Feng Shui in der Öffentlichkeit

Leila Messner: Feng Shui in der ÖffentlichkeitDie Körpersprache berühmter Häuser, so Titel und Untertitel eines Buches das ich kürzlich in die Hände bekam. Neue Feng Shui Bücher sind in letzter Zeit ja eher selten geworden, so war ich natürlich gespannt darauf, was die Autorin dieses Exemplars zu bieten hat.

Zumal die meisten Feng Shui Bücher die in den letzten paar Jahrzehnten herauskamen, eher in den Bereich der Hausfrauenesoterik gehören als ins Regal eines Feng Shui Interessierten. Gute Bücher zum Thema waren selten und sind in letzter Zeit noch seltener geworden, zumindest im deutschen Sprachraum.

Um so erfreulicher ist dieses Exemplar, auch wenn es kein Fachbuch ist, sondern sich eher an den interessierten Laien wendet.

Das Vorwort verspricht, dem Leser Möglichkeiten an die Hand zu geben, Gebäude aufgrund ihrer Lage im Raum einschätzen zu können. Dabei deutet die Autorin allerdings an, dass diese Betrachtungen nur einen Teil der Feng Shui Lehre ausmachen. Sie klammert die komplexen Kompassmethoden bewusst aus um den Rahmen des Buches nicht zu sprengen.

Nun folgen ein paar Einleitungen woher Feng Shui stammt, was Feng Shui ist und auf welche Weise es wirkt. Dies soll vor allem dem Einsteiger verdeutlichen womit er es zu tun hat und wie mächtig das Werkzeug Feng Shui sein kann.

In den folgenden Kapiteln geht es um einige der Grundprinzipien des Feng Shui. Die Autorin beginnt mit dem Konzept des Qi und des Sha Qi, neben einer sehr eingänglichen Erklärung des Grundprinzips folgen einige Beispiele, die auch dem weniger erfahrenen Anwender verdeutlicht um was es geht und wie damit umzugehen ist.

Der nächste Punkt ist dem Yin und Yang gewidmet, auch hier finden neben dem Konzept einige Beispiele ihren Platz. Bei den fünf Elementen und ihre Zyklen hält es die Autorin ebenso. Deutlich umfangreicher wird es beim Thema der vier Tiere. Die Autorin bringt hier eine Menge guter Beispiele, sowohl für die Anwendung des Prinzips auf Landschaften als auch auf Innenräume.

Über das Thema Facing und Sitting, arbeitet sich das Buch zum Eingangsbereich und zum Ming Tang von Gebäuden vor. Bis zu dieser Stelle hat der Leser nicht nur ein wenig Grundwissen angesammelt, sondern kann auch schon erste Betrachtungen seiner eigenen Wohnsituation anstellen.

Noch etwas praxisnäher werden die folgenden Kapitel, es werden nun verschiedene Landschaften den fünf Elementen zugeordnet, was das Prinzip noch einmal verdeutlicht, denn die Autorin verwendet sehr viele ausdrucksstarke Bilder. Selbiges macht sie für die Betrachtung der Formensprache von Häusern und, was sehr interessant ist, für die Analyse ganzer Städte und Länder.

Fazit:

Ein wohltuend gutes Feng Shui Buch. Sehr gelungen an diesem Buch ist die Spezialisierung auf die Landschaftsmethoden, ohne den Rest des Feng Shui unter den Tisch zu kehren. Die Autorin macht an mehreren Stellen deutlich, dass es komplexe Berechnungsmethoden gibt, die aber im Buch keinen Platz finden. So kann sich der Leser an die Materie herantasten, ist sich aber bewusst, dass er lediglich einen Teil erlernt.

Die vorgestellten Prinzipien werden sehr anschaulich erklärt und den größten Teil des Buches nehmen Beispiele aus der Praxis ein, jeweils mit ausdrucksstarken Bildern und Skizzen. So findet sich der interessierte Laie schnell in die Materie ein und kann damit auch selber schon erste Erfahrungen sammeln.

Für den Feng Shui Einsteiger ist dieses Buch sehr zu empfehlen, aber auch das Bücherregal eines Profis muss sich dafür nicht schämen.

