verfasst am 8 Oktober 2011 von Gastautor in Kategorie Gartengestaltung
Nicht alles, was sich Garten nennt, ist auch ein Garten im ursprünglichen Sinne, oder?
Richten wir unseren aufmerksamen Blick doch einmal nach Südtirol, in die Berglandschaften der Dolomiten. Denn in dieser Region finden wir einen Landschaftsraum, eine Berggegend, die sich eines unermüdlichen Besucherstroms erfreut und das – völlig zu Recht!
Der Rosengarten: Ein Landschaftsraum unweit von Bozen, durchzogen von rauen, schroffen und dennoch ansprechend wirkenden Berggipfeln, Felstürmen mit angrenzenden Geröllhalden bevor sich die rauen Gesteinsformationen über liebliche Almflächen mit wundervollen Tälern zu einer unverkennbaren Einheit verbinden. Wie so oft, auch hier: nicht alles was an Schönheit entsteht, basiert auf Gleichklang.
Die Namensgebung des Rosengartens leitet sich von der örtlichen Sagenwelt ab, und sagenumwoben scheint nicht nur der Rosengarten, sondern auch das unmittelbar angrenzende Gebiet des Schlern zu sein. Gemäß der Sagen soll sich hier einst der wunderschöne Rosengarten des Zwergenkönigs Laurin befunden haben. Zudem erzählen sie auch von den Ereignissen, die sich im Zusammenhang mit diesem weiterlesen …
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Berge,
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verfasst am 23 August 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie
Seit 20 Jahren lebe ich im schönen Much. Berufliche Gründe führten mich damals an diesen Ort.
Als Halbjüdin bin ich, nicht zuletzt durch Berichte meiner Mutter, mit der Geschichte des Deutschlands in den Jahren 1939 bis 1945 sehr gut vertraut.
Im Hinblick darauf verfolge ich aufmerksam die Historie Much`s in dieser Zeit.
Geschichtsstunde einer Gemeinde
In eben diesem Zusammenhang hat ein größerer, fast unbebauter Platz am Wahnbach, der sich im Südosten durch Much schlängelt, mein Interesse geweckt. Inzwischen habe ich ihn nun schon mehrmals aufgesucht.
Seit kurzem befinden sich ganz in der Nähe des Ortes eine Reihe von Skulpturen, und auch der sogenannte Lyrikwanderweg führt daran vorbei. Mitten auf diesem Platz steht weiterlesen …
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rosen
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verfasst am 16 August 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Wer sich beruflich als Architekt, Geomant, Feng Shui Berater oder privat für die Gestaltung von Gärten interessiert, der ist vor allem darauf angewiesen immer neue Anregungen und Ideen dafür zu entwickeln.
Eine schier unerschöpfliche Quelle der Inspiration sind natürlich bestehende Gärten, bzw. Bücher die solche Gärten vorstellen. Denn nicht jeder hat die Zeit sich selbst auf die Reise zu machen und nicht jeder Garten ist öffentlich zugänglich.
Das folgend vorgestellte Buch beschäftigt sich mit einem ganz speziellen Garten, gelegen im hessischen Örtchen Hoheneiche. Auf rund 6000 Quadratmetern haben die Besitzer Siegrid und Klaus-Ulrich Helmert ein bezauberndes Gartenreich erschaffen, das zahlreiche Besucher aus aller Welt anzieht.
Ein wahrer Blickfang ist schon das alte Fachwerkhaus, erbaut im Jahre 1633. Hier ist Frau Helmert aufgewachsen und als sie die Gelegenheit bekam, das alte Familienanwesen zu übernehmen, fiel die Entscheidung dafür recht schnell.
Der Garten bedurfte freilich einer Menge Arbeit, denn er wurde zuvor lange Zeit als reiner Nutzgarten und für die Hühnerhaltung genutzt. Es musste also eine komplette Umgestaltung her, die die beiden Besitzer alleine, ohne Hilfe von Gartenarchitekten oder einer Gartenbaufirma durchführten.
