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verfasst am 16 August 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
“Die Kenntnis von den uralten Anfängen ist die Essenz des Weges”
Das schrieb schon der chinesische Weise Lao Tse im “Tao Te King”, den Grundwerk des Taoismus. Das Konzept von Yin und Yang gehört zu den ältesten Grundlagen der chinesischen Wissenschaften und Philosophien. Es beschreibt den dualen Aufbau unseres Universums und die sich daraus ergebenden Zusammenhänge.
Yin und Yang ist nicht nur die Grundlage des Feng Shui, auch die traditionelle chinesische Medizin, die chinesische Astrologie, das I-Ging und viele weitere Methoden basieren auf diesem Konzept. Auch hierzulande gibt es diese Sichtweise der Dinge, wenn auch unter anderem Namen.
Letztendlich sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse über Materie und Antimaterie, die christliche Schöpfungsgeschichte (Adam und Eva) oder die ganz normale Sichtweise von gut und böse nichts anderes als Erklärungsmodelle ähnlich Yin und Yang.
Unterschied zum Westen:
Während man bei sich uns in der westlichen Welt von je her eher mit materiellen Dingen beschäftigte, sie erforschte und ihre Zusammenhänge auf rein mechanische Beziehungen reduzierte, beschäftigten sich die Chinesen mehr mit den grundsätzlichen energetischen Zusammenhängen ihrer Welt.
Die moderne Quantenphysik hat mittlerweile erkannt, dass dieser Ansatz grundsätzlich nicht ganz falsch war. Ist man sich doch heute sicher, dass Materie und Energie aus den gleichen Grundbausteinen bestehen. Letztendlich ist Materie nur verdichtete Energie.
Die Theorie:
Am Anfang aller Dinge war das “Nichts”, chinesisch mit Wu Ji bezeichnet. Dieses “Nichts” kann mit dem Verständnis unserer westlichen Welt nicht sicher definiert werden, genau wie auch die Energie vor dem Urknall war nicht näher definiert ist oder das was vor Adam und Eva existiert haben mag.
Dabei versteht man unter dem “Nichts” kein Vakuum oder das vollkommene Nichtvorhandensein von Energie. Vielmehr ist das “Nichts” die Basis aus dem etwas entstehen kann. Sozusagen die Urenergie.
Ähnlich dem Blick in einen wolkenlosen Himmel, in dem sich langsam Wolken bilden. Zuerst ist nichts als leerer Himmel zusehen. Aus dieser scheinbaren Leere entstehen dann plötzlich Wolken. Sie formieren sich, werden größer, nehmen Struktur an.
Symbolisiert wird dieses “Nichts” mit einem vollkommenen Kreis. Mit ihm werden gleichzeitig Fülle und Leere, endlose Bewegung und vollkommene Ruhe ausgedrückt.
Dieses “Nichts” wird nun mit “Etwas” befruchtet. Ähnlich der Befruchtung einer Eizelle aus der neues Leben entsteht. Was vorher nur die Basis aller Existenz darstellte ist jetzt befruchtet und bereit Leben und Bewegung entstehen zu lassen.
Aus dem befruchteten “Nichts” entsteht nun “Etwas” und “Etwas Anderes”. Yin und Yang, Materie und Antimaterie, Adam und Eva waren geboren.
Beide Hälften können koexistieren, weil sie sich gegenseitig zum Ganzen addieren. Keines der beiden kann alleine bestehen. Yin nicht ohne Yang, Adam nicht ohne Eva, Materie nicht ohne Antimaterie, gut nicht ohne böse.
Diese Koexistenz nennt man auf chinesisch Tai Ji.
