verfasst am 4 Mai 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Das Konzept des Qi ist eine wichtige Basis für jegliche Variante der chinesischen Wissenschaften, ob nun Feng Shui, Bazi Suanming, TCM oder Qimen Dunjia etc..
Der Begriff Qi oder Chi besitzt leider kein wirkliches sprachliches Gegenstück, weder in unserer noch in einer anderen europäischen Sprache, was es etwas schwierig macht ihn exakt zu erklären. Zudem ändert sich das Konzept des Qi mit der Art seiner Anwendung.
Mit dem Qi ist im Feng Shui anders umzugehen als beispielsweise in der TCM oder dem Qimen Dunjia, auch wenn der Grundgedanke natürlich der gleiche ist.
Das Qi / Chi ist ein Überbegriff für jegliche Form von Energie, unsere Lebensenergie, unsere Seele. Sozusagen “das was uns am Leben erhält”. Die Bezeichnung “living spirit” trifft sehr gut zu. Dabei ist das Qi keine stofflich vorhandene Energie und schon gar nicht mit den derzeit bekannten Messgeräten messbar.
Im Feng Shui ist das Qi und speziell der Qi-Fluss auch oft nur ein Denk- und Erklärungsmodell um raumpsychologische Zusammenhänge erst erklärbar zu machen. Mit dem Konzept des Qi lassen sich beispielsweise Raumstrukturen auf ihre Wirkung hin analysieren und optimieren.
Berechnet werden kann das Qi im Feng Shui unter anderem mit der Methode der fliegenden Sterne, welche die energetischen Einflüsse unserer Umgebung aufzeigt. In diesem Falle dient das Qi als Erklärungsmodell für die diversen Einflüsse denen ein Mensch in einer umbauten Umgebung ausgesetzt ist.
Je nach Grundriss und Umgebung hat jedes Gebäude eine ganze Reihe bestimmter Wirkungen auf den Menschen. Um diese Wechselwirkungen sichtbar und damit beeinflussbar zu machen, wird das Konzept des Qi mit der Berechnungsmethode der fliegenden Sterne kombiniert.
Aber auch andere Methoden wie die fünf Elemente, das Pa Chai oder gar Yin und Yang laufen letztendlich auf das Modell des Qi hinaus.
DAS Qi gibt es also nicht und es handelt sich vermutlich auch nicht um eine physisch vorhandene Kraft, sondern um ein Konzept mit mannigfachen Anwendungsmöglichkeiten.
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Chi,
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verfasst am 3 Mai 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie für Einsteiger, für Profis, Haus und Bau
Wie doch die Zeit vergeht! Jetzt ist es doch
gute vier Jahre her, seit wir hier erstmals über Raumrunder berichtet haben. Zeit also, das Thema einmal wieder aufzurollen, immerhin ist www.raumrunder.de ja auch schon eine ganze Weile Werbepartner von Haus Bau Planung.
Nicht weil das Unternehmen so viel zahlt, sondern weil wir deren Produkte gut finden. Aber was steckt denn nun hinter dem Prinzip?
Vermutlich kennt jeder von uns diese schönen, alten Wohnungen mit ihren Stuckdecken und Verzierungen. Das Besondere an diesen Räumen ist, dass sie fast keine Ecken haben. In früheren Zeiten war es durchaus üblich, die Ecken eines Raumes abzurunden. Das sieht schöner aus und ergibt ein wesentlich wohnlicheres feeling als die heute üblichen Ecken.
Aus Sicht des Feng Shui ein Faktor der nicht ganz unerheblich ist, ob man den Effekt nun mit besser fließendem Qi erklärt oder mit raumpsychologischen Zusammenhängen.
Im Zuge des immer weiterlesen …
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verfasst am 17 Februar 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
…direkt darauf zu. Was kann ich tun, um die negative Energie abzuwehren? Bringt es mir etwas, einen Kristall zur Abwehr aufzuhängen?
Ihr Haus ist starkem Sha-Qi ausgesetzt. Das Qi müssen Sie sich in diesem Fall wie einen Fluss vorstellen, der mit aller Kraft auf Ihr Haus trifft. Auf Dauer wird das stärkste Gebäude dem nicht standhalten.
Einen Kristall dort hinzuhängen ist genauso wirksam, wie einen Stein in den Fluss zu werfen und zu hoffen, dass er dann das Haus verschont.
Außer dort wegzuziehen gibt es nur die Möglichkeit dem Qi-Fluss möglichst viel entgegenzustellen. Das können Bäume sein, eine dichte Hecke, ein Erdwall, eine Mauer oder die Kombination daraus. Je massiver die Barriere ist, desto besser.
Zur Not kann man immer noch die Fenster und Vorhänge in der betreffenden Richtung geschlossen halten. Das ist besser als nichts.