Die Autorin:

Leila Messner wurde im Jahre 1973 in Warschau geboren. Sie wuchs in Kempten im Allgäu auf und absolvierte dort u.a. ihr BWL Studium. Es folgten viele Jahre im Personalwesen der Reiseverkehrsbranche und in der Chemischen Industrie.

2006 fand sie zum Feng Shui und seither befasst sie sich intensiv mit den Inhalten, Methoden und Anwendungsmöglichkeiten dieser Erfahrungswissenschaft. Sie praktiziert das sog. kaiserliche Imperial Feng Shui mit Schwerpunkt auf die Landschafts- und Formenschule.

Leila Messner begleitet und berät Privatpersonen, Firmen und Bauherren bei unterschiedlichen Projekten und Bauvorhaben.



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Leila Messner
Feng Shui in der Öffentlichkeit
Wagner Verlag, 2012, 149 Seiten
Format: 25,6 x 20,4 x 1,4 cm
ISBN-10: 3862792897
ISBN-13: 978-3862792894


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Baubiologie, eine Einführung

Der Mensch lebt nicht unabhängig von seiner Umgebung, sondern steht in ständiger Interaktion mit ihr. Besonders gebaute Räume, also vor allem unser Wohnraum aber auch die Arbeitsumgebung nehmen großen Einfluss auf unser Leben.

Nicht umsonst wird ein Haus auch als „dritte Haut des Menschen“ bezeichnet und wir legen großen Wert auf die Gestaltung unserer Umgebung. Sowohl was den Wohnraum angeht, als auch bei Geschäftsgebäuden und Außenanlagen.



Eine Vielzahl dieser Einflüsse zu erforschen und positiv zu verändern ist die Aufgabe der Baubiologie.

Definitionsgemäß ist Baubiologie die Lehre von den ganzheitlichen Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Wohn-Umwelt. Oder anders ausgedrückt, ein Sammelbegriff für die umfassende Lehre der Beziehung zwischen dem Menschen und seiner gebauten Umwelt

Ganzheitlich bedeutet in diesem Fall, dass nicht nur einzelne Aspekte unabhängig voneinander betrachtet werden, sondern die Zusammenhänge vieler Einflussfaktoren. Denn viele Aspekte die in früheren Zeiten nur isoliert voneinander analysiert wurden, wirken sich in Kombination völlig anders aus als für sich alleine gesehen.

Betrachtet werden im Rahmen der Baubiologie physiologische, psychologische, architektonische, physikalisch-technische aber auch ökologische Zusammenhänge.

Somit die die Baubiologie kein exakt eingegrenztes Spezialfach, sondern vielmehr eine Kombination aus einer Vielzahl von Wissensgebieten und Themenfeldern. Weshalb es unter den Baubiologen auch zahlreiche Spezialisten für Teilbereiche der Baubiologie gibt, wenngleich jeder ausgebildete Baubiologe natürlich umfassendes Wissen zu allen Bereichen haben muss.

Begründet wurde die Baubiologie in Deutschland übrigens von Hubert Palm, einem Arzt, der schon in den 1960er Jahren zahlreiche Vorträge zum Thema hielt. Erste Projekte und Arbeitskreise entstanden dann im Laufe der 1970er Jahre.

Das Tätigkeitsfeld und die mit einbezogenen Wissensgebiete sind sehr umfangreich. Neben der Messung und dem Wissen um chemische Schadstoffe, Schimmelpilze und Elektrosmog, kümmert sich ein Baubiologe auch um energiesparendes Bauen und Wohnen, ökologische Aspekte, sowie Lärm und raumpsychologische Zusammenhänge.

Staatlich anerkannt ist der Beruf des Baubiologen bislang nicht, theoretisch kann sich jeder so nennen.

Baubiologen mit fundierter Ausbildung finden Sie unter: Fachberater und Firmen … >>


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Feng Shui Einführung, Feng Shui Grundlagen

Die chinesische Raumpsychologie Feng Shui ist eine Methode, die psychologischen Wechselwirkungen zwischen Raum und Mensch zu analysieren und damit sichtbar und beeinflussbar zu machen. Zumindest im chinesischen Original, denn hierzulande haben sich unter dem Begriff Feng Shui mannigfaltige Lehren und Methoden etabliert.

