verfasst am 18 September 2011 von Gastautor in Kategorie Gartengestaltung

Ein Garten in Baltistan
Falls Sie sich gerade fragen, wo Baltistan liegt, nun – das ist schnell erklärt. Baltistan ist eine Provinz im nördlichen Teil Pakistans und wird auch “little Tibet” genannt.
Nicht nur Landschaftselemente erinnern an Tibet, immerhin gehörte diese Region im 8. und 9. Jhdt zum tibetischen Reich, dessen Einflüsse sich heute noch in der regionalen Sprache der Balti wieder finden.
Die kulturelle Prägungen des Buddhismus reichten bis ins 15. Jhdt., seither gehört die Region zum islamischen Kulturraum.
Bergbegeisterte wissen wahrscheinlich, dass unweit des Hauptortes Skardu die Trekkingroute in Richtung K2 Basislager startet. Am Weg dorthin, ca. 30 km von Skardu entfernt, liegt die Ortschaft Shigar. Wie auch andere Ortschaften der Region wirkt Shigar gleich einer von Menschenhand geschaffene Oase, inmitten einer kargen Berglandschaft am Oberlauf des Indus.
Im Herzen dieser Oase befindet sich das Shigar Fort. ‚Das Fort am Felsen’ auf dem es im 17. Jhdt. erbaut wurde, wird auch ‚Fong Khar’ genannt und gehörte weiterlesen …
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verfasst am 27 Dezember 2010 von Hedwig Seipel in Kategorie Strategie & Analyse, Tipps und Tricks
Normalerweise schenkt man sich etwas zu Weihnachten. Die sind aber für mehr als 360 Tage vorbei und so leite ich heute ein Neujahrsgeschenk an alle unsere Leser weiter.
Marcus Dannfeld, ein geschätzter Kollege und tibetischer Astrologe hat seine Prognose für das Jahr 2011 erstellt, die Sie hier herunterladen können: Jahresvorschau 2011.
Außerdem nennet er uns die “schwarzen Tage” im nächsten Jahr, an denen keine wichtige Dinge durchgeführt werden sollten: SchwarzeTage 2011.
Danke an Markus für das tolle Geschenk und Ihnen, liebe Leser, wünsche ich unabhängig von der Prognose ein erfolgreiches, gesundes und schönes Jahr.
Hedwig Seipel
Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de
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verfasst am 2 Februar 2010 von Gerhard Zirkel in Kategorie Länder & Kulturen
Der Dalai Lama gilt bei uns im Westen als der Inbegriff des Guten, als Erleuchteter und Symbol für gewaltlosen Widerstand. Tibet gilt als Opfer brutaler chinesischer Unterdrückung das unsere Hilfe benötigt. Tibet = Gut und China = Böse – so wird es dargestellt.
Ein ganz anderes Bild von Tibet und dem geistigen Führer der tibetischen Buddhisten zeichnet der Autor Tom Kahn in seinem Roman “Das Tibet Projekt”.
Die SS und ihr Anführer Heinrich Himmler werden hier in direkte Verbindung zum Dalai Lama gebracht, ein düsteres Bild wird von Tibet und dem tibetanischen Buddhismus gemalt. Entstanden aus einer finsteren und geheimnisvollen Kriegerrasse, ist Tibet nur dem Anschein nach so friedliebend. Waren die Nazis etwa auf die Ursprüngliche mystische Bön-Religion scharf und wenn ja, was wollten sie mit ihr anfangen?
Einem Professor hat die Suche nach den Zusammenhängen schon das Leben gekostet, werden ihm weitere folgen?
Es ist zwar nur ein Roman, der Autor scheint aber Ahnung zu haben worüber er schreibt und so manche Aussage kommt einem schon bekannt vor.
Da das Buch aber nicht wirklich in den Feng Shui Blog passt, gibt es an anderer Stelle eine ausführlichere Vorstellung: www.der-buchleser.de/2010/02/02/das-tibet-projekt/
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Gerhard Zirkel
Berater für chinesische Raum- und Landschaftspsychologie
www.feng-shui-direkt.de
www.feng-shui-suche.de
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verfasst am 11 März 2009 von Hedwig Seipel in Kategorie Allgemein
Gestern vor 50 Jahren kam es zum ersten großen Volksaufstand in Tibet gegen die chinesische Besatzung. In unserer Tageszeitung gab es einen sehr schönen Artikel über die Ereignisse von damals und über Dalai Lama. In einem Interview antwortete Dalai Lama auf die Frage, was heute Religion sei:
“Religiös ist, wer an der Bewahrung der Schöpfung mitarbeitet”.
Schöne Worte an einem wichtigen Tag.
Hedwig
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verfasst am 18 April 2008 von Gerhard Zirkel in Kategorie Philosophie
Das Vorwort des Autors macht schnell klar, was den Leser in diesem Buch erwartet. Eine umfassende Abhandlung über den Buddhismus, seine Entstehung in Indien, die bislang entstandenen Lehrmeinungen und den Buddhismus außerhalb Indiens.
Der erste Teil des vorliegenden Buches befasst sich mit der Lebensgeschichte des ersten Buddha Siddhatta Gotama und den Inhalten seiner Lehre.
Er beginnt mit seiner Entscheidung das wohlhabende Elternhaus zu verlassen und sich auf die Suche nach der Erlösung zu machen. Mit Zwischenstationen bei verschiedenen Meistern erlangte er sein Ziel schließlich auch und fand die Erlösung in sich selbst durch Meditation.
Schnell fand Gotama erste Anhänger und gründete eine Klostergemeinschaft, die sich alsbald vergrößerte und die Lehren des Buddha verbreitete. Nicht immer verlief dieser Plan reibungslos, so manche Hürde musste genommen und so mancher Rückschlag verwunden werden.
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verfasst am 9 April 2008 von Gastautor in Kategorie Allgemein
Ein großes Reich muß sich unten halten,
so wird es der Vereinigungspunkt der Welt.
Ein großes Reich wird dadurch, daß es sich unten hält,
die kleinen Reiche gewinnen. ( Laotze)
Ach, würde sich die chinesische Regierung doch im Tibet Konflikt an Ihre eigenen Weisen halten.
Stattdessen wird der eigentliche Wert Chinas für die Welt, nämlich das jahrtausende lange Überleben einer Kultur und der Erfahrungsschatz von hunderten Generationen mit Bulldozer und Panzer platt gemacht. Wofür? Für bereits überholte Ideologien?
Es ist die Zeit zu weinen!
Bernhard Steinert
www.feng-shui-zentrum-süd.de
(Gastautor)
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