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verfasst am 1 Februar 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Die beiden Autoren Olivia Moogk und Barbara Sörries-Herrnkind haben mit dem nachfolgend vorgestellten Buch eines der besten Werke zur Anwendung des Feng Shui im Gartenbau geschaffen das es derzeit auf dem Markt gibt.
Schon das Vorwort der beiden Autoren macht Lust auf den eigenen Garten, danach geht es sofort los mit dem ersten Kapitel, der Geschichte der Gartengestaltung.
Nicht nur hierzulande hat die Gartengestaltung eine lange Tradition. Schon die biblische Schöpfungsgeschichte beginnt schließlich mit einem Garten, die Griechen und Römer beschäftigten sich mit der Gestaltung von Nutz und Ziergärten. Nicht zu vergessen sind unsere heimischen Klostergärten, die sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreuen (so es sie denn noch gibt).
Vertreten waren auch damals schon alle Formen, von streng geometrisch bis verspielt und verschlungen, je nach Mode.
Vollkommen ohne Esoterik wird man anschließend in den Grundbegriff des Qi, der universellen Lebensenergie eingeführt.
Nun wird der Leser Schritt für Schritt an die Gestaltungsgrundlagen eines Gartens herangeführt. Angefangen mit der Grundidee bis zur Entscheidung für einen Bilder- oder Wandelgarten (oder auch beides). Herausgestellt wird dabei immer, den Garten nicht nur streng nach irgendwelchen Regeln zu entwerfen, sondern immer seine eigenen Wünsche und Vorstellungen mit einzubringen, denn nur so wird die Gestaltung ein Erfolg.


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Etwas tiefer steigt das Buch dann mit der Lehre der fünf Tiere und dem Konzept von Yin und Yang in die Materie ein. Auch hier wieder völlig ohne Mystik und Esoterik.
Nun wird der Leser über allgemeine Themen wie die Vermeidung von unschönen Bereichen in Sichtweite (Mülltonnen) zu Geomantie und Grundstücksformen geführt. Mit vielen Beispielen wird deren Bedeutung erläutert und falls nötig erklärt wie man ungünstige Formen ausgleichen kann.
Jetzt kommen die Himmelsrichtungen ins Spiel und Ihr Zusammenhang mit der Lehre des Bagua. Die Zuordnung der einzelnen Sektoren wird anschaulich erklärt, sowie Möglichkeiten sie durch Farben, Formen und Gegenstände zu stärken
Da es sich um ein Gartenbuch handelt, kommen jetzt die einzelnen Pflanzen und ihre Zuordnung zu den fünf Elementen ins Spiel. Zudem werden Möglichkeiten aufgezeigt unseren Garten nicht nur nach den fünf Elementen sondern für unsere fünf Sinne Gehör, Geruchssinn, Tastsinn, Geschmack und Sehen zu gestalten.
Nachdem jeder Garten auch einen passenden Rahmen in Form von Zäunen und Mauern benötigt, liefert das Buch auch hierzu reich bebilderte Beispiele.
Auch die Numerologie kommt nicht zu kurz, gibt es doch einen kurzen Abstecher zur Bedeutung der Hausnummer. Dann geht es an die Themen Treppenstufen, Gartenpforte, Wege und Brücken, Wandel- und Laubengänge, Plätze und Terrassen und deren Einsatz und Gestaltung.
Pflegetipps, nach Jahreszeiten geordnet gibt es auch zu lesen, Vom Planen des Gartens und der Wartung der Gerätschaften im Winter geht es über das Pflanzen und Schneiden von Gehölzen im Frühjahr und das Wässern und Pflegen im Sommer bis zum Ernten, Pflanzen und Frostschutz im Herbst.
Da der chinesische Kalender der 10.000 Jahre in China eine sehr große Bedeutung für die Gartenplanung hat, wird auch er vorgestellt, nebst dem eher hierzulande bekannten keltischen Baumorakel mit der Darstellung des keltischen Baumkreises und der wichtigsten Bäume und ihrer Bedeutungen.
Da wir hier in Deutschland leben und wir ohne Gesetze vermutlich sofort tot umfallen würden fehlt auch das Thema rechtliche Aspekte nicht. Natürlich gibt das Buch keine Rechtsberatung aber allgemeine Hinweise die den Einstieg erleichtern.
Nach mehreren anschaulichen Beispielen mit Schritt für Schritt Erklärungen zur Realisierung des eigenen Gartenprojektes folgend noch etliche Listen mit den wichtigsten Pflanzen in unseren Gärten. Eine wertvolle Planungshilfe für den, der keinen Baumschulkatalog sein eigen nennt, und auch nicht gleich einen Profi engagieren möchte.
