verfasst am 9 November 2011 von Birgit Geistbeck in Kategorie Baubiologie, Baustoffe, Energie, Schadstoffe, Wohnklima
Wer ein Bundesamt ist und die “Umwelt” im Namen führt, sollte auch mit gutem Beispiel für die Umwelt vorangehen. Und das tut das Umweltbundesamt, zumindest bei der Errichtung eines neuen Bürogebäudes in Berlin. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, sagte bei der Grundsteinlegung: „Der Gebäudebereich spielt eine Schlüsselrolle beim Klima- und Ressourcenschutz. Der UBA-Neubau ist ein Beispiel dafür, wie nachhaltiges Bauen mit hohen ökologischen Standards auch in Bürogebäuden umgesetzt werden kann.“
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verfasst am 29 April 2009 von Hedwig Seipel in Kategorie Allgemein, Architektur
Heute zur Abwechslung ein eBook, das von mir nur gefunden aber nicht geschrieben wurde. Es handelt sich um eine Broschüre des Umweltbundesamtes zum Thema “Bauen”. Ich finde sie interessant und viele Argumente, die darin vorgetragen werden, könnten direkt mit Feng Shui unterschrieben werden. Hier geht es zum Download: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3668.pdf.
Herzliche Grüße
Hedwig Seipel
www.fengshui-classic.de
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verfasst am 31 Mai 2008 von Gerhard Zirkel in Kategorie Architektur
Der Begriff der Nachhaltigkeit gewinnt aufgrund steigender Energiepreise und bedrohlicher Lebensraumzerstörung eine zunehmende Bedeutung. Teilweise schon inflationär und nicht selten in völlig unpassendem Kontext genannt, kann man sich ihm dennoch nicht entziehen.
Auch als Feng Shui Berater nicht, denn eine unserer Hauptaufgaben ist die Planung von Gebäuden. Nicht selten hat man es dabei mit Architekten zu tun, die Feng Shui bereits früher einmal in den falschen Hals bekommen haben oder durch unseriöse Seminare eine völlig falsche Vorstellung davon haben.
So hatte ich schon Diskussionen in denen mir vorgeworfen wurde, Feng Shui würde die Baukosten in die Höhe treiben und modernes, energieeffizientes Bauen unmöglich machen.
Das begründete der Architekt damit, dass im Feng Shui schließlich immer runde Formen verwendet werden und die Häuser von allen Seiten gleich viel Energie erhalten müssen.
Das lässt sich aber nicht mit der Vorgabe vereinen, im Süden die Sonnenwärme zu nutzen, während die Nordseite des Hauses geschlossen sein muss um Energieverluste zu vermeiden. Zudem sind runde Bauelemente oft teurer als standardisierte gerade Elemente.
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