In diesem Zusammenhang kann ich nicht wirklich begreifen, warum wir uns in Schulden stürzen sollen, damit die Hellenen ihre Schulden bezahlen können. Bei uns werden diverse Geldhähne zugedreht und Verbindlichkeiten des Bundes auf Kommunen und Gemeinden abgewälzt. Wieso weiterlesen …
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verfasst am 16 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Das Gebiet der Glückszahlen ist ein unfassbar breiter Themenbereich. Kaum eine Kultur, die sich nicht mit der Deutung von Ziffern und Zahlen beschäftigt hätte.
Auch Heute noch üben Zahlen eine magische Anziehungskraft auf uns aus. Man denke nur an Glücksspiele wie das Roulette oder das Würfelspiel. Man denke an Lotto und magische Quadrate.
Feng Shui:
Auch im Feng Shui spielen Zahlen eine Rolle. In der Methode der fliegenden Sterne werden die energetischen Einflüsse beispielsweise durchnummeriert, die Himmelsstämme und Erdzweige basieren auf Zahlen, das Lo Shu ist ein magisches Quadrat, das He Tu basiert auf Zahlen etc.
China:
Die chinesische Einteilung der Zahlen in Glückszahlen und Unglückszahlen basiert zu einem großen Teil auf sprachlichen Gegebenheiten.
Die Vier (四 si) wird auf chinesische ähnlich ausgesprochen wie Tod, genau so die Zehn (十 shi). Verständlich, dass beide nicht eben beliebt sind.
Die Vier sollte deshalb in China gemieden werden wo es geht. Keinesfalls dürfen wichtige geschäftliche Angelegenheiten oder Feiern auf ein Datum gelegt werden, das die Vier enthält.
Lädt man Freunde oder Geschäftspartner ein, sollten es keinesfalls Vier Gäste werden. In chinesischen Hotels fehlt meistens das Zimmer 4, 44 etc. und manchmal gar das 4. Stockwerk.
Mit der Sieben (七 qi) verhält es sich ähnlich, diese hört sich an wie das chinesische Wort für “fort gegangen”, auch nicht erbaulich.
Positive Zahlen sind die Sechs, die Acht und die Neun. Deren Aussprache ähnelt der positiver Wörter. Ganz besonders positiv wird die Acht gesehen. Autokennzeichen mit der 8 werden in China für teures Geld versteigert, Telefonnummern mit möglichst vielen 8en sind sehr beliebt.
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verfasst am 1 Juni 2011 von Bodo Trieb in Kategorie Numerologie
der Mai forderte von uns, einen Überblick zu bekommen und ihn zu wahren. Haben wir ihn uns verschafft? Haben wir ihn uns bewahrt,? Und wie sah es mit dem Wohl aller aus?
Die Plagiats-Affäre zieht weiter weite Kreise. Nachdem Herr zu Guttenberg aufgeflogen war und jetzt ohne Doktor-Titel durch die Welt strumpelt (http://de.wiki . . . Guttenberg), sind auch andere PolitikerInnen ins Visier der Plagiatsjäger geraten (www.spiegel.de . . . plagiate). Auch die sich selbst arg beutelnde FDP bekommt Auswirkungen zu spüren, weil sie zukünftig auf ihre Frontfrau Koch-Mehrin verzichten muss. Neben ihrem Doktor-Titel legte sie mal vorsichtshalber auch gleich alle Ämter nieder (www.spiegel.de . . . mehrin).
Theodor Fontane (http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Fontane) meinte zwar: „über Plagiate sollte man sich nicht ärgern, sie sind wahrscheinlich die aufrichtigsten aller Komplimente“, aber . . . Wissenschaftliche Integrität eines Doktor-Ttitels geht anders!!!
Wer sich für weitere Plagiate interessiert, wird auf http://de.vroniplag . . . Home fündig.
