verfasst am 2 Januar 2012 von Hedwig Seipel in Kategorie Feng Shui

© Jacob Wackerhausen / istockphoto.com
Den Spruch „sauer macht lustig“ kennen Sie bestimmt. Wissen Sie auch, woher er kommt? Nun ja, die „offizielle“ Version lautet: wenn wir etwas sehr Saures essen, dann verziehen wir die Mundwinkel so, das es wie ein Lächeln ausschaut. Das stimmt und ist mit einer Scheibe Zitrone und dem Blick in Spiegel leicht zu beweisen.
Interessanteweise lässt sich dieser Spruch, ähnlich wie auch viele andere Redewendungen, nicht nur in deutscher Sprache, mithilfe der fünf Wandlungsphasen (Elementen), die zu den Feng-Shui-Grundlagen gehören, bestens erklären.
Saurer Geschmack entspricht der Wandlungsphase Holz, wobei Holz zutreffender als Pflanze zu bezeichnen wäre. Diese Zuordnung kam zustande, weil in der Natur unreife Früchte im Frühling (Jahreszeit des Holzes) sauer schmecken. Saures steht für etwas Unreifes, was noch wächst und sich entwickelt. Deshalb repräsentiert diese Wandlungsphase auch Kindheit, Anfang und Wachstum. weiterlesen …
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verfasst am 5 Dezember 2011 von Hedwig Seipel in Kategorie Feng Shui, für Einsteiger
Vor zwei Wochen klärte ich das Feng Shui Märchen vom Herd auf. Der Beitrag stieß auf recht lebhafte Resonanz, deshalb greife ich das Thema gerne nochmals auf. 
Eine recht populäre Empfehlung zum Herd in der Küche heißt: Stellen sie den Küchenherd nicht im Nordwesten auf. Warum? Nun ja, wenn man Feng Shui Prinzipen äußerst platt auslegt, dann stimmt es sogar. Herd wird hier als Feuer-Element eingestuft (was heute nur zeitweise bis gar nicht zutrifft), Westen und Nordwesten sind Metall-Himmelsrichtungen. Feuer und Metall stehen im Kontrollzyklus zueinander. Diese Kontrolle wird als ungünstig eingestuft. Bei näherer Betrachtung geriet die Regel sehr stark ins Wanken. Sie würde nur dann stimmen, wenn in der Küche außer Feuer keine weiteren Wandlungsphasen wirken würden. Damit wären wir wieder bei der offenen Feuerstelle in einer einfachen Behausung.
Beim Lesen manche Bücher, aller voran der gut bekannten Autorin Lillian Too, könnte man in Zusammenhang mit dieser Regel Existenzängste bekommen: „Daneben symbolisiert Nordwesten auch den Himmel. Ist Ihr Herd an diesem Ort, so legen Sie symbolisch Feuer an die Himmelspforte. Dies ist das größte Unglück, das Sie ereilen kann. Im schlimmsten Fall hat dies den Verlust Ihres gesamten Besitzes zur Folge. Im günstigsten Fall führt es zur Zerstörung Ihres Hauses.“*
Du lieber Himmel, hast du den Verstand verbrannt? Oder bleiben deshalb so viele Küchen heute kalt?
Aber es immer noch nicht alles. weiterlesen …
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verfasst am 18 Oktober 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie für Einsteiger
Mit stetig steigenden Energiepreisen steigt auch die Beliebtheit von Holzöfen aller Art, während man in den letzten Jahrzehnten alles daran gesetzt hatte, sie zu vermeiden. Öl, Gas und Strom waren billig und bequem, in alten Häusern mauerte man die Kamine zu, in neueren gab es schon gar keine mehr.
Sehr zum Leidwesen derer, die jetzt auf der Suche nach einer Wohnung mit Kaminzug für einen Holzofen sind. Neubauten, zumindest im Bereich der Einfamilienhäuser besitzen Heute zum Glück wieder mindestens einen zusätzlichen Kamin, denn der Traum vom Holzofen im Wohnzimmer ist nicht mehr nur romantisch sondern auch finanziell lohnend.
Aber wie ist das nun aus Sicht des Feng Shui? Feuer ist eine starke Wandlungsphase und sollte schließlich mit Bedacht eingesetzt werden. Zumal Kamine und Öfen oft im Zentrum eines Hauses stehen und sich somit auf das komplette Gebäude auswirken und nicht nur weiterlesen …
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verfasst am 6 September 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie für Einsteiger