Fazit:
Das Buch stellt, wie schon Anfangs erwähnt, eines der besten Werke zum Thema Feng Shui Garten dar und ist für den Laien und den Profi absolut empfehlenswert.
Nachteilig ist nur, dass die Methode der fliegenden Sterne nahezu keine Erwähnung findet, obwohl gerade die bei der Planung von Gärten, speziell von Gewässern unabdingbar ist.
Allerdings benötigt man für diese Berechnungen ohnehin einen Berater, so dass dieser Punkt den positiven Gesamteindruck des Buches kaum stören dürfte.


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Olivia Moogk und Barbara Sörries-Herrnkind
Qi-Gardens Die kombinierte Gartengestaltung – facettenreich & ausgewogen: Gärten gestalten mit Feng Shui
Silberschnur, 2004, 245 Seiten
Format 25,8 x 24,2 x 2,2 cm
€ [D] 39,90
ISBN-10: 3898450775
ISBN-13: 978-3898450775

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verfasst am 11 Januar 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie
Die Erfassung der Feinstofflichkeit in Feng Shui und Geomantie
Teil 1 – Elektrosmog und Planetenkräfte
Die Elektrifizierung ist eine Erscheinung der letzten hundert Jahre. Ihr Einfluss auf das Qipotenzial eines Ortes kann darum in den klassischen Lehren des Feng Shui nicht gefunden werden.
Elektromagnetismus und Äther haben jedoch auf das Engste mit einander zu tun. Sie bedingen sich quasi wechselseitig. Wie Albert Einstein 1895 schrieb: “Der elektrische Strom setzt bei seinem Entstehen den umliegenden Äther in irgendeine, bisher ihrem Wesen nach noch nicht sicher bestimmte, momentane Bewegung.”
In der modernen Physik erscheinen die elektromagnetische Welle und der Ätherwirbel nur als zwei Seiten der gleichen Medaille. Darum entspricht die Aussage Albert Einsteins absolut unseren praktischen Erfahrungen: Elektrosmog “erregt” sozusagen das örtliche Ätherfeld aufs höchste. Der Äther überträgt diese “Erregung” unmittelbar auf unsere Gefühls- und Bewusstseinsebene.
Diese Beeinflussung ist sowohl auf der magnetischen und elektrischen Ebene der Niederfrequenz (Hausstrom, Bahnstrom), als auch im hochfrequenten Bereich (Mobilfunk) feststellbar. Auch hier weiterlesen …
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verfasst am 8 Januar 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie
Die Erfassung der Feinstofflichkeit in Feng Shui und Geomantie
Teil 1 – Ätherische Raumschichten
Eine aus der Betrachtung der 4-Elemente-Äther entwickelte Methode ist die Erstellung eines sogenannten Ätherprofiles. Jeder der 4 Äther sammelt sich idealtypisch bevorzugt in einer bestimmten Raumebene. So entstehen Schichten von unterschiedlicher Mächtigkeit im Raum: Zu unterst eine Schicht aus Erdäther, gefolgt von Wasser-, Feuer und Luftäther.
Jedes der 4 Elemente nun steht auch für bestimmte seelische Wirkungen. Das Element Erde beeinflusst unseren Realitätssinn, unsere Bodenständigkeit und Körperlichkeit. Das Element Wasser steht in Resonanz mit den Gefühlen und Emotionen, es beeinflusst unsere Traumtätigkeit und unser Einfühlungsvermögen.
Unsere Willenskraft und Durchsetzungsfähigkeit stehen unter dem Einfluss des Elementes Feuer und unser Denken; unsere Kommunikation und Ausdrucksfähigkeit unterliegen dem Luft-Element.
Ist nun z.B. die Schicht des Erdäthers sehr mächtig, so lässt sich die Vorhersage machen, dass hier lebende Personen stark in ihrer Realitätsnähe weiterlesen …
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verfasst am 7 Januar 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie
Die Erfassung der Feinstofflichkeit in Feng Shui und Geomantie
Teil 1 – Die radiästhetische Erfassung der Feinstofflichkeit
Bereits Freiherr von Reichenbach hatte zur Erfassung des “Ods” radiästhetische Techniken genutzt und vor allem mit dem Pendel gearbeitet. Auf der Basis der von Reinhard Schneider entwickelten sogenannten “physikalischen Radiästhesie” und den 4-Elemente-Äthern der Anthroposophie schuf Hans-Jörg Müller Ende des 20. Jahrhunderts die sogenannte “Äther-Radiästhesie”:
Den vier verschiedenen Äthern wurden auf der Gabelrute bestimmte Grifflängen (Ruten-Halteabstände ab Rutenspitze) zugewiesen. Mittels einer solchen Technik konnte nun das feinstoffliche Milieu eines Raumes radiästhetisch erfasst und nach den 4 Elementen klassifiziert werden. Parallel dazu, entwickelte der slowenische Erdheiler Marko Pogacnik eine Technik, die 4 Elemente-Äther mittels bestimmter Fingerhaltungen, ähnlich den indischen Mudras zu unterscheiden.