Für Spanien war der Mai der Monat der Proteste. Spontane, parteiübergreifende weiterlesen …
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verfasst am 1 Mai 2011 von Bodo Trieb in Kategorie Numerologie
einen kooperativ menschenfreundlicher Monat ohne Schulden sollte er werden, der April. Und, war er’s?
„Kiss me, Kate!“ wird Prinz William sicherlich schon ganz schön oft zu seiner Angebeteten gesagt haben. Nach einer optisch sehr ansprechenden und medienwirksamen Hochzeit sind die beiden nun ein echtes Ehepaar (http://newsticker . . . 47674).
Auch wenn mit dieser Hochzeit das eine oder andere brisante Politikum verbunden ist, nehmen wir doch dieses Ereignis als das, was es für William und Kate war: zwei Menschen haben sich füreinander entschieden und sind ganz bewusst diesen entscheidenden Schritt auf dem gemeinsamen Lebensweg gegangen. Ich wünsche den beiden alles erdenklich Gute, frei von verleumderischer Klatschpresse. Wie heißt es doch an dieser Stelle so schön in englischen Märchen: And they lived happily ever after.
Gemeinden lassen ihre Bürger im Dunkeln und sparen sich die Straßenbeleuchtung, auf echte Steuererleichterungen werden wir Bürger bis zum St. Nimmerleinstag vergebens warten und an vielen Schulen fallen jede Menge Unterrichtsstunden aus, weil Geld für Bildung gestrichen wird. Der Grund: weiterlesen …
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verfasst am 1 April 2011 von Bodo Trieb in Kategorie Numerologie
um kreative Kompromissbereitschaft ging es im März. Erst denken, dann handeln, hieß die Devise.
Herr Ex-Doktor zu Guttenberg hatte bei seiner Dissertation erst gehandelt, dann gedacht. Jetzt hat er wieder gehandelt und ist am 01. März ist von allen politischen Ämtern zurückgetreten (www.spiegel.de/ . . . 0.html). Geht doch! Lieber spät als gar nicht. Und so wurde aus einem „von und zu“ ein „auf und davon“.
In der arabischen Welt brodelt es weiter. Und damit sahen die selbsternannten Weltpolizisten mal wieder ihre Chance, mehr als nur mit den Säbeln zu rasseln. Da sollte mal eben flink – auch mal wieder – medienwirksam Herr Gaddafi aus der politischen Weltlandschaft weggebombt werden (http://kurier.at/ . . . 8.php). Auch mal wieder: hat so nicht geklappt. So etwas hatte schon in Afghanistan nicht funktioniert, so etwas hatte auch im Iraq nicht funktioniert. Werden denn diese Betonköpfe nie lernen?! Oder war das ein Stunt der Rüstungsindustrie, um einerseits überlagertes Bombenmaterial stilgerecht zu entsorgen oder andererseits neue Waffensysteme in einem echten Szenario testen zu können? weiterlesen …
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verfasst am 28 Februar 2011 von Bodo Trieb in Kategorie Numerologie
Funken, die zu Flächenbränden werden können und übertriebener Ehrgeiz standen im Februar im Mittelpunkt unseres Interesses.
In der arabischen Welt ging’s im Februar hoch her. In Ägypten hatte sich das Volk so erfolgreich gegen Mubarak durchgesetzt, dass dieser endlich abtrat (www.spiegel.de . . .0.html).
Auch in Tunesien hat sich das Volk gegen seinen diktatorischen Führer erfolgreich aufgelehnt. Premierminister Mohammed Ghannouchi ist zurückgetreten (http://de.wikipedia.org . . . Februar). Aber nicht nur hier stehen die Zeichen auf Sturm und Neuanfang, u.a. auch in Marokko, Kuweit, Syrien und auch Libyen geht der Punk ab (http://de.wikipedia.org . . . 2011). Demokratische Gedanken auf dem Vormarsch. Gut, gelle?!