Nicht alle haben tatsächlich etwas mit der chinesischen Raumpsychologie zu tun, viel von dem was die Chinesen im Laufe vieler Jahrhunderte entwickelt haben, wird hierzulande missverstanden, falsch kommuniziert und leider oft unbesehen in die Esoterikecke verbannt.



In den letzten drei Jahrzehnten haben sich im Europäischen Raum unzählige Pseudo-Feng Shui Arten entwickelt, die sich zwar gut für die Darstellung in Wohnratgebern eignen, aber mit dem Original weder etwas zu tun haben, noch auf den gleichen Wirkprinzipien beruhen.

Deshalb bieten wir Ihnen folgend eine kurze Einführung, ein paar Grundlagen zum Planen, Wohnen und Einrichten nach Feng Shui, als einen Einstieg in die weitere Beschäftigung mit dem Feng Shui. Für diejenigen unter Ihnen, die auf der Suche nach einem Berater sind, dienen diese Informationen möglicherweise als Entscheidungsgrundlage für oder gegen einen Berater. Kompetente Fachberater finden Sie übrigens unter: Fachberater und Firmen … >>

Der Grundgedanke des Feng Shui:

Der Grundgedanke, die absolute Grundlage des Feng Shui ist die Erkenntnis, dass wir Menschen mit unserem Umfeld in ständiger Interaktion stehen. Nicht nur innerhalb des menschlichen Gehirns bestehen zahllose psychologische Zusammenhänge, sondern auch zwischen uns und unserem Umfeld.

Wir beeinflussen also nicht nur unsere Umgebung indem wir sie gestalten und verändern, die Umgebung beeinflusst uns im Gegenzug mindestens ebenso stark. Diese Wechselwirkung läuft allerdings von uns völlig unbemerkt über das Unterbewusstsein ab, weshalb sie vielen Menschen gar nicht bekannt ist.

Nur einen sehr kleinen Teil unseres Umfeldes nehmen wir überhaupt bewusst wahr, der große Rest wird vollkommen automatisch verarbeitet, das kennt man auch hierzulande aus der Tiefenpsychologie.

Wir Menschen werden also überwiegend unbewusst von unserer Umgebung beeinflusst, was große Auswirkungen auf unser Verhalten, unsere Ausstrahlung, unsere Handlungen und somit auf den ganzen Verlauf unsere Lebens hat.

An dieser Stelle setzen die Methoden des Feng Shui an, denn diese erlauben es uns, die unbewussten Wirkungen unserer Umgebung berechenbar und damit sichtbar und beeinflussbar zu machen.

Warum Feng Shui?

Der Verlauf unseres Lebens, in beruflicher, finanzieller, gesundheitlicher oder zwischenmenschlicher Hinsicht hängt zu einem sehr großen Teil von unserem Verhalten und unserer Ausstrahlung ab. Einen Teil davon können wir bewusst steuern, der weitaus größere Teil wird allerdings von unserem Unterbewusstsein völlig automatisch gesteuert.

Wie diese Steuerung ausfällt, hängt natürlich vom bisherigen Leben eines Menschen ab und von seinen Mitmenschen, aber zu einem großen Teil auch von seiner Wohn- und Arbeitsumgebung.

Und genau diesen Teil kann man mit gezielten Methoden auf seine Wirkung hin analysieren und genau das macht die chinesische Raumpsychologie Feng Shui.

Die Berechnungsmethoden des Feng Shui erlauben es dem fachkundigen Anwender, eine Wohn- oder Arbeitsumgebung exakt auf seine Wirkung auf den jeweiligen Menschen hin zu analysieren und im nächsten Schritt so anzupassen, dass die gewünschte Wirkung eintritt.

