verfasst am 6 Januar 2012 von Gerhard Zirkel in Kategorie Wohnen & Einrichten
Lexika hatten wir hier ja schon mehrere, aber ein Wandlexikon noch nicht. Das klingt auf den ersten Blick auch ziemlich seltsam, was soll denn ein Lexikon mit Wänden?
Aber wer sich mit der Gestaltung und Einrichtung von Räumen beschäftigt, wie das Feng Shui Berater, Baubiologen und Innenarchitekten machen, der weiß wie viele Möglichkeiten der Wandgestaltung es mittlerweile gibt.
Da den Überblick zu behalten ist nicht leicht und genau deshalb hat die Autorin ihr Wandlexikon geschrieben. Es beinhaltet 500 Materialien, von Farben, Lacken, Lasuren, über Putze und Spachtelmassen, Tapeten, Fliesen, Stein und Holz bis hin zu Metall und Kunststoff.
Sogar Exoten wie Glas, Glaskeramik und diverse Verbundwerkstoffe kommen zu Sprache, nebst den ganzen technischen Eigenschaften der Materialien und deren Herstellern.
Der zweite, kleinere Teil des Buches beinhaltet einige Anwendungsbeispiele aus der Praxis, das erleichtert es, die theoretischen Ausführung des Lexikons mit der praktischen Umsetzung zu verknüpfen.
Dazwischen findet der Leser immer wieder interessante Interviews mit Experten aus dem Bereich der Wandgestaltung, so dass die eher trockene Materie etwas aufgelockert wird.


Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Wandlexikon
Stichwörter:
Farbe,
Glas,
Holz,
Lexikon,
Putz,
Stein,
Wand
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verfasst am 4 Januar 2012 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Wandlexikon von Bettina Rühm
Jeder der sich mit dem Bau oder der Gestaltung von Häusern und Wohnungen beschäftigt, beschäftigt sich zwangsläufig auch mit der Gestaltung von Wänden. Zahllose moderne und traditionelle Werkstoffe ergibt eine Fülle von Möglichkeiten, die schier nicht zu überblicken ist.
Deshalb folgt dem bereits früher erschienenen Fußbodenlexikon nun ein ähnlich aufgebautes Wandlexikon, das für etwas mehr Übersichtlichkeit in der Masse der Materialien, Farben und Formen sorgen soll.
Die Autorin beginnt es mit der Frage, welche Botschaft man mit der Oberfläche von Innenwänden denn vermitteln möchte. Der Einstieg erfolgt also keineswegs rein technisch, sondern sehr emotional. Aber genau darum geht es schließlich bei der Gestaltung, die Wandoberfläche entscheidet wesentlich über die Atmosphäre in Innenräumen. Sowohl optisch und haptisch als auch akustisch.
Der Lexikonteil des Buches beinhaltet dann natürlich noch genug technische Informationen zu Farben, Lacken, Lasuren, Putzen und Spachtelmassen, Tapeten, Fliesen, Stein und Holz, Metall und Kunststoff. Die verschiedenen Produktkonzepte diverser Hersteller und ihre jeweiligen Eigenschaften werden vorgestellt.
Auch exotische Materialien kommen zur Sprache und so sind es insgesamt 500 Materialien, mehr als genug Auswahl also, selbst für kreativste Handwerker.
Der zweite Teil des Buches beinhaltet einige Beispiele aus der Praxis, das erleichtert es, die theoretischen Ausführung des Lexikons mit der praktischen Umsetzung zu verknüpfen.
Dazwischen findet der Leser immer wieder interessante Interviews mit Experten aus dem Bereich der Wandgestaltung, so dass die eher trockene Materie etwas aufgelockert wird.
Fazit:
Für alle die sich beruflich oder privat mit der Gestaltung von Wänden auseinandersetzen, wie Architekten, Innenarchitekten, Feng Shui Berater, Baubiologen und Handwerker, bietet das vorliegende Buch einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Materialien.
Selbst versierte Anwender finden dort ganz sicher noch die eine oder andere Anregung, die ihnen bislang unbekannt war. Sehr empfehlenswert!
Die Autorin:
Bettina Rühm arbeitete nach ihrem Architektur-Studium in verschiedenen Architekturbüros. Heute ist sie als Autorin, Lektorin und Übersetzerin von Architektur-Büchern tätig. Sie lebt in München.


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Bettina Rühm
Wandlexikon
Callwey Verlag, 2011, 208 Seiten
Format: 28,4 x 21,8 x 1,4 cm
ISBN-10: 3766719122
ISBN-13: 978-3766719126
Stichwörter:
Glas,
Holz,
Lexikon,
Putz,
Stein,
Wand
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verfasst am 2 Januar 2012 von Hedwig Seipel in Kategorie Feng Shui

© Jacob Wackerhausen / istockphoto.com
Den Spruch „sauer macht lustig“ kennen Sie bestimmt. Wissen Sie auch, woher er kommt? Nun ja, die „offizielle“ Version lautet: wenn wir etwas sehr Saures essen, dann verziehen wir die Mundwinkel so, das es wie ein Lächeln ausschaut. Das stimmt und ist mit einer Scheibe Zitrone und dem Blick in Spiegel leicht zu beweisen.
Interessanteweise lässt sich dieser Spruch, ähnlich wie auch viele andere Redewendungen, nicht nur in deutscher Sprache, mithilfe der fünf Wandlungsphasen (Elementen), die zu den Feng-Shui-Grundlagen gehören, bestens erklären.
Saurer Geschmack entspricht der Wandlungsphase Holz, wobei Holz zutreffender als Pflanze zu bezeichnen wäre. Diese Zuordnung kam zustande, weil in der Natur unreife Früchte im Frühling (Jahreszeit des Holzes) sauer schmecken. Saures steht für etwas Unreifes, was noch wächst und sich entwickelt. Deshalb repräsentiert diese Wandlungsphase auch Kindheit, Anfang und Wachstum. weiterlesen …
Stichwörter:
Feuer,
Fünf Elemente,
Holz,
Wandlungsphasen
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verfasst am 7 Dezember 2011 von Birgit Geistbeck in Kategorie Baubiologie, Baustoffe, Schadstoffe

© Chad Truemper - istockphoto.com
Holz muss geschützt werden, vor Schädlingen und Pilzen. Darin sind sich Baubiologen und chemische Industrie einig. Nur beim Weg scheiden sich die Geister. Während die Baubiologie auf überwiegend konstruktiven Holzschutz und eventuell noch auf natürliche Holzschutzmittel, schwingt die Chemieindustrie gerne die Fungizid- und Insektizidkeule.
Nun gibt es eine neue DIN-Norm 68800, die regelt, welcher Holzschutz der bessere ist. Das deutsche Institut für Normung hat lange diskutiert, was denn nun der bessere Holzschutz sei, der chemische oder der konstruktive. Nun steht das Ergebnis fest, dazu noch ökologisch korrekt: In Innenräumen soll auf chemische Holzschutzmittel verzichtet und stattdessen konstruktiver Holzschutz eingesetzt werden.
Chemische Holzschutzmittel, Fungizide und Insektizide, gingen Mitte der 80er Jahre durch die Presse. Damals wurden Holzschutzmittel, die PCP (Pentachlorphenol) oder Lindan enthielten, großflächig in Innenräumen verstrichen. Unzählige Menschen weiterlesen …
Stichwörter:
Holz,
Holzschutz,
Holzschutzmittel
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verfasst am 25 Oktober 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie Haus und Bau
Holz ist wieder in! Während manche Menschen Eckbänke und Parkettböden noch als spießig und altmodisch bezeichnen, machen sich Designer und Hersteller schon seit einigen Jahrzehnten daran, den Plastikwahn gewisser vergangener Jahrzehnte wieder rückgängig zu machen und Holzmöbel wieder zu dem zu machen was sie einst waren.
Wohnen mit Holz ist nämlich nicht nur modern, sondern auch noch ökologisch, zumindest wenn es unbehandelt oder allenfalls noch geölt oder gewachst ist. Holz ist eben ein warmer und gemütlicher Werkstoff, es vermittelt Geborgenheit und Stabilität, lässt sich leicht verarbeiten und hält fast ewig. Die richtige Pflege vorausgesetzt.
Was man damit so alles anstellen kann, ist nur durch die Vorstellungskraft des Planenden begrenzt. Und um der ein wenig auf sie Sprünge zu helfen, ist das vorliegende Buch perfekt geeignet.
Es zeigt nämlich, zu was Holz im Inneren eines Hauses fähig ist. Nach einer kurzen Einführung in die Entwicklungsgeschichte einiger bekannter Designklassiker aus Holz werden 14 höchst unterschiedliche Wohnungen vorgestellt. Sie alle sind mit Holz gestaltet und von spießig oder altmodisch Lichtjahre entfernt.
Natürlicher Werkstoff, kombiniert mit handwerklicher Perfektion und modernstem Design beschreibt das Szenario eher. Und damit man als Holzlaie weiterlesen …
Stichwörter:
Design,
Holz,
Innenarchitektur,
Innenräume,
Ökologie
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verfasst am 24 Oktober 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Wohnen mit Holz bei Amazon.de kaufen
Holz ist der wichtigste Werkstoff, wenn es um die Produktion von Möbeln geht. Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Denn Holz ist ein warmes und gemütliches Material, es vermittelt Geborgenheit und Stabilität, lässt sich leicht verarbeiten und hält fast ewig. Die richtige Pflege vorausgesetzt.
Auch wenn es in den letzten Jahrzehnten immer wieder Phasen gab, in denen die Designer das Holz durch Kunststoff zu ersetzen oder zu kaschieren versuchten, Holz war und ist beliebt. Auch der Einzug der billigen Spanplatte hat das massive Holz zu verdrängen gesucht, dieses Ziel aber zum Glück nicht erreicht.
Im Zuge eines gesteigerten ökologischen Verantwortungsgefühls ist Holz in einer unbehandelten und handwerklich gefertigten Form wieder auf dem Vormarsch, auch wenn es zuweilen zur Massenware gewisser schwedischer Möbelhäuser verkommt.
Aber Möbeldesigner wären keine Möbeldesigner, wenn sie dieses Problem nicht durch Kreativität und Einfallsreichtum für sich nutzen könnten.
Wie sie das machen, zeigt das vorliegende Buch, das sich mit dem Thema Wohnen mit Holz beschäftigt. Quer durch die Jahrzehnte, zeigt es klassische Entwürfe von bekannten Designern, allesamt aus Holz und allesamt bahnbrechend.
Gleich im Anschluss daran, werden vierzehn Wohnungen vorgestellt, die sich das Holz zum Thema gemacht haben. Sie zeigen was man mit diesem Werkstoff alles erreichen kann, vom Fußboden über Wände und Decken bis zum Möbel. Ohne dabei jedoch altbacken oder gar spießig zu wirken.
Nachdem das Buch damit über viele Seiten hinweg Lust auf Holz gemacht hat, schließt sich ein Fachteil an. Dieser beschäftigt sich mit den verschiedenen Holzarten, ihrer Verarbeitung und Oberflächenbehandlung.
Pflegetipps finden sich ebenso wie die wichtigsten Muster die sich für Parkettböden eignen.
Fazit:
Für Gestalter, Einrichter, Innenarchitekten, Baubiologen und Feng Shui Berater ist dieses Buch nicht nur eine Sammlung von Anregungen und Inspiration, sondern auch ein praktischer Ratgeber. Gerade für nicht-Schreiner bietet es einen schnellen und übersichtlichen Einstieg in die Materie Holz, der die Kommunikation mit dem ausführenden Handwerker durchaus erleichtert.
Die Autoren:
Wim Pauwels und sein Team haben seit 1995 über 30 erfolgreiche Bücher in den Bereichen Wohnen und Garten herausgegeben. Erstmals ist nun einer ihrer Titel in deutscher Sprache erhältlich.
Simona Heuberger studierte Kunstgeschichte, wurde danach u.a. Redakteurin bei AD Architectural Digest und arbeitet heute als freie Autorin und Journalistin, u.a. für Designausgaben des SZ-Magazins.


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Wim Pauwels und Simona Heuberger
Wohnen mit Holz
Callwey Verlag, 2011, 256 Seiten
Format: 30,4 x 23,8 x 2,8 cm
ISBN-10: 3766719084
ISBN-13: 978-3766719089
Stichwörter:
Einrichtung,
Holz,
Innenarchitektur,
Innenräume,
wohnen
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verfasst am 11 September 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie Architektur
Das Fertighaus hat in manchen Kreisen immer noch einen etwas schlechten Ruf. Speziell bei den Bauherren, die vor 30 oder 40 Jahren gebaut haben und das Fertighaus noch so kennen, wie es damals war.
Grundrisse aus dem Katalog, Standarddesign, kaum flexibel und der deutschen Denkweise vom “Haus für die Ewigkeit” nicht gewachsen. Das war damals das Fertighaus.
Heute sieht das schon ganz anders aus, mittlerweile ist das Fertighaus, speziell wenn es um Holzhäuser geht, dem Stein-auf-Stein Bau oft überlegen. Sowohl was die Geschwindigkeit beim Bau und Flexibilität bei der Planung angeht als auch bei Aspekten wie Ökologie, Nachhaltigkeit und natürlich Preis.
Längst sieht man Holz nicht mehr nur als heimeligen Baustoff für gemütliche Hütten sondern als Baustoff der Zukunft, der Wohngesundheit mit Klimaschutz vereint. Auch bei Aspekten wie Brandschutz und Schallschutz steht das Holzhaus seinen Kollegen aus Stein in nichts mehr nach, ja übertrumpft sie zuweilen sogar.
Was Holz im Fertighausbau so alles leisten kann, erfährt der Leser in diesem Buch. Es stellt nicht nur 45 einzigartige Holz-Fertighäuser vor, es liefert auch eine ganze Menge Hintergrundwissen und Ausblicke in die Zukunft des Fertighausbaus.


Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Das Fertighausbuch
Stichwörter:
Architektur,
Fertighaus,
Holz,
Holzhaus
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verfasst am 7 September 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Das Fertighaus hat in manchen Kreisen immer noch einen schlechten Ruf. Speziell bei den Bauherren, die vor 30 oder 40 Jahren gebaut haben und das Fertighaus noch so kennen, wie es damals war.
Grundrisse aus dem Katalog, Standarddesign, kaum flexibel und der deutschen Denkweise vom “Haus für die Ewigkeit” nicht gewachsen. Dafür aber deutlich günstiger und schneller erstellt als ein Stein-auf-Stein Haus. Das war damals das Fertighaus.
Die Vorteile haben sich bis Heute erhalten, die Nachteile sind allerdings komplett verschwunden. Heute werden Fertighäuser genauso individuell geplant wie alle anderen Häuser auch, sie werden nur nicht vor Ort gebaut, sondern in der Werkstatt. Und das mit höchster Qualität, speziell wenn es um Holzhäuser geht.
Denn die sind seit einigen Jahren schon absolute Innovationsmotoren. Kaum ein Jahr vergeht in dem nicht unzählige Neuheiten in der Verarbeitung von Holz herauskämen oder sich Architekten in neuen Superlativen gegenseitig übertrumpfen. Längst gibt es Entwürfe für Hochhäuser aus Holz und für riesige Hallen.
Längst sieht man Holz nicht mehr nur als heimeligen Baustoff für gemütliche Hütten sondern als Baustoff der Zukunft, der Wohngesundheit mit Klimaschutz vereint. Auch bei Aspekten wie Brandschutz und Schallschutz steht das Holzhaus seinen Kollegen aus Stein in nichts mehr nach, ja übertrumpft sie zuweilen sogar.
Was Holz im Fertighausbau so alles leisten kann, sieht der Leser bei den 45 im Buch vorgestellten Landhäusern, Stadthäusern und Villen. Jedes individuell geplant und für sich gesehen ein Schmuckstück.
Vom Familienhaus in grüner Wiese mit ausladendem Satteldach über futuristische Kuben an Hängen mit Blick über Täler oder das Vorstadthaus mit Zeltdach. Vom kleinen Haus für Singles bis hin zu 400-Quadratmeter-Anwesen.
Ob mit Holzfassade, verputzt oder verklinkert, so dass niemand auf die Idee käme ein Holzhaus vor sich zu haben. Fast alles Denkbare ist dabei und fast alle Preisklassen ebenfalls. Denn so ein Holz-Fertighaus muss weder teuer noch billig sein, auch das bleibt den Wünschen und dem Geldbeutel der Bauherren überlassen.
Vorgestellt werden alle Objekte mit großformatigen Bildern, beschreibenden Texten, technischen Daten und natürlich Grundrissen.
Um den Leser an dieser Stelle nicht mit seinen, sicher aufkeimenden Visionen vom neuen Holzhaus alleine zu lassen, folgt nun eine Menge Wissen, verpackt in mehreren Essays und Fachartikeln.
Albert Einsteins Sommerhaus wird beispielsweise vorgestellt, das bereits 1929 ein Holzfertighaus war und bis Heute wegweisend für die Fertighausarchitektur ist. Weiter geht es mit Berichten zur Geschichte des Fertighausbaus, zu Architekturwettbewerben, Hochhäusern aus Holz, architektonischen Meisterwerken und Skulpturen, neuen und innovativen Holzwerkstoffen und Fertigungsverfahren, Trends und natürlich Ökologie.
Neue Werkstoffe, wie beispielsweise Brettsperrholz, Furnierschichtholz oder Brettstapelholz werden bei dieser Gelegenheit ebenso vorgestellt wie neue Konzepte zu Verarbeitung und Nutzung des Werkstoffes Holz.
Fazit:
Auf alle die sich beruflich als Architekt, Baubiologe, Geomant oder Feng Shui Berater oder privat als Bauherr mit dem Thema Hausbau beschäftigen wird das vorliegende Buch schnell eine große Faszination ausüben.
Zeigt es doch deutlich, was alles möglich ist und wohin die Reise des Holzhausbaus noch gehen wird. Es zeigt, dass Holz die perfekt Symbiose aus Behaglichkeit und Wohngesundheit auf der einen Seite und Ökologie und Nachhaltigkeit auf der anderen Seite möglich macht.


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Schöner Wohnen
Das Fertighausbuch
Callwey, 2011, 215 Seiten
Format: 27 x 23,6 x 2,2 cm
ISBN-10: 3766719319
ISBN-13: 978-3766719317
Stichwörter:
Architektur,
Fertighaus,
Holz,
Holzhaus,
zukunft
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verfasst am 18 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Chinesisches Wort für Holz. Im Feng Shui vor allem bei den fünf Elementen (Wandlungsphasen) wichtig.
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Stichwörter:
Elemente,
Holz,
Mu,
Wandlungsphasen
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verfasst am 16 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Eines der fünf Elemente, Auch die fünf Wandlungsphasen genannt.
Die fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser sind eines der ältesten Werkzeuge im Feng Shui. Sie stehen in einer ständigen Wechselbeziehung zueinander. Deshalb nennt man sie auch Wandlungsphasen, da die Elemente sich im sogenannten Hervorbringungskreislauf selber erzeugen.
Dabei erzeugt Holz Feuer, Feuer erzeugt Erde, Erde bringt Metall hervor, Metall nährt Wasser und Wasser erzeugt Holz.
Holz das Einzige der 5 Elemente, das lebendig ist und wächst. Holz repräsentiert das Frühjahr, da im Frühjahr alles zu wachsen beginnt und aus sich heraus geht.
Holz wird repräsentiert durch:
- Echtes Holz, Papier und Pflanzen
- Die Farbe grün (hellgrün bis dunkelgrün), z.B. grüne Farbe, Bilder mit vorherrschender Farbe grün, Bilder von Bäumen
- Form eher hoch als Breit, z.B. ein schmaler, hoher Schrank oder eine schlanke Säule
Je nach Anordnung und Anwesenheit der Elemente spricht man vom generierenden, schwächenden oder kontrollierenden Kreislauf.
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Stichwörter:
Holz,
Mu
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