Glücklicherweise unblutig und ohne Waffengewalt haben sich auch in Hamburg quasi über Nacht vollkommen neue Verhältnisse eingestellt. Bei den Bürgerschaftswahlen hat die SPD (überraschend?) die absolute Mehrheit erhalten (www.spiegel.de . . . 2011) und kann ohne Koalitionspartner regieren. Wahrlich, so etwas passiert nicht alle Tage. Herzlichen Glückwunsch. Chance und Herausforderung zugleich (www.spiegel.de . . . .html). Viel Erfolg! weiterlesen …
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verfasst am 1 Februar 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Franz Carl Endres und Annemarie Schimmel liefern mit dem vorliegenden Buch Das Mysterium der Zahl. Zahlensymbolik im Kulturvergleich eine umfassende Grundlage der mythologischen, mystischen, religiösen und mathematischen Bedeutungen von Zahlen und Zahlensystemen in den verschiedensten Kulturen.
Nach einem kurzen Vorwort von Annemarie Schimmel beginnt das Buch mit einer umfangreichen Einleitung zum Thema Zahlen und Ziffern. Nicht nur mathematische Systeme sondern auch ganze Religionen und Weltanschauungen basieren auf Zahlsystemen. Schon seit Anbeginn der Menschheit waren die Menschen von diesem Thema fasziniert.
Es gibt sogar Belege aus der Steinzeit, die beweisen dass sich die Menschen schon damals mit mathematischen Zusammenhängen befasst hatten. Vergangene Hochkulturen wie die Maya oder die Azteken verwendeten bereits komplexe Zahlsysteme.
Kaum eine bekannte Kultur unseres Planeten hat sich nicht mehr oder weniger intensiv mit Zahlen beschäftigt.
Die in unserem jüdisch-christlich-islamischen Kulturkreis bekannten Zahlsysteme basieren weitgehend auf den Erkenntnissen der Pythagoräer. Diese nahmen an, dass sich unser komplettes Universum auf mathematischen Systemen aufbauen lässt.
Das Buch gibt weiterhin einen Überblick über die Verwendung von Zahlsystemen in Gnosis, Kabbala und der islamischen Mystik. Danach geht es weiter zur mittelalterlichen und barocken Zahlenmystik. Sowohl die Lehren der großen christlichen Kirchen als auch die vieler Sekten basieren auf der Deutung und Auslegung von Zahlen und Ziffern.
Nicht wenige philosophische Werke dieser Zeit sind komplett auf einer Zahlensymbolik aufgebaut. Nicht unbeachtet bleibt auch der Zahlenaberglaube, der sich in nahezu jeder Kultur verbreitet hat und auch Heutzutage noch sehr lebendig ist.
Manchen Zahlen hat man immer schon glückliche oder unglückliche Eigenschaften zugewiesen, man denke nur an die 13. Einige Zahlen und Ziffern erfüllen ihren Zweck bei magischen Ritualen.
Gerade im mathematischen Bereich gibt es zudem eine Menge Spielereien, die man mit Zahlen anstellen kann. Ein gutes Beispiel hierfür sind die vielen bekannten magischen Quadrate. Wobei nicht jedes dieser Quadrate tatsächlich nur als Spielerei angesehen werden darf, basiert doch auch das klassische Feng Shui auf einem magischen Quadrat, dem Lo Shu.
Im zweiten Teil des Buches erwartet den Leser ein umfangreiches Lexikon der Zahlen und Ziffern. Angefangen mit den Ziffern von 1-9 über wichtige Zahlen bis hin zur 10.000 werden kulturelle, mythische und mathematische Aspekte der Zahlen in den verschiedenen Kulturen und Religionen der Geschichte und Gegenwart erfasst.
Im Anhang finden sich dann noch umfangreiche Literaturhinweise und ein Bildquellennachweis.
Fazit:
Die Lektüre dieses Buches ist unumgänglich für jeden, der sich ernsthaft mit Zahlensymbolik und Numerologie beschäftigen möchte.