Wandlungsphase Feuer
Feuer spielt nicht nur in der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui als Wandlungsphase eine Rolle, sondern auch in vielen anderen Bereichen unseres Lebens.
Immerhin ist Feuer schon lange fast so lebensnotwendig geworden wie Wasser.
So verwundert es natürlich nicht, dass es nach wie vor eine große Anziehungskraft ausübt, vorausgesetzt es wird kontrolliert eingesetzt.
Wobei es ja auch Menschen geben soll, die unkontrolliertes Feuer lieben, aber von denen soll hier nicht die Rede sein.
Aber was versteht man nun unter “Feuer” im Sinne des Feng Shui?
Das Konzept der fünf Wandlungsphasen ist ein Denkmodell, dass es dem Fachmann erlaubt, bestimmte Aspekte unserer Umgebung in Beziehung zueinander zu setzen und daraus eine verwendbare Aussage abzuleiten.
So lassen sich beispielsweise die Wechselwirkungen zwischen Richtungsqualitäten wie sie aus der Berechnung der fliegenden Sterne resultieren, landschaftlichen weiterlesen …
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verfasst am 17 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Eine brennende Kerze steht im Feng Shui für das Element Feuer (Wandlungsphase) und kann zur Stärkung desselben eingesetzt werden. Natürlich nur unter Beachtung der üblichen Sicherheitsregeln.
Um das Element Feuer dauerhaft einzubringen eignen sich farbliche Gestaltung oder elektrisches Licht wesentlich besser.
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verfasst am 16 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Chinesisches Wort für Feuer. Im Feng Shui vor allem bei den fünf Elementen (Wandlungsphasen) wichtig.
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verfasst am 15 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Feuerdrache ist im Feng Shui eine gebräuchliche Bezeichnung für die Energien des Trigrammes Li und damit des Südens.
Entsprechend den acht Trigrammen gibt es:
den Himmelsdrachen
den Erd- oder grünen Drachen
den Feuerdrachen
den Wasserdrachen
den Donner- oder Golddrachen
den Winddrachen
den Bergdrachen
den Seedrachen
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verfasst am 15 Juni 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie
Eines der fünf Elemente, auch die fünf Wandlungsphasen genannt.
Die fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser sind eines der ältesten Werkzeuge im Feng Shui. Sie stehen in einer ständigen Wechselbeziehung zueinander. Deshalb nennt man sie auch Wandlungsphasen, da die Elemente sich im sogenannten Hervorbringungskreislauf selber erzeugen.
Dabei erzeugt Holz Feuer, Feuer erzeugt Erde, Erde bringt Metall hervor, Metall nährt Wasser und Wasser erzeugt Holz.
Feuer unterscheidet sich von den anderen Elementen durch die Tatsache, dass es erzeugt werden muss und dass man es nicht aufbewahren kann.
Feuer ist das Element mit der stärksten Yang-Energie, es ist in der Lage sehr zerstörerisch zu wirken. Es steht symbolisch für den Sommer, in dem die Natur ein Maximum an Energie besitzt.
Feuer wird repräsentiert durch:
- Echtes Feuer, z.B. Kerzen oder Kaminfeuer
- Farbe rot, orange, z.B. rote Farbe, Bilder von Vulkanen oder roten Blumen
- Form spitz, gezackt, dreieckig, z.B. dreieckige Möbelformen
- Licht z.B. Halogenstrahler
Je nach Anordnung und Anwesenheit der Elemente spricht man vom generierenden, schwächenden oder kontrollierenden Kreislauf.
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verfasst am 2 Februar 2011 von Gerhard Zirkel in Kategorie

