Gefahr von Elektrosmog durch Smart Meter

Baufritz, ein bekannter Ökohaus-Hersteller, der Holzfertighäuser nach baubiologischen Kriterien herstellt, warnt vor Elektrosmog durch Smart Meter, die neuen intelligenten Stromzähler. Mit den Smart Meter lässt sich der aktuelle Stromverbrauch in Haushalten abfragen und steuern. Dadurch sollen Lastspitzen durch eine Verschiebung der Verbräuche abgefedert werden. Seit dem 1. Januar 2010 müssen diese Smart Meter in allen Neubauten, bis 2015 sollen sie flächendeckend installiert sein. weiterlesen …

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Warnschilder für Wanderer

Der Beschluss des Europarats vom Mai, in dem gefordert wird, »alles Erdenkliche zur Reduktion elektromagnetischer Strahlenbelastung« zu tun, um vor allem Kinder zu schützen, wurde leider von der Presse etwas unter den Tisch gekehrt. Man darf ja die Mobilfunkindustrie nicht vor den Kopf stoßen. Was der Europarat fordert – eine massive Senkung der Grenzwerte und ein generelles WLAN-Verbot an Schulen – fordern Baubiologen und Bürgerinitiativen ja schon lange. weiterlesen …

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Elektrosmog

Elektrosmog ist ein ist ein zusammengesetztes Wort aus Elektro und Smog und wird als Überbegriff für (schädliche) elektromagnetische Einflüsse unterschiedlicher Art benutzt.

Verursacht wird Elektrosmog unter Anderem durch Stromkabel, Fernseher, Computer, schnurlose Telefone, kabellose Netzwerke und andere Elektrogeräte.

Auch in Zusammenhang mit Feng Shui taucht dieser Begriff immer wieder auf, obwohl es sich dabei um ein eigenständiges Wissensgebiet handelt und eher in die Baubiologie gehört.

Man unterscheidet grob gesagt in niederfrequente elektrische Wechselfelder, niederfrequente elektromagnetische Wechselfelder und hochfrequente Felder.

Niederfrequente elektrische Wechselfelder:

Diese Felder entstehen immer im Zusammenhang mit Elektrischen Leitungen. Die elektrische Leitfähigkeit eines Leiters hängt mit den frei beweglichen Elektronen in seinem Inneren zusammen.

Wird ein elektrischer Leiter unter Spannung gesetzt, kommt es zu einer Verschiebung dieser Elektronen, dadurch zu einer Ladungsverschiebung und es baut sich um ihn herum ein elektrisches Wechselfeld auf.

Das geschieht selbst dann, wen noch gar kein Verbraucher angeschlossen ist. So bald eine Leitung also angeschlossen ist, also beispielsweise ein Verlängerungskabel in eine Steckdose gesteckt wird, baut sich um diese Leitung herum ein elektrisches Wechselfeld auf.

Diese Wechselfelder werden von in der Nähe befindlichen Gegenständen aus Metall aufgenommen und weitertransportiert. Armiereisen in Stahlbeton wären ein häufiges Beispiel dafür.

Die Stärke eines elektrischen Wechselfeldes hängt davon ab, wie hoch die anliegende Spannung ist und wie gut der Leiter abgeschirmt ist.

Wird ein Verbraucher angeschlossen, fließt elektrischer Strom und das elektrische Wechselfeld wird von einem elektromagnetischen Wechselfeld überlagert.

Niederfrequente elektromagnetische Wechselfelder:

Diese Felder entstehen immer dann, wenn an einen Leiter ein Verbraucher angeschlossen wird. Durch den Stromfluss im Inneren des Leiters baut sich um ihn herum ein elektromagnetisches Wechselfeld auf.

Besonders stark ist dieses bei Elektromotoren ausgeprägt, da sich diese ja genau das Magnetfeld zunutze machen um zu funktionieren. Entsprechend stark ist dieses Magnetfeld dann auch. Ähnliches gilt für Transformatoren wie sie z.B. bei Halogenlampen, Ladegeräten und Netzgeräten eingesetzt werden.

Die Höhe dieser Magnetfelder hängt von der Stromstärke, der Art der Abschirmung und von der Bauart des verursachenden Gerätes ab.

Hochfrequente Felder:

Von einem hochfrequenten Feld spricht man bei Feldern mit einer Frequenz von mind. 30.000 Hz.

Eingesetzt werden diese Felder bei verschiedensten Funkübertragungen, vom Fernseh- und Radiosender über Handy- und WLAN-Netze, Schnurlostelefonen, Babyphonen, Funk und vielen weiteren Anwendungen.


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Elektrogeräte

Elektrogeräte erzeugen je nach Bauart mehr oder weniger starke elektrische und elektromagnetische Wechselfelder, den so genannten Elektrosmog.