Es ist sicher keine leichte Kost und nicht für den gemütlichen Sonntagnachmittag geeignet. Vielmehr stellt es ein umfangreiches Nachschlagewerk dar, in dem man so ziemlich alles findet, was mit Zahlen und deren kulturellen und religiösen Bedeutungen zu tun hat.
Die Autoren:
Franz Carl Endres (1879-1954) lehrte als Professor für Geschichte in München und Istanbul. Später lebte und arbeitete er als Journalist in der Schweiz. Er publizierte eine Vielzahl historischer und philosophische Werke, Romane, Novellen und Gedichte.
Annemarie Schimmel (1922-2003), Prof. Dr. h.c. mult., Professorin für Orientalistik, Schriftstellerin, lehrte das Fach Indomuslimische Kultur an der Harvard University. Mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, gilt sie national und international als herausragende Islamforscherin.


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Franz Carl Endres und Annemarie Schimmel
Das Mysterium der Zahl
Zahlensymbolik im Kulturvergleich
344 Seiten mit Abbildungen
€ 14,95 [D]
ISBN-10: 389631436X
ISBN-13: 9783896314369

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verfasst am 1 Februar 2011 von Bodo Trieb in Kategorie Numerologie
Ärmel aufkrempeln, anfassen. Wachen Auges die Welt beobachten und umsichtig handeln, all das forderte der Januar von uns.
In Tunesien ging das Volk auf die Barrikaden und zwang den diktatorischen Präsidenten Ben Ali zur Aufgabe (www.zeit.de/ . . . ruecktritt). Dieser kam 1987 durch einen unblutigen Putsch an die Macht und hatte sich seitdem durch gefälschte Wahlergebnisse, korrupte Machenschaften und Unterdrückung der Opposition bis zum 14.01.2011 an der Macht halten können. Das war’s dann wohl! Klasse! Herzlichen Glückwunsch zum Neuanfang.
Auch in Ägypten wehrte sich das Volk heftig gegen die Regierung. Die Massen in Kairo, Alexandria und in anderen großen Städten fordern mehrere Tage lang bessere Lebensbedingungen und eine Ende der 30-jährigen Herrschaft Mubaraks (www.nzz.ch/ . . . 1.9269202.html). Die Demonstranten beklagen sich vor allem über Armut, Arbeitslosigkeit, den gnadenlosen weiterlesen …
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verfasst am 2 Januar 2011 von Bodo Trieb in Kategorie Numerologie
so möchte ich auch auf dieser Plattform alle die begrüßen, die mit viel Interesse den Ausblick auf den neuen Monat gelesen und auch kommentiert haben. Habt Dank. Auch in diesem Jahr soll uns ein gezielter Blick auf die Zahl3n auf das vorbereiten, was uns jeweils erwartet.
Kühler Kopf, klarer Blick, entdecke die Möglichkeiten. Unser Auftrag für den Dezember. Und was hat die Welt daraus gemacht?
Freier Zugang zu Informationen, die öffentliche Angelegenheiten betreffen, ist der Grundgedanke von WikiLeaks (http://de.wikipedia. . . .Leaks), der Internetplattform, auf der Dokumente anonym veröffentlicht werden, die krampfhaft geheim gehalten werden sollen. Das öffentliche Interesse an solchen Informationen setzen die Macher von WikiLeaks stillschweigend als gegeben voraus und bringen Licht in so manch brisant trübes Dunkel. Ihr Erfolg hat Ihnen Recht gegeben.
Klar, dass solch Unterfangen rasch zwielichtige Gestalten auf den Plan rufen. Um die Plattform in die Knie zu zwingen, ist einem der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, übel mitgespielt worden. Das sieht nach einem grauenhaft schlecht inszenierten und abgekarteten Spiel aus einem richtig schlecht gemachten Agentenfilmen aus, weiterlesen …
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