Mit den Methoden des Feng Shui lassen sich also Umgebungen generieren, die exakt die gewünschte und vorausberechnete Wirkung auf die Menschen haben, die sich in ihr aufhalten. Ob die gewünschte Wirkung nun allgemeines Wohnbefinden, Harmonie oder beruflicher und finanzieller Erfolg ist, spielt allenfalls in der Ausgestaltung der Maßnahmen eine Rolle.

Das funktioniert sowohl im privaten und familiären Umfeld, als auch im geschäftlichen Bereich. Es lassen sich Umgebungen erzeugen, die Kunden zum Kauf animieren, die die Zusammenarbeit im Team fördern, die das Wohlbefinden und damit die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern steigern.

Es lassen sich aber auch harmonische Familienheime erstellen, die die Kommunikation der Familienmitglieder positiv beeinflussen, Streitereien minimieren und Kindern ein lernförderndes Umfeld schaffen.

Die Anwendung:

Die Grundlage einer jeden Feng Shui Beratung, egal ob es sich um die Veränderung eines bestehenden Objektes oder um eine Neubauplanung handelt, sind zahlreiche Berechnungen und Analysen.

Diese beziehen die nähere und weitere Umgebung, das Grundstück, die Struktur von Haus, Wohnung oder Arbeitsplatz und viele weitere Aspekte mit ein. Ebenfalls eine große Rolle spielen die Geburtsdaten der Bewohner, die Himmelsrichtungen, die Baudaten des zu betrachtenden Gebäudes und zahlreiche weitere Einflussfaktoren.

Wobei es keine Rolle spielt, ob das zu analysierende Objekt schon existiert oder sich noch in der Planungsphase befindet. Idealerweise werden die ersten Analysen schon angefertigt, bevor ein Grundstück erworben wird, spätestens jedoch vor Beginn der Grundrissplanung.

Denn der größte raumpsychologische Einfluss auf den Menschen ergibt sich bereits aus Lage und Struktur eines Gebäudes. Hat man die Möglichkeit, bereits den Grundriss optimal zu planen, sind alle weiteren Maßnahmen deutlich leichter umzusetzen als bei einem aus Feng Shui Sicht schwierigen Grundriss.

Zu sehen ist die Anwendung von Feng Shui dabei nicht, einem Feng Shui Haus sieht man es nicht an, dass es ein Feng Shui Haus ist. Es sei denn es wird explizit gewünscht. Gutes Feng Shui sieht man nicht, man spürt es. Im geschäftlichen Bereich vor allem an den Geschäftszahlen.

Denkmodelle und Methoden:

Ganz so einfach ist es natürlich nicht, raumpsychologische Zusammenhänge zu erfassen und sie so darzustellen, dass sie beeinflussbar werden. Dazu wurden unzählige Denk- und Erklärungsmodelle geschaffen, die diese komplexen Interaktionen erfassbar machen.

Teile dieser Denkmodelle finden sich auch in anderen östlichen Philosophien und Wissenschaften, andere Teile wiederum kommen rein im Feng Shui zur Anwendung.

Das wohl bekannteste Denkmodell ist das Konzept des Qi, der universellen Lebenskraft. Es handelt sich dabei nicht, wie gelegentlich von Kritikern behauptet, um eine nicht greifbare Form von physikalischer Energie, sondern um ein ganzes Konzept aus raumpsychologischen Zusammenhängen.

Weitere wichtige und wohlbekannte Modelle sind die Lehre von Yin und Yang sowie die fünf Wandlungsphasen Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer die sich im Feng Shui immer wieder finden.

Ergänzt werden diese Denkmodelle durch komplexe Berechnungsmethoden die ansonsten unsichtbare Zusammenhänge in unserem Umfeld greifbar machen.

Eine der wichtigsten Berechnungsmethoden im Feng Shui, wenn es um Gebäude geht, ist dabei die Methode der fliegenden Sterne. Wobei sie nichts mit Sternen zu tun hat, der Name beruht lediglich auf einer Ungenauigkeit in der Übersetzung der chinesischen Bezeichnung.

Feng Shui Heute:

In Europa und ganz speziell in Deutschland wird Feng Shui ganz gerne vorschnell in die Ecke der Esoteriker verbannt. Das liegt vermutlich an der ungenügenden und oft völlig falschen Kommunikation der verwendeten Methoden und Denkmodelle.

