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Erdstrahlung und Elektrosmog abschirmen

Wer einen Geomanten oder Baubiologen fragt, wie er am Schlafplatz vorhandene Störzonen wie Wasseradern, Curry- oder Benkergitter, Verwerfungen etc. oder gar Elektrosmog reduzieren kann, so wird die erste Antwort immer damit zu tun haben, diese Einflüsse zu vermeiden oder ihnen auszuweichen.

Was auch logisch ist, hat man eine Wasserader unter dem Bett, stellt man das Bett eben an einen Platz ohne Störzone, ist der Elektrosmog zu hoch, vermeidet man eben seine Quellen. In der Praxis sieht das aber oft ganz anders aus, denn wer hat schon ein Schlafzimmer zur Verfügung, das groß genug ist um mit dem Bett beliebig einer Störzone auszuweichen?

Oftmals erstrecken sich diese unter dem kompletten Zimmer oder in Extremfällen sogar unter der kompletten Wohnung. Und Elektrosmog ist zudem selten lokal begrenzt, Ausweichen fällt also aus dem Pool der Lösungen weg und abschalten geht auch weiterlesen …

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Innovative Feng Shui Lösungen ganz ohne Feng Shui

Wie oft haben wir hier schon über Feng Shui Produkte berichtet, die den Namen Feng Shui allenfalls als Marketinggag benutzen, ansonsten weder mit Raumpsychologie zu tun haben noch irgendeine Verbesserung gegenüber nicht-Feng Shui Modellen aufweisen.

Auch anders herum geht es, zuweilen stößt man auf Produkte, die aus Sicht der chinesischen Raumpsychologie Feng Shui, der Geomantie oder der Baubiologie durchaus nützlich sind, obwohl der Hersteller das gar nicht beabsichtigt hatte.

Recht häufig finden sich solche Produkte bei den Einrichtungsgegenständen, speziell bei denen für das Schlafzimmer. Das mag daran weiterlesen …

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Auf zur Mobilfunk-Hexenjagd

Gerade eben erschien auf dem Blog meines geschätzten Bloggerkollegen Peer Wandiger ein schöner Artikel zum Thema Elektrosog, verfasst von Barbara Newerla, die hier auch schon etwas geschrieben hat.

Wie nicht anders zu erwarten, tauchten innerhalb kürzester Zeit diverse “Kommentatoren” auf, die auf höchst unseriöse Weise sowohl die Autorin in den Schmutz ziehen möchten, als auch gegen den Artikel wettern.

Ein Phänomen, das sich im Netz immer wieder auf die gleiche Art und Weise abspielt. Auf einem bekannten Blog oder in einem Forum erscheint ein kritischer Kommentar der die Mobilfunkindustrie angreift (funktioniert auch mit anderen Industriezweigen) und innerhalb kürzester Zeit tauchen zahllose Kommentare auf, von Leuten die zuvor noch nie dort gesehen wurden.

Und sie alle nutzen immer die gleiche Strategie, immer die gleichen Formulierungen und immer das gleiche Schema … ein Schelm der Böses dabei denkt. Denn die normalen Stammleser der jeweiligen Portale äußern sich zumeist ganz anders.

Hier gehts übrigens zu besagtem Artikel: http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/09/28/technik/elektrosmog-die-unsichtbare-gefahr-im-modernen-homeoffice/

Gerhard Zirkel

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Photovoltaikpark Ja oder Nein?

© Birgit Geistbeck

© Birgit Geistbeck

Viele von uns sind gegen Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke. Die einen sind ein nicht kalkulierbares Risiko und verschmutzen die Umwelt mit ihrem Atommüll auf Millionen von Jahren und die anderen treiben mit ihrem immensen CO2-Ausstoß die Erderwärmung voran.

Also muss der benötigte Strom mit erneuerbaren Energien erzeugt werden: Biogasanlagen, Windräder, Photovoltaik. Ich schätze mal, dass jeder zweite oder dritte Deutsche für diese umweltschonenden Möglichkeiten der Stromerzeugung ist.

Aber was ist, wenn das Windrad oder der Photovoltaikpark plötzlich vor der eigenen Haustür aufgestellt bzw. gebaut werden soll?

Genau vor diesem Problem steht gerade der Osten der Stadt Mindelheim (Bayern), in der ich wohne. Vergangenen Freitag wurden die Stadtbewohner mit einem kleinen Zeitungsartikel darüber informiert, dass dort am Stadtrand ein Photovoltaikpark von zunächst 8,5 ha Größe entstehen soll – auf einem Gebiet, das von Spaziergängern, Joggern und Nordic Walkern tagtäglich benutzt wird. Das Foto zeigt den Blick aus unserer Haustür auf Äcker und Wiesen (hinter der ersten Bahnlinie), die für den Photovoltaikpark verwendet werden sollen. weiterlesen …

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Politiker ohne Handy?