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Europarat fordert Wende in der Mobilfunkpolitik

handymastenNoch immer glauben viele Menschen, dass die offiziellen Grenzwerte ausreichend vor Funkstrahlung und Elektrosmog schützen. Immer wieder erlebe ich, dass die Menschen mich ungläubig anschauen, wenn ich erzähle, dass ich nach mehrstündiger WLAN-Bestrahlung nachts nicht schlafen kann und mein Körper regelrecht unter Spannung steht. „Das kann nicht sein“, höre ich dann oft.

Das Bewusstsein über die Schädlichkeit der Funkstrahlung hat nachgelassen, die Belastung nimmt mit immer neuen technischen Spielereien und Anwendungen zu – obwohl es viele und immer mehr Studien gibt, die eindeutige Effekte auch unterhalb der geltenden Grenzwerte belegen.

Doch nun hat die Europäische Union endlich reagiert und fordert von den Mitgliedsstaaten ein deutliches Umdenken:

Das höchste beschlussfassende weiterlesen …

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Dominik F. Rollé: Elektrosmog

Dominik F. Rollé: ElektrosmogElektrosmog ist ein ganz heißes Thema, seit vielen Jahren schon. Zahlreiche Experten aus den Lagern der Baubiologen, aber auch der Mobilfunkanbieter, der Pharmaindustrie und der Regierung überbieten sich geradezu in wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich nur leider alle ständig widersprechen.

Zu viel finanzielles Potential steckt doch hinter dem Verkauf elektrischer und elektronischer Produkte, als dass man von Seiten der Industrie umfassende Auskünfte erwarten könnte.

Um das Informationsdefizit zu verringern und auch dem Laien eine Wissensgrundlage zu vermitteln, auf deren Basis er aufbauen kann, gibt es das folgend vorgestellte Buch von Dominik F. Rollé.

Es erklärt einfach und auch für den Laien verständlich, wie Elektrosmog entsteht, welche Auswirkungen er auf den menschlichen Körper hat und was man tun kann um die Belastung zu verringern.

Raum für Raum gibt es Hinweise und Tipps, die man teils selber umsetzen und teils bei Planung und Bau neuer Gebäude gleich mit einplanen kann. Besonders hervorgehoben wird natürlich das Thema Mobilfunk mit rechtlichen und gesundheitlichen Aspekten.


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Die ganze Buchvorstellung findet sich unter: Elektrosmog


Denn das weite Feld des Mobilfunks ist weltweit im Vormarsch, die Geräte und Tarife werden immer billiger und die Nutzer von daher immer zahlreicher. Viele holen sich schon das zweite oder dritte Handy, mal eben noch ein Handy Bundle zum Sonderangebot mit Dual Sim Handy besorgt, nachgedacht wird dann erst später.

Gerhard Zirkel

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Elektrosmog

Dominik F. Rollé: ElektrosmogElektrosmog ist ein ganz heißes Thema, seit vielen Jahren schon. Zahlreiche Experten aus den Lagern der Baubiologen, aber auch der Mobilfunkanbieter, der Pharmaindustrie und der Regierung überbieten sich geradezu in wissenschaftlichen Erkenntnissen, die sich nur leider alle ständig widersprechen.

Zu viel finanzielles Potential steckt doch hinter dem Verkauf elektrischer und elektronischer Produkte, als dass man von Seiten der Industrie umfassende Auskünfte erwarten könnte.

Um das Informationsdefizit zu verringern und auch dem Laien eine Wissensgrundlage zu vermitteln, auf deren Basis er aufbauen kann, gibt es das folgend vorgestellte Buch von Dominik F. Rollé.

Den Anfang macht der Autor mit dem Krankheitsbild der Elektrosensibilität, einem Krankheitsbild, dessen Symptome noch so wenig erforscht und recht unspezifisch sind, dass sie bislang von kaum einem Hausarzt erkannt werden.

Dabei ist die Liste der möglichen Symptome recht beeindruckend, von Hautkrankheiten über Erkrankungen der inneren Organe bis hin zu psychischen Problemen reicht die Palette.

Nun geht es an die Ursachen für den technischen Elektrosmog, also durch technische Geräte verursachte elektrische und elektromagnetische Felder. Von ganz banalen Leitungen und Stromkabeln, Elektrogeräten über die diversen Lampen und Leuchtmittel bis zu schnurlosen Telefonen, Handys und Satellitenanlagen.

Das meiste davon dürfte auch dem Laien bereits bekannt sein, so manchen Aha-Effekt gibt es aber dennoch. Ein besonderer Schwerpunkt dieses Kapitels liegt natürlich auf dem Mobilfunk, seine Grundprinzipien und Auswirkungen auf den Menschen.