Hinzu kommt die fast schon skrupellose Verwendung des Begriffs Feng Shui für allerhand Dekokram aus dem Esoterikladen. Von Windspielen über Kristalle bis hin zu Möbelstücken und Kleidung wird der Begriff Feng Shui oft genug missbraucht.

Zudem ist weder das Feng Shui an sich noch der Beruf des Feng Shui Beraters offiziell geregelt, anerkannt oder geschützt. Jeder darf also Beratungen durchführen oder sogar ausbilden. Während die meisten Berater und Ausbilder fundierte Wissen besitzen, gibt es aber auch genügend schwarze Schafe, die man häufig viel zu spät erkennt.

Die Methoden des Feng Shui sind zwar allesamt recht gut dokumentiert, aber eben in chinesischer Sprache und auch die beherrscht hierzulande kaum einer.

Allerdings kristallisieren sich in den letzten Jahren mehr und mehr die ernsthaften Anwender des Feng Shui heraus, die Esoterik scheint im Rückzug begriffen zu sein. Was sicherlich damit zusammenhängt, dass immer mehr Unternehmen und auch große Konzerne die Vorteile einer gezielten raumpsychologischen Ausrichtung erkannt haben und das auch kommunizieren. Für Pseudoesoteriker bleibt da einfach kein Platz mehr.

Sehr oft werden Techniken aus der westlichen Geomantie, der Baubiologie oder weiterer Wissensgebiete mit dem Feng Shui vermischt. Das ist zwar prinzipiell sinnvoll, führt aber wenn die Begrifflichkeiten nicht getrennt werden immer wieder zu Verwirrung bei den Anwendern.

Deshalb werden auf diesem Portal die drei Wissensgebiete Feng Shui, Geomantie und Baubiologie getrennt behandelt. Auch wenn sie sich natürlich wunderbar kombinieren lassen.

Die Denkmodelle:

Yin und Yang:

Das Denkmodell des Yin und Yang ist eines der Basiskonzepte der chinesischen Wissenschaften. Es soll den grundsätzlichen Aufbau unseres Universums beschreiben.

Im Feng Shui ist das Prinzip von Yin und Yang in nahezu jeder Betrachtung zu finden, ohne jedoch eine eigenständige Methode zu sein.

Mehr dazu finden Sie unter: Yin und Yang

Die Fünf Wandlungsphasen:

Auch oft aber nicht ganz korrekt 5 Elemente genannt.

Die Wandlungsphasen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser sind neben der Yin/Yang-Lehre eines der wichtgsten Werkzeuge der chinesischen Wissenschaften, nicht nur im Feng Shui sondern auch in der traditionellen chinesischen Medizin oder den chinesischen Kochkünsten.

Mit den chemischen Elementen haben sie übrigens nichts zu tun!

Mehr dazu finden Sie unter: fünf Wandlungsphasen

Das Qi:

Eine weiteres sehr bekanntes aber wenig verstandenes Modell ist das Konzept des Qi, auch universelle Lebensenergie genannt. Der Begriff ist aber auch einer der am schwersten fassbaren Begriffe, denn er bezeichnet je nach Themenfeld eine unglaublich Anzahl verschiedener Konzepte und Zusammenhänge.

Zudem gibt es in unserer Sprache kein passendes Gegenstück dazu, eine Übersetzung ist also unmöglich.

Mehr dazu finden Sie unter: das Qi

Die fliegenden Sterne:

Die Methode der fliegenden Sterne ist eine der komplexesten aber auch wichtigsten Berechnungsmethoden des Feng Shui. Zumindest dann, wenn es um die Analyse oder die Planung von Gebäuden geht, ist sie unverzichtbar.

Mit ihrer Hilfe kann von geplanten oder bestehenden Gebäuden ein sehr exaktes Wirkprofil erstellt werden. Diese Methode ist zudem vollkommen objektiv, da sie auf Messungen und Berechnungen beruht.

Mehr dazu finden Sie unter: fliegende Sterne


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