Geht das heutzutage überhaupt noch? Ohne Handy? Nicht immer und überall erreichbar sein? Ich selbst habe kein Handy und ernte oft genug von meinen Zeitgenossen ungläubige mitunter sogar mitleidige Blicke. Ich fühle mich wohl ohne Handy und vermisse gar nichts. Außerdem unterstütze ich so den immer massiveren Ausbau der Mobilfunkmasten nicht.

Aber wie funktioniert das bei einem Spitzenpolitiker? Da gehört – meiner Meinung nach – schon eine gehörige Portion Mut dazu, sich dem Handy-Diktat zu widersetzen. weiterlesen …

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Aus für die “Glühlampen-Heizung”?

Die Idee war gut! Leider hat Ende Juli ein Gericht den Verkauf der sogenannten “Heatballs” gestoppt.

Zwei Ingenieure aus Nordrhein-Westfalen hatten die Idee, Glühbirnen als “Heatballs”, als Miniheizungen zu verkaufen. Damit wollten sie das EU-Glühlampenverbot umgehen und weiterhin Glühbirnen über 80 Watt in der EU verkaufen, eben als “Heatballs”.

Seit September 2009 dürfen Glühlampen über 80 Watt in der Europäischen Union nicht mehr verkauft werden. Die guten alten Glühlampen sollen Schritt für Schritt den angeblich effizienteren Energiesparlampen weichen. Definiert man Glühlampen aber als Heizung, hätten sie weiterhin verkauft werden können. Technisch gesehen seien Glühlampen ja auch eher Heizungen – so die beiden Ingenieure -, denn 95% der Energie werde in Wärme umgewandelt, nur 5% in Licht.
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Die Mobilfunkindustrie schlägt zurück

Im Mai stufte die WHO die Strahlung von Handys als “möglicherweise krebserregend” ein. Wenn man bedenkt, dass schwedische und israelische Wissenschaftler von einem 2- bis 5-fachen Krebsrisiko für Vieltelefonierer (“viel telefonieren” ist dabei definiert als eine halbe Stunde täglich!) sprechen, ist die Formulierung “möglicherweise” wohl ein Kompromiss der WHO. weiterlesen …

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So reduzieren Sie Elektrosmog im Büro

Die Vermeidung von Elektrosmog macht eine großen Anteil der Baubiologie aus. Nicht umsonst gibt es baubiologische Messtechniker, die Elektrosmog mit einer Vielzahl von Geräten messen können und auch Abhilfe schaffen, wenn die Belastung zu groß ist. Leider ist es bei einem Großteil der Bevölkerung noch nicht angekommen, dass der menschliche Körper mit elektrischen Impulsen gesteuert wird und allein schon deswegen von elektrischen und magnetischen Feldern beeinflusst wird, da sie in unserem ausgeklügeltem menschlichen System dazwischenfunken.

Umso mehr muss man focus online anrechnen, dass er einen Artikel über die Vermeidung von Elektrosmog bringt und sogar noch darauf hinweist, dass diese Vermeidung mit einer kleinen Einbuße an Komfort einhergeht.

“So reduzieren Sie Elektrosmog im Büro” meldete gestern focus online. Dabei geht es nicht nur um die Vermeidung von Elektrosmog im Büro, sondern auch im Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche, Bad und ums Telefonieren daheim und unterwegs.

Es werden eine Fülle von Tipps gebracht, die ich – als Baubiologin – zum großen Teil unterstreichen kann, bei manchen mit einer Anmerkung. weiterlesen …

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Gefahr von Elektrosmog durch Smart Meter

Baufritz, ein bekannter Ökohaus-Hersteller, der Holzfertighäuser nach baubiologischen Kriterien herstellt, warnt vor Elektrosmog durch Smart Meter, die neuen intelligenten Stromzähler. Mit den Smart Meter lässt sich der aktuelle Stromverbrauch in Haushalten abfragen und steuern. Dadurch sollen Lastspitzen durch eine Verschiebung der Verbräuche abgefedert werden. Seit dem 1. Januar 2010 müssen diese Smart Meter in allen Neubauten, bis 2015 sollen sie flächendeckend installiert sein. weiterlesen …

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Warnschilder für Wanderer

Der Beschluss des Europarats vom Mai, in dem gefordert wird, »alles Erdenkliche zur Reduktion elektromagnetischer Strahlenbelastung« zu tun, um vor allem Kinder zu schützen, wurde leider von der Presse etwas unter den Tisch gekehrt. Man darf ja die Mobilfunkindustrie nicht vor den Kopf stoßen. Was der Europarat fordert – eine massive Senkung der Grenzwerte und ein generelles WLAN-Verbot an Schulen – fordern Baubiologen und Bürgerinitiativen ja schon lange. weiterlesen …

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