verfasst am 28 Dezember 2011 von Birgit Geistbeck in Kategorie Baubiologie, Elektrosmog

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Weihnachten ist vorbei. Die Geschenke sind ausgepackt, vielleicht zum Teil auch schon umgetauscht. Und auch dieses Jahr fanden sich wieder unter dem Baum “strahlende” Geschenke. Smartphones, iPhones, iPads, Wii, Nintendo und Konsorten gehören seit Jahren zu den beliebtesten Geschenken an Weihnachten. Die Jugend gibt sich inzwischen nicht mehr mit Fahrrädern, Brettspielen usw. zufrieden. Das muss schon ein iPhone für eine 13-jährige und ein Nintendo für einen 5-jährigen sein.
Auch bei uns in der Verwandtschaft war das – jedenfalls zum Teil – so. Da wird beim Verwandtschaftstreffen am ersten Weihnachtsfeiertag nur mit dem neuen Smartphone herumgespielt, das der Junior zu Weihnachten bekommen hat. WLan bei Oma und Opa machts möglich. Strahlenbelastung hoch, Kommunikation null. Und wenn man dann doch einmal genug vom Surfen im Netz hat, steckt der 15-jährige das Smartphone in die Hosentasche. Als Baubiologin und Tante sträuben sich mir da die Haare! Wenn ich auf die Gefahren hinweise, ernte ich nur mitleidiges Lächeln. Wahrscheinlich haben WLan, DECT, Smartphones und Wii zuhause die Gehirne schon eintrocknen lassen.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag war es etwas anders. Der Teil der lieben Familie ist da schon etwas mehr sensibilisiert. Aber als wir beim Essen waren, weiterlesen …
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verfasst am 28 September 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie Elektrosmog
Gerade eben erschien auf dem Blog meines geschätzten Bloggerkollegen Peer Wandiger ein schöner Artikel zum Thema Elektrosog, verfasst von Barbara Newerla, die hier auch schon etwas geschrieben hat.
Wie nicht anders zu erwarten, tauchten innerhalb kürzester Zeit diverse “Kommentatoren” auf, die auf höchst unseriöse Weise sowohl die Autorin in den Schmutz ziehen möchten, als auch gegen den Artikel wettern.
Ein Phänomen, das sich im Netz immer wieder auf die gleiche Art und Weise abspielt. Auf einem bekannten Blog oder in einem Forum erscheint ein kritischer Kommentar der die Mobilfunkindustrie angreift (funktioniert auch mit anderen Industriezweigen) und innerhalb kürzester Zeit tauchen zahllose Kommentare auf, von Leuten die zuvor noch nie dort gesehen wurden.
Und sie alle nutzen immer die gleiche Strategie, immer die gleichen Formulierungen und immer das gleiche Schema … ein Schelm der Böses dabei denkt. Denn die normalen Stammleser der jeweiligen Portale äußern sich zumeist ganz anders.
Hier gehts übrigens zu besagtem Artikel: http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/09/28/technik/elektrosmog-die-unsichtbare-gefahr-im-modernen-homeoffice/
Gerhard Zirkel
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verfasst am 28 September 2011 von Birgit Geistbeck in Kategorie Elektrosmog