Der Hexenhammer ist ein wichtiger Basistext zum Verständnis abendländischer Geistes- und Kulturgeschichte und ein umfangreiches Grundlagenwerk zur Hexenverfolgung im Mittelalter.
Geschrieben vermutlich im Jahr 1486 und schon damals umstritten weil zu blutrünstig erfreut sich das Buch dennoch bis zur heutigen Zeit erstaunlicher Beliebtheit.
Seit 2000 gibt es mit dem vorliegenden Werk eine gut lesbare und inhaltlich korrekte Neuübersetzung der Originaltexte, mit wichtigen Kommentaren und einer ausführlichen Einführung in die Thematik versehen.
Dabei ist der Hexenhammer nicht als Grundstein der Hexenverfolgung anzusehen, mehr als dem Zeitgeist entsprungenes Extrem. Nicht zuletzt wegen dem Ansatz, Hexen nicht nur wegen Ketzerei zu verurteilen sondern auch wegen tatsächlich verübter Schäden. Das entsprach ganz und gar nicht der Meinung damaliger Theologen die sich schon lange Einig waren, derartike Zaubereien in das Reich der Märchen zu verbannen.
Das eigentliche Buch ist in drei Teile aufgeteilt.
Der erste Teil beschäftigt sich damit ob es Schadenszauber gibt, warum das so ist und warum Gott sie zuläßt. Recht ausführlich behandelt wird die Frage was davon durch Dämonen ausgeführt wird und was durch die Hexen selbst.
Im zweiten Teil werden die verschiedenen Arten der Schadenszauber erörtert und was man dagegen tun kann bzw. darf.
Der dritte Teil beschäftigt sich dann mit den zu verhängenden Strafen und dem Ablauf der vorhergehenden Prozesse.
Fazit:
Als Sonntagslektüre ist das Buch keinesfalls geeignet. Zum einen sind die Texte trotzt der gelungenen übersetzung recht schwer zu lesen und zuweilen recht verschachtelt, zum Anderen ist es manchmal nicht so leicht der kirchenüblichen Argumentation des Autors zu folgen.
Will man den Inhalt also verstehen, muß man sich Zeit dazu nehmen. überaus interessant ist die Tatsache, daß viele der verwendeten Argumentationen auch heute noch unverändert in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft anzutreffen und genauso wenig logisch zu erschließen sind.
Auch der Grund für die derart verbissene Hexenverfolgung der damaligen Zeit, nämlich die zunehmenden Hunger- und Krankheitsprobleme aufgrund zerstörter Lebensräume und der “kleinen Eiszeit”, lassen gewisse Parallelen zur derzeitigen Diskussion um den Klimawandel zu.


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Heinrich Kramer (Autor), Günter Jerouschek (Herausgeber), Wolfgang Behringer (Herausgeber), Werner Tschacher (Übersetzer)
Der Hexenhammer
Malleus maleficarum
2000. 863 Seiten
Format 19,1 x 12,1 x 3,7 cm
€ [D] 17,50
ISBN-10: 3423307803
ISBN-13: 9783423307802

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verfasst am 15 Juni 2009 von Hedwig Seipel in Kategorie News & Termine, Weiterbildung
Ein Beitrag von Gastautorin Ursula Rimbach.
„Meine Arbeit bringt mich um!“
Wenn der Stress bei der Arbeit einen permanenten inneren Aufruhr beschert mit hohem Blutdruck, Schlafstörungen, Juckreiz, Schweißausbrüchen, Herzrasen und einem schmerzenden Nacken – so können das Zeichen eines gestörten „Feuer-Elements“ sein. Diese lassen sich oft mit Akupunktur
gut behandeln. Die Akupunktur behandelt nicht nur Symptome, sondern den ganzen Menschen und kann so die „Wurzel des Übels“ erkennen und packen.
Vielleicht fragen Sie sich auch selbst schon: weiterlesen …
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