Aus der alleinigen Koexistenz entsteht aber noch kein Leben, es gibt keine Bewegung. Erst wenn ein Kreislauf entsteht, entstehen die Dinge unseres Lebens. Die “Zehntausend Dinge” sind entstanden. Dieser Kreislauf wird dargestellt mit dem allseits bekannten Yin-Yang Symbol:
Dieses Symbol wir oft fälschlicherweise als Feng Shui Symbol bezeichnet, obwohl es nichts geringeres als die Beschreibung des dualistischen Aufbaus unseres Universums darstellt. Feng Shui ist nur eine der vielen Philosophien und Wissenschaften die auf dem Prinzip von Yin und Yang basieren.
Es beschreibt die ständige Wandlung von Yin zu Yang und von Yang zu Yin. Die beiden Punkte bedeuten, dass im Maximum des Yang der Beginn des Yin liegt und im Maximum des Yin der Beginn des Yang.
Das ist die Basis des ständigen Kreislaufs unseres Universums.
Sichtbar wird dieser Kreislauf beispielsweise im Kreislauf der Jahreszeiten. Der Winter stellt ein Maximum an Yin dar, enthält aber gleichzeitig den Beginn des neuen Jahres. Der Kreislauf geht über den Frühling zum Maximum des Yang, dem Sommer.
Der Sommer enthält aber gleichzeitig den Beginn der zweiten Jahreshälfte in der sich die Jahreszeiten über den Herbst wieder dem Winter nähern.
Anwendung:
Als alleinige Methode ist das Prinzip von Yin und Yang eher theoretisch anwendbar. Es muss immer in Zusammenhang mit weiteren geeigneten Methoden betrachtet werden. Im Fall des Feng Shui sind das die fünf Elemente, das Qi, die fliegenden Sterne und so weiter.
Zudem stellt Yin und Yang keine absolute Methode dar. Es ist nicht möglich Dinge absolut dem Yin oder dem Yang zuzuordnen. Die Beziehung Yin – Yang ist immer relativ zu sehen.
So wird eine leuchtende Glühbirne gegenüber einer nicht leuchtenden Yang sein. Der Sonne gegenüber aber Yin.
Ein fahrendes Auto ist gegenüber einem parkenden Auto Yang, da es sich bewegt. Gegenüber einem schnelleren Auto oder einem Flugzeug ist es Yin.
Die Farbe Rot ist Yang gegenüber der Farbe Blau. Gegenüber einem noch helleren, leuchtenderen Rot ist sie Yin.
Yin und Yang stellen also niemals absolute Eigenschaften dar, sondern immer relative Beziehungen zwischen den Dingen. Ein Gegenstand kann immer nur in Relation zu einem anderen Gegenstand als Yin oder Yang bezeichnet werden.
Um Ihnen eine Orientierung zu geben, welche Eigenschaften in Frage kommen um Yin oder Yang zu definieren, wird die folgende Tabelle hilfreich sein. Aber immer daran denken, die Beziehungen sind Relativ, nicht Absolut. Alles befindet sich in ständigen Wandel.
Im Feng Shui geht es nicht darum, absolute Zustände zu definieren, sondern Zusammenhänge zu erkennen und zu beeinflussen.
Yin – Yang
Erde - Himmel
Mond – Sonne
Nacht – Tag
Dunkel – Hell
Schatten – Licht
Kalt – Heiß
Schwarz – Weiß
Stofflich – Nicht stofflich
Weich – Fest
Wasser – Feuer
Weiblich – Männlich
Tod – Leben
Mutter – Vater
Tochter – Sohn
Passiv – Aktiv
Beruhigend – Anregend
Ruhe – Aktivität
Ruhiges Wasser – Belebtes Wasser
Stille – Bewegung
Traurig – Wütend
Zusammenziehen – Ausdehnung
Abwärts – Aufwärts
Unten – Oben
Tief – Hoch
Rücken – Vorderseite
Boden – Spitze
Süß – Sauer
Um ganze Räume danach zu beurteilen ob die eher Yin oder eher Yang sind, bedarf es einiger Übung. Denn es muss zu diesem Zweck das große Ganze wahrgenommen werden. Einzelne Gegenstände definieren zu wollen, wird nicht funktionieren.