Einen weiteren Schritt zur radiästhetischen Erfassung des Qis stellte die in Zusammenarbeit mit Hans-Jörg Müller von mir entwickelten “Äther-Testobjekte” auf der Basis ätherischer Öle dar, die zusammen mit der Äther-Radiästhesie (Müller), oder der “Mudra-Technik” (Pogacnik), oder auch als eigenständige Technik genutzt werden konnte, um die feinstofflichen Ebenen und Verhältnisse eines Raumes zu beurteilen.
Bei den mittels dieser weiterlesen …
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verfasst am 6 Januar 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie
Die Erfassung der Feinstofflichkeit in Feng Shui und Geomantie
Teil 1 – Der Äther in der europäischen Geomantie
Die Wurzeln der europäischen Geomantie liegen in verschiedenen Kulturen und lassen sich bis auf das indische Vastu zurückführen, das wohl über die Völkerwanderung zumindest in Ansätzen bis zu uns gelangte.
In der heutigen Geomantiepraxis lassen sich Rudimente der etruskischen Geomantie (Disciplina Etrusca), nordafrikanischer Systeme (überwiegend ägyptischen Einflusses), griechische, keltische und germanische Denksysteme wiederfinden.
Obgleich es auch “bei uns” Lehren über Richtungsqualitäten gab und gibt, stand m.E. in den verschiedensten europäischen Geomantiesystemen meist die unmittelbare Erfahrbarkeit der Feinstofflichkeit im Vordergrund. Dies mag mit ein Grund sein, warum sich das “intuitive Feng Shui” im Wesentlichen unter westlichem Einfluss (Europa/Amerika) entwickelte.
Bedeutende Wurzeln des westlichen Äther-Begriffes neuerer Zeit sind vor allem im 18. Jahrhundert zu weiterlesen …
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verfasst am 3 Januar 2011 von Gastautor in Kategorie Geomantie
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Teil 1 – Das Qi im Feng Shui
Ein chinesisches Sprichwort sagt: “Wenn ein Geomant Qi erkennen kann, so versteht er Feng Shui”. “Qi” ist DER essenzielle Begriff in der chinesischen Geomantieform. Er ist so maßgeblich, dass man Feng Shui in der Tat als “Qi-Geomantie” übersetzen könnte.
Egal, ob es die Formenschule ist, die das “Strömungsverhalten” des Qi´s aus der Form der Topografie oder dem Grundriss herausliest, oder die Richtungsschule, die die verschiedenen Qualitäten des “Himmelsqis” der verschiedenen Richtungen beurteilt, stets steht die Betrachtung verschiedener Qi-Formen im Mittelpunkt der Analye.
Doch was bedeutet der Begriff des “Qi” eigentlich? Dr. Manfred Kubny hat mit seiner Dissertation “Qi- Lebenskraftkonzepte in China”, die auch als Buch erhältlich ist, den Qi-Begriff so umfassend beleuchtet, dass es schwer fällt, hier in wenigen Worten den Begriff korrekt und treffend zu beschreiben. Streng genommen bedeutet das Wort so etwas wie “Luft” oder auch “Atem”.
Das Schriftzeichen zeigt “Dunst über Reisfeldern”, also etwas weiterlesen …
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verfasst am 16 Dezember 2009 von Gerhard Zirkel in Kategorie Allgemein
… für den habe ich hier einen Tipp der es in sich hat. Das Thema Energetisierung von Wasser ist ja eigentlich ein alter Hut. Seit den 30er Jahren gibt es intensive Forschungen die längst belegt haben, dass es neben Materie und Energie noch mindestens “Information” gibt und dass die sich in fast allen Materialien speichern lässt.
Geradezu prädestiniert dafür ist Wasser. Dieses so einfach erscheinende H2O legt zuweilen Eigenschaften an den Tag die selbst den hartgesottensten Quantenphysiker an den Rand seines Wissens bringt.
Aber hier soll es nicht um Physik gehen sondern um ein Produkt das altes Wissen, moderne Erkenntnisse und einfaches Handling miteinander vereint und zwar die Produktreihe der Firma VitaJuwel.
Kennen gelernt habe ich die Produkte während des letzten Seminars von Jürgen Schnitzler durch meinen Kollegen Wolfgang Walter.
Die Firma VitaJuwel macht sich die Eigenschaften von Heilsteinen zu Nutze, mit denen sich ja schon seit Urzeiten sog. Edelsteinwässer ansetzen lassen. Dabei gehen die spezifischen Informationen der jeweiligen weiterlesen …
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