Der Autor geht auf Grenzwerte, rechtliche Aspekte und Möglichkeiten der Abschirmung ein, vermittelt aber auch Möglichkeiten, die Belastung durch die eigenen Geräte zu vermindern. Sei es durch Vermeidung oder Veränderung der Nutzung.

Es folgt nun ein ganzes Kapitel mit Tipps und Hinweisen wie man den Elektrosmog in den eigenen vier Wänden reduzieren kann. Vom Umgang mit Kabeln und Geräten in den verschiedenen Zimmern über Verhaltensanweisungen in Bezug auf Kinder bis hin zu bautechnischen Gegebenheiten und deren Auswirkungen auf die vorhandenen Felder.


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Auf die bautechnischen Gegebenheiten geht das nächste Kapitel dann genauer ein, denn nun werden Maßnahmen erläutert, die fest installiert werden. Angefangen bei den Netzfreischaltern, über Schalter, Abschirmungen und HF-Filter bis hin zu Geräten die Elektrosmog reduzieren, indem sie ihn absorbieren oder anderweitig unschädlich machen.

Auch natürliche Materialien und ihre Verwendbarkeit zur Abschirmung werden angesprochen, Zimmerpflanzen und ihre Auswirkungen, sowie die vielen auf dem Esoterikmarkt angebotenen Gerätschaften.

Nach einem kurzen Abstecher in das Gebiet der allgemeinen Gesundheitsvorsorge, folgen Begriffserklärungen von Gleichstrom bis zur Spezifischen Absorptionsrate, Maßeinheiten, Richtlinien und Grenzwerte sowie Bezugsquellen für geeignete Messgeräte mit denen auch der Laie umgehen kann.

Fazit:

Das Buch erklärt einfach und auch für den Laien verständlich, wie Elektrosmog entsteht, welche Auswirkungen er auf den menschlichen Körper hat und was man tun kann um die Belastung zu verringern.

Raum für Raum gibt es Hinweise und Tipps, die man teils selber umsetzen und teils bei Planung und Bau neuer Gebäude gleich mit einplanen kann. Besonders hervorgehoben wird natürlich das Thema Mobilfunk mit rechtlichen und gesundheitlichen Aspekten.

Sowohl für den Laien als auch für Fachleute aus Baubiologie, Raumpsychologie und Architektur ist das Buch ein wertvoller Einstieg und ein gutes Nachschlagewerk zum Thema Elektrosmog.

Der Autor:

Der Feng-Shui-Experte Dominik F. Rollé betreibt in Luzern eine eigene Beratungspraxis, ist Referent, Ausbilder und Kursleiter. Im Rahmen seiner Beratungstätigkeit wird er häufig mit den Auswirkungen des Elektrosmogs konfrontiert. Sein Fachwissen im messtechnischen Erfassen der Quellen des Elektrosmogs, deren Vermeidung oder Sanierung gibt er in seinem Buch und seinen Ausbildungen weiter.


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Dominik F. Rollé
Elektrosmog
AT Verlag, 2003, 160 Seiten
Format: 20,6 x 14 x 1,6 cm
€ 16,90
ISBN-10: 3855028842
ISBN-13: 978-3855028849

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Elektrosmog am Arbeitsplatz…

so der Titel eines kleinen Rundfunkbeitrags des Deutschlandfunk.

Klaus Trost, Physiker und Mitarbeiter der Mess- und Beratungsstelle Elektrosmog beim Bonner Wissenschaftsladen, besucht mit Deutschlandradio eine Studentenbude, so wie essie zu tausenden in Deutschland gibt – Wohn-, Schlaf- und Arbeitsraum in einem – und gibt Tipps zur Elektrosmog-Reduzierung.

Elektrosmog am Arbeitsplatz betrifft einen großen Teil der Arbeitnehmer, arbeiten doch ziemlich viele von uns im Büro umgeben von viel Elektronik. weiterlesen …

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Elektrosmog und Messtechnik

Ich bin seit gestern nachmittag von einem Seminar zurück, über das ich unbedingt berichten muss, weil es so interessant und aufschlussreich war. Es war ein Praxisbezogenes Anwenderseminar der Firma Gigahertz Solutions, in dem der Umgang mit den Messgeräten zur Messung von Nieder- und Hochfrequenz gezeigt wurde. weiterlesen …

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Elektrosmog, die unsichtbare Gefährdung

Im Laufe der Evolution konnte sich der Mensch in seiner Umwelt der natürlichen Hintergrundstrahlung und den physikalischen Gegebenheiten anpassen und entsprechend entwickeln. Dieses Gleichgewicht ist heute seit nunmehr fast zwei Generationen empfindlich gestört. weiterlesen …

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