Zudem hängt die Yin-Yang Qualität eines Raumes stark von dessen Nutzung ab. Es kann also durchaus sein, dass ein Raum tagsüber eher als Yang einzustufen ist, nachts eher als Yin.

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feng shui methoden,
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Yin
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verfasst am 14 Mai 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Das Konzept von Yin und Yang ist eine der wichtigsten Grundlagen der chinesischen Wissenschaften und beschreibt den dualen Aufbau unseres Universums und die sich daraus ergebenden Zusammenhänge.
Außer im Feng Shui ist die Lehre von Yin und Yang die Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin, der chinesischen Astrologie, des I-ging und viele weiteren Methoden.
Die Entstehung unseres Universums wird in der Theorie von Yin und Yang folgendermaßen erklärt:

Am Anfang aller Dinge war das “Nichts”, chinesisch mit Wu Ji bezeichnet.

Dieses “Nichts” wird nun mit “Etwas” befruchtet.

Aus dem befruchteten “Nichts” entsteht nun “Etwas” und “Etwas Anderes”. Yin und Yang, Materie und Antimaterie, Adam und Eva waren geboren.
Beide Hälften koexistieren, weil sie sich gegenseitig zum Ganzen addieren. Keines der beiden kann alleine bestehen. Yin nicht ohne Yang, Adam nicht ohne Eva, Materie nicht ohne Antimaterie, gut nicht ohne böse.
Diese Koexistenz nennt man auf chinesisch Tai Ji.

Aus der alleinigen Koexistenz entsteht aber noch kein Leben, es gibt keine Bewegung. Erst ein Kreislauf lässt die Dinge unseres Lebens entstehen. Die “Zehntausend Dinge” sind entstanden. Dieser Kreislauf wird dargestellt mit dem allseits bekannten Yin-Yang Symbol:
Dieses Symbol wir oft fälschlicherweise Feng Shui Symbol genannt, obwohl es nichts anderes als die Beschreibung des dualistischen Aufbaus unseres Universums darstellt.
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Yang,
Yin
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verfasst am 14 Mai 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Unter Yang Sha versteht man im Feng Shui, aggressive, geradlinige und beschleunigte Energie die, ähnlich wie beim Feng Sha, gutes Qi / Chi (Sheng Qi / Sheng Chi) zerstreut und unbrauchbar macht.
Lange Korridore können Yang Sha erzeugen. Das Gegenteil von Yang Sha ist Yin Sha.
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Qi,
Sha,
Yang
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verfasst am 14 Mai 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Das heute praktizierte Yang Feng Shui (chin. Yang Zhai oder Yang Chai), das Feng Shui der Lebenden beschäftigt sich im Gegensatz zum Yin Feng Shui mit der Beurteilung der Welt der Lebenden.
Es untersucht die Wirkungen der Umgebung auf den lebenden Menschen.
Die chinesische Bezeichnung für das Yang Feng Shui ist Yang Zhai (Yang = Bereich der Lebenden, Zhai = Aufenthaltsort)
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Feng Shui,
Yang,
Zhai
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verfasst am 14 Mai 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Eines der 12 chinesischen Tierkreiszeichen. Ebenfalls gebräuchlich ist die Bezeichnung Schaf.
Die Ziegen-Jahre:
14.02.1907 bis 02.02.1908
01.02.1919 bis 18.02.1920
17.02.1931 bis 05.02.1932
05.02.1943 bis 24.01.1944
24.01.1955 bis 11.02.1956
09.02.1967 bis 29.01.1968
28.01.1979 bis 15.02.1980
15.02.1991 bis 03.02.1992
01.02.2003 bis 21.01.2004
19.02.2015 bis 07.02.2016
Vergleichbar mit dem europäischen Horoskop, kann man den Tierkreiszeichen bestimmte, allgemeine Eigenschaften zuweisen:
Positive Eigenschaften der Ziege:
Elegant, kreativ, intelligent, wohlerzogen, freundlich, apart, einfallsreich, gemütlich, ausdauernd, liebenswürdig, zart fühlend, kunstsinnig, sinnlich, geschmeidig, selbstlos, friedliebend.