Mehr als zwei Jahrzehnte haben die beiden viel Enthusiasmus, Gartenwissen sowie Respekt vor dem Bestehenden investiert und so ein gärtnerisches Kleinod geschaffen. Ein Staudenbeet das in jeder Jahreszeit etwas neues zu bieten hat und nie langweilig wird, ist ebenso vorhanden, wie ein Gartenhaus das aus altem Baumaterial selber konstruiert wurde.
Wunderbare und seltene Rosenarten sind ebenso dabei wie allerhand Kräuter, Bäume und Sträucher. Dazwischen finden sich immer wieder gemütliche Sitzplätze in verwunschenen Ecken, sowie zahlreiche Sammlerstücke, die bei unzähligen Flohmarktbesuchen hängengeblieben sind.
Selbst im Winter, verborgen unter einer tiefen Schneedecke, strahlt der Garten durch seine vollendeten Formen noch eine Kraft aus, die ihn unwiderstehlich macht.
Fazit:
Obwohl das Buch “nur” einen einzigen Garten vorstellt, liefert es doch zahllose Anregungen und Ideen für eigene Gärten oder Projekte von Kunden. In großformatigen Bildern werden nicht nur die Hintergründe der Gestaltung und Struktur verdeutlicht, sondern auch die Stimmung transportiert, die der Garten erzeugt.
Solche Bücher sind nicht nur ein Schmuck im Bücherregal sondern ganz konkrete Hilfen bei der Planung und Gestaltung von Gärten.


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Die Autoren:
Nik Barlo jr. ist Gründer und Direktor des GLOBAL ARTS MUSEUM und studierte Freie Kunst und Visuelle Kommunikation an der Universität Kassel. Zahlreiche Publikationen im Bereich Garten und Landschaft weisen ihn als großen Meister seines Faches aus. Er lebt im nordhessischen Grebenstein.
Ursula Barth ist Landschaftsarchitektin und beschäftigt sich mit der Planung von privaten und öffentlichen Freiräumen. Sie hat bereits mehrere Bücher zur Gartengestaltung geschrieben, lebt und arbeitet in Auerbach bei Nürnberg.
Nik Barlo jr. und Ursula Barth
Ein Garten zum Wohnen
Deutsche Verlags-Anstalt, 2011, 96 Seiten
Format: 26 x 19,6 x 1,8 cm
ISBN-10: 3421037841
ISBN-13: 978-3421037848
Stichwörter:
Garten,
rosen,
wohnen
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verfasst am 2 März 2010 von Sven Christeleit in Kategorie im Garten
Ob Rosen nach Feng Shui dem Element Feuer zugeordnet werden, und demnach am besten im Süden eines Grundstückes gepflanzt werden sollten; ist den Rosen egal.
Sie benötigen einen sonnigen Standort, mit nicht zu feuchten und nicht zu sandigen/ trockenen Böden.
Ich selbst mag Rosen sehr. Besonders solche Arten , die sehr lange in naturnaher Erscheinung blühen, und mit ihren Hagebutten einen schönen Winterschmuck tragen.
Der Biologe Reinhard Witt, Deutschlands Rosenpapst für wilde Rosen, hat ein neues Buch herausgebracht, und nach genau den oben genannten Kriterien, die Rosen ausgesucht und aufgeführt.
In seinen Buch werden Wildrosen beschrieben die zwischen 20 und 70 Tage im Jahr blühen und im Winter zusätzlich Hagebutten tragen. So kann ein Garten recht mühelos , farblich gestaltet werden.
Einen Vorgeschmack zu dem Buch , mit vielen Bildern geschmückt, findet sich ein Artikel aus der GaLaBau 1+2/10, der als pdf- Datei hier zu lesen ist:
http://www.bi-fachzeitschriften.de/pdf/Rosen_bi-GaLaBau_1+2-10.pdf
Das Buch heißt :
Reinhard Witt
Naturnahe Rosen,
Garten- und Wildformen- Blütenfülle, Hagebuttenpracht, Ökologie.
Verlag Ottenhofen 2010.
Für Rosenfreunde und Gärtner sind die 40 Euro gut investiert.
Auch zu beziehen direkt unter; www.reinhard-witt.de
Kleiner Tipp am Rande: Informationen zu ökologischen Geldanlagen auf Geldanlagevergleich.org
Stichwörter:
Blume,
Garten,
rosen
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