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Das letzte Wiesn-Wochenende steht bevor, das Wetter soll so toll bleiben und auch für die Kommunikation auf der Wiesn ist gesorgt. Zum Erscheinungsbild auf der Wiesn gehören neben Lederhose und Dirndl natürlich auch die allgegenwärtigen Handys und Smartphones. Denn man muss auch im Bierzelt jederzeit erreichbar sein und über Facebook und Twitter seinen gegenwärtigen Zustand weitergeben und dokumentieren. (Ich frage mich wirklich, wie wir früher ohne Handy überhaupt überlebensfähig waren.)
Wenn allein am zweiten Wiesn-Samstag 2010 nur im Netz der Telekom mehr als einen halbe Million Gespräche geführt und über 300.000 SMS verschickt wurden, muss für mehr Infrastruktur im Mobilfunknetz gesorgt werden. Denn für diese immense Datenflut reicht das normale Mobilfunknetz in München nicht mehr aus.
So hat auch dieses Jahr die Telekom wieder acht zusätzliche Mobilfunkmasten aufgebaut, an die bis zu vier Antennenkränze – sprich vier Etagen – für GSM und UMTS montiert werden können. Diese Antennenkränze funken ca. zehn bis fünfzehn Meter über dem Boden. Die Antennen auf den umliegenden Häusern werden während des Oktoberfestes in ihrer Reichweite abgesenkt, damit es nicht zu Interferenzen kommt. Außerdem werden ganz gezielt einzelne Bereiche wie Eingänge, an denen besonders viel telefoniert wird, besonders stark versorgt. weiterlesen …
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verfasst am 1 September 2011 von Birgit Geistbeck in Kategorie Allgemein, Elektrosmog
Ein erschütternder Bericht hat mich gestern von Funkbewusstsein, einer Bürgerinitative, die hauptsächlich von Baubiologen gegründet wurde, erreicht. Dass Handys durch ihre erhöhte elektromagnetische Strahlung vor allem im Auto nicht unbedingt gesund sind, darauf wurde hier ja schon mehrfach hingewiesen. Aber wussten Sie, dass die Aufmerksamkeit während des Autofahrens bei gleichzeitigem Telefonieren – egal ob mit Freisprechanlage oder ohne – nachgewiesenermaßen wie bei Betrunkenen ist?
Das finde ich sehr, sehr erschreckend. Erschreckend sind auch die Bilder der Dokumentation, die man unter funkbewusstsein.de abrufen kann.
Birgit Geistbeck – Baubiologin IBN
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verfasst am 24 August 2011 von Birgit Geistbeck in Kategorie Baubiologie, Elektrosmog
Geht das heutzutage überhaupt noch? Ohne Handy? Nicht immer und überall erreichbar sein? Ich selbst habe kein Handy und ernte oft genug von meinen Zeitgenossen ungläubige mitunter sogar mitleidige Blicke. Ich fühle mich wohl ohne Handy und vermisse gar nichts. Außerdem unterstütze ich so den immer massiveren Ausbau der Mobilfunkmasten nicht.
Aber wie funktioniert das bei einem Spitzenpolitiker? Da gehört – meiner Meinung nach – schon eine gehörige Portion Mut dazu, sich dem Handy-Diktat zu widersetzen. weiterlesen …
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verfasst am 13 Juli 2011 von Birgit Geistbeck in Kategorie Baubiologie, Elektrosmog
Der Beschluss des Europarats vom Mai, in dem gefordert wird, »alles Erdenkliche zur Reduktion elektromagnetischer Strahlenbelastung« zu tun, um vor allem Kinder zu schützen, wurde leider von der Presse etwas unter den Tisch gekehrt. Man darf ja die Mobilfunkindustrie nicht vor den Kopf stoßen. Was der Europarat fordert – eine massive Senkung der Grenzwerte und ein generelles WLAN-Verbot an Schulen – fordern Baubiologen und Bürgerinitiativen ja schon lange. weiterlesen …
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verfasst am 10 Juni 2011 von Gastautor in Kategorie Elektrosmog
Noch immer glauben viele Menschen, dass die offiziellen Grenzwerte ausreichend vor Funkstrahlung und Elektrosmog schützen. Immer wieder erlebe ich, dass die Menschen mich ungläubig anschauen, wenn ich erzähle, dass ich nach mehrstündiger WLAN-Bestrahlung nachts nicht schlafen kann und mein Körper regelrecht unter Spannung steht. „Das kann nicht sein“, höre ich dann oft.
Das Bewusstsein über die Schädlichkeit der Funkstrahlung hat nachgelassen, die Belastung nimmt mit immer neuen technischen Spielereien und Anwendungen zu – obwohl es viele und immer mehr Studien gibt, die eindeutige Effekte auch unterhalb der geltenden Grenzwerte belegen.
Doch nun hat die Europäische Union endlich reagiert und fordert von den Mitgliedsstaaten ein deutliches Umdenken:
Das höchste beschlussfassende weiterlesen …
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verfasst am 7 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie Elektrosmog
Elektrosmog ist ein ganz heißes Thema, seit vielen Jahren schon. Zahlreiche Experten aus den Lagern der Baubiologen, aber auch der Mobilfunkanbieter, der Pharmaindustrie und der Regierung überbieten sich geradezu in wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich nur leider alle ständig widersprechen.
Zu viel finanzielles Potential steckt doch hinter dem Verkauf elektrischer und elektronischer Produkte, als dass man von Seiten der Industrie umfassende Auskünfte erwarten könnte.
Um das Informationsdefizit zu verringern und auch dem Laien eine Wissensgrundlage zu vermitteln, auf deren Basis er aufbauen kann, gibt es das folgend vorgestellte Buch von Dominik F. Rollé.
Es erklärt einfach und auch für den Laien verständlich, wie Elektrosmog entsteht, welche Auswirkungen er auf den menschlichen Körper hat und was man tun kann um die Belastung zu verringern.
Raum für Raum gibt es Hinweise und Tipps, die man teils selber umsetzen und teils bei Planung und Bau neuer Gebäude gleich mit einplanen kann. Besonders hervorgehoben wird natürlich das Thema Mobilfunk mit rechtlichen und gesundheitlichen Aspekten.


Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Elektrosmog
Denn das weite Feld des Mobilfunks ist weltweit im Vormarsch, die Geräte und Tarife werden immer billiger und die Nutzer von daher immer zahlreicher. Viele holen sich schon das zweite oder dritte Handy, mal eben noch ein Handy Bundle zum Sonderangebot mit Dual Sim Handy besorgt, nachgedacht wird dann erst später.
Gerhard Zirkel
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verfasst am 6 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Elektrosmog ist ein ganz heißes Thema, seit vielen Jahren schon. Zahlreiche Experten aus den Lagern der Baubiologen, aber auch der Mobilfunkanbieter, der Pharmaindustrie und der Regierung überbieten sich geradezu in wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich nur leider alle ständig widersprechen.
Zu viel finanzielles Potential steckt doch hinter dem Verkauf elektrischer und elektronischer Produkte, als dass man von Seiten der Industrie umfassende Auskünfte erwarten könnte.
Um das Informationsdefizit zu verringern und auch dem Laien eine Wissensgrundlage zu vermitteln, auf deren Basis er aufbauen kann, gibt es das folgend vorgestellte Buch von Dominik F. Rollé.
Den Anfang macht der Autor mit dem Krankheitsbild der Elektrosensibilität, einem Krankheitsbild, dessen Symptome noch so wenig erforscht und recht unspezifisch sind, dass sie bislang von kaum einem Hausarzt erkannt werden.
Dabei ist die Liste der möglichen Symptome recht beeindruckend, von Hautkrankheiten über Erkrankungen der inneren Organe bis hin zu psychischen Problemen reicht die Palette.
Nun geht es an die Ursachen für den technischen Elektrosmog, also durch technische Geräte verursachte elektrische und elektromagnetische Felder. Von ganz banalen Leitungen und Stromkabeln, Elektrogeräten über die diversen Lampen und Leuchtmittel bis zu schnurlosen Telefonen, Handys und Satellitenanlagen.
Das meiste davon dürfte auch dem Laien bereits bekannt sein, so manchen Aha-Effekt gibt es aber dennoch. Ein besonderer Schwerpunkt dieses Kapitels liegt natürlich auf dem Mobilfunk, seine Grundprinzipien und Auswirkungen auf den Menschen.
Der Autor geht auf Grenzwerte, rechtliche Aspekte und Möglichkeiten der Abschirmung ein, vermittelt aber auch Möglichkeiten, die Belastung durch die eigenen Geräte zu vermindern. Sei es durch Vermeidung oder Veränderung der Nutzung.
Es folgt nun ein ganzes Kapitel mit Tipps und Hinweisen wie man den Elektrosmog in den eigenen vier Wänden reduzieren kann. Vom Umgang mit Kabeln und Geräten in den verschiedenen Zimmern über Verhaltensanweisungen in Bezug auf Kinder bis hin zu bautechnischen Gegebenheiten und deren Auswirkungen auf die vorhandenen Felder.


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Auf die bautechnischen Gegebenheiten geht das nächste Kapitel dann genauer ein, denn nun werden Maßnahmen erläutert, die fest installiert werden. Angefangen bei den Netzfreischaltern, über Schalter, Abschirmungen und HF-Filter bis hin zu Geräten die Elektrosmog reduzieren, indem sie ihn absorbieren oder anderweitig unschädlich machen.
Auch natürliche Materialien und ihre Verwendbarkeit zur Abschirmung werden angesprochen, Zimmerpflanzen und ihre Auswirkungen, sowie die vielen auf dem Esoterikmarkt angebotenen Gerätschaften.
Nach einem kurzen Abstecher in das Gebiet der allgemeinen Gesundheitsvorsorge, folgen Begriffserklärungen von Gleichstrom bis zur Spezifischen Absorptionsrate, Maßeinheiten, Richtlinien und Grenzwerte sowie Bezugsquellen für geeignete Messgeräte mit denen auch der Laie umgehen kann.
Fazit:
Das Buch erklärt einfach und auch für den Laien verständlich, wie Elektrosmog entsteht, welche Auswirkungen er auf den menschlichen Körper hat und was man tun kann um die Belastung zu verringern.
Raum für Raum gibt es Hinweise und Tipps, die man teils selber umsetzen und teils bei Planung und Bau neuer Gebäude gleich mit einplanen kann. Besonders hervorgehoben wird natürlich das Thema Mobilfunk mit rechtlichen und gesundheitlichen Aspekten.
Sowohl für den Laien als auch für Fachleute aus Baubiologie, Raumpsychologie und Architektur ist das Buch ein wertvoller Einstieg und ein gutes Nachschlagewerk zum Thema Elektrosmog.
Der Autor:
Der Feng-Shui-Experte Dominik F. Rollé betreibt in Luzern eine eigene Beratungspraxis, ist Referent, Ausbilder und Kursleiter. Im Rahmen seiner Beratungstätigkeit wird er häufig mit den Auswirkungen des Elektrosmogs konfrontiert. Sein Fachwissen im messtechnischen Erfassen der Quellen des Elektrosmogs, deren Vermeidung oder Sanierung gibt er in seinem Buch und seinen Ausbildungen weiter.


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Dominik F. Rollé
Elektrosmog
AT Verlag, 2003, 160 Seiten
Format: 20,6 x 14 x 1,6 cm
€ 16,90
ISBN-10: 3855028842
ISBN-13: 978-3855028849
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An dieser Frage scheiden sich immer wieder die Geister und Studien. Ist diese Strahlung nun gesundheitsschädlich oder nicht? Eine Expertengruppe – 31 Fachleute aus 14 Ländern – der IARC (Krebsforschungsinstitut der WHO) haben sich in Lyon darüber den Kopf zerbrochen und «nahezu sämtliche verfügbaren wissenschaftlichen Belege» zum Thema “hochfrequente elektromagnetische Strahlung” ausgewertet. Heraus kam die Einstufung “möglicherweise krebserregend”. weiterlesen …
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