Negative Eigenschaften der Ziege:
Pessimistisch, wichtigtuerisch, unzufrieden, kapriziös, indiskret, undiszipliniert, unselbstständig, verantwortungslos, unpünktlich, unsicher.
In Ziegen-Jahren geborene Menschen:
Michelangelo: 06.03.1475
Franz Liszt: 22.10.1811
Mark Twain: 30.11.1835
Thomas Alva Edison: 11.02.1847
Walter Scheel: 08.07.1919
Michail Gorbatschow: 02.03.1931
Janosch: 11.03.1931
Umberto Eco: 05.01.1932
Oskar Lafontaine: 16.09.1943
Kurt Cobain: 20.02.1967
Boris Becker: 22.11.1967
Alle Tierkreiszeichen:
Ratte − Pferd − Ochse − Ziege − Tiger − Affe − Hase − Hahn − Drache − Hund − Schlange − Schwein
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Yang,
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verfasst am 5 Mai 2011 von Hedwig Seipel in Kategorie Feng Shui, für Einsteiger, Wohnen & Einrichten
Eine entscheidende Rolle bei der Raumgestaltung nach Feng Shui spielt die Raumbestimmung. Darunter verbirgt sich die Art und Aufgabe eines Zimmers. So ist z.B. ein Schlafzimmer ein ruhiger, yinbetonter Raum, der Erholung, Regeneration und Ruhe unterstützen soll. Eine Küche ist dagegen ein aktiver Yang-Raum, weil hier die Lebensmittel zu Nahrungsmittel aufbereitet und damit aufgewertet werden. Dabei werden fließendes Wasser (Yang) und Hitze (Yang) zum Kochen gebraucht (ausgenommen manche Single -Küchen, in denen lediglich eine Mikrowelle und Kaffeemaschine im Gebrauch sind). 
So weit, so gut bis auf einen Raum, bei dem die „moderne“ Gewohnheiten im Gegensatz zu den klassischen Feng Shui Regeln stehen und uns leider alles andere als gut tun. Gemeint ist ein Esszimmer bzw. ein im Wohnzimmer oder in der Küche integrierter Essbereich.
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verfasst am 17 Februar 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
In der traditionellen chinesischen Weltanschauung geht man davon aus, dass die verstorbenen Angehörigen von der jenseitigen Welt aus, die Geschicke der lebenden Angehörigen beeinflussen können.
Das können sie um so besser, je besser die Position ihrer Gräber ausgewählt ist. Das Yin Feng Shui beinhaltet Methoden, möglichst gute Grundstücke für die Gräber der Angehörigen zu finden und sie dort möglichst günstig zu platzieren.
Im alten China war das Auffinden von geeigneten Grundstücke zur Beerdigung seiner Angehörigen ein einträgliches Geschäft für Feng Shui Berater. Waren sie doch teilweise mehrere Jahre unterwegs um gute Grabstätten aufzufinden.
Heutzutage ist es auch in China kaum mehr möglich sich ein Grundstück zu kaufen um sich dort beerdigen zu lassen. Das Yin Feng Shui tritt also zunehmend in den Hintergrund. Hierzulande ist man sowieso auf den Platz angewiesen, der einem von der Friedhofsverwaltung zugeteilt wird.
Das Yang Feng Shui befasst sich hingegen ausschließlich mit den Behausungen der lebenden Menschen, also mit der Planung neuer Gebäude und der Optimierung bestehender Objekte.
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verfasst am 5 Oktober 2010 von Hedwig Seipel in Kategorie Aktionen & Wettbewerbe, Feng Shui
Vor wenigen Tagen haben wir den Aufruf, Feng Shui zu dichten, gestartet. Von einer überwältigenden Resonanz können wir leider nicht berichten, doch ein schönes Werk erreichte uns von Bettina. Lesen Sie selbst…
“Yin und Yang”
Stets geht es mir durch Kopf und Sinn:
Was ist es wohl, das Yang und Yin?
Zu beschreiben, was es macht, das Yang,
überleg ich doch schon ziemlich lang:
Wenn am Tag die Sonne lacht,
oder laut der Donner kracht,
der weiße Schnee die Augen blendet,
der Künstler stolz sein Werk vollendet,
die Menschen sich aktiv bewegen,
so könnte das durchaus belegen
des Yang sein wesentlicher Sinn.
Doch was verbirgt sich hinter Yin?
Zur Nacht wir uns zur Ruhe betten,
sich nach `nem Sturm die Wogen glätten,
oder wandern auf verschlung`nen Pfaden,
und dabei wieder Kräfte laden,
wenn es scheint, die Zeit steht still,
das Yin uns damit sagen will,
„das ist`s, woran man mich erkennt“.
Doch Vorsicht, dass man sich nicht verrennt
- was ist schlecht und was ist gut –
denn beides gleichermaßen tut
für`s Gleichgewicht der Erde sorgen.
Wir brauchen Yin und Yang auch morgen.
Danke Bettina! Deine Aussichten auf einen Buchpreis sind enorm gestiegen.
Unser Wettbewerb dauert noch bis zum 10.10.10. Bitte schickt uns Eure/Ihre Gedichte, Verse und andere literarische Kunstwerke rund um Feng Shui.
Mit literarischen Grüßen
Hedwig Seipel
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Feng Shui,
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verfasst am 27 September 2010 von Hedwig Seipel in Kategorie Aktionen & Wettbewerbe, Feng Shui
Feng Shaun ist keine neue Feng Shui Methode. Es ist ein Versuch Feng Shui mit wenigen Worten und vielen schönen Bildchen jedermann humorvoll näher zu bringen. Das ist gelungen. Wie? Der Buchleser verrät es Ihnen.
Ich will aber auf etwas anderes hinaus. Beim Lesen des Büchleins kam mir die Idee, Feng Shui Basiswissen in Reim und Vers zu verpacken. Selbst bin ich nicht wirklich zum Dichten veranlagt, deshalb starte ich einen Aufruf an Sie, liebe Leser:
Schicken Sie uns Ihre Reime, Verse und Kurzgedichte, die Feng Shui erklären.
Vielleicht ein Reim auf die vier Schutztiere oder ein Kurzgedicht zum Yin und Yang? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf…
Wir werden hier im Blog Ihre Werke publizieren und unter allen Einsendungen einige Buchpreise verlosen.
Wer weiß, vielleicht entsteht so ein ganz neues Buch über Feng Shui?
Ich freue mich auf Ihre literarischen Werke,
viele Grüße
Hedwig Seipel
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verfasst am 29 Juni 2010 von Hedwig Seipel in Kategorie Feng Shui, im Garten
Wenn die Temperaturen ihre sommerliche Höhen erreichen, dann wünschen wir uns eine kühle Erfrischung im Garten, auch ganz ohne Feng Shui. So für Zwischendurch immer zur Verfügung das kühle Nass zu haben, ist kein unerreichbarer Traum. Vorausgesetzt man hat einen Garten. Damit wären wir beim Thema: wohin am besten mit dem Wasser im Garten? Feng Shui kennt eine Reihe von Möglichkeiten zur günstigen Platzierung eines Springbrunnens, eines Pools oder Schwimmteiches. Generelle Empfehlungen gibt es nicht. Die Planung des Wassers im Garten sollte immer in Verbindung mit einer Analyse für das Haus, das auf dem Grundstück steht, gemacht werden. Wasser von außen beeinflusst die Qualität und Charakter der Räume im inneren des Hauses. Einige Beispiele: